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Monographie Kein Zugriff

Die Resilienz Revolution

Ein transformativer Ansatz für die Resilienz von Führungskräften, Teams und Organisationen
Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Wie die individuelle, team- und organisationale Resilienz verbessert werden können

Technologische Brüche. Die Beschleunigung des Arbeitslebens. Die Anpassung an eine nachhaltige Wirtschaft. Hybrides Arbeiten. Arbeitnehmerinnen und Arbeitsnehmer stehen vor einzigartigen Herausforderungen. Um sie zu bewältigen, war es noch nie so wichtig wie heute, mit Belastungen gut umgehen zu können. Doch bisher war meistens unklar, wie man konkret und nachhaltig die individuelle, aber auch die team- und organisationsweite Resilienz verbessern kann.

Bis jetzt. In diesem Buch stellen die Autoren einen Rahmen vor, wie man Resilienzfähigkeiten entwickelt, die auf der individuellen, der Teamebene und auf der Ebene eines ganzen Unternehmens wirken. Auf Basis von eigener Forschung identifizieren sie, welche Resilienzfähigkeiten es gibt, welche am wichtigsten sind und wie sie entwickelt werden können. Sie legen die wichtigsten Gewohnheiten dar, die Teams widerstandsfähig machen und räumen auch mit einigen weit verbreiteten Mythen um Resilienz auf – es geht bei Fragen rund um Resilienz eben nicht nur um die Fähigkeit, Stress oder Leiden zu ertragen. Und sie zeigen auf, wie Organisationen diese Gewohnheiten fest in ihre Arbeitsabläufe und die Struktur ihres Unternehmens einbinden können. Die Basis dafür bilden 250 Kooperationen mit Unternehmen und die Schulung von über 50.000 Mitarbeitenden.

Personalabteilungen erhalten mit diesem Buch ein sehr innovatives und evidenzbasiertes Rahmenwerk zur Etablierung und Messung von Resilienz – vom einzelnen Mitarbeitenden bis zum ganzen Unternehmen. Führungskräften werden die wichtigsten Fähigkeiten vermittelt, um Resilienz auf Teamebene und bei jedem einzelnen Menschen zu verankern.

Aus dem Inhalt:

  • Warum Organisationen bei der Resilienz scheitern

  • Widerlegung gängiger Resilienz-Mythen

  • Die Navigation durch unsere innere Landschaft

  • Resilienzfähigkeiten und Resilienzprofile

  • Von der individuellen zur organisationalen Resilienz

  • Verständnis der Resilienz auf Teamebene

  • Führen für Resilienz: wie man Führungskräfte auf eine Reise mitnimmt

  • Verankerung der Resilienz in Organisationen

Die Autoren gehören mit ihrem Unternehmen Awaris zu den führenden Resilienzberatern nicht nur im deutschsprachigen Raum. Sie entwickelten und leiten Resilienzprojekte in über 50 Unternehmen, darunter bei Hilti, dem Mercedes Benz Formel 1-Team, der Europäische Kommission, HSBC, Bosch, Audi oder BMW. Chris Tamdjidi studierte Physik, hat viele Jahre als Strategieberater gearbeitet, leitete auch ein Netzwerk von Achtsamkeitszentren und beschäftigt sich seit 15 Jahren mit Themen wie Resilienz im Unternehmen. Liane Stephan gehört zu den erfahrensten Praktikerinnen auf dem Gebiet der Resilienz. Sie ist Executive Coach, Trainerin und Sportpsychologin. Dr. Silke Rupprecht ist Forschungsdirektorin bei Awaris. Sie hat in Psychologie promoviert und zahlreiche Forschungsartikel zum Thema Achtsamkeit und Führung veröffentlicht. Sie unterrichtet Achtsamkeitsforschung am Achtsamkeitszentrum der Universität Oxford.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-8006-7360-5
ISBN-Online
978-3-8006-7361-2
Verlag
Vahlen, München
Sprache
Deutsch
Seiten
255
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
  2. Vorwort von Daniel J. Siegel Kein Zugriff Seiten 15 - 16
    1. Menschen sind darauf programmiert, anpassungsfähig zu sein Kein Zugriff
    2. Stress ist ein globales Phänomen geworden – in einem nie dagewesenen Ausmaß Kein Zugriff
    3. Was bedeutet es, resilient zu sein? Kein Zugriff
    4. Zusammenarbeit: der blinde Fleck von vielen Führungskräften Kein Zugriff
    5. Die Auswirkungen von zu viel Stress: eine Teamübung Kein Zugriff
    6. Wohlbefinden allein ist nicht ausreichend Kein Zugriff
    7. Der Übergang vom ‚Ich‘ zum ‚Wir‘ Kein Zugriff
    1. Die Ursprünge der Resilienz in der Arbeitswelt Kein Zugriff
      1. Mythos eins – Resilienz hat etwas mit Durchhaltevermögen zu tun Kein Zugriff
      2. Mythos zwei – Resilienz ist eine Persönlichkeitsmerkmal; manche haben es, andere nicht Kein Zugriff
      3. Mythos drei – Resilienz kommt von unserer Erziehung und ist festgelegt Kein Zugriff
      4. Mythos vier – Resilienz liegt in der Verantwortung anderer Kein Zugriff
      5. Mythos fünf – Resilienz ist zu komplex, um kausal verstanden zu werden Kein Zugriff
    2. Jenseits der Resilienz-Mythen Kein Zugriff
    1. Unser Nervensystem und Erregung Kein Zugriff
    2. Stress, Eustress und Distress Kein Zugriff
    3. Menschliche Emotionen, das mesolimbische System und Valenz Kein Zugriff
    4. Unternehmensrealitäten und die vier Bereiche der Resilienz Kein Zugriff
    5. Die natürlichen Muster des Lebens und der Arbeit Kein Zugriff
    6. Zu viele Arbeitnehmende stecken im Stressbereich fest Kein Zugriff
    7. Überstimulation und Erschöpfung Kein Zugriff
    8. Eine neue ‚gechillte‘ Generation? Kein Zugriff
    9. Die Generation ‚Bore-out‘, ‚Burn-out‘ oder ‚Lie Flat‘ Kein Zugriff
    10. Resilienz: die Fähigkeit, Zustände zu durchlaufen Kein Zugriff
    1. Ein umfassenderes Verständnis von Resilienzfähigkeiten Kein Zugriff
    2. Welche Resilienzfähigkeiten sind am wirksamsten? Kein Zugriff
    3. Resilienzfähigkeiten erfassen Kein Zugriff
    4. Das Gleichgewicht unserer Resilienzfähigkeiten verstehen: die Analogie der Resilienzbatterie Kein Zugriff
    5. Wie wir Resilienzbatterieprofile verwenden Kein Zugriff
    6. Sind Resilienzfähigkeiten tatsächlich wirksam? Kein Zugriff
    7. Welche Fähigkeiten haben den größten Einfluss auf die Resilienz? Kein Zugriff
    1. 1. Achtsame Selbstregulation Kein Zugriff
    2. 2. Gesunde Gewohnheiten Kein Zugriff
    3. 3. Soziale Integration Kein Zugriff
    4. Welche Resilienzkompetenzen helfen im Umgang mit beruflichen und persönlichen Stressoren? Kein Zugriff
    5. Verteilung von Resilienzkompetenzen Kein Zugriff
    6. Wie sich Kompetenzen zu Resilienzprofilen zusammenfügen Kein Zugriff
      1. Die Kompetenzen der Autoren Kein Zugriff
    7. Wichtige Schlussfolgerungen für Unternehmen Kein Zugriff
    1. Warum sind Denken und Fühlen zunehmend entkoppelt? Kein Zugriff
    2. Die Evidenzgrundlage für Achtsamkeit am Arbeitsplatz Kein Zugriff
    3. Die Mechanismen der Achtsamkeit verstehen Kein Zugriff
      1. Konzentrationsschwierigkeiten Kein Zugriff
      2. Mehr als Entspannung Kein Zugriff
      3. Herzratenvariabilität als Fenster zur physiologischen Regulation Kein Zugriff
      4. Mangelnde Integration von Körper und Geist Kein Zugriff
      5. Ein Sensor in unserem System Kein Zugriff
    4. Achtsamkeit als Schlüsselkompetenz verankern Kein Zugriff
    1. Die zunehmende Krise des Wohlbefindens am Arbeitsplatz Kein Zugriff
    2. Die Vorteile der Konzentration auf Resilienzfähigkeiten Kein Zugriff
      1. Phase eins: Neugier Kein Zugriff
      2. Phase zwei: Einsicht (der „Aha“-Moment) Kein Zugriff
      3. Phase drei: Exploration Kein Zugriff
      4. Phase vier: Praxis Kein Zugriff
      5. Phase fünf: Gewohnheit Kein Zugriff
    3. Eine Führungskraft lernt, sich zu entspannen – mit einigen Schwierigkeiten Kein Zugriff
    4. Und wie lange dauert das? Kein Zugriff
    5. Was haben wir aus der Zusammenarbeit mit Unternehmen gelernt? Kein Zugriff
    6. Der geheime Hack – alle Vorteile ohne Aufwand? Kein Zugriff
    1. Ein Beispiel für unser soziales Gehirn am Arbeitsplatz Kein Zugriff
    2. Auch unser Nervensystem ist sozial Kein Zugriff
    3. Wie funktioniert die Neurozeption im Arbeitsumfeld? Kein Zugriff
    4. Das soziale Gefüge der Arbeit: eine entscheidende Komponente der Wir-Resilienz Kein Zugriff
    5. Führungskräfte spielen eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Unternehmenskultur Kein Zugriff
    6. Die Macht der Arbeitsplatzkultur Kein Zugriff
    7. Die Unternehmenskultur ist ein wesentlicher Aspekt der Wir-Resilienz Kein Zugriff
    8. Intermezzo: Ein frischer Blick auf unser Verständnis von Wohlbefinden und Resilienz am Arbeitsplatz Kein Zugriff
    9. Eine Maßnahme zur Qualitätsverbesserung Kein Zugriff
    10. Sorge um das Wohlbefinden in einer Umgebung mit normalen Stressfaktoren Kein Zugriff
    11. Probleme des Wohlbefindens in einer toxischen Umgebung Kein Zugriff
    1. Persönliche Resilienzfähigkeiten haben ihre Grenzen Kein Zugriff
    2. Organisationen und Individuen sind gleichermaßen für Resilienz verantwortlich Kein Zugriff
    3. Aufbau organisationaler Resilienzfähigkeiten Kein Zugriff
    4. Aufbau eines unternehmensweiten Aufmerksamkeits managements Kein Zugriff
    5. Gezielte Interventionen sind notwendig Kein Zugriff
    1. Erfolgreiche Teams definieren sich über ihre Fähigkeiten und Gewohnheiten Kein Zugriff
    2. Aufbau emotionaler Intelligenz und psychologischer Sicherheit im Team durch regelmäßige Interaktionspraktiken und -gewohnheiten Kein Zugriff
    3. Teamgewohnheiten machen den Unterschied Kein Zugriff
    4. Manche Teamfähigkeiten sind wichtiger als andere Kein Zugriff
    5. Ein fünfstufiger Prozess zur Verbesserung der Resilienz von Teams Kein Zugriff
      1. 1. Führungskräfte sind sich ihres Einflusses auf die Resilienz einer Organisation nicht bewusst Kein Zugriff
      2. 2. Viele Führungskräfte fühlen sich nicht so gestresst wie ihre Mitarbeitenden Kein Zugriff
      3. 3. Führungskräfte wissen nicht, wie sie Wir-Resilienz fördern können Kein Zugriff
      4. 4. Unter Stress steht Leistung oft an erste Stelle Kein Zugriff
    1. Resilienzintelligenz bei Führungskräften kultivieren Kein Zugriff
      1. 1. Resilienz leben Kein Zugriff
      2. 2. Sich Zeit für Führung nehmen Kein Zugriff
      3. 3. Gut oder klar führen Kein Zugriff
      4. 4. Mitarbeitende unterstützen Kein Zugriff
      5. 5. Unternehmensweite Gewohnheiten verankern Kein Zugriff
      1. 1. Resilienz liegt in der Verantwortung der Organisation, nicht nur in der Verantwortung des Gesundheits- oder Wellbeingteams Kein Zugriff
      2. 2. Resilienz erfordert den Aufbau von Resilienzfähigkeiten, nicht die Behandlung von Symptomen Kein Zugriff
      3. 3. Resilienz ist eine geteilte Verantwortung. Sie liegt weder in der Verantwortung eines Einzelnen noch in der Verantwortung einer Organisation allein Kein Zugriff
    1. Unternehmen für Resilienz verantwortlich machen Kein Zugriff
    1. Schritt 1: Mit einer angemessenen Gruppengröße arbeiten Kein Zugriff
    2. Schritt 2: Das Management an Bord holen Kein Zugriff
    3. Schritt 3: Einstieg durch individuelles Resilienzscreening Kein Zugriff
    4. Schritt 4: Analyse der Daten der gesamten Belegschaft Kein Zugriff
    5. Schritt 5: Gemeinsame Prioritäten mit dem Management festlegen Kein Zugriff
    6. Schritt 6: Konsequenter Aufbau individueller Resilienzfähigkeiten Kein Zugriff
    7. Schritt 7: Paralleler Aufbau unternehmensweiter Resilienzfähigkeiten Kein Zugriff
    8. Schritt 8: Ergebnisse messen Kein Zugriff
    9. Auf dem Weg zu resilienten Unternehmenskulturen Kein Zugriff
  3. Epilog: Ein Brief an den CEO Kein Zugriff Seiten 233 - 236
    1. Anhang A: Resilienzkompetenzen Kein Zugriff
      1. Unser Ansatz zur Verankerung von Wir-Resilienz in Organisationen Kein Zugriff
      2. Wichtige Komponenten unserer Wir-Resilienz-Interventionen Kein Zugriff
  4. Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 243 - 248
  5. Über Awaris Kein Zugriff Seiten 249 - 250
  6. Über die Autoren Kein Zugriff Seiten 251 - 252
  7. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 253 - 255

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