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Monographie Kein Zugriff

Täterinnen im Nationalsozialismus

Ein kriminologischer Erklärungsversuch
Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Bisher wurde der Rolle der Frau als Täterin im makrokriminellen Gefüge des Dritten Reichs und den Ursachen für ihre Beteiligung an Menschenrechtsverletzungen, Genozid und anderen Gewalttaten in der Kriminologie und der Geschichtswissenschaft kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Theorien beziehen sich bei ihren Erklärungsversuchen nahezu ausschließlich auf Männer als Täter.

Das Werk schließt diese Forschungslücke, indem es aus kriminologischer Perspektive der Frage nachgeht, warum sozial völlig unauffällige und angepasste Frauen zu Täterinnen von unmenschlichen, unmoralischen und ethisch verwerflichen Handlungen werden können, wie sie im „Dritten Reich“ geschahen.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4052-2
ISBN-Online
978-3-8452-1581-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
622
Sprache
Deutsch
Seiten
189
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 14
    1. Erläuterung des Forschungsziels Kein Zugriff Seiten 15 - 16
    2. Forschungsstand und methodische Vorgehensweise Kein Zugriff Seiten 16 - 17
          1. Zwangssterilisation und Abtreibung Kein Zugriff
          2. Kindereuthanasie Kein Zugriff
          3. Erwachseneneuthanasie Kein Zugriff
          1. Medizinische Versuche Kein Zugriff
          2. Sonstige Tätigkeiten Kein Zugriff
      1. Fürsorgerinnen Kein Zugriff Seiten 32 - 35
      2. Aufseherinnen in Frauenkonzentrationslagern und Jugendschutzlagern Kein Zugriff Seiten 35 - 39
      3. Funktionshäftlinge Kein Zugriff Seiten 39 - 41
      4. Denunziantinnen Kein Zugriff Seiten 41 - 43
      5. Weitere Tätigkeiten Kein Zugriff Seiten 43 - 44
    1. Die Problematik bei der strafrechtlichen Einordnung der Funktionen der Frauen im NS-Apparat Kein Zugriff Seiten 44 - 46
    2. Fazit Kein Zugriff Seiten 46 - 46
        1. Brownings Studie Kein Zugriff
        2. Ergebnis Kein Zugriff
        1. Goldhagens Studie Kein Zugriff
        2. Ergebnis Kein Zugriff
        1. Jägers Studien Kein Zugriff
        2. Ergebnis Kein Zugriff
        1. Milgrams Experiment Kein Zugriff
        2. Ergebnis Kein Zugriff
        1. Zimbardos Experiment Kein Zugriff
        2. Ergebnis Kein Zugriff
        1. Alexander und Margarete Mitscherlichs Studie Kein Zugriff
        2. Ergebnis Kein Zugriff
        1. Hilbergs Position Kein Zugriff
        2. Ergebnis Kein Zugriff
        1. Welzers Studie Kein Zugriff
        2. Ergebnis Kein Zugriff
      1. Fazit Kein Zugriff Seiten 71 - 72
      1. Einfluss des Kollektivs und von Gruppendruck Kein Zugriff Seiten 72 - 79
      2. Gehorsamsbereitschaft gegenüber Autorität Kein Zugriff Seiten 79 - 80
      3. Einfluss rassischer Traditionen, Antisemitismus und Propaganda Kein Zugriff Seiten 80 - 87
      4. Psychologische Wirkung des arbeitsteiligen Vorgehens, der Bürokratie und des Karrierestrebens Kein Zugriff Seiten 87 - 90
      5. Auswirkung der Brutalisierung durch Krieg und Hemmungsabbau durch Gewöhnung Kein Zugriff Seiten 90 - 92
    1. Fazit Kein Zugriff Seiten 92 - 93
      1. Quantität Kein Zugriff Seiten 94 - 97
      2. Die allgemeine weibliche Kriminalitätsrate im „Dritten Reich“ Kein Zugriff Seiten 97 - 99
        1. Art der Delikte Kein Zugriff
        2. Frauen als Täterinnen im häuslichen Bereich und in der Pflege (Exkurs) Kein Zugriff
      3. Fazit Kein Zugriff Seiten 103 - 103
      1. Das Selbstverständnis der Frauen in der Weimarer Republik Kein Zugriff Seiten 103 - 106
      2. Die Jugendbewegung Kein Zugriff Seiten 106 - 111
      3. Das nationalsozialistische Frauenbild Kein Zugriff Seiten 111 - 115
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 115 - 115
      1. Erbbiologische und somatische Erklärungsversuche Kein Zugriff Seiten 115 - 119
        1. Psychoanalytische Ansätze Kein Zugriff
        2. Kontrolltheorien (Halt- und Bindungstheorien) Kein Zugriff
        1. Evolutionspsychologische Perspektive Kein Zugriff
        2. Geschützte Lage und Vermeidung deliktsgünstiger Situationen Kein Zugriff
        3. Lerntheoretische Ansätze Kein Zugriff
        4. Rational choice-Ansatz Kein Zugriff
        1. Anomietheorie Kein Zugriff
        2. Kulturkonflikttheorie und Subkulturtheorie Kein Zugriff
        1. Materialistischer oder neomarxistischer Ansatz Kein Zugriff
        2. Labeling Approach Kein Zugriff
      2. Mehrfaktorenansätze (multiple causation approach) Kein Zugriff Seiten 142 - 142
        1. Routine Activity Approach Kein Zugriff
        2. Die Tübinger Jungtäter-Vergleichsuntersuchung Kein Zugriff
      1. Kontrolltheorien (Halt- und Bindungstheorien) Kein Zugriff Seiten 146 - 149
        1. Geschützte Lage und Vermeidung deliktsgünstiger Situationen Kein Zugriff
        2. Lerntheoretische Ansätze Kein Zugriff
        3. Rational choice-Ansatz Kein Zugriff
        1. Anomietheorie Kein Zugriff
        2. Subkulturtheorie Kein Zugriff
      2. Labeling Approach Kein Zugriff Seiten 155 - 155
        1. Routine Activity Approach Kein Zugriff
        2. Die Tübinger Jungtäter-Vergleichsuntersuchung Kein Zugriff
        3. Andere Kein Zugriff
    1. Fazit Kein Zugriff Seiten 161 - 161
    1. Ergebnis der Anwendung der kriminologischen Theorien zur Erklärung der Frauenkriminalität Kein Zugriff Seiten 162 - 162
    2. Ergebnis der Anwendung der Erklärungsversuche für die NS-Täterschaft des Mannes auf die weibliche NS-Täterschaft Kein Zugriff
  3. Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 169 - 172
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 173 - 189

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