Radikale Demokratietheorien und Staat
Standpunkte- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Staatsverständnisse, Band 194
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Radikale Demokratietheorien zeichnen sich durch ihre konsequente Kontingenzannahme aus: Jede Ordnung entsteht durch Konflikte und fixiert Bedeutungen jeweils neu und nur temporär. Davon ausgehend lassen sich jedoch unterschiedliche demokratietheoretische Schlussfolgerungen ziehen. Die französisch geprägte radikale Demokratietheorie zielt auf kritische Distanz zum Bestehenden ab, der hegemonietheoretische Ansatz dagegen auf strategische Transformation. Diese Diskrepanz wird im Verhältnis zum staatlichen Feld besonders deutlich. Angesichts der Widersprüchlichkeit innerhalb des Diskurses der radikalen Demokratietheorie, die hier prägnant abgebildet wird, stellt sich die Frage der Zukunft der radikalen Demokratietheorien. Einheit oder Aufspaltung?
Mit Beiträgen von Dagmar Comtesse | Franziska Dübgen | Oliver Flügel-Martinsen | Franziska Flügel-Martinsen | Andreas Gelhard | Julian Nicolai Hofmann | Dirk Jörke | Oliver Marchart
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8487-7385-5
- ISBN-Online
- 978-3-7489-1361-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Staatsverständnisse
- Band
- 194
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 118
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Editorial Kein Zugriff
- Editorial – Understanding the State Kein Zugriff
- Radikale Demokratie und Staat: Standpunkte radikaldemokratischen Denkens Kein Zugriff Seiten 9 - 16Autor:innen: |
- Autor:innen:
- I. Kein Zugriff
- II. Kein Zugriff
- III. Kein Zugriff
- IV. Kein Zugriff
- V. Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I. Befragung und Kontingenz Kein Zugriff
- II. Grenzen der Befragung? Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I. Kein Zugriff
- II. Kein Zugriff
- III. Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I. Kein Zugriff
- II. Das Verhältnis von „Staat“ und „Demokratie“ in Theorien radikaler Demokratie Kein Zugriff
- III. Klimaprotest als radikaldemokratische Praxis gegen den Staat Kein Zugriff
- IV. Klimaprotest für einen demokratischeren Staat Kein Zugriff
- V. Fazit Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I. Die Verdrängung des Rechts von rechts Kein Zugriff
- II. Das radikaldemokratische Unbehagen am liberalen Rechtsstaat Kein Zugriff
- III. Wider der Dichotomisierung von Recht und Politik – das Recht politisch denken Kein Zugriff
- A Welche Rechtssubjekte finden Gehör in einem Gemeinwesen? Kein Zugriff
- B Die Aporien des Rechts anerkennen und produktiv wenden Kein Zugriff
- C Die Verfassung(sdebatte) lebendig erhalten durch institutionalisierten Widerspruch Kein Zugriff
- D Ziviler Ungehorsam – Rechtsbrüche zur Demokratisierung der Demokratie Kein Zugriff
- E Das Recht transformieren – das ‚A-Legale‘ Kein Zugriff
- V. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I. Der Nationalstaat – eine implizite Prämisse radikaler Demokratietheorien Kein Zugriff
- II. Die Alternativen - radikale Demokratie lokaler sozialer und politischer Bewegungen und postnationaler Staat Kein Zugriff
- III. Die Folgerungen: Ontische Notwendigkeiten und offene Zukunft Kein Zugriff
- Autor:innen: |
- I. Hannah Arendt: Politik ohne Ökonomie Kein Zugriff
- II. Claude Lefort: Demokratie mit beschränkter Staatlichkeit Kein Zugriff
- III. Die Wiederkehr des Verdrängten Kein Zugriff
- Autor*innenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 117 - 117






