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Lehrbuch Kein Zugriff

Ekel ist okay

Ein Lern- und Lehrbuch zum Umgang mit Emotionen in Pflegeausbildung und Pflegealltag
Autor:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Ekel ist ein Alltagsphänomen in der Pflegearbeit. Die Autorin stellt Methoden vor, die helfen, mit diesem Gefühl so umzugehen, dass weder Pflegende noch PatientInnen darunter leiden müssen. Nach Dorothee Ringel ("Ekel in der Pflege", ISBN 978-3-933050-30-4) war Hiltrud Krey eine der ersten, die Ekel im pflegerischen Alltag zum Thema machte. Wir veröffentlichen ihr Buch korrigiert und überarbeitet.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-86321-232-2
ISBN-Online
978-3-86321-243-8
Verlag
Mabuse Verlag, Frankfurt am Main
Sprache
Deutsch
Seiten
160
Produkttyp
Lehrbuch

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
  2. 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 16
    1. 2.1. Gefühlsarbeit, Gefühlsmanagement,Gefühlsregulierung Kein Zugriff
    2. 2.2 „Gefühle“ oder „Emotionen“? –Eine Begriffsdifferenzierung Kein Zugriff
    3. 2.3. Der Affekt „Ekel“ in seiner Bedeutung für die Pflege Kein Zugriff
    4. 2.4. Ekel in den Medien Kein Zugriff
    5. 2.5. Wodurch wird „Ekel“ zu einem körperlichen Erlebnis? Kein Zugriff
    6. 2.6. Ekel und Moral Kein Zugriff
    7. 2.7. Ekel als eine Form psychischen Stresses und seine physischen Konsequenzen Kein Zugriff
    8. 2.8. Zusammenfassung Kein Zugriff
    1. 3.1. Forschungsmethode und Durchführung der Untersuchung Kein Zugriff
    2. 3.2. Praktisches Vorgehen: Datenerhebungsphase und Beginn der Auswertung Kein Zugriff
    3. 3.3. Rückblick auf die Auswertungsphase Kein Zugriff
    4. 3.4. Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff
    5. 3.5. Empfehlungen seitens der Schülerinnen für die künftige Ausbildungsgestaltung Kein Zugriff
    1. 4.1. Technologische Sichtweise auf die Gefühle Kein Zugriff
    2. 4.2. Psychische Verfassung mit passendem physischen Ausdruck Kein Zugriff
    3. 4.3. Einhalten von Gefühlsregeln Kein Zugriff
    4. 4.4. Gefühle als Störvariable Kein Zugriff
    5. 4.5. Gefühle als ein Teil Arbeit Kein Zugriff
    6. 4.6. Beanspruchung durch Gefühle Kein Zugriff
    7. 4.7. Einfluss des Ekelempfindens auf die Tätigkeit Kein Zugriff
    8. 4.8. Einteilung des Ekelhaften Kein Zugriff
    1. 5.1. Systemmodell nach Betty Neuman Kein Zugriff
    2. 5.2. Bedeutung dieses Interventionsmodells für die Emotionsregulierung in der Pflege Kein Zugriff
    3. 5.3. Erfahrungsbezogenes Lernen in der Pflegeausbildung Kein Zugriff
    4. 5.4. Das szenische Spiel Kein Zugriff
    1. 6.1. Unterrichtsvorschlag für eine Bildungswoche mit 30–40 Unterrichtsstunden Kein Zugriff
    2. 6.2. Unterrichtseinheit verteilt auf 15 Doppelstunden Kein Zugriff
  3. 7. Schlussbemerkungen Kein Zugriff Seiten 143 - 146
  4. Literatur und Medien Kein Zugriff Seiten 147 - 160

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