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Dekonstruktion und Recht

Zur Rezeption Jacques Derridas in der deutschsprachigen Jurisprudenz
Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Derridas Dekonstruktion ist keine Methode, sie ist ein ubiquitäres Wirkprinzip. Der Nachvollzug ihrer iterativen Eigendynamik in den Denkbewegungen der Rechtswissenschaft ebnet den Weg zu einem neuartigen Verständnis der Bezüge zwischen Sprache und Recht. Der Niederschlag des Derridaschen Gedankenguts in der deutschsprachigen Rechtswissenschaft lässt erkennen, wie befruchtend sich das dekonstruktive Denken auf den juristisch geschulten Geist auswirken kann. Von allgemeinen rechtstheoretischen Annäherungen hin zu interdisziplinären Verwebungen führt die Analyse des Verhältnisses von Dekonstruktion und Recht in den erkenntnisreichen Spalt zwischen Immanenz und Transzendenz.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-68900-651-8
ISBN-Online
978-3-68900-652-5
Verlag
Tectum, Baden-Baden
Reihe
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Rechtswissenschaft
Band
275
Sprache
Deutsch
Seiten
211
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

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