, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Entfernung aus dem Beamtenverhältnis durch Verwaltungsakt?

Zugleich ein Beitrag zur Neubestimmung der hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums und zu verfassungsgebotenen Richtervorbehalten
Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Der Bundesgesetzgeber hat das Disziplinarrecht im Jahr 2023 neu geordnet. Herzstück der Novellierung ist die Aufgabe des Richtervorbehalts für die Entfernung aus dem Beamtenverhältnis zugunsten einer behördlichen Entfernungsbefugnis und die Umstellung auf einen repressiven Rechtsschutzmodus. Obwohl das Bundesverfassungsgericht diesen Paradigmenwechsel gebilligt hat, besteht aufgrund anhaltender Kritik im Schrifttum Anlass, ihn kritisch zu hinterfragen. Dem gibt die Arbeit Raum, indem sie die gegenwärtige Lage des Disziplinarrechts analysiert, bestehende Friktionen anzeigt und einen Abgleich mit den hergebrachten Grundsätzen des Berufsbeamtentums unter besonderer Berücksichtigung der Figur verfassungsgebotener Richtervorbehalte unternimmt.

Schlagworte


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-7560-2494-0
ISBN-Online
978-3-7489-5772-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum öffentlichen Dienstrecht
Band
15
Sprache
Deutsch
Seiten
571
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Vorwort Kein Zugriff
    1. I. Problemstellung: Verfassungskonformität der Reform – alles gesagt? Kein Zugriff
    2. II. Begrenzungen, Zuschnitt und weiterer Gang der Darstellung Kein Zugriff
        1. a) Tatbestand I: Dienstvergehen als Grundeinheit des Disziplinarrechts Kein Zugriff
        2. b) Tatbestand II: Maßnahmebemessung Kein Zugriff
        3. c) Rechtsfolge: Die Entfernung aus dem Beamtenverhältnis Kein Zugriff
        4. d) Zwischenergebnis: § 13 Abs. 4 S. 1 BDG als ausfüllungsbedürftige Konditionalnorm Kein Zugriff
        1. a) Übergreifende Grundsätze: Bindung an VwVfG und VwGO und Beschleunigung Kein Zugriff
          1. aa) Einleitung: Opportunitäts- versus Legalitätsprinzip Kein Zugriff
          2. bb) Durchführung: Sachverhaltsermittlungen I Kein Zugriff
            1. (1) Formelle Anforderungen: Zuständigkeit und Form Kein Zugriff
            2. (2) Das Wirksamwerden der Entfernungsverfügung: Gesetzgeberischer Wankelmut Kein Zugriff
          3. dd) Erweiterung: Vorläufige Dienstenthebung und Einbehaltung von Bezügen Kein Zugriff
          4. ee) Verwaltungsinterne Kontrolle: Korrektur durch die oberste Dienstbehörde, Wiederaufgreifen, Widerspruchsverfahren, Mitwirkung des Personalrats und sonstiger Stellen Kein Zugriff
          5. ff) Zwischenergebnis: Besonderes Verwaltungsverfahren Kein Zugriff
            1. (1) Durchführung: Sachverhaltsermittlungen II Kein Zugriff
            2. (2) Grundlegender Entscheidungsmaßstab und Entscheidungsoptionen: Erhaltung, Aufhebung und Änderung der Disziplinarverfügung Kein Zugriff
            3. (3) Konkretisierung des Entscheidungsmaßstabs: Rechtswidrigkeit und Rechtsverletzung Kein Zugriff
            4. (4) Urteilswirkungen: Aufrechterhaltung, Aufhebung und Änderung der Disziplinarverfügung ex tunc mit Nebenfolgen Kein Zugriff
            5. (5) Rechtsmittel: Zulassungsabhängigkeit Kein Zugriff
            1. (1) Aufschiebende Wirkung von Anfechtungsklage und Widerspruch: Anschluss an die allgemeine Dogmatik Kein Zugriff
            2. (2) Antrag auf Aussetzung der vorläufigen Maßnahmen: Besondere Verfahrensart mit beschränkter Wirksamkeit (?) Kein Zugriff
          1. cc) Antrag auf gerichtliche Fristsetzung: Disziplinarrechtlich gewendete Untätigkeitsklage Kein Zugriff
          2. dd) Zwischenergebnis: Rechtsschutzverfahren mit Besonderheiten Kein Zugriff
        2. d) Das formelle Disziplinarrecht in der Reform: Annährung – aber keine Angleichung Kein Zugriff
        1. a) Der präventive Richtervorbehalt: Mangelnde Traditionalität Kein Zugriff
        2. b) Kollegiale Entscheidungsgewalt: Mangelnde Substanzialität Kein Zugriff
        3. c) Lebenszeitprinzip: Nachgelagerter Rechtsschutz als hinreichender Entfernungsschutz Kein Zugriff
        4. d) Zwischenergebnis: Fehlende Traditionalität und Effektivität nachträglichen Rechtsschutzes Kein Zugriff
          1. aa) Präventiver Richtervorbehalt als hergebrachter Grundsatz: Mangelnde Traditionalität und Substanzialität Kein Zugriff
          2. bb) Kollegiale Entscheidungsgewalt als hergebrachter Grundsatz: Fehlende Substanzialität Kein Zugriff
          3. cc) Lebenszeitprinzip: Nachgelagerter Rechtsschutz als hinreichender Entfernungsschutz Kein Zugriff
          4. dd) Zwischenergebnis: Fehlende Traditionalität und Effektivität nachträglichen Rechtsschutzes Kein Zugriff
          1. aa) Theoretische Fundierung: Ein modifiziertes Verständnis des Art. 33 Abs. 5 GG Kein Zugriff
          2. bb) Repressiver Rechtsschutz: Kein funktionales Äquivalent für den Richtervorbehalt Kein Zugriff
          3. cc) Zwischenergebnis: Eine zweite Perspektive Kein Zugriff
      1. 3. Der Richtervorbehalt im Spiegel der Rechtsprechung oder der Glaube an die Effektivität des repressiven Rechtsschutzes Kein Zugriff
    1. III. Zusammenführung: Unbedenklichkeit des reformierten Disziplinarrechts nach der Rechtsprechung Kein Zugriff
    2. IV. Ergebnis und ein zweiter Ausblick Kein Zugriff
        1. a) Übergreifende Prinzipien: Opportunität, Bindung an den Strafprozess, ergänzende Anwendung der Strafprozessordnung Kein Zugriff
        2. b) Erste Verfahrensstufe: Behördliche Vorermittlungen Kein Zugriff
        3. c) Zweite Verfahrensstufe: Die Einleitung des förmlichen Dienststrafverfahrens Kein Zugriff
        4. d) Dritte Verfahrensstufe: Das behördliche Untersuchungsverfahren Kein Zugriff
        5. e) Vierte Verfahrensstufe: Das gerichtliche Dienststrafverfahren Kein Zugriff
        6. f) Zwischenergebnis und Kontrastierung: Der rechtsstaatliche Wert der RDStO Kein Zugriff
        1. a) Der geschichtliche Kontext: Die „Säuberung“ des öffentlichen Dienstes bis 1937 Kein Zugriff
        2. b) Der rechtliche Kontext: Das materielle Disziplinarrecht des Deutschen Beamtengesetzes Kein Zugriff
        3. c) Zwischenergebnis: Keine Notwendigkeit einer politisierten Verfahrensordnung Kein Zugriff
      1. 3. Praktische Anwendung der RDStO: Die Rechtsprechung des Reichsdienststrafhofs Kein Zugriff
      2. 4. Zwischenergebnis: Der Richtervorbehalt – kein Allheilmittel Kein Zugriff
      1. 1. Rechtsstaatsgeschichte: Beseitigung offensichtlicher Defizite bis 1967 Kein Zugriff
      2. 2. Emanzipationsgeschichte: Disziplinar- und Strafrecht Kein Zugriff
      3. 3. Beschleunigungsgeschichte: Das Disziplinarrecht ab 1967 Kein Zugriff
        1. a) 1945–1949: Alliierte Reformversuche Kein Zugriff
        2. b) 1950–1967: Konsolidierung Kein Zugriff
        3. c) 1967–2001: Erosionserscheinungen Kein Zugriff
    1. III. Reform 2001: Systembildung, Beschleunigung und Rechtsschutz Kein Zugriff
    2. IV. Das materielle Disziplinarrecht: Begrenzung und Normativierung Kein Zugriff
    3. V. Ergebnis Kein Zugriff
      1. 1. Grundverständnis: Das Bundesverfassungsgericht und das Berufsbeamtentum Kein Zugriff
      2. 2. Grundstruktur: Institutionelle Garantie, Regelungsauftrag, grundrechtsgleiches Recht und persönlicher Anwendungsbereich Kein Zugriff
          1. aa) Ungleiche Maßstäbe: Ein Übergewicht der Traditionalität Kein Zugriff
          2. bb) Verwaltung der Hypertrophie: Zu berücksichtigende und zu beachtende Grundsätze Kein Zugriff
          3. cc) Zwischenergebnis: Keine Versteinerung, aber auch keine konsistente Dogmatik Kein Zugriff
          1. aa) Gleichgeordnete Maßstäbe und eine neue Binnendifferenzierung: Präzisierung und Bedeutungsgewinn der Substanzialität Kein Zugriff
          2. bb) Korrespondierend: Eine einheitliche Beachtenspflicht Kein Zugriff
          3. cc) Traditionalität: Lockerungsübungen (?) Kein Zugriff
          4. dd) Normtext: Das Bundesverfassungsgericht und die Fortentwicklungsklausel Kein Zugriff
          5. ee) Zwischenergebnis: Eine evolutionäre Fortentwicklung Kein Zugriff
      3. 4. Zwischenergebnis: Der Art. 33 Abs. 5 GG im Spiegel der Rechtsprechung Kein Zugriff
      1. 1. Versteinerung oder Dynamik: Einbeziehung der Praxis unter dem Grundgesetz Kein Zugriff
        1. a) Binnendifferenzierungen: Grundrechts- oder institutsprägende Wirkung Kein Zugriff
        2. b) Berücksichtigungspflicht: Anschluss an die Ermessensfehlerlehre oder grundrechtliche Eingriffsdogmatik Kein Zugriff
      2. 3. Zwischenergebnis: Dynamisierung als Auslegungsziel Kein Zugriff
        1. a) Subjektive versus objektive Interpretation oder die Bedeutung der historischen Auslegung für den Art. 33 Abs. 5 GG Kein Zugriff
        2. b) Integratives Verständnis: Art. 33 Abs. 5 GG als ganzheitlicher Interpretationsgegenstand im Kontext des Grundgesetzes und des Art. 33 GG Kein Zugriff
          1. aa) Spannungsverhältnis I: Berufsbeamtentum und Politik oder eine Dichotomie auf dem Prüfstand Kein Zugriff
          2. bb) Spannungsverhältnis II: Hergebrachte Grundsätze und institutionelle Garantie Kein Zugriff
          3. cc) Spannungsverhältnis III: Zwischen objektiver Funktion und subjektivem Recht Kein Zugriff
          1. aa) Pfadabhängigkeit: Entgrenzungen der hergebrachten Grundsätze Kein Zugriff
          2. bb) Eine Fehlanzeige: Versteinerung durch Historisierung Kein Zugriff
          3. cc) Kasuistik: In Distanz zur Vorstellung des Verfassungsgebers Kein Zugriff
          4. dd) Bindungswirkung: Ein binäres Konzept Kein Zugriff
        1. c) Zwischenergebnis: Konzeptionelle Fehlstellungen Kein Zugriff
          1. aa) Die persönliche Unabhängigkeit: Absicherung des beamtenrechtlichen Status Kein Zugriff
          2. bb) Treuepflicht: Korrelat der persönlichen Unabhängigkeit Kein Zugriff
          3. cc) Leistungsprinzip und Personalsteuerung: Objektiver Schlussstein Kein Zugriff
          4. dd) Zwischenergebnis: Hergebrachte Grundsätze im neuen Gewande Kein Zugriff
          1. aa) Der Regelungsauftrag: Die hergebrachten Grundsätze und das einfache Recht Kein Zugriff
            1. (1) Dissonanzen und Kongruenzen: Hergebrachte Grundsätze und Grundrechte Kein Zugriff
            2. (2) Gesetzgebung: Gebundener Eingriff oder bindungsreduzierte Ausgestaltung? Kein Zugriff
            3. (3) Eingriffsdogmatik: Möglich und geboten? Kein Zugriff
    1. IV. Ergebnis Kein Zugriff
        1. a) Vorteile: Unabhängigkeit, Neutralität und verfahrensrechtliche Sicherungen Kein Zugriff
        2. b) Relativierung: Einschränkung der Neutralität oder der Vorbehaltsrichter als Zwitter zwischen Exekutive und Judikative Kein Zugriff
        3. c) Freiheitsverkürzende Dimension: Ein Zwang zum Verfahren Kein Zugriff
        4. d) Zwischenergebnis: Kein Allheilmittel und keine Ableitung aus der Rechtsweggarantie Kein Zugriff
        1. a) Ausgangsüberlegungen: Keine beliebige Weitung, aber auch kein abgeschlossenes verfassungsrechtliches System Kein Zugriff
        2. b) Referenzgebiet I: Heimliche und schwerwiegende informationstechnische Ermittlungsmaßnahmen Kein Zugriff
        3. c) Referenzgebiet II: Kriminalstrafen Kein Zugriff
        4. d) Zwischenergebnis: Erweiterung, aber keine Entgrenzung Kein Zugriff
      1. 3. Rechtstatsächliche Defizite: Relativierung des Schutzanspruchs? Kein Zugriff
      2. 4. Zwischenergebnis und Transfer: Maßstäbe für den verfassungsgebotenen Richtervorbehalt für die Entfernung aus dem Beamtenverhältnis Kein Zugriff
        1. a) Konkretisierung I: Verortung des verfassungsgebotenen Richtervorbehalts im Gefüge des Grundgesetzes und des Art. 33 Abs. 5 GG Kein Zugriff
        2. b) Modifikation der Begründungslast I: Eine positive Festlegung des Verfassungsgebers? Kein Zugriff
        3. c) Modifikation der Begründungslast II: Ein Umkehrschluss aus Art. 97 Abs. 2 S. 1 GG? Kein Zugriff
        4. d) Perspektivwechsel: Ein institutionsgebotener Richtervorbehalt Kein Zugriff
        5. e) Konkretisierung II: Verortung des verfassungsgebotenen Richtervorbehalts im Gefüge persönlicher Unabhängigkeit Kein Zugriff
        6. f) Eine Vorfestlegung: Verfassungskonformität der bisherigen Kompetenzverteilung Kein Zugriff
        7. g) Zwischenergebnis: Prüfungsmaßstab Kein Zugriff
        1. a) Positive disziplinarrechtliche Ämterpatronage: Ein Rechtsschutzausfall – auch im präventiven System Kein Zugriff
        2. b) Negative disziplinarrechtliche Ämterpatronage: Kein Rechtsschutzausfall Kein Zugriff
        3. c) Zwischenergebnis: Kein – berücksichtigungsfähiger – Rechtsschutzausfall Kein Zugriff
        1. a) Die Entfernung aus dem Beamtenverhältnis: Eine schwerwiegende Maßnahme Kein Zugriff
          1. aa) Nochmals: Vertrauen in eine gesetzmäßig handelnde Exekutive Kein Zugriff
            1. (1) Die eine Sichtweise: Empirie Kein Zugriff
            2. (2) Die andere Sichtweise: Theorie Kein Zugriff
            3. (3) Zwischenergebnis: Zwei konkurrierende Sichtweisen Kein Zugriff
          2. cc) Entfernungsbefugnis: Ausschluss der Missbrauchsgefahr durch normative Vollsteuerung? Kein Zugriff
          3. dd) Verfahrensarrangement: Ausschluss der Missbrauchsgefahr durch verwaltungsinterne Kontrollen und die Zuständigkeitsordnung? Kein Zugriff
          4. ee) Die Wertung des Art. 33 Abs. 5 GG: Eine grundgesetzlich unterstellte Gefährdungslage Kein Zugriff
          5. ff) Zwischenergebnis: Strukturell erhöhte Missbrauchsgefahr als Produkt von Ämterpatronage und der Wertung des Art. 33 Abs. 5 GG Kein Zugriff
          1. aa) Ausgangspunkt: Vollständige Kontrollierbarkeit der Disziplinarverfügung Kein Zugriff
          2. bb) Exkurs: Ermessensgewährung als Rechtsschutzdefizit oder ein Richtervorbehalt für die Zurückstufung? Kein Zugriff
            1. (1) Primär- und Sekundärrechtsfolgen: Keine „Unterbrechung“ des Beamtenverhältnisses Kein Zugriff
            2. (2) Erweiterung: Vorläufige Dienstenthebung, Einbehaltung der Bezüge und Kostenentscheidung Kein Zugriff
              1. (a) Stigmatisierung: Kein Zweck, aber notwendige Folge der Entfernungsverfügung Kein Zugriff
              2. (b) Reversibilität: Defizite vom repressiven Rechtsschutz und Richtervorbehalt Kein Zugriff
              3. (c) Zwischenergebnis: Stigmatisierung als Begleiterscheinung des Disziplinarverfahrens Kein Zugriff
              1. (a) Ausgangspunkt: Aufschiebende Wirkung Kein Zugriff
              2. (b) Friktionen: Disziplinarverfahren und vorläufige Dienstenthebung als Quelle beruflicher Nachteile Kein Zugriff
              3. (c) Zwischenergebnis: Berufliche Nachteile als Begleiterscheinung des Disziplinarverfahrens Kein Zugriff
            3. (5) Gerichts- und Rechtsverfolgungskosten: Nichtanfall oder vollständige Reversibilität Kein Zugriff
            4. (6) Zwischenergebnis: Kein persönliches Defizit nachträglichen Rechtsschutzes Kein Zugriff
          3. dd) Die institutionelle Perspektive: Abschreckung durch behördliche Entfernungsbefugnis Kein Zugriff
    1. III. Ergebnis Kein Zugriff
      1. 1. Gerichtliche Heilung und Milderung: Das Disziplinargericht als Reparaturbetrieb Kein Zugriff
      2. 2. Die Rückerstattungspflicht des Beamten: Ein wirtschaftliches Rechtsschutzhindernis Kein Zugriff
      3. 3. Problematisches Zusammenspiel: Heilung und Rückerstattungspflicht Kein Zugriff
      4. 4. Fazit und Ausblick: Weiterer Forschungsbedarf Kein Zugriff
    1. II. Zusammenfassung der Ergebnisse in Leitsätzen Kein Zugriff
  1. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 525 - 570

Ähnliche Veröffentlichungen

aus der Reihe "Schriften zum öffentlichen Dienstrecht"
Cover des Buchs: Dienstpostenbewertungen
Monographie Kein Zugriff
Rocky Glaser
Dienstpostenbewertungen
Cover des Buchs: Zwischen Stellenblockade und Bewerberschutz
Monographie Kein Zugriff
Dietmar Zwerger
Zwischen Stellenblockade und Bewerberschutz
Cover des Buchs: Die Gleichstellungsbeauftragte
Monographie Kein Zugriff
Tessa Maria Hillermann
Die Gleichstellungsbeauftragte