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Deutsch-polnische Rechtsgemeinschaft

Gemeinsam in Europa, gemeinsam für Europa
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Der Band dokumentiert ein deutsch-polnisches Symposium anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Schule des deutschen Rechts an der Jagiellonen-Universität Krakau.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2021
Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-8487-7719-8
ISBN-Online
978-3-7489-2112-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Rechtstransformation in der Europäischen Union
Band
13
Sprache
Deutsch
Seiten
161
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Einführung Kein Zugriff Seiten 7 - 10
    Autor:innen:
    1. Gemeinsam in Europa, gemeinsam für Europa Kein Zugriff Seiten 11 - 16
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Die rechtspositive Dimension Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die rechtsrezeptive Dimension Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Die rechtsreale Dimension Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Die rechtspositive Dimension Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die rechtsrezeptive Dimension Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Die rechtsreale Dimension Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Die rechtspositive Dimension Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die rechtsrezeptive und rechtsreale Dimension Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Europäische Lösungen als Inspiration für Polen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Impulse für die Zusammenarbeit zwischen polnischen und deutschen Juristen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Herausforderungen für Polen und Europa Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Die „Krakauer Schule“ und ihre Errungenschaften an der Fakultät für Recht und Verwaltung der Jagiellonen Unviersität Krakau Kein Zugriff Seiten 31 - 38
      Autor:innen:
    1. Das Erkennen gemeinsamer Werte Kein Zugriff Seiten 39 - 44
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Beobachtungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Werte und Verfassung – Verfassung als Wertordnung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Realbefund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Mögliche Gründe Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Die Befähigung zur Freiheit als Voraussetzung für die Demokratie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Das Freiheitsverständnis des Grundgesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Der Zusammenhang zwischen Bildung und Freiheit und die Rolle Humboldts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die Freiheit von Forschung und Lehre als Statusrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V. Die Rundfunkfreiheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Die traditionelle Verwandtschaft des deutschen und polnischen Handels- und Gesellschaftsrechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Erfolgreiche und missglückte „Transplantationen“ aus dem deutschen Gesellschaftsrecht im Handelsgesellschaftengesetzbuch 2000 Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Liberalisierung des GmbH-Rechts oder Einführung einer neuen vereinfachten Kapitalgesellschaftsform? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Die polnische einfache AG (PSA) – eine kurze Darstellung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Von der EuGH- Entscheidung im Fall Gruber bis zum 17. Erwägungsgrund der Richtlinie über die Rechte der Verbraucher Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Der neue Verbraucherbegriff Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Einführende Anmerkungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Rechtliche Regelung der Massenentlassungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Begriff der Massenentlassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Durchführung von Massenentlassungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Die Situation der Arbeitnehmer bei der Durchführung von Massenentlassungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Vorlagefrage des Sąd Okręgowy in Gorzów Wielkopolski Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Zentrale Bedeutung des Grundsatzes der Nachlasseinheit nach der EuErbVO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Vindikationslegat und Damnationslegat als „Übergangsmodalitäten“: Überwindung derBereichsausnahme für die Art der dinglichen Rechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Europäischer Rechtsraum ohne Hindernisse: Überwindung der Bereichsausnahme des Registerstatutes (Art. 1 Abs. 2 Buchst. l) EuErbVO) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Anpassung nach Art. 31 EuErbVO Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Relevanz für die Lehre Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Weiteres Verfahren in der Sache Kubicka vor den polnischen Gerichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. I. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Ratio legis eines „Pre-Pack“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Antragstellungsbefugnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Inhalt des Antrages Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. aa) Die Definition des Kaufgegenstandes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Registerpfand Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. b) Die Bewertung des Kaufgegenstandes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Der Vertragsentwurf Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. a) Beschluss über „Pre-Pack“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Obligatorische Genehmigung des „ Pre-Pack“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Fakultative Genehmigung von „Pre-Pack“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Obligatorische Verweigerung der Genehmigung von „Pre-Pack“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. a) Die Reihenfolge der Gläubigerbefriedigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Die Befriedigung des dinglichen Gläubigers im Rahmen des Insolvenzverfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Die Befriedigung der dinglichen Gläubiger aus der Liquidationssumme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Reihenfolge der Befriedigung der dinglichen Gläubiger. Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. 6. Schutz der Gläubigerinteressen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. 7. Unternehmenserhaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. 8. Die Auswirkung der Insolvenzeröffnung auf die Verträge. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        9. Autor:innen:
          1. a) Beschwerdeverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Änderungen von Umständen – Antragsrecht des Insolvenzverwalters Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Die Klagen gegen die Beschreibung und die Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. III. Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Erweiterung der aktiven Legitimation und des Zeitrahmens eines Pre-Pack-Antrags Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Veröffentlichung im Amtsblatt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Vadium Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Mehrere Käufer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Wettbewerb zwischen den Anträgen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 6. De Schutz der dinglichen Gläubiger Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. 7. Anwendung von Art. 231 des Arbeitsgesetzbuches Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. 8. Obligatorische Bestellung eines vorläufigen Gerichtsaufsehers oder Zwangsverwalters Kein Zugriff
          Autor:innen:
        9. 9. Frist für die Prüfung eines Antrags für das Pre-Pack Kein Zugriff
          Autor:innen:
        10. 10. Rechtsmittel gegen die Beschlüsse bezüglich Pre-Pack Kein Zugriff
          Autor:innen:
        11. 11. Antrag auf Aufhebung bzw. Änderung des Gerichtsbeschlusses über das Pre-Pack Kein Zugriff
          Autor:innen:
        12. 12. Vorbereitete Liquidation bei Verbraucherinsolvenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        13. 13. Fehlende Novelle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        14. 14. Beurteilung der Novelle Kein Zugriff
          Autor:innen:

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