Maisbrot mit Rübenkraut
So lebten wir nach dem Krieg- Autor:innen:
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
„Opa, erzähl doch mal von früher“. Diesen Spruch kennt wohl jeder, der Enkelkinder hat. So ergeht es auch dem Autor dieses Buches. Eines Tages beginnt er seinem Enkel zu erzählen: vom Ende des Zweiten Weltkrieges, der Flucht aus dem Osten nach Magdeburg und weiter bis nach Hamm in Westfalen. Er erzählt ihm von den Kriegsruinen in der Stadt, die für Kinder so gar nichts Schreckliches haben, sondern ein idealer Abenteuerspielplatz sind; vom Kartoffelstoppeln auf den bereits abgeernteten Feldern, um zum alltäglichen Maisbrot, das nur mit Rübenkraut genießbar ist, etwas Wohlschmeckenderes zu haben. Er erzählt von Autos, die mit Holzvergaser fahren, von der beengten Wohnung, in der man Bad und Küche mit den Mitbewohnern teilt, von Hamsterfahrten und alten Nazis in Schule und Verwaltung.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-96543-634-3
- ISBN-Online
- 978-3-96543-639-8
- Verlag
- Lehmanns Media, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 190
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
- Nacht – und ein Morgen ohne Tau Kein Zugriff Seiten 9 - 36
- Hamstern und Stoppeln Kein Zugriff Seiten 37 - 58
- Kohleheizung und Fünf-Parteien-Klo Kein Zugriff Seiten 59 - 86
- Leistung durch Disziplin Kein Zugriff Seiten 87 - 114
- Kintopp und Karl May Kein Zugriff Seiten 115 - 134
- Mit Dampf und Motorroller Kein Zugriff Seiten 135 - 166
- Stiefel unter dem Talar Kein Zugriff Seiten 167 - 184
- Unwiederbringlichkeit Kein Zugriff Seiten 185 - 190





