Mediation und Kooperation in der Bau- und Immobilienbranche.
Wie gute Zusammenarbeit gelingt.- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Die Planung, Errichtung, Bewirtschaftung und Nutzung von Immobilien bergen ein hohes Konfliktpotenzial und der Umgang aller Beteiligten untereinander wird häufig bestimmt von konfrontativem Denken und Handeln. Dies alles findet unter Rahmenbedingungen statt, die von begrenzten finanziellen Spielräumen und nicht selten von hohem Zeitdruck gekennzeichnet sind. Der gemeinsame Erfolg erfordert gute Zusammenarbeit und gute Zusammenarbeit erfordert professionelle Kommunikation. Das wissen alle Beteiligten, aber im Alltag gelingt es ihnen oft nur schwer.
Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Bereichen der Immobilien- und Baubranche schildern ihre Ansichten und Erfahrungen in der Kooperation und mit der Mediation. Von konkreten Beispielen über die Einbindung in den historischen und juristischen Kontext bis zur Beschreibung einzelner Tools werden Wege zur erfolgreichen Kooperation aufgezeigt. Die Vielfalt der Darstellungen zeigen die beeindruckenden Möglichkeiten, die durch Mediation entstehen und machen Mut, diese bei eigenen Projekten zu nutzen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2020
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-7388-0432-4
- ISBN-Online
- 978-3-7388-0433-1
- Verlag
- Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Teilzugriff Seiten 1 - 12 Download Kapitel (PDF)
- Autor:innen:
- 1.1 Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.2 Konfliktbedrohung Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.3 Komplexität Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.4 Kommunikation Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.5 Mediation Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.6 Mediation im Bauprojekt Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.7 Mediation in der Projektentwicklung und Planung Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.8 Prozessbegleitung durch Mediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1.9.1 Vertragsverhandlung und -gestaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.9.2 Einbindung der externen Projektbetroffenen Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.9.3 Verhandlung mit Behörden und politischen Gremien Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.9.4 Grundlagenermittlung und Planung Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.9.5 Dokumentation und Controlling Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.9.6 Risikomanagement Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.9.7 Meilensteine im Projektverlauf Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.9.8 Akute Probleme und Konflikte Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.10 Einbindung der Mediation in das Projektmanagement Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.11 Zusammenfassung und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1.12.1 Beispiel 1: Gemeinsam planen und entscheiden im Großprojekt Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.12.2 Beispiel 2: Spannungen zwischen den Projektbeteiligten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.2.1 Herleitung, Geschichtliches, prominente Beispiele Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2.2 Wie kam die Mediation (zurück) nach Europa? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3 Unterschiedliche Methoden zur Konfliktregelung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.4.1 Grundsätze von Mediationsverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.4.2 Phasen der Mediation Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.4.3 Haltung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.5 Aktuelle Gesetzeslage zur Mediation in Deutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.6 Einsatzbereiche der Mediation in den Bereichen Bauen, Planen, Umwelt und Wirtschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.7.1 Gründe für Mediation als Lösungsverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.7.2 Theorie und Praxis Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.7.3 Unterschiede zwischen dem Vorgehen bei anwaltlicher Tätigkeit und bei Mediation Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.8 Warum oftmals (noch) der gerichtliche Weg der Mediation vorgezogen wird Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.9 Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.2.1 »4K« – die Kernkompetenzen im 21. Jahrhundert Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2.2 Kommunikationskanäle Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2.3 Sender und Empfänger Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2.4 Mediative Kommunikation Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.3.1 Mission Statement Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3.2 Führungskultur Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3.3 Fehlerkultur Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3.4 Lernkultur Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.4 Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2 Ausgangssituation Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3 Der Thinking Circle Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.4 Dynamic Facilitation Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.5 Die Grundhaltung und ihre positiven Effekte auf die Menschen im Unternehmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 5.1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 5.2.1 Notwendigkeit der Moderation kollektiver Veränderungsprozesse Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.2.2 Politisch motivierte Förderung Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.2.3 Beratung, Beteiligung, Mediation Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.3 Externe und interne Verfahrenssteuerung Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.4 Erfahrungen aus der Praxis Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.5 Synthese und Handlungsempfehlungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 6.1 Projektbeteiligte Kein ZugriffAutor:innen:
- 6.2 Projektstruktur und -system Kein ZugriffAutor:innen:
- 6.3 Projektkomplexität Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 6.4.1 Ausgangssituation Kein ZugriffAutor:innen:
- 6.4.2 Feststellungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 6.4.3 Beauftragung Kein ZugriffAutor:innen:
- 6.4.4 Umsetzung Kein ZugriffAutor:innen:
- 6.4.5 Beispielhafte Aktion auf dieser Baustelle Kein ZugriffAutor:innen:
- 6.4.6 Ergebnis und Projekterfolg Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 7.1 Systemisches Integrations-Modell und Eisbergmodell als Augenöffner Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 7.2.1 Prozessbegleiter als Schnittstelle zwischen Managementebene und Pilotgruppe Kein ZugriffAutor:innen:
- 7.2.2 Speed Workshops als möglicher Auftakt des partizipativen Ansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- 7.2.3 Entwickeln statt Regeln vorgeben in den CoLabs »Kollaboration« und »Wertesystem« Kein ZugriffAutor:innen:
- 7.2.4 Am Anfang stand die Skepsis Kein ZugriffAutor:innen:
- 7.2.5 Ändert sich die Strategie, ändert sich die Kultur Kein ZugriffAutor:innen:
- 7.2.6 Wandel beginnt in den Köpfen Kein ZugriffAutor:innen:
- 7.2.7 Die erste Workshop-Phase: Quo vadis Fabrikplanung? Kein ZugriffAutor:innen:
- 7.2.8 Die zweite Workshop-Phase: Office Guideline für das »Planquadrat« Kein ZugriffAutor:innen:
- 7.2.9 Der Transfer in die gesamte Belegschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 7.2.10 Nachhaltige Veränderungen brauchen Zeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 7.2.11 »Lessons learned« – die Erfolgsfaktoren beim Planquadrat Kein ZugriffAutor:innen:
- 7.2.12 Interview: »Noch nie einen so harmonischen Umzug erlebt« Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 8.1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 8.2.1 Komplexe Anspruchssituation Kein ZugriffAutor:innen:
- 8.2.2 Längere Geschäftsbeziehung Kein ZugriffAutor:innen:
- 8.2.3 Übersetzungstechnik Kein ZugriffAutor:innen:
- 8.2.4 Zahlreiche Nachträge Kein ZugriffAutor:innen:
- 8.2.5 Abschließende Lösungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 8.3.1 Shuttle- oder Pendel-Mediation Kein ZugriffAutor:innen:
- 8.3.2 Kurzzeit-Mediation Kein ZugriffAutor:innen:
- 8.3.3 Wenn es nur ums Geld geht Kein ZugriffAutor:innen:
- 8.4 Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 9.1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 9.2.1 Konflikte im Rahmen von Immobilientransaktionen Kein ZugriffAutor:innen:
- 9.2.2 Lösungsansätze Kein ZugriffAutor:innen:
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- 9.3.1 Konflikte im Rahmen von Property-Management-Outsourcing Kein ZugriffAutor:innen:
- 9.3.2 Lösungsansätze Kein ZugriffAutor:innen:
- 9.4 Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 10.1 Ausgangssituation zum Fallbeispiel Kein ZugriffAutor:innen: |
- 10.2 Konflikt und Hintergrund Kein ZugriffAutor:innen: |
- 10.3 Interessen- und Optionsfindung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 10.4 Die Abschlussvereinbarung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 10.5 Besonderheit des Verfahrens Kein ZugriffAutor:innen: |
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- 11.1 Arbeitsteilung in der Bau- und Immobilienwirtschaft Kein ZugriffAutor:innen:
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- 11.2.1 Herkömmliche Preisbildungsmechanismen Kein ZugriffAutor:innen:
- 11.2.2 Außer Kraft gesetzte Preisbildungsmechanismen in Konzernstrukturen Kein ZugriffAutor:innen:
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- 11.3.1 STRABAG-Neuordnung in Deutschland schafft Grundlage für inteamconcept Kein ZugriffAutor:innen:
- 11.3.2 Erste Appelle, erste Modelle Kein ZugriffAutor:innen:
- 11.3.3 Vorteilsgewinnung durch systematisches Partnering Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 11.4.1 Bildung des Projektteams Kein ZugriffAutor:innen:
- 11.4.2 Auswahl der Fachplaner Kein ZugriffAutor:innen:
- 11.4.3 Regelung der Vorkosten Kein ZugriffAutor:innen:
- 11.4.4 Aufteilung von Risiken Kein ZugriffAutor:innen:
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- 11.5.1 inteamconcept als Prozess Kein ZugriffAutor:innen:
- 11.5.2 Teamaufbau Kein ZugriffAutor:innen:
- 11.5.3 Konfliktschlichtung Kein ZugriffAutor:innen:
- 11.5.4 Win-win dank inteamconcept Kein ZugriffAutor:innen:
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- 11.6.1 Zweistufiges Vertragsmodell Kein ZugriffAutor:innen:
- 11.6.2 Open Tools Kein ZugriffAutor:innen:
- 11.6.3 Preisbildung im Team: Vertragsmodelle Kein ZugriffAutor:innen:
- 11.7 Abschlussbewertung und Übertragbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- »Keine Scheu und es wird klappen. Wir wollen mit unseren Vorträgen und mit diesem Buch Mut zur Mediation machen.« Kein Zugriff Seiten 163 - 166Autor:innen:
- Wichtige Begriffe auf den Punkt gebracht Kein Zugriff
- Steckbriefe Kein Zugriff
- Die Herausgeberinnen Kein Zugriff
- Autorinnen- und Autorenverzeichnis Kein Zugriff
- Sachwortverzeichnis Kein Zugriff





