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Monographie Kein Zugriff

Angehörigenarbeit in der medizinischen Rehabilitation von Abhängigkeitserkrankungen

Empfehlungen für innovative Versorgungsstrukturen
Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Wie in Übereinstimmung mit internationalen Befunden mehrfach belegt werden konnte, leiden Angehörige von Betroffenen einer Substanzgebrauchsstörung ebenfalls unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Belastungen sowie emotionalen und finanziellen Sorgen. Der Beratungs- und Behandlungsanspruch von Angehörigen wird in Deutschland jedoch nach wie vor nicht bedarfsgerecht erfüllt. Im Rahmen eines empirischen Forschungsdesigns wird untersucht, wie adressat:innenorientierte Angebote für den Bereich der medizinischen Rehabilitation von Abhängigkeitserkrankungen aus Perspektive der Angehörigen gestaltet werden sollten, um angemessene und innovative Handlungsempfehlungen für diese Zielgruppe aussprechen zu können.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-7560-3747-6
ISBN-Online
978-3-7489-6792-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften – Soziale Arbeit
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
330
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Danksagung Kein Zugriff
  1. 1 Einführung in die Thematik der vorliegenden Arbeit Kein Zugriff Seiten 21 - 26
    1. 2.1 Die systemische Betrachtung von Familie Kein Zugriff
    2. 2.2 Die Systemtheorie und Erkenntnistheorie des Konstruktivismus Kein Zugriff
    3. 2.3 Der radikale Konstruktivismus und die Theorie der Autopoise Kein Zugriff
    4. 2.4 Das Kommunikationsmodell nach Watzlawick Kein Zugriff
    5. 2.5 Die Bindungstheorie nach Bowlby Kein Zugriff
    6. 2.6 Professionsbezug zur Sozialen Arbeit Kein Zugriff
    1. 3.1 Belastungsfaktoren Angehöriger Kein Zugriff
    2. 3.2 Auswirkungen der Abhängigkeit im Beziehungsgefüge Kein Zugriff
    3. 3.3 Ein Phasenmodell des familiären Krankheitsverlaufs Kein Zugriff
    4. 3.4 Bewältigungsmechanismen und Copingstrategien nach dem Stress-Strain-Coping-Support Modell Kein Zugriff
    1. 4.1 Pathologisierung und Schuldzuschreibung Kein Zugriff
    2. 4.2 Chancen für die Arbeit mit Angehörigen in der Praxis Kein Zugriff
    3. 4.3 Empirische Evidenz des Co-Abhängigkeits-Konzepts Kein Zugriff
    4. 4.4 Stigmatisierungsprozesse durch das Co-Abhängigkeitskonzept Kein Zugriff
    1. 5.1 Entstehung sowie nationale Entwicklung Kein Zugriff
    2. 5.2 Geschichtlicher Abriss von Interventionsformen für Angehörige Kein Zugriff
    3. 5.3 Die suchtzentrierte und angehörigenzentrierte Sichtweise Kein Zugriff
    1. 6.1 Nationale Prävalenz Kein Zugriff
    2. 6.2 Prävalenz von Kindern aus suchtbelasteten Familien Kein Zugriff
    3. 6.3 Internationale Prävalenz – Vergleichsdaten aus den USA Kein Zugriff
    4. 6.4 Morbiditätsraten, Barrieren und Bedarfe von Angehörigen Kein Zugriff
    5. 6.5 Gegenwärtige nationale Versorgungsstrukturen in der medizinischen Sucht-Rehabilitation und ambulanten Suchtberatung Kein Zugriff
    6. 6.6 Systemische Therapieverfahren als Qualifikationsgrundlage Kein Zugriff
      1. 6.7.1 Die Multidimensionale Familientherapie (MDFT) Kein Zugriff
      2. 6.7.2 Das Community Reinforcement and Family Training (CRAFT) Kein Zugriff
      3. 6.7.3 Die Behavioral Couples Therapy (BCT) Kein Zugriff
      4. 6.7.4 Die Alcohol-focused Behavioral Couples Therapy (ABCT) Kein Zugriff
  2. 7 Zielsetzung und zentrale Forschungsfragen Kein Zugriff Seiten 81 - 82
    1. 8.1 Forschungsdesign und Untersuchungsmethode Kein Zugriff
      1. 8.2.1 Das leitfadengestützte Interview im Rahmen der qualitativen Erhebung Kein Zugriff
        1. 8.2.2.1 Kurzfragebogen zu soziodemographischen Daten Kein Zugriff
        2. 8.2.2.2 Fragebogen – Teil A: Fragebogen zum psychosozialen Wohlbefinden und zu Belastungen Angehöriger von Menschen mit Alkohol- oder Substanzgebrauchsstörung Kein Zugriff
        3. 8.2.2.3 Fragebogen – Teil B: Eine Reihe von standardisierten Fragebögen zur Bewertung von Stress, Bewältigung und Belastung für Familienmitglieder von Angehörigen mit Substanzgebrauchsstörungen Kein Zugriff
    2. 8.3 Sampling Kein Zugriff
    3. 8.4 Rekrutierung sowie Durchführung der Befragung Kein Zugriff
    1. 9.1 Die Qualitative Inhaltsanalyse Kein Zugriff
      1. 9.2.1 Methodische Hinweise Kein Zugriff
      2. 9.2.2 Methodische Hinweise zur Auswertung von Fragebogen Teil B Kein Zugriff
        1. 10.1.1.1 Geschlecht und Alter Kein Zugriff
        2. 10.1.1.2 Familienstand und Kinder Kein Zugriff
        3. 10.1.1.3 Erwerbssituation, Ausbildung und Beruf Kein Zugriff
        4. 10.1.1.4 Zusammenleben mit dem/der Betroffenen mit Substanzgebrauchsstörung (Alkohol und/oder illegale Substanzen) Kein Zugriff
        5. 10.1.1.5 Abhängigkeitsform Kein Zugriff
        6. 10.1.1.5 Zeitangaben zur Dauer der Partnerschaft und zur Dauer der Substanzgebrauchsstörung Kein Zugriff
        1. 10.1.2.1 Gesundheitszustand Kein Zugriff
        2. 10.1.2.2 Krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit Kein Zugriff
        3. 10.1.2.3 Psychische Gesundheit Kein Zugriff
        4. 10.1.2.4 Krankenhausaufenthalt: Stationär oder als Tagespatient:in Kein Zugriff
        5. 10.1.2.5 Inanspruchnahme ambulanter Gesundheitsversorgung Kein Zugriff
        6. 10.1.2.6 Einnahme von Medikamenten Kein Zugriff
        7. 10.1.2.7 Gesundheitsbewusstsein Kein Zugriff
        8. 10.1.2.8 Lebenszufriedenheit Kein Zugriff
        9. 10.1.2.9 Zugang zu Gesundheitsinformationen Kein Zugriff
        10. 10.1.2.10 Rauchen Kein Zugriff
        11. 10.1.2.11 Alkoholkonsum Kein Zugriff
        1. 10.1.3.1 Fragebogen zur Bewältigung (30-Punkte-umfassender Fragebogen) Kein Zugriff
        2. 10.1.3.2 Fragebogen zu den Auswirkungen auf Familienmitglieder (16-Punkte-umfassender Fragebogen) Kein Zugriff
        3. 10.1.3.3 Fragebogen zur Bewertung der Symptome Kein Zugriff
        4. 10.1.3.4 Fragebogen zur Zuversicht und Hoffnungslosigkeit Kein Zugriff
        1. 10.1.4.1 Soziodemographie Kein Zugriff
        2. 10.1.4.2 Gesundheitliche Aspekte Kein Zugriff
        3. 10.1.4.3 Psychische Gesundheit Kein Zugriff
        4. 10.1.4.4 Krankenhausaufenthalte Kein Zugriff
        5. 10.1.4.5 Inanspruchnahme ambulanter Gesundheitsversorgung Kein Zugriff
        6. 10.1.4.6 Einnahme von Medikamenten (letzte zwei Wochen) Kein Zugriff
        7. 10.1.4.7 Gesundheitsbewusstsein Kein Zugriff
        8. 10.1.4.8 Lebenszufriedenheit Kein Zugriff
        9. 10.1.4.9 Zugang zu Gesundheitsinformation Kein Zugriff
        10. 10.1.4.10 Rauchen Kein Zugriff
        11. 10.1.4.11 Alkoholkonsum Kein Zugriff
        12. 10.1.4.12 Auswertung des Fragebogens zur Bewältigung Kein Zugriff
        13. 10.1.4.13 Auswertung des Fragebogens zu den Auswirkungen auf Familienmitglieder Kein Zugriff
        14. 10.1.4.14 Auswertung des Fragebogens zur Bewertung der Symptome Kein Zugriff
        15. 10.1.4.15 Auswertung des Fragebogens zu Zuversicht und Hoffnungslosigkeit Kein Zugriff
        1. 10.2.1.1 Gründe für die Nutzung Kein Zugriff
        2. 10.2.1.2 Gründe für die Nicht-Nutzung Kein Zugriff
        3. 10.2.1.3 Positive Erfahrungen und hilfreiche Faktoren Kein Zugriff
        4. 10.2.1.4 Negative Erfahrungen Kein Zugriff
        5. 10.2.1.5 Verbesserungsbedarf Kein Zugriff
        1. 10.2.2.1 Angebotsform Kein Zugriff
          1. 1. Gemeinsame Bezugstherapeut:innen-Gespräche / Paargespräche während der stat. Reha Kein Zugriff
          2. 2. Angehörigenseminare Kein Zugriff
          3. 3. (Begleitender) stationärer Reha-Aufenthalt für Angehörige Kein Zugriff
        2. 10.2.2.3 Realitätsüberprüfung / Inanspruchnahme-Wahrscheinlichkeit Kein Zugriff
        1. 10.2.3.1 Psychisch-somatische / affektiv-kognitive Belastungen Kein Zugriff
        2. 10.2.3.2 Eigene dysfunktionale Verhaltensmuster Kein Zugriff
        3. 10.2.3.3 Familiäre / soziale Konflikte Kein Zugriff
      1. 10.2.4 Eigene Bewältigungsstrategien / Copingstrategien Kein Zugriff
      2. 10.2.5 Hürden für die Inanspruchnahme von Unterstützungsangeboten Kein Zugriff
      3. 10.2.6 Wünsche und sonstige Anmerkungen Kein Zugriff
    1. 11.1 Diskussion der quantitativen Ergebnisse Kein Zugriff
      1. 1. Einbezug von Angehörigen zu Beginn der medizinischen Rehabilitation (Aufnahmegespräch) Kein Zugriff
      2. 2. Paartherapie mit insgesamt mind. acht Modulen (Empfehlung der BCT) Kein Zugriff
      3. 3. Drei Angehörigenseminare á 2 Tage im Rahmen einer 15-wöchigen Reha Kein Zugriff
      4. 4. (Begleitete) Stationäre Aufenthaltsformen für Angehörige sowie Online-Angebote für Angehörige Kein Zugriff
      5. 5. Gemeinsames Nachsorgemanagement von Angehörigen und Betroffenen Kein Zugriff
  3. 12 Methodendiskussion Kein Zugriff Seiten 301 - 304
  4. 13 Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff Seiten 305 - 308
  5. Literatur- und Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 309 - 324
  6. Eidesstattliche Erklärung Kein Zugriff Seiten 325 - 326
  7. Anhang Kein Zugriff Seiten 327 - 330

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