Medien & Kommunikationswissenschaft bietet ein Forum zur Diskussion medien- und kommunikationsbezogener Fragen sowie für Analysen der Medienentwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven und für alle Medien. Medien & Kommunikationswissenschaft spiegelt damit die Trends der Forschung und der öffentlichen Diskussion um die Medien wider. Die Zeitschrift hat einen Jahresumfang von ca. 600 Seiten und enthält Aufsätze, Berichte, Dokumente, Diskussionsbeiträge, Rezensionen sowie eine Zeitschriftenlese und eine Literaturübersicht. Medien & Kommunikationswissenschaft wendet sich an Wissenschaftler, Journalisten, Medien-Organisationen, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Film-, Fernseh-, Videoproduktionsunternehmen, Verbände, Lehrer, Pressewesen, Medienpolitiker. Homepage: www.m-und-k.nomos.de
Eine deutschlandweite Befragung von 556 Journalismus-Studierenden hat untersucht, ob und inwiefern sich die aktuelle Krise im Journalismus in der hochschulgebundenen Journalistenausbildung niederschlägt. Die Ergebnisse zeigen, dass unter den...
Die aktuelle Debatte um den DGPuK-Ethik-Kodex hat gezeigt, dass Ethik in der Kommunikationswissenschaft als relevantes Thema auf die Tagesordnung gehört. Wir möchten in diesem Beitrag die Debatte ausweiten auf Fragen, die sich im Zusammenhang mit...
Der Beitrag geht der Frage nach, ob Einwanderer in der Berichterstattung je nach Herkunft unterschiedlich dargestellt werden. Dazu wurden Artikel der Tageszeitungen Welt, FAZ, SZ und taz aus dem Jahr 2014 inhaltsanalytisch untersucht. Mittels...
Die Studie analysiert das Framing von Whistleblowing in ausgewählten deutschen und deutschschweizerischen wöchentlich erscheinenden Printmedien in den Jahren 2010 bis 2014. Dabei wird die Berichterstattung über Whistleblowing im Allgemeinen und...
Eine in Bezug auf die Vermeidung von Informationen bislang kaum untersuchte Erklärungsperspektive ist die Entwicklung von Themenverdrossenheit, die eine Reaktion der Rezipienten auf eine über einen langen Zeitraum anhaltende Berichterstattung...