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Monographie Kein Zugriff

Die kartellrechtliche Zugangserzwingung zu Zahlungsverkehrsnetzen

Autor:innen:
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

Mit seiner Arbeit zu den rechtlichen Möglichkeiten der Zugangserzwingung zu Zahlungsverkehrsnetzen unterzieht der Autor eine der wichtigsten Voraussetzungen zur Deregulierung der immer noch fragmentierten europäischen Zahlungsverkehrsräume erstmals einer eingehenden Untersuchung. Durch die Schaffung eines einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraumes (SEPA) sind die vormals nationalen Grenzen in diesem Bereich mittlerweile gefallen, was Raum für Wettbewerb in den bisher abgeschotteten Märkten für Zahlungsdienstleistungen schafft. Der Zugangserzwingung zu Zahlungsverkehrsnetzen kommt dabei eine entscheidende Rolle zu.

Der Autor arbeitet insbesondere die Parallelen zur Deregulierung anderer Netzindustrien heraus und bietet einen Wegweiser durch das komplizierte Geflecht aus kartell- und bankaufsichtsrechtlichen Normen sowie der Zuständigkeiten von verschiedenen Aufsichtsbehörden. Das Ergebnis der Untersuchung bietet dem Leser einen Überblick über die Erfolgsaussichten einer Zugangserzwingung.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2014
Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-8487-1170-3
ISBN-Online
978-3-8452-5321-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
836
Sprache
Deutsch
Seiten
299
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 19
    Autor:innen:
      1. Institutionelles und geographisches Monopol nationaler Kreditwirtschaften Kein Zugriff Seiten 19 - 21
        Autor:innen:
      2. SEPA Kein Zugriff Seiten 21 - 21
        Autor:innen:
      3. Bedeutung eines Zugangsanspruches zu Zahlungsinfrastrukturen Kein Zugriff Seiten 21 - 22
        Autor:innen:
      1. Rechtslage Kein Zugriff Seiten 22 - 23
        Autor:innen:
      2. Ziel der Arbeit Kein Zugriff Seiten 23 - 24
        Autor:innen:
    1. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 24 - 26
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Das Girogeschäft als Grundelement des bargeldlosen Zahlungsverkehrs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Hausüberweisung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Korrespondentenbank Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Kettenüberweisung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Gironetz mit zentraler Verrechnungsstelle Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Einheitliches Regelwerk Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Erfüllung durch Überweisenden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Institut des Überweisenden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Gutschrift durch Empfängerinstitut Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Gegenseitige Verrechnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Echtzeit-Bruttoausgleichssystem (im Folgenden: RTGS-System) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. System mit aufgeschobenem Netto-Zahlungsausgleich (im Folgenden: DNS-System) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Hybrid-System Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Risikotypen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Sicherheitsanforderungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Anwendung auf Gironetze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Umsetzung der Finalitätsrichtlinie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die deutsche Zahlungsverkehrslandschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zahlungsinfrastrukturen in den anderen Staaten der europäischen Gemeinschaft – das System der Bankenclubs am Beispiel Großbritanniens Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Korrespondenzbankverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beginn der europaweiten Vereinheitlichung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. STEP2 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Ziele des SEPA-Projektes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die SEPA-Initiativen der Europäischen Union, der Europäischen Zentralbank und des European Payments Council Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Schaffung einheitlicher Zahlungsverkehrsstandards Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Erreichbarkeit und Trennung von Verfahren und Infrastruktur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Das Rahmenwerk für die Entwicklung von Clearing und Settlement im SEPA-Raum Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Ausblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Anwendungsbereich und Zielsetzungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Erlaubte Tätigkeiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zulassungsvoraussetzungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Umsetzung in Deutschland und Kritik am Modell der Zahlungsinstitute Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Umfang der Zugangsverschaffungspflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ausnahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Parallele Anwendbarkeit des Kartellrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Transparenz und Aufklärungspflichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. SEPA-Überweisung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. SEPA-Lastschrift Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die “SEPA-Migrationsverordnung” Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 76 - 77
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Kreditwirtschaft als Bereichsausnahme im deutschen Kartellrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Anwendbarkeit der Art. 101, 102 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wettbewerbsbeschränkungen nach Art. 101 Abs. 1 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Freistellungsfähigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Spürbarkeit und Beeinträchtigung des zwischenstaatlichen Handels Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Skalenerträge Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Irreversible Kosten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Anwendungsfälle Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Bestreitbarkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Deregulierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Zahlungssysteme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. TARGET Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Tätigkeit der Bundesbank als wettbewerblicher Ausnahmebereich Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 94 - 95
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Sachlich und örtlich relevanter Markt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Mehrseitige Abwicklungsgebühren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verweigerung der Aufnahme in das Bezahlkartensystem Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Freistellungsfähigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Wertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Hintergrund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Definitionen und Anwendungsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Relevanter Markt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Allgemeine Ausführungen zum Charakter von Wettbewerbsbeschränkungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Mittlerweile überholte Bestimmungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Weiterhin relevante Bestimmungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Voraussetzungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Teilnahmekriterien Kein Zugriff
            Autor:innen:
        7. Einfluss auf spätere Gesetzgebung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Autor:innen:
          1. Teilnahme an anderen Systemen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Veränderter räumlicher Anwendungsbereich Kein Zugriff
            Autor:innen:
        9. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Allgemeine Aussagen zum Wettbewerb im Bereich Finanzdienstleistungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zahlungsverkehrssysteme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Netzwerkeffekte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zugang zu Zahlungsinfrastrukturen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Europäische Integration Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Der OFT-Report aus dem Jahr 2003 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Vorgehensweise Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Untersuchungsergebnisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Lösungsvorschläge Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Anlass und Zweck der Untersuchung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Art der Durchführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ergebnisse im Allgemeinen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Reichweite der Untersuchung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Organisationsstruktur der europäischen Zahlungsinfrastrukturen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Gebührensysteme Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Wettbewerbliche Analyse Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. SEPA Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Autor:innen:
            1. Organisationsstruktur und Rolle der Zentralbanken Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Durch SEPA bedingte Entwicklung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Erleichterter Zugang zu Zahlungsinfrastrukturen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Netzwerkcharakter Kein Zugriff
              Autor:innen:
      7. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 137 - 139
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Definition Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Netzeffekte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kompatibilität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Skaleneffekte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Materielle und virtuelle Netze Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Kritische Masse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kostenstruktur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Virtuelle Netze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Langsame Veränderung von Zahlungsgewohnheiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zwischenergebnis für den Inter-System Wettbewerb Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Voraussetzungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Definition Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zahlungsinfrastrukturen als strategische Engpasseinrichtungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        7. Die Verknüpfung von “Upstream-Kooperation” mit “Downstream-Wettbewerb” Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Besonderheiten von Zahlungsinfrastrukturen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 156 - 156
        Autor:innen:
      1. Der Ursprung im U.S.-amerikanischen Antitrustrecht Kein Zugriff Seiten 156 - 159
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Marktversagen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Fehlende Angreifbarkeit des Monopols Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Schlussfolgerung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Enger Anwendungsbereich des sektorspezifischen Regulierungsansatzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Notwendigkeit kartellrechtlicher Zugangsregulierung für virtuelle Netze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Höhere Schwellen für die Anwendung von Kartellrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Natürliches Monopol kein Rechtsbegriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Erweiterter Begriff von “Angreifbarkeit” im Kartellrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Untergruppe der Geschäftsverweigerung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erste Entscheidungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die “Hafenentscheidungen” der Kommission Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Kritik an der Kommissionspraxis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Anwendung auf Art. 101 AEUV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Das Urteil in Bronner Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Schlussfolgerungen aus der Bronner-Entscheidung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Anwendbarkeit auf immaterielle Netze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        9. Autor:innen:
          1. Die Clearstream Entscheidung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ausgangslage Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Entscheidung der Kommission Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Urteil des EuG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Würdigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        10. Verhältnis zu Diskriminierungssachverhalten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        11. Autor:innen:
          1. Die Erläuterungen zu den Prioritäten der Kommission bei der Anwendung von Art. 82 des EG-Vertrages auf Fälle von Behinderungsmissbrauch durch marktbeherrschende Unternehmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. More Economic Approach Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Geschäftsverweigerung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        12. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Institutionelles und geographisches Monopol nationaler Kreditwirtschaften im Bereich des Zahlungsverkehrs Kein Zugriff Seiten 187 - 188
      Autor:innen:
      1. Ergebnisse kartellbehördlicher Untersuchungen Kein Zugriff Seiten 188 - 189
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Erhöhtes Konfliktpotential durch wettbewerbliche Öffnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Fortbestand marktmächtiger Zahlungsinfrastrukturen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Deregulierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Unterscheidung zwischen Inter- und Intra-System-Bereich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Parallelen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Netzzugang als wesentliches Element der Deregulierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Monopolistisch geprägte Zahlungsinfrastrukturen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. STEP2 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Schlussfolgerung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Aufsicht durch Zentralbanken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Artikel 28 der Zahlungsdiensterichtlinie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kartellrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Diskriminierungsverbot Kein Zugriff Seiten 198 - 200
        Autor:innen:
      2. Ausnahmebereich Kein Zugriff Seiten 200 - 202
        Autor:innen:
      3. Rechtsweg und Zuständigkeiten Kein Zugriff Seiten 202 - 203
        Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 203 - 204
        Autor:innen:
      1. Die Aufsicht durch das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) Kein Zugriff Seiten 204 - 205
        Autor:innen:
      2. Einschränkungen Kein Zugriff Seiten 205 - 206
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Zugang über das EMZ-Verfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zugangsbedingungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Subjektives Recht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ablehnung eines Zugangsanpruches für Zahlungsinstitute Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anspruch aus § 22 BBankG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Anwendbarkeit kartellrechtlicher Normen Kein Zugriff Seiten 212 - 214
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Definition Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zahlungsinfrastrukturen und Zahlungsdienstleister als Unternehmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. § 130 Abs. 1 Satz 2 Alt. 1 GWB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Definition Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Hypothetischer Markt für wesentliche Einrichtungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vor- und nachgelagerter Markt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Umfang des Marktes für Zahlungsdienstleistungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Netze und Korrespondenzbankbeziehungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Direkte und indirekte Teilnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Offene und institutsinterne Systeme Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          6. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Definition Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Nationale Märkte für Zahlungsinfrastrukturleistungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Weiterbestehen nationaler Zahlungsinstrumente Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Europäischer Wettbewerb Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Rechtspraxis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Nationaler Markt für den nachgelagerten Bereich der Zahlungsdienstleistungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Marktstrukturanalyse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Unternehmensstruktur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Marktverhalten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Kollektive Marktbeherrschung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Marktbeherrschende Stellung der nationalen Betreiber von Zahlungsinfrastrukturen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Marktbeherrschende Stellung in Deutschland Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Allgemeine Definition Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Zugangsverweigerung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Diskriminierung durch Zugangserschwerung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zugangsverweigerung in der Bekanntmachung der Kommission über die Anwendung der EG-Wettbewerbsregeln auf grenzüberschreitende Überweisungssysteme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Verhaltensweisen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Akteure Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Bekanntmachung der Kommission Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Einfluss von Netzwerkeffekten auf die Duplizierbarkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Bestehende Alternativen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Nachteile Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ergebnis nach Bronner Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Der Ansatz nach Clearstream Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Anwendung der Essential-Facilities-Doktrin auf Zentralbanken Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zugangsverweigerung als Diskriminierung nach Art. 102 Abs. 1 Satz 2 Buchstabe c) AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Rechtfertigung einer Zugangsverweigerung durch Vorbringen sachlicher Gründe Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Subsumtion unter die Essential-Facilities-Doktrin Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Problem der Preisfindung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Schlussfolgerung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      7. Zusammenfassung der kartellrechtlichen Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 265 - 267
        Autor:innen:
      1. Privilegierung der systemrelevanten Zahlungsinfrastrukturen Kein Zugriff Seiten 267 - 268
        Autor:innen:
      2. Zersplitterung des Aufsichtsregimes Kein Zugriff Seiten 268 - 269
        Autor:innen:
      3. Mangelnde Anwendbarkeit kartellrechtlicher Normen Kein Zugriff Seiten 269 - 271
        Autor:innen:
      1. Streichung von Art. 28 Abs. 2 a) der Zahlungsdiensterichtlinie Kein Zugriff Seiten 271 - 273
        Autor:innen:
      2. Vereinheitlichung von Rechtsweg und Zuständigkeiten Kein Zugriff Seiten 273 - 274
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Effektbasierter Ansatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Neues Produkt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Geringere Schutzbedürftigkeit der Betreiber von Zahlungsinfrastrukturen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
  2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Allgemeine Bedeutung und Funktionsweise des Zahlungsverkehrs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. SEPA (Single Euro Payments Area – Einheitlicher Euro Zahlungsverkehrsraum) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zahlungsinfrastrukturen im Kartellrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Netzwerkcharakter von Zahlungsinfrastrukturen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die Essential-Facilities Doktrin Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Früheres Monopol der Banken im Zahlungsverkehr Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bedeutung des Zugangs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Artikel 28 der Zahlungsdiensterichtlinie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Sicherung des Zugangs durch Zentralbanken Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zugangsverschaffung über Kartellrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Schlussfolgerung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Wertung und Ausblick Kein Zugriff Seiten 288 - 291
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  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 291 - 299
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