30 Jahre ostdeutsche Transformation
Sozialwissenschaftliche Ergebnisse und Perspektiven der Sächsischen Längsschnittstudie- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Forschung Psychosozial
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Seit 1987 begleitet die Sächsische Längsschnittstudie eine identische Gruppe Ostdeutscher auf dem Weg von DDR- zu BundesbürgerInnen. In diesem Buch werden ihre Einstellungen und Meinungen in Bezug auf die deutsche Wiedervereinigung sowie ihre Identitätsentwicklung ausführlich dargestellt. Obwohl die Mehrheit von ihnen die deutsche Einheit begrüßt, sich über gewonnene Möglichkeiten freut und die innere Einheit weiter voranschreitet, besteht doch immer noch eine Doppelidentität. Sie betrachten sich als BundesbürgerInnen, aber zugleich auch als BürgerInnen der ehemaligen DDR. Beiträge renommierter GastautorInnen ergänzen die Untersuchungsergebnisse und ordnen sie in einen übergreifenden Rahmen der ostdeutschen Transformation ein.
Mit Beiträgen von Hendrik Berth, Elmar Brähler, Michael Brie, Kilian Erlen, Peter Förster, Harald J. Freyberger, Michael Geyer, Raj Kollmorgen, Stefan Priebe, Anne-Kathrin Rehfeld, Olaf Reis, Yve Stöbel-Richter, Marie-Luise Stolze, Detje Vellema, Gert G. Wagner, Wolf Wagner, Markus Zenger & Kathrin Zöller
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2020
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2784-9
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7394-5
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Forschung Psychosozial
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 373
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 18
- Die Sächsische Längsschnittstudie. Zahlen und Fakten Kein Zugriff Seiten 19 - 32Autor:innen: | | |
- Über eine Studie, die schon mehrmals sterben sollte, noch immer lebt und weiterleben muss Kein Zugriff Seiten 33 - 142Autor:innen:
- Quo vadis Deutsche Einheit? Ausgewählte Ergebnisse aus 30 Jahren Sächsische Längsschnittstudie Kein Zugriff Seiten 143 - 156Autor:innen: | | |
- Selbstsorge als Weg aus der Arbeitslosigkeit Kein Zugriff Seiten 157 - 196Autor:innen: | | | | |
- Daten, Quellen, offene Fragen. Die Sächsische Längsschnittstudie aus zeithistorischer Perspektive Kein Zugriff Seiten 197 - 210Autor:innen:
- Verwirklichung von Lebenszielen bei TeilnehmerInnen der Sächsischen Längsschnittstudie. Was unterscheidet Umsetzer von Nichtumsetzern? Kein Zugriff Seiten 211 - 246Autor:innen:
- Auswirkungen (früh-)kindlicher Traumatisierung im Lebensverlauf. Eine Analyse von Daten der Sächsischen Längsschnittstudie Kein Zugriff Seiten 247 - 270Autor:innen:
- Bemerkungen zur Sächsischen Längsschnittstudie Kein Zugriff Seiten 271 - 276Autor:innen:
- Anhaltende Sehnsucht nach einer Gesellschaft des guten Lebens. 30 Jahre begleitende Forschung Kein Zugriff Seiten 277 - 292Autor:innen:
- Deutsch-deutsche Erfolgsgeschichten Kein Zugriff Seiten 293 - 298Autor:innen:
- Die Sächsische Längsschnittstudie – ein Juwel? Kein Zugriff Seiten 299 - 300Autor:innen:
- Wie geht es weiter? Kein Zugriff Seiten 301 - 304Autor:innen:
- Zu möglichen Effekten der Teilnahme an einer Längsschnittstudie Kein Zugriff Seiten 305 - 326Autor:innen:
- Das Dilemma von Vereinigungsprozessen und die Sächsische Längsschnittstudie Kein Zugriff Seiten 327 - 332Autor:innen:
- Wo bleiben sie denn? Zur Marginalisierung Ostdeutscher in der Elitenrekrutierung Kein Zugriff Seiten 333 - 356Autor:innen:
- Bibliografie zur Sächsischen Längsschnittstudie Kein Zugriff Seiten 357 - 373Autor:innen:





