Begleitende Elternarbeit in der psychodynamischen Kindertherapie
Eine theoretische Konzeptualisierung- Autor:innen:
- Reihe:
- Forschung Psychosozial
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Psychodynamische Kinderpsychotherapie erfolgt stets mit begleitenden Elterngesprächen, um die in der Arbeit mit dem Kind entstehenden therapeutischen Prozesse in seine Lebenswelt übertragen zu können. So können eigene und transgenerationale Konfliktdynamiken der Eltern aufgespürt und in die Therapie mit dem Kind einbezogen werden. Trotzdem hat die begleitende Arbeit mit Eltern in der psychoanalytischen Forschung bislang nur wenig Beachtung gefunden; eine systematische Theorie fehlt.
Gudrun Kallenbach untersucht die reflexive Verknüpfung von Kindertherapie und Elterngesprächen im Hinblick auf unterstützende und hemmende Einflüsse der Elternarbeit auf das Kind. In ihrer theoretischen Konzeptualisierung versteht sie projektive Identifizierung als Mechanismus der Verknüpfung von unbewussten Anteilen im Kind und den Eltern durch Therapeutin oder Therapeut. Durch die vergleichende Analyse von sechs Behandlungsfällen gelangt die Autorin zu neuen bedeutenden Erkenntnissen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2378-0
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6992-4
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Forschung Psychosozial
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 241
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 18
- 1.1 Frühe Konzeptansätze der Elternarbeit innerhalb der Kindertherapie Kein Zugriff
- 1.2 Neuere Konzepte der Elternarbeit innerhalb der Kindertherapie Kein Zugriff
- 2.1 Unbewusste Fantasien der Eltern Kein Zugriff
- 2.2 Triadische Kompetenz der Eltern Kein Zugriff
- 2.3 Mentalisierungsfähigkeit der Eltern Kein Zugriff
- 2.4 Projektive und introjektive Mechanismen in der Eltern-Kind-Beziehung Kein Zugriff
- 3.1.1 Feldperspektive mit dem Kind Kein Zugriff
- 3.1.2 Feldperspektive mit den Eltern Kein Zugriff
- 3.2.1 Symbolische Inszenierungen und Handlungsdialog Kein Zugriff
- 3.2.2 Analyse der interaktiven Prozessein der psychotherapeutischen Situation mit Kindern und Eltern Kein Zugriff
- 4.1 Fragestellung und Annahmen Kein Zugriff
- 4.2 Empirische Einzelfallstudie als wissenschaftliche Forschungsmethode Kein Zugriff
- 4.3 Anlage und Methode der Untersuchung Kein Zugriff
- 5.1.1 Die Eltern Kein Zugriff
- 5.1.2 Das Kind Kein Zugriff
- 5.1.3 Hypothesen zur Eltern-Kind-Beziehung Kein Zugriff
- 5.1.4 Behandlungsverlauf Kein Zugriff
- 5.1.5 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 5.2.1 Die Eltern Kein Zugriff
- 5.2.2 Das Kind Kein Zugriff
- 5.2.3 Hypothesen zur Eltern-Kind-Beziehung Kein Zugriff
- 5.2.4 Behandlungsverlauf Kein Zugriff
- 5.2.5 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 5.3.1 Die Eltern Kein Zugriff
- 5.3.2 Das Kind Kein Zugriff
- 5.3.3 Hypothesen zur Eltern-Kind-Beziehung Kein Zugriff
- 5.3.4 Behandlungsverlauf Kein Zugriff
- 5.4.1 Die Eltern Kein Zugriff
- 5.4.2 Das Kind Kein Zugriff
- 5.4.3 Behandlungsverlauf Kein Zugriff
- 5.4.4 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 5.5.1 Die Eltern Kein Zugriff
- 5.5.2 Das Kind Kein Zugriff
- 5.5.3 Hypothesen zur Eltern-Kind-Beziehung Kein Zugriff
- 5.5.4 Behandlungsverlauf Kein Zugriff
- 5.5.5 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 5.6 Sofie (8 Jahre) und ihre Eltern: Aggressivität und Störung des Sozialverhaltens als narzisstische Störung Kein Zugriff
- 5.6.1 Die Eltern Kein Zugriff
- 5.6.2 Das Kind Kein Zugriff
- 5.6.3 Behandlungsverlauf Kein Zugriff
- 5.6.4 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 6.1 Interaktion von Eltern während einer Psychotherapie ihres Kindes zwischen realer Beziehungskommunikation und psychodynamischer Interaktion Kein Zugriff
- 6.2 Interaktive Reflexivität zwischen Eltern – Kind – Therapeutin Kein Zugriff
- 6.3 Methode und Erkenntnisgewinn Kein Zugriff
- 6.4 Nachtrag Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff Seiten 233 - 241





