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Book Titles No access

Die Resilienz Revolution

Ein transformativer Ansatz für die Resilienz von Führungskräften, Teams und Organisationen
Authors:
Publisher:
 2024

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2024
ISBN-Print
978-3-8006-7360-5
ISBN-Online
978-3-8006-7361-2
Publisher
Vahlen, München
Language
German
Pages
255
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 14
  2. Vorwort von Daniel J. Siegel No access Pages 15 - 16
    1. Menschen sind darauf programmiert, anpassungsfähig zu sein No access
    2. Stress ist ein globales Phänomen geworden – in einem nie dagewesenen Ausmaß No access
    3. Was bedeutet es, resilient zu sein? No access
    4. Zusammenarbeit: der blinde Fleck von vielen Führungskräften No access
    5. Die Auswirkungen von zu viel Stress: eine Teamübung No access
    6. Wohlbefinden allein ist nicht ausreichend No access
    7. Der Übergang vom ‚Ich‘ zum ‚Wir‘ No access
    1. Die Ursprünge der Resilienz in der Arbeitswelt No access
      1. Mythos eins – Resilienz hat etwas mit Durchhaltevermögen zu tun No access
      2. Mythos zwei – Resilienz ist eine Persönlichkeitsmerkmal; manche haben es, andere nicht No access
      3. Mythos drei – Resilienz kommt von unserer Erziehung und ist festgelegt No access
      4. Mythos vier – Resilienz liegt in der Verantwortung anderer No access
      5. Mythos fünf – Resilienz ist zu komplex, um kausal verstanden zu werden No access
    2. Jenseits der Resilienz-Mythen No access
    1. Unser Nervensystem und Erregung No access
    2. Stress, Eustress und Distress No access
    3. Menschliche Emotionen, das mesolimbische System und Valenz No access
    4. Unternehmensrealitäten und die vier Bereiche der Resilienz No access
    5. Die natürlichen Muster des Lebens und der Arbeit No access
    6. Zu viele Arbeitnehmende stecken im Stressbereich fest No access
    7. Überstimulation und Erschöpfung No access
    8. Eine neue ‚gechillte‘ Generation? No access
    9. Die Generation ‚Bore-out‘, ‚Burn-out‘ oder ‚Lie Flat‘ No access
    10. Resilienz: die Fähigkeit, Zustände zu durchlaufen No access
    1. Ein umfassenderes Verständnis von Resilienzfähigkeiten No access
    2. Welche Resilienzfähigkeiten sind am wirksamsten? No access
    3. Resilienzfähigkeiten erfassen No access
    4. Das Gleichgewicht unserer Resilienzfähigkeiten verstehen: die Analogie der Resilienzbatterie No access
    5. Wie wir Resilienzbatterieprofile verwenden No access
    6. Sind Resilienzfähigkeiten tatsächlich wirksam? No access
    7. Welche Fähigkeiten haben den größten Einfluss auf die Resilienz? No access
    1. 1. Achtsame Selbstregulation No access
    2. 2. Gesunde Gewohnheiten No access
    3. 3. Soziale Integration No access
    4. Welche Resilienzkompetenzen helfen im Umgang mit beruflichen und persönlichen Stressoren? No access
    5. Verteilung von Resilienzkompetenzen No access
    6. Wie sich Kompetenzen zu Resilienzprofilen zusammenfügen No access
      1. Die Kompetenzen der Autoren No access
    7. Wichtige Schlussfolgerungen für Unternehmen No access
    1. Warum sind Denken und Fühlen zunehmend entkoppelt? No access
    2. Die Evidenzgrundlage für Achtsamkeit am Arbeitsplatz No access
    3. Die Mechanismen der Achtsamkeit verstehen No access
      1. Konzentrationsschwierigkeiten No access
      2. Mehr als Entspannung No access
      3. Herzratenvariabilität als Fenster zur physiologischen Regulation No access
      4. Mangelnde Integration von Körper und Geist No access
      5. Ein Sensor in unserem System No access
    4. Achtsamkeit als Schlüsselkompetenz verankern No access
    1. Die zunehmende Krise des Wohlbefindens am Arbeitsplatz No access
    2. Die Vorteile der Konzentration auf Resilienzfähigkeiten No access
      1. Phase eins: Neugier No access
      2. Phase zwei: Einsicht (der „Aha“-Moment) No access
      3. Phase drei: Exploration No access
      4. Phase vier: Praxis No access
      5. Phase fünf: Gewohnheit No access
    3. Eine Führungskraft lernt, sich zu entspannen – mit einigen Schwierigkeiten No access
    4. Und wie lange dauert das? No access
    5. Was haben wir aus der Zusammenarbeit mit Unternehmen gelernt? No access
    6. Der geheime Hack – alle Vorteile ohne Aufwand? No access
    1. Ein Beispiel für unser soziales Gehirn am Arbeitsplatz No access
    2. Auch unser Nervensystem ist sozial No access
    3. Wie funktioniert die Neurozeption im Arbeitsumfeld? No access
    4. Das soziale Gefüge der Arbeit: eine entscheidende Komponente der Wir-Resilienz No access
    5. Führungskräfte spielen eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Unternehmenskultur No access
    6. Die Macht der Arbeitsplatzkultur No access
    7. Die Unternehmenskultur ist ein wesentlicher Aspekt der Wir-Resilienz No access
    8. Intermezzo: Ein frischer Blick auf unser Verständnis von Wohlbefinden und Resilienz am Arbeitsplatz No access
    9. Eine Maßnahme zur Qualitätsverbesserung No access
    10. Sorge um das Wohlbefinden in einer Umgebung mit normalen Stressfaktoren No access
    11. Probleme des Wohlbefindens in einer toxischen Umgebung No access
    1. Persönliche Resilienzfähigkeiten haben ihre Grenzen No access
    2. Organisationen und Individuen sind gleichermaßen für Resilienz verantwortlich No access
    3. Aufbau organisationaler Resilienzfähigkeiten No access
    4. Aufbau eines unternehmensweiten Aufmerksamkeits managements No access
    5. Gezielte Interventionen sind notwendig No access
    1. Erfolgreiche Teams definieren sich über ihre Fähigkeiten und Gewohnheiten No access
    2. Aufbau emotionaler Intelligenz und psychologischer Sicherheit im Team durch regelmäßige Interaktionspraktiken und -gewohnheiten No access
    3. Teamgewohnheiten machen den Unterschied No access
    4. Manche Teamfähigkeiten sind wichtiger als andere No access
    5. Ein fünfstufiger Prozess zur Verbesserung der Resilienz von Teams No access
      1. 1. Führungskräfte sind sich ihres Einflusses auf die Resilienz einer Organisation nicht bewusst No access
      2. 2. Viele Führungskräfte fühlen sich nicht so gestresst wie ihre Mitarbeitenden No access
      3. 3. Führungskräfte wissen nicht, wie sie Wir-Resilienz fördern können No access
      4. 4. Unter Stress steht Leistung oft an erste Stelle No access
    1. Resilienzintelligenz bei Führungskräften kultivieren No access
      1. 1. Resilienz leben No access
      2. 2. Sich Zeit für Führung nehmen No access
      3. 3. Gut oder klar führen No access
      4. 4. Mitarbeitende unterstützen No access
      5. 5. Unternehmensweite Gewohnheiten verankern No access
      1. 1. Resilienz liegt in der Verantwortung der Organisation, nicht nur in der Verantwortung des Gesundheits- oder Wellbeingteams No access
      2. 2. Resilienz erfordert den Aufbau von Resilienzfähigkeiten, nicht die Behandlung von Symptomen No access
      3. 3. Resilienz ist eine geteilte Verantwortung. Sie liegt weder in der Verantwortung eines Einzelnen noch in der Verantwortung einer Organisation allein No access
    1. Unternehmen für Resilienz verantwortlich machen No access
    1. Schritt 1: Mit einer angemessenen Gruppengröße arbeiten No access
    2. Schritt 2: Das Management an Bord holen No access
    3. Schritt 3: Einstieg durch individuelles Resilienzscreening No access
    4. Schritt 4: Analyse der Daten der gesamten Belegschaft No access
    5. Schritt 5: Gemeinsame Prioritäten mit dem Management festlegen No access
    6. Schritt 6: Konsequenter Aufbau individueller Resilienzfähigkeiten No access
    7. Schritt 7: Paralleler Aufbau unternehmensweiter Resilienzfähigkeiten No access
    8. Schritt 8: Ergebnisse messen No access
    9. Auf dem Weg zu resilienten Unternehmenskulturen No access
  3. Epilog: Ein Brief an den CEO No access Pages 233 - 236
    1. Anhang A: Resilienzkompetenzen No access
      1. Unser Ansatz zur Verankerung von Wir-Resilienz in Organisationen No access
      2. Wichtige Komponenten unserer Wir-Resilienz-Interventionen No access
  4. Anmerkungen No access Pages 243 - 248
  5. Über Awaris No access Pages 249 - 250
  6. Über die Autoren No access Pages 251 - 252
  7. Stichwortverzeichnis No access Pages 253 - 255

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