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Monographie Kein Zugriff

Der Umgang mit dem Embryo in vitro

Eine Analyse der Überzeugungsstrategien in der verfassungsrechtlichen Debatte um die embryonale Stammzellenforschung und die Präimplantationsdiagnostik
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Die weitgehenden Konsequenzen der Humangenetikdebatte fordern dazu auf, sich mit der scheinbaren Pattsituation weltanschaulicher Gegensätze nicht zu begnügen. Dazu wird in dieser Arbeit eine zunächst ungewöhnlich erscheinende Untersuchungsperspektive gewählt, welche die Debatte selbst zum Gegenstand der Reflexion macht.

Hierfür soll von vordergründigen Postulaten und Normsetzungen pro und contra Abstand genommen werden, um so bislang ungenutzte Potentiale rationaler Erhellung zu erschließen. Dies erfolgt u. a. durch eine rhetorische Stilanalyse der gängigen verfassungsrechtlichen Argumentations- und Überzeugungsstrategien, die die Probleme der Debatte deutlich aufzeigt und Wege einer Einigung zur Diskussion stellt.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3419-4
ISBN-Online
978-3-8452-0861-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
562
Sprache
Deutsch
Seiten
258
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
    Autor:innen:
    1. Einführung in die Thematik Kein Zugriff Seiten 15 - 19
      Autor:innen:
    2. Heranführung an den Begriff der Überzeugungsstrategie Kein Zugriff Seiten 19 - 21
      Autor:innen:
    3. Rechtswissenschaft und Überzeugungsstrategien Kein Zugriff Seiten 21 - 22
      Autor:innen:
    4. Gegenstand, Ziel und Methode der Arbeit Kein Zugriff Seiten 22 - 23
      Autor:innen:
      1. Allgemeine Erläuterungen zum Inhalt der Debatte Kein Zugriff Seiten 24 - 25
        Autor:innen:
      2. Die „äußeren Rahmendaten“ der Humangenetikdebatte Kein Zugriff Seiten 25 - 30
        Autor:innen:
      3. Die Rolle der Rechtswissenschaft in der Humangenetikdebatte Kein Zugriff Seiten 30 - 31
        Autor:innen:
      4. Der Status des Embryos im Mittelpunkt der Debatte Kein Zugriff Seiten 31 - 32
        Autor:innen:
      5. Konzentration auf die Auslegung der verfassungsrechtlichen Begriffe „Mensch“ und „Jeder“ Kein Zugriff Seiten 32 - 34
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Einteilung der unterschiedlichen Ansichten und Schwierigkeiten der Systematisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Art. 2 Abs. 2 GG und die staatliche Schutzpflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Art. 1 Abs. 1 GG und die staatliche Schutzpflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Bedeutung der Problematik für die Debatte Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Das Verhältnis der Menschenwürde zum Lebensrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Urteile des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Theorie der weiten Tatbestandsauslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Argumentation unter Hinzuziehung der Philosophie Kants Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Zugrundelegung christlicher Wertevorstellungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Das Speziesargument Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das Kontinuitätsargument Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Das Identitätsargument Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Das Potentialitätsargument Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Internationale Verträge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Kein Wertungswiderspruch? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Verletzung der Menschenwürde Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Verletzung des Rechts auf Leben Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. „Entkoppelung“ des Art. 2 Abs. 2 GG von Art. 1 Abs. 1 GG. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Nidation als Begründung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Individuation als Begründung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Beginn des Lebensrechts mit dem Einsetzen der Gehirnfunktionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Beginn des Lebensrecht ab dem Zeitpunkt der „Erlebnisfähigkeit“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Beginn des Lebensrechts ab dem Zeitpunkt der Geburt Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Beginn der Menschenwürde gemäß Art. 1 Abs. 1 GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Der gemeinsame Ansatzpunkt und die dagegen gerichtete Kritik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Forschungsfreiheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das „Recht auf Heilung“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Die Rechte, in die durch ein Verbot der PID eingegriffen wird Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der Schutz des Embryos Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Vornahme der Abwägung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Argumentatives „Dilemma“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. „Behutsame Modifikation“ (Matthias Herdegen) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. „Grundrechtsanwartschaft“ (Michael Kloepfer) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. „Der Rechtsordnung eingeschriebene Abstufung“ (Horst Dreier) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. „Die vorgelagerte Abwägung“ (Jochen Taupitz) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Der Gemeinsame Ansatzpunkte und die dagegen gerichtete Kritik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Konsequenzen der These 3 für die Stammzellenforschung und die PID Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Aufteilung der Debatte in zwei „Lager“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Exkurs: Das Argument als Mittel der Überzeugung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Art. 1 Abs. 1 GG und Art. 2 Abs. 2 GG als Prämissen? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Suche nach weiteren Prämissen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Stammzellenimport als Kompromiss? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Die „intuitive Absicherung“ der Argumentation und die „Unsicherheiten“ der Humangenetikdebatte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Exkurs: Abgrenzung der Argumente von den weiteren Überzeugungsmitteln Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der „Dammbruch“ und vergleichbare Metaphern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. „Die Überschreitung des Rubikon“ und damit im Zusammenhang stehende Metaphern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. „Kriegerisches“ Vokabular Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. „Religiöse“ Bezugnahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Der Vergleich mit Science-Fiction-Romanen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Bezeichnung des Embryos Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Weitere Beispiele für „überzeugungsstrategische“ Bezeichnungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. „Angriffe“ auf die Art und Weise der Argumentation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Bezugnahme auf den Nationalsozialismus Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Weitere Beispiele für die „Angriffe“ auf Vertreter anderer Positionen Kein Zugriff
              Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. „Konstruierte“ Beispiele Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Weitere Beispiele Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Die „Einleitung“ in die Thematik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. „Wer heilt, hat Recht“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Zusammenfassung und Zwischenbilanz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die unterschiedlichen Ansatzpunkte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Einordnung der Sachlichkeit als rhetorisches Mittel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Titel der Beiträge Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der „lapidare Verzichtsstil“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Das Phänomen der „herrschenden Meinung“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Verweis auf das Bundesverfassungsgericht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zusammenfassung und Zwischenbilanz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Schnittpunkte der Debatten Kein Zugriff Seiten 136 - 141
        Autor:innen:
      2. Die Unterschiede innerhalb der Debattenlandschaft und die sich daraus ergebenden Konsequenzen Kein Zugriff Seiten 141 - 145
        Autor:innen:
      3. Die Konsequenzen aus den Schnittpunkten und gemeinsamen Überzeugungsstrategien Kein Zugriff Seiten 145 - 146
        Autor:innen:
  2. Autor:innen:
      1. Zusammenfassung der Ergebnisse und die sich daraus ergebenden Fragen Kein Zugriff Seiten 147 - 149
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Grundgedanken zum ethischen Pluralismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ein „Freier Markt“ als Lösungsansatz? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Exkurs: Die Problematik des Menschenwürdearguments als „Totschlagargument“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Die ethische Neutralität des Staates Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Argument des Dammbruchs und der Missbrauchsgefahr Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das Ausnutzen von Frauen als Eizellspenderinnen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Gefahr der Diskriminierung lebender behinderter Menschen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Bezugnahme auf andere Länder Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Wirtschafts- und Standortargumente Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Frage nach einer Zulassung möglicher Therapien Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Der Rückgriff auf „folgenorientierte“ Argumente im Rahmen der verfassungsrechtlichen Debatte Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Allgemeine Erörterungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Das reproduktive Klonen soll verhindert werden Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Ablehnung der Ausnutzung von Frauen als Eizellspenderinnen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Der Konsens hinsichtlich der Ablehnung „genormter“ Kinder und der Diskriminierung behinderter Menschen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Mitleid mit den Betroffenen und der Wille zu helfen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Der Konsens bezüglich wirtschaftlicher Vorteile für Deutschland Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Grundgedanken zur Vorgehensweise Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Technikfolgenabschätzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die „Richtung“ einer vorläufigen Regelung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Der „rahmengebende“ Konsens Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Parallele der Überzeugungsstrategien zur Rhetorik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Überzeugungsstrategien und der Rationalitätsanspruch der Debatte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Verfassungsrechtlichte Maßstäbe und die Schwerpunktverschiebung der Debatte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Thesen der Arbeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. Die Ergebnisse aus der Analyse der verfassungsrechtlichen Argumentation: Kein Zugriff Seiten 206 - 206
        Autor:innen:
      7. Die Ergebnisse der Analyse der weiteren Überzeugungsmittel Kein Zugriff Seiten 206 - 207
        Autor:innen:
      8. Der Vergleich mit der „ethischen“ Debatte Kein Zugriff Seiten 207 - 207
        Autor:innen:
      9. Die Schwerpunktverschiebung innerhalb der Debatte Kein Zugriff Seiten 207 - 208
        Autor:innen:
      1. Von der Zygote zum Embryo Kein Zugriff Seiten 209 - 211
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Allgemeine Erläuterungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Gewinnung von ES-Zellen aus IVF-Embryonen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Gewinnung von ES-Zellen durch „therapeutisches Klonen“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Gewinnung Embryonaler Keimzellen (EG-Zellen) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Gewinnung adulter und neonataler Stammzellen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Ziele und Möglichkeiten der Stammzellforschung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die Präimplantationsdiagnostik Kein Zugriff Seiten 218 - 219
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Das Embryonenschutzgesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Stammzellengesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Entwicklung der §§ 218 ff. StGB und die Urteile des BVerfGs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die heutige Gesetzeslage bezüglich des Schwangerschaftsabbruchs Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Das Transplantations- und das Gentechnikgesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Enquete-Kommission Recht und Ethik der modernen Medizin Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Nationale Ethikrat Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das „Übereinkommen über Menschenrechte und Biomedizin“ des Europarats Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das „Klon-Zusatzprotokoll“ zur Bioethik-Konvention Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Spruchpraxis des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu Art. 2 EMRK Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die Charta der Grundrechte der Europäischen Union Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. UNESCO und WHO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Deutsche Regelungen im internationalen Vergleich Kein Zugriff Seiten 237 - 238
        Autor:innen:
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 239 - 258
    Autor:innen:

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