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Monographie Kein Zugriff
Dekonstruktion und Recht
Zur Rezeption Jacques Derridas in der deutschsprachigen Jurisprudenz- Autor:innen:
- Reihe:
- Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Rechtswissenschaft, Band 275
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Derridas Dekonstruktion ist keine Methode, sie ist ein ubiquitäres Wirkprinzip. Der Nachvollzug ihrer iterativen Eigendynamik in den Denkbewegungen der Rechtswissenschaft ebnet den Weg zu einem neuartigen Verständnis der Bezüge zwischen Sprache und Recht. Der Niederschlag des Derridaschen Gedankenguts in der deutschsprachigen Rechtswissenschaft lässt erkennen, wie befruchtend sich das dekonstruktive Denken auf den juristisch geschulten Geist auswirken kann. Von allgemeinen rechtstheoretischen Annäherungen hin zu interdisziplinären Verwebungen führt die Analyse des Verhältnisses von Dekonstruktion und Recht in den erkenntnisreichen Spalt zwischen Immanenz und Transzendenz.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-68900-651-8
- ISBN-Online
- 978-3-68900-652-5
- Verlag
- Tectum, Baden-Baden
- Reihe
- Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Rechtswissenschaft
- Band
- 275
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 211
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vorwort Kein Zugriff
- Danksagung Kein Zugriff
- A. Einleitung Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- 1. Kritik des Strukturalismus Kein Zugriff
- 2. Das Eigengewicht der Sprache Kein Zugriff
- 1. Die Gewalt der Rechtssprache Kein Zugriff
- 2. Der Bedeutungskampf Kein Zugriff
- 3. Die Entrückung des Rechts Kein Zugriff
- III. Die strukturierende Rechtslehre – Die Norm jenseits des Textes Kein Zugriff
- IV. Fazit – Die kritische Geisteshaltung Kein Zugriff
- a) Kritik und System Kein Zugriff
- b) Dekonstruktionsgerechtigkeit Kein Zugriff
- c) Die Transzendierung des Rechts Kein Zugriff
- d) Fazit Kein Zugriff
- a) Die Ungeschichtlichkeit des Rechts Kein Zugriff
- b) Die Revolution des Rechts Kein Zugriff
- c) Das Handicap der Dekonstruktion Kein Zugriff
- d) Fazit Kein Zugriff
- a) Die iterative Gratwanderung Kein Zugriff
- b) Dissemination und Multifokalität Kein Zugriff
- c) Der lesende Autor Kein Zugriff
- d) Die Différance als Kohärenzprinzip Kein Zugriff
- e) Das Supplement Kein Zugriff
- f) Fazit Kein Zugriff
- b) Gerichtsrede und Rechtsgespräch Kein Zugriff
- c) Die Präsenz im Strafprozess Kein Zugriff
- c) Fazit Kein Zugriff
- a) Die Paradoxie der Entscheidung Kein Zugriff
- b) Der Zugang zum Gesetz Kein Zugriff
- c) Fazit Kein Zugriff
- a) Recht als Politik Kein Zugriff
- b) Demokratie und (Ent-)Politisierung Kein Zugriff
- c) Fazit Kein Zugriff
- a) Derrida und das Judentum Kein Zugriff
- b) Das jüdische Gesetzesverständnis Kein Zugriff
- c) Der Messianismus des Rechts Kein Zugriff
- d) Fazit Kein Zugriff
- 1. Die Performanz der Kommunikation Kein Zugriff
- 2. Die Potentialdifferenz Kein Zugriff
- 1. Die formelle Normativität Kein Zugriff
- 2. Die materielle Normativität Kein Zugriff
- III. Fazit Kein Zugriff
- E. Schlussbetrachtungen Kein Zugriff Seiten 183 - 186
- 1. Monographien / Lehrbücher Kein Zugriff
- 2. Textsammlungen Kein Zugriff
- 3. Kommentare Kein Zugriff
- 4. Aufsätze / Zeitungsartikel Kein Zugriff
- 5. Internetquellen Kein Zugriff
- Anhang Kein Zugriff Seiten 197 - 198






