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Monographie Kein Zugriff
Der mikrologische Positivismus der rekonstruktiven Sozialforschung
- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien zum sozialen Dasein der Person, Band 61
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Die Hauptströmungen der rekonstruktiven Sozialforschung sind in ihrer mikrologischen Praxeologie orientiert an der Konstitution sozialer Wirklichkeit im Alltag der Menschen. Der abduktive Ertrag soll zur Theoriebildung führen. Kritische Sozialtheorie in ihrer Abstraktion und Komplexität sind damit nicht gemeint. Der Empirismus der rekonstruktiven Sozialforschung ist weder an großer Sozialtheorie noch an der normativen Vermessung der sozialen Wirklichkeit interessiert. Das interpretative Paradigma kippt um zum Positivismus. Diese Selbstbeschränkung wird epistemologisch problematisiert. Eine Theorie des Subjekts im Alltag ist ohne Theorie der Gewebestruktur von Wirtschaft, Politik, Recht, Kultur, Sozialstruktur und Person nicht möglich.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-7560-3446-8
- ISBN-Online
- 978-3-7489-6374-5
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Studien zum sozialen Dasein der Person
- Band
- 61
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 112
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vorwort Kein Zugriff
- Einführung Kein Zugriff
- 1. Die thematische Problematik Kein Zugriff
- 2. Zur Epistemologie der rekonstruktiven Sozialforschung Kein Zugriff
- 3. Rekonstruktive mikrologische Praxeologie ohne Normativitätsdiskurse Kritischer Theorie Kein Zugriff
- 4. Fazit Kein Zugriff
- 5. Post-empiristische und non-positivistische Forschungsperspektive als Ausblick Kein Zugriff
- Nachwort Kein Zugriff Seiten 85 - 88
- Literatur Kein Zugriff Seiten 89 - 112





