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Monographie Kein Zugriff

Gesellschaft und Krise

Versuch über den sozialen Frieden in der Moderne nach Jürgen Habermas
Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Während ein Teil der Forschungsgemeinde die Sehnsucht nach vormodernen Gemeinschaften als politisch riskant kritisiert, bleibt die Frage nach der prinzipiellen Krisenanfälligkeit modernisierter Gesellschaften bislang unzureichend beantwortet. „Gesellschaft und Krise" von Alexander Strupp entwickelt - unter Rückgriff auf Jürgen Habermas - ein Verständnis der allgemeinen Bedingungen gelingendem menschlichen Zusammenlebens, um gerade moderne Gesellschaften an diesem Maßstab zu messen und Recht sowie Demokratie als soziale Stabilisatoren zu diskutieren. Im Nachwort beleuchtet Isabella Lazar die Digitalisierung als einen gegenwärtig besonders brisanten Faktor, der den Erhalt des sozialen Friedens vor neue Herausforderungen stellt.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-7560-4436-8
ISBN-Online
978-3-7489-7262-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
New School of Multilateralism
Band
3
Sprache
Deutsch
Seiten
171
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Editorial: In memoriam Jürgen Habermas oder die ethischen Grundlagen des Zusammenlebens Kein Zugriff
    2. Vorwort und Danksagung Kein Zugriff
  1. 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 15 - 20
      1. 2.1.1 Kommunikation, Koordination und sozialer Frieden Kein Zugriff
      2. 2.1.2 Normen und soziale Ordnung Kein Zugriff
      3. 2.1.3 Quellen der sozialen Motivation Kein Zugriff
      4. 2.1.4 Gewohnheit und Tradition Kein Zugriff
      1. 2.2.1 Eigenwille und Auflehnung Kein Zugriff
      2. 2.2.2 Illegitimität, Dissens und Kommunikationsverweigerung Kein Zugriff
      3. 2.2.3 Der Unwille zur Gesellschaft Kein Zugriff
    1. 2.3 Fazit: Die Krisenanfälligkeit von Gesellschaften Kein Zugriff
      1. 3.1.1 Säkularität und Posttraditionalität Kein Zugriff
      2. 3.1.2 Individualisierung und Pluralisierung Kein Zugriff
      3. 3.1.3 Kapitalistische Logik Kein Zugriff
      4. 3.1.4 Neue Entwicklungen: Digitalisierung und globale Gesprächsräume Kein Zugriff
      1. 3.2.1 Verständigung und Konsens Kein Zugriff
      2. 3.2.2 Soziale Motivation Kein Zugriff
    1. 3.3 Fazit: Dialektik der Modernisierung Kein Zugriff
    1. 4.1 Die Idee des modernen Rechts Kein Zugriff
      1. 4.2.1 Rechtsetzung und Gesetzgebung als Diskurs Kein Zugriff
      2. 4.2.2 Diskurstheoretische Grundsätze der vernünftigen Gesetzgebung Kein Zugriff
      3. 4.2.3 Grundrechte und Volkssouveränität Kein Zugriff
      4. 4.2.4 Deliberative Demokratie: Parlament und Öffentlichkeit Kein Zugriff
    2. 4.3 Die Verwirklichung des Rechts: Der demokratische Rechtsstaat Kein Zugriff
    3. 4.4 Fazit: Recht und Ordnung Kein Zugriff
  2. 5. Gesellschaft, Modernität, Recht – Resümee und Zweifel Kein Zugriff Seiten 125 - 136
  3. 6. Abschließende Überlegungen: Mut zur Leitkultur Kein Zugriff Seiten 137 - 144
    1. Affektkommunikation und Aufmerksamkeitsökonomie. Eine Kritik der digitalen Kommunikation nach Byung-Chul Han und Jürgen Habermas Kein Zugriff
  4. Literatur Kein Zugriff Seiten 161 - 166
  5. Über die Autoren Kein Zugriff Seiten 167 - 168
  6. Über die Herausgeberin Kein Zugriff Seiten 169 - 170

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