Handbuch Digitale Verwaltung
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- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung ist längst beschlossene Sache. Das Online-Zugangsgesetz (OZG) beinhaltet eine reelle Chance für die Verbesserung der Qualität der öffentlichen Verwaltung. Aber wie kann die Umsetzung hin zu einer bürgerfreundlichen Verwaltung gelingen? Das Handbuch Digitale Verwaltung stellt für die Betroffenen, die Fachleute und die Entscheider:innen vertiefte Informationen bereit und soll eine Hilfestellung im Prozess der Digitalisierung öffentlicher Dienste sein. Die Herausforderung für die Digitalisierer bleibt allerdings: wie kann die praktische Umsetzung geleistet werden. Wie gestalten wir den Prozess der Veränderung? Können wir auf Beispiele zurückgreifen? Was können wir von unseren europäischen Nachbarn lernen? Wie nehmen wir die Bürger:innen und die Wirtschaft als User der Dienstleistungen mit? Wie werden die Beschäftigten einbezogen? Welche Qualifizierungsmaßnahmen sind erforderlich? Was muss beim Datenschutz beachtet werden? Das Handbuch Digitale Verwaltung zeigt auf, wer die digitale Verwaltung steuert, organisiert und kontrolliert. Umfassend dargestellt werden der rechtliche Rahmen, Ansätze zur Umsetzung der Digitalen Verwaltung, Vertriebswege der öffentlichen Verwaltung, die Aufgabenverteilung und Organisation der digitalen Verwaltung, Barrierefreiheit bei der elektronischen Kommunikation, Datenschutz und Datensicherheit, Anwendungsbereiche der Digitalisierung, Bürgerbeteiligung, Digitalisierung und demografischer Wandel. Die Herausgeber Hans-Henning Lühr, Staatsrat a.D. bei der Senatorin für Finanzen, Freie Hansestadt Bremen, Lydia Scholz, Studiendekanin an der Hochschule Bremen und Marc Groß, Vertreter des Vorstands der KGSt Köln bringen Ihre Praxiserfahrung in der Umsetzung Digitaler Verwaltung ein. Die Autoren der einzelnen Kapitel sind Praktiker aus der Verwaltung und Wissenschaftler, die das konzipierte Themenfeld sortiert und aufbereitet haben, damit die Alltagspraxis unterstützt werden kann.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-8293-1685-9
- ISBN-Online
- 978-3-7489-5263-3
- Verlag
- KSV Medien, Wiesbaden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 721
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 24
- 1.1.1 Worum geht es? Kein Zugriff
- 1.1.2 Wer über die Lebensadern der Informationstechnik verfügt Kein Zugriff
- 1.1.3 Unsere Daten sind das Schmieröl digitaler Geschäftsmodelle Kein Zugriff
- 1.1.4 Informationstechnik ist integraler Bestandteil der Verwaltungsleistung Kein Zugriff
- 1.1.5 Digitale Souveränität — Begriffsbestimmung in drei Dimensionen Kein Zugriff
- 1.1.6 Digitale Souveränität ist Verfassungswirklichkeit Kein Zugriff
- 1.1.7 Regeln der digitalen Souveränität Kein Zugriff
- 1.1.8 IT-Dienstleister des Staates — Garanten der Digitalen Souveränität Kein Zugriff
- 1.1.9 Maßnahmen zur Sicherung der digitalen Souveränität Kein Zugriff
- 1.1.10 IT-Sicherheit Kein Zugriff
- 1.1.11 IT-Management Kein Zugriff
- 1.1.12 Unternehmenssicherheit Kein Zugriff
- 1.1.13 Zusammenfassung Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Übersicht Kein Zugriff
- 1.2.1 Die technische Entwicklung Kein Zugriff
- 1.2.2 Die organisatorische Entwicklung Kein Zugriff
- 1.2.3 Die rechtliche Entwicklung Kein Zugriff
- 1.2.4 Zusammenfassung Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 1.3.1 Die Veränderungen durch die Digitalisierung — Chancen und Entwicklungsdynamik Kein Zugriff
- 1.3.2 Multi-Kanal-Strategie Kein Zugriff
- 1.3.3.1 Persönlich Kein Zugriff
- 1.3.3.2 Online Kein Zugriff
- 1.3.3.3 Telefon Kein Zugriff
- 1.3.3.4 Schriftlich Kein Zugriff
- 1.3.4 Perspektiven für neue „Vertriebswege“ Kein Zugriff
- 1.3.5 „Ankerpunkte“ des Bürgerservice in publikumsintensivenöffentlichen Einrichtungen Kein Zugriff
- 1.3.6 Multi-Kanal-Management Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 1.4.1 Einführung Kein Zugriff
- 1.4.2 Klassisches Verwaltungsmanagement Kein Zugriff
- 1.4.3.1 Verwaltungsperspektive Kein Zugriff
- 1.4.3.2. Bürgerperspektive Kein Zugriff
- 1.4.3.3. Meta-Perspektive Kein Zugriff
- 1.4.4.1 Neue (Verwaltungs-)Managementansätze Kein Zugriff
- 1.4.4.2 Digitale Verwaltungstechnologien Kein Zugriff
- 1.4.4.3 Wandel der Verwaltungskultur Kein Zugriff
- 1.4.4 Fazit Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 1.5.1 KI: Die Bedeutung für die Leistungsfähigkeit von Kommunen Kein Zugriff
- 1.5.2 KI: Eine begriffliche Einordnung Kein Zugriff
- 1.5.3 KI: Einsatzfelder in Kommunen Kein Zugriff
- 1.5.4 KI: Die Bedeutung von Prozessen für den wirksamen Einsatz Kein Zugriff
- 1.5.5 KI: Der verantwortungsvolle Umgang ist entscheidend Kein Zugriff
- 1.5.6 KI: Fazit und Ausblick Kein Zugriff
- 1.6 „Krisen mit Daten und KI besser managen?“ Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 1.7.1 Die Büroordnung 2004 Kein Zugriff
- 1.7.2 Die Entwicklung zum österreichischen eGovG Kein Zugriff
- 1.7.3 E-Government-Strategien im Vergleich Kein Zugriff
- 1.7.4 Status Quo und Ausblick Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 2.1.1 IT-Zuständigkeiten beim Bund Kein Zugriff
- 2.1.2.1 Zuständigkeiten Kein Zugriff
- 2.1.2.2 Die Digitalministerkonferenz als föderale Arbeitsgemeinschaft der Länder Kein Zugriff
- 2.2.1 Im Spannungsfeld: Dynamik des Wandels und verlässliche Stabilität Kein Zugriff
- 2.2.2 Im Auftrag des Kunden: Das ITZBund Kein Zugriff
- 2.2.3.1 Steigende Anforderungen, knappe Ressourcen Kein Zugriff
- 2.2.3.2 Cloud first: ITZBund wird Multi-Cloud-Manager Kein Zugriff
- 2.2.3.3 Bundesclient Kein Zugriff
- 2.2.3.4 Agilität Kein Zugriff
- 2.2.3.5 Wegbereiter für nachhaltige Digitalisierung und Green-IT Kein Zugriff
- 2.2.3.6 Mehr Offenheit und Vielfalt wagen Kein Zugriff
- 2.2.4 Alles gewandelt? Versuch eines Ausblicks Kein Zugriff
- 2.3.1 Bei der IT-Organisation auf kommunaler Ebene sind Zusammenarbeitund Vernetzung seit jeher das Gebot der Stunde Kein Zugriff
- 2.3.2 Geschichtliche Entwicklungen Kein Zugriff
- 2.3.3 Computergeschichte als Verwaltungsgeschichte Kein Zugriff
- 2.3.4 Interessenvertretung und neues Rollenverständnis Kein Zugriff
- 2.3.5 Fachlicher Input an der richtigen Stelle Kein Zugriff
- 2.4.1 „Alles hat eine Geschichte“ — die Entwicklung Kein Zugriff
- 2.4.2 Kooperationen Kein Zugriff
- 2.4.3 Der Druck steigt: Keiner kann es mehr allein Kein Zugriff
- 2.4.4 Fazit Kein Zugriff
- 2.5.1 Digitalisierung: nur gemeinsam zum Erfolg Kein Zugriff
- 2.5.2 Dataport — Hier schlägt das IT-Herz des Nordens Kein Zugriff
- 2.5.3 Steuerungsmodell Kein Zugriff
- 2.5.4.1 Twin Data Center Kein Zugriff
- 2.5.4.2 Gemeinsame Beschaffung Kein Zugriff
- 2.5.4.3 Gemeinsam Lösungen entwickeln, einführen und betreiben Kein Zugriff
- 2.5.5 Das Portfolio wächst Kein Zugriff
- 2.5.6 Dataport heute: Vom IT-Dienstleister zum Innovationstreiber und Digitalisierungspartner Kein Zugriff
- 2.6.1 Kommunen Kein Zugriff
- 2.6.2 Kommunale Spitzenverbände Kein Zugriff
- 2.6.3 Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) Kein Zugriff
- 2.7.1 Art. 91 c GG / Staatsverträge Kein Zugriff
- 2.7.2.1 Zusammensetzung und Organisation Kein Zugriff
- 2.7.2.2 Aufgabenschwerpunkte Kein Zugriff
- 2.7.2.3 Die Entwicklung des IT-Planungsrats seit 2010 Kein Zugriff
- 2.8 Föderale IT-Kooperation „FITKO“ Kein Zugriff
- 2.9.1 Föderale Zusammenarbeit in IT-Fragen Kein Zugriff
- 2.9.2 Die gemeinsame Standardisierung: ein Rückblick Kein Zugriff
- 2.9.3 Erfolgreiche Leitlinien der Zusammenarbeit Kein Zugriff
- 2.9.4 Standardisierung als Mittel zum Zweck Kein Zugriff
- 2.9.5 Die Infrastruktur der Standardisierung Kein Zugriff
- 2.10.1 Partnerschaftliche Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor der Verwaltungsdigitalisierung Kein Zugriff
- 2.10.2 Govdigital als Genossenschaft der öffentlichen IT-Dienstleister Kein Zugriff
- 2.10.3 Cooperation-as-a-Service: govdigital als universelle Kooperationsplattform Kein Zugriff
- 2.10.4.1 Marktplatz für digitale Lösungen Kein Zugriff
- 2.10.4.2 Deutsche Verwaltungscloud Kein Zugriff
- 2.10.4.3 Open CoDE — das Open Source Code Repository Kein Zugriff
- 2.10.5 Ausblick Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 3.1.1 E-Government-Recht als Querschnittsmaterie Kein Zugriff
- 3.1.2.1 EU-Recht Kein Zugriff
- 3.1.2.2.1 Bundesrecht/Grundgesetz Kein Zugriff
- 3.1.2.2.2 Landesverfassungsrecht Kein Zugriff
- 3.1.2.3.1 Verwaltungsverfahrensrecht des Bundes Kein Zugriff
- 3.1.2.3.2 Landesverwaltungsverfahrensrecht Kein Zugriff
- 3.1.2.4.1 E-Government-Gesetz des Bundes (EGovG) Kein Zugriff
- 3.1.2.4.2 Onlinezugangsgesetz Kein Zugriff
- 3.1.2.5 E-Government-Gesetze der Länder Kein Zugriff
- 3.1.2.6 Rechtliche Erfassung des KI-Einsatzes durch die öffentliche Verwaltung Kein Zugriff
- 3.1.2.7 Fach- und spezifisches Datenschutzrecht Kein Zugriff
- 3.1.3 Taugt das Recht für die Digitalisierung der Verwaltung: Regelungsbedarf, Anforderungen, nächste Schritte Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 3.2.1 Zugang für alle als Rechtspflicht Kein Zugriff
- 3.2.2.1.1 EU-Richtlinie 2016/2102 Kein Zugriff
- 3.2.2.1.2 Behindertengleichstellungsgesetz des Bundes Kein Zugriff
- 3.2.2.1.3 Behindertengleichstellungsgesetze der Länder Kein Zugriff
- 3.2.2.1.4 Onlinezugangsgesetz Kein Zugriff
- 3.2.2.2.1 EGovernment Kein Zugriff
- 3.2.2.2.2 eSignatur und eIdentifikation Kein Zugriff
- 3.2.2.3 Elektronische Akten und elektronische Vorgangsbearbeitung Kein Zugriff
- 3.2.3.1 Web-basierte Anwendungen und Inhalte Kein Zugriff
- 3.2.3.2 Nicht web-basierte Anwendungen (Software) Kein Zugriff
- 3.2.3.3 Elektronische Dokumente (PDF, …) Kein Zugriff
- 3.2.4.1 Ausschreibungs- und Vergabeverfahren Kein Zugriff
- 3.2.4.2.1 Elektronische Akten und elektronische Vorgangsbearbeitung Kein Zugriff
- 3.2.4.2.2 Websites (Internet und Intranet) Kein Zugriff
- 3.2.4.2.3 Mobile Anwendungen (Behörden-Apps) Kein Zugriff
- 3.2.4.2.4 PDF-Dokumente Kein Zugriff
- 3.3.1.1 Schutzziele Kein Zugriff
- 3.3.1.2 Gesetzliche Vorgaben und Meldepflichten Kein Zugriff
- 3.3.1.3 Kritische Infrastrukturen Kein Zugriff
- 3.3.1.4 Cybersicherheit Kein Zugriff
- 3.3.2.1 Norm ISO/IEC 27001 — IT-Grundschutz Kein Zugriff
- 3.3.2.2 TR 03138 — RESISCANUm die digitale Infrastruktur mit Kein Zugriff
- 3.3.2.3 TR 03125 ‒ Beweiswerterhaltung kryptographisch signierter Dokumente (TR-ESOR) Kein Zugriff
- 3.3.3 Technische Umsetzungsmöglichkeiten mittels verfügbarer Basiskomponenten anhand einiger Beispiele Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 3.4.1.1 Grundrecht auf Datenschutz bzw. Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung Kein Zugriff
- 3.4.1.2 Neujustierung des Rechtsrahmens der Datenverarbeitung durch die Europäische Datenschutz-Grundverordnung Kein Zugriff
- 3.4.1.3.1 Eingriff in den Schutzbereich Kein Zugriff
- 3.4.1.3.2 Rechtfertigung von Grundrechtseingriffen Kein Zugriff
- 3.4.2 Betroffenenrechte: Transparenz als Werkzeug und Voraussetzung der informationellen Selbstbestimmung Kein Zugriff
- 3.4.2.1.1 Informationspflichten bei Datenerhebung bei den Betroffenen Kein Zugriff
- 3.4.2.1.2 Informationspflichten, wenn die Daten nicht bei Betroffenen erhoben werden Kein Zugriff
- 3.4.2.1.3 Auskunftsrecht Kein Zugriff
- 3.4.2.2 Rechte auf inhaltliche Änderung der Daten Kein Zugriff
- 3.4.2.3 Gegenüber öffentlichen Stellen eingeschränktes Recht auf Datenübertragbarkeit Kein Zugriff
- 3.4.2.4 Widerspruchsrecht gegen Verarbeitung Kein Zugriff
- 3.4.2.5 Rechte beim Einsatz von Algorithmen und Künstlicher Intelligenz Kein Zugriff
- 3.4.2.6 Eingeschränkte Möglichkeiten der mitgliedstaatlichen Gesetzgeber, die Betroffenenrechte im Bereich der öffentlichen Verwaltungeinzuschränken Kein Zugriff
- 4.1.1 Was wollen eigentlich Bürger und Unternehmen/Organisationen? Kein Zugriff
- 4.1.2 Der „deutsche Weg“: Portalverbund Kein Zugriff
- 4.1.3 Modelle, Praxisbeispiele (Service-Portale, Portalverbände,Einsatz von „Assistenten“, Servicekonto) Kein Zugriff
- 4.1.4 Was tun, wenn wir die Nutzer nicht erreichen? Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 4.2.1 Die Umsetzung des OZG Kein Zugriff
- 4.2.2 Zuständigkeiten und Arbeitsweise in den Themenfeldern Kein Zugriff
- 4.2.3.1 Themenfeld Arbeit & Ruhestand Kein Zugriff
- 4.2.3.2 Themenfeld Bauen & Wohnen Kein Zugriff
- 4.2.3.3 Themenfeld Bildung Kein Zugriff
- 4.2.3.4 Themenfeld Ein- & Auswanderung Kein Zugriff
- 4.2.3.5 Themenfeld Engagement & Hobby Kein Zugriff
- 4.2.3.6 Themenfeld Familie & Kind Kein Zugriff
- 4.2.3.7 Themenfeld Forschung & Förderung Kein Zugriff
- 4.2.3.8 Themenfeld Gesundheit Kein Zugriff
- 4.2.3.9 Themenfeld Mobilität & Reisen Kein Zugriff
- 4.2.3.10 Themenfeld Querschnittsleistungen Kein Zugriff
- 4.2.3.11 Themenfeld Recht & Ordnung Kein Zugriff
- 4.2.3.13 Themenfeld Umwelt Kein Zugriff
- 4.2.3.14 Themenfeld Unternehmensführung & -entwicklung Kein Zugriff
- 4.2.3.15 Kammerleistungen Kein Zugriff
- 4.2.4 Fokusleistungen Kein Zugriff
- 4.2.5 Fazit Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 4.3.1 Digitalisierung im Ökosystem Kommune Kein Zugriff
- 4.3.2 Strategie und Steuerung Kein Zugriff
- 4.3.3 Innovation und Lernkultur Kein Zugriff
- 4.3.4 Agilität in Kommunalverwaltungen Kein Zugriff
- 4.3.5 Prozessmanagement und Nutzerzentrierung Kein Zugriff
- 4.3.6 Datennutzung Kein Zugriff
- 4.4.1 Einleitung Kein Zugriff
- 4.4.2 Das Beispiel „Einfach Leistungen für Eltern (ELFE)“ Kein Zugriff
- 4.4.3 Nutzen von ELFE Kein Zugriff
- 4.4.4.1 Die rechtliche Umsetzung Kein Zugriff
- 4.4.4.2 Datenschutzrechtliche Anpassungen Kein Zugriff
- 4.4.4.3 Fachrechtliche Anpassungen Kein Zugriff
- 4.4.4.4 Eindeutige Identifikation Kein Zugriff
- 4.4.5 Die technische Umsetzung Kein Zugriff
- 4.4.6 Fazit Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Übersicht Kein Zugriff
- 4.5.1 Hamburger Steuerungsmodell Kein Zugriff
- 4.5.2 Enterprise Resource Planning Kein Zugriff
- 4.5.3 Business-Intelligence Kein Zugriff
- 4.5.4 Interaktiver Haushalt Kein Zugriff
- 4.5.5 Digitales Rechnungswesen Kein Zugriff
- 4.5.6 Enterprise Architektur Management Kein Zugriff
- 4.5.7 Fazit Kein Zugriff
- 4.6.1 Ausgangslage Kein Zugriff
- 4.6.2 Herausforderungen der elektronischen Unterstützung der Schriftgutverwaltung Kein Zugriff
- 4.6.3 Modularer Aufbau des Dokumentenmanagements in Hamburg Kein Zugriff
- 4.6.4 Mangelnde Akzeptanz für die elektronische Akte Kein Zugriff
- 4.6.5 Die Rolle der Führungskräfte bei der digitalen Führung von Akten Kein Zugriff
- 4.6.6 Einführung der eAkte zunächst auf freiwilliger Basis Kein Zugriff
- 4.6.7 Auf der Pandemiewelle zum Erfolg Kein Zugriff
- 4.6.8 Das letzte Papier Kein Zugriff
- 4.7.1 Einleitung Kein Zugriff
- 4.7.2 Sichten des öffentlichen Einkaufsprozesses Kein Zugriff
- 4.7.3 Nutzen und Erfolgsfaktoren der Standardisierung in der Digitalisierung Kein Zugriff
- 4.7.4 Stand der Regulierung Kein Zugriff
- 4.7.5 Stand der Normierung und Standardisierung Kein Zugriff
- 4.7.6 Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff
- 4.8.1 Die Kommunen als Dienstleister Kein Zugriff
- 4.8.2.1 Definitionsansätze Kein Zugriff
- 4.8.3.1 Digitale Gesundheitsdienste Kein Zugriff
- 4.8.3.2 Bildung und E-Learning Kein Zugriff
- 4.8.3.3 Digitale Mobilitätslösungen Kein Zugriff
- 4.8.3.4 Gemeinde- und Stadtbibliotheken Kein Zugriff
- 4.8.4 Ein Beispiel: Das Projekt „Tante Enso“ mit der Kooperation von Gesellschaft, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung als neue Herausforderung Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 4.9.1.1 Nichts kommt von selbst und wenig ist von Dauer: Digitalisierung als prägender Prozess Kein Zugriff
- 4.9.1.2 DigitalPakt Schule: Wer hohe Türme baut, muss lange beim Fundament verweilen Kein Zugriff
- 4.9.1.3 Corona-Pandemie als Beschleuniger Kein Zugriff
- 4.9.2.1 Handlungsfelder Kein Zugriff
- 4.9.2.2 Zentrales Ziel der Strategie: Erwerb digitaler Kompetenzen Kein Zugriff
- 4.9.3.1 Umsetzungsstand: Auf dem Weg zur digitalen Bildungslandschaft Kein Zugriff
- 4.9.3.2 Wie Schule digital packt Kein Zugriff
- 4.9.4.1 Digital kompetent lehren: Lehrkräfte für die digitale Zukunft rüsten Kein Zugriff
- 4.9.4.2 Länderübergreifende Projekte als Erfolgsmodell des DigitalPakts 1.0 Kein Zugriff
- 4.9.4.3 Gemeinsam für die Zukunft: Die Verantwortung für digitale Bildung in Bund, Ländern und Schule Kein Zugriff
- 4.10.1 Schneller und effizienter Kein Zugriff
- 4.10.2 Souveränität Kein Zugriff
- 4.10.3.1 Das Cloud-Service-Portal Kein Zugriff
- 4.10.3.2 Die Koordinierungsstelle Kein Zugriff
- 4.10.4 Die Cloud-Service-Anbieter Kein Zugriff
- 4.10.5 Plattformbetreiber Kein Zugriff
- 4.10.6 Softwarebetreiber Kein Zugriff
- 4.10.7 Softwarelieferant Kein Zugriff
- 4.10.8 Cloud-Integrator Kein Zugriff
- 4.10.9 Cloud-Service-Kunden Kein Zugriff
- 4.10.10 Cloud-Service-Vermittler Kein Zugriff
- 4.10.11 Das Architekturboard der Deutschen Verwaltungscloud Kein Zugriff
- 4.10.12 Die erste Testversion ‒ das MVP zur Deutschen Verwaltungscloud Kein Zugriff
- 4.10.13 Ausblick Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 4.11.1 Die Notwendigkeit einer nutzerzentrierten Prozessgestaltung in der Verwaltungsdigitalisierung Kein Zugriff
- 4.11.2 Design Thinking Kein Zugriff
- 4.11.3 Service Design Kein Zugriff
- 4.11.4 UX Design Kein Zugriff
- 4.11.5 Fazit mit SWOT-Analyse der nutzerzentrierten Methoden Kein Zugriff
- 4.12.1 Agilität im Projektmanagement: Kurzer Überblick über Methoden und Prinzipien Kein Zugriff
- 4.12.2 Herausforderungen bei der Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Verwaltung und agilen Dienstleistern in IT-Projekten Kein Zugriff
- 4.12.3 Erfolgsfaktoren für agile Projektarbeit in der öffentlichen Verwaltung Kein Zugriff
- 4.12.4 Fazit und Ausblick Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 5.1.2.1 Gründe und Ziele allgemeiner Bürgerbeteiligung Kein Zugriff
- 5.1.2.2 Erwartete Vorteile digitaler Formate Kein Zugriff
- 5.1.3 Erfolgskriterien und Erfolgsbestimmung Kein Zugriff
- 5.1.4.1 Bundesebene Kein Zugriff
- 5.1.4.2 Landesebene Kein Zugriff
- 5.1.4.3 Kommunale Ebene Kein Zugriff
- 5.1.5 Erfolgsfaktoren Kein Zugriff
- 5.1.6.1 Format 2 x 2 Kein Zugriff
- 5.1.6.2 Dauerhafte Beteiligung durch Beteiligungsleitlinien und -satzungen Kein Zugriff
- 5.1.6.3 Passive und pro-aktive Information über Beteiligungsangebote Kein Zugriff
- 5.1.7 Die gesellschaftliche Einbettung digitaler Formate Kein Zugriff
- 5.1.8 Ausblick Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 5.2.0 Einleitung Kein Zugriff
- 5.2.1 Nutzerzentrierung als Antwort auf geringe Nutzung Kein Zugriff
- 5.2.2 Das Konzept Nutzerzentrierung und verwandte Begriffe Kein Zugriff
- 5.2.3 OZG Service-Standard und OZG-Leitfaden Kein Zugriff
- 5.2.4 Qualitätskriterien für Nutzerzentrierung von elektronischen Verwaltungsleistungen Kein Zugriff
- 5.2.4.1.1 Erläuterung des Prinzips Kein Zugriff
- 5.2.4.1.2 DIN EN ISO 9241-11 „Gebrauchstauglichkeit" Kein Zugriff
- 5.2.4.1.3 DIN EN ISO 9241-210 „Menschenzentrierte Gestaltung interaktiver Systeme“ Kein Zugriff
- 5.2.4.1.4 Ein kritischer Blick auf Benutzerbeteiligung und Personas Kein Zugriff
- 5.2.4.1.5 Betreuung von Nutzern und Nicht-Nutzern Kein Zugriff
- 5.2.4.1.6 Betreuung von Nicht-Nutzenden Kein Zugriff
- 5.2.4.2.1 Wortlaut des Prinzips Kein Zugriff
- 5.2.4.2.2 Interaktionsprinzipien Kein Zugriff
- 5.2.4.2.3 Weitere Normen und Styleguides Kein Zugriff
- 5.2.4.2.4 Benutzbare Sicherheit Kein Zugriff
- 5.2.4.2.5 Abschaffung der Schriftform Kein Zugriff
- 5.2.4.3 Prinzip 3: Barrierefreiheit, Bürgernähe und Genderneutralität Kein Zugriff
- 5.2.4.4.1 Wortlaut des Prinzips Kein Zugriff
- 5.2.4.4.2 Die Daten sollen laufen ‒ Prozessintegration im Backoffice Kein Zugriff
- 5.2.4.4.3 Registermodernisierung: Die eine authentische Quelle Kein Zugriff
- 5.2.4.4.4 Die BundesID als Bindeglied Kein Zugriff
- 5.2.4.5.1 Wortlaut des Prinzips Kein Zugriff
- 5.2.4.5.2 Kommentar Kein Zugriff
- 5.2.5 Zusammenfassung und Empfehlungen Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 5.3.1.1 Ein Paradigmenwechsel und seine Ziele Kein Zugriff
- 5.3.1.2 Regelungsinhalte Kein Zugriff
- 5.3.2 Bereichsspezifische Zugangsregelungen Kein Zugriff
- 5.3.3.1 Open Government als Rahmen Kein Zugriff
- 5.3.3.2 Kriterien der Offenheit von Verwaltungsdaten Kein Zugriff
- 5.3.3.3 Adressaten, drei Nutzenversprechen und komplexe Wirkungsketten Kein Zugriff
- 5.3.3.4 Open Data Portale und gesetzliche Regelungen Kein Zugriff
- 5.3.3.5 Datenkataloge, Metadaten und Hochwertige Datensätze Kein Zugriff
- 5.3.3.6 Der behördeninterne Bereitstellungsprozess Kein Zugriff
- 5.3.4.1 Offene Frage und Zweifel an dem gesellschaftliche Nutzenvon Offenen Daten Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 5.4.1 Problemstellung Kein Zugriff
- 5.4.2 Demografischer Wandel und Techniknutzung im Alter Kein Zugriff
- 5.4.3 E-Health und Assistive Technologien: Potenziale und Verbreitung Kein Zugriff
- 5.4.4.1 Internetnutzung nach Altersgruppen Kein Zugriff
- 5.4.4.2 Gründe für Nicht-Nutzung Kein Zugriff
- 5.4.5.1 Zugang Kein Zugriff
- 5.4.5.2 Kompetenzen Kein Zugriff
- 5.4.5.3 Unterstützungsbedarf Kein Zugriff
- 5.4.6.1 Lern- und Erfahrungsorte als Sprungbretter in die Digitale Welt Kein Zugriff
- 5.4.6.2 Grenzen der Reichweite Kein Zugriff
- 5.4.6.3 Begrenzte Wirksamkeit von Erfahrungsorten Kein Zugriff
- 5.4.7.1 Eine Systematik verschiedener Unterstützungsangebote Kein Zugriff
- 5.4.7.2 Eine weitere Herausforderung für die Kommunen Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 6.1.1.1 Niedriger Digitalisierungsgrad im öffentlichen Dienst Kein Zugriff
- 6.1.1.2 Dezentrale Verantwortung und Portallösungen Kein Zugriff
- 6.1.1.3 Digitalisierung wird verbindlich Kein Zugriff
- 6.1.1.4 Digitalisierung der Ablauforganisation Kein Zugriff
- 6.1.1.5 Projektmanagement für die Digitalisierung der Arbeitsprozesse Kein Zugriff
- 6.1.2 „Change Management“ Kein Zugriff
- 6.1.3.1 Mitbestimmung in den Dienststellen Kein Zugriff
- 6.1.3.2 Beteiligungsorientierte Arbeitsorganisation Kein Zugriff
- 6.1.3.3 Gewerkschaftliche Betätigung Kein Zugriff
- 6.1.3.4 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 6.3.5 Begleitung des Projektmanagements durch den Personalrat Kein Zugriff
- 6.1.4 Zusammenfassung Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 6.2.1 Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeit in der öffentlichen Verwaltung Kein Zugriff
- 6.2.2 Gestaltungsfelder bei der Entwicklung von Arbeit 4.0 — Skizze — Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 6.3.1 Aufgaben von Führung Kein Zugriff
- 6.3.2 Benötigte Kompetenzen Kein Zugriff
- 6.3.3.1 Veränderung von Rahmenbedingungen Kein Zugriff
- 6.3.3.2 Veränderung der Aufgaben, oder was Führungskräfte zukünftig anders machen sollen Kein Zugriff
- 6.3.3.3 Veränderte Kompetenzanforderungen Kein Zugriff
- 6.3.4 Exkurs: Agile Managementmethoden Kein Zugriff
- 6.3.5 Praxisbeispiele guter Führung in der digitalisierten öffentlichen Verwaltung, das Projekt „FührDiv“ Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 6.4.1 Prämissen für die Entwicklung neuer Kompetenzanforderungen in einer digitalisierten Verwaltung Kein Zugriff
- 6.4.2 Medien- und IT-Kompetenz als zusätzliche Kulturtechnik — Basis und Schlüssel auch für das Arbeiten in der öffentlichen Verwaltung Kein Zugriff
- 6.4.3 Medien- und IT-Kompetenz aus der Perspektive beruflicher Bildung Kein Zugriff
- 6.4.4 „E-Kompetenz“ — die spezielle Medien- und IT-Kompetenz für die öffentliche Verwaltung Kein Zugriff
- 6.4.5 Konsequenzen für die Qualifizierung in der öffentlichen Verwaltung Kein Zugriff
- 6.4.6 Exkurs: Digitalisierung — die Gewinnung von IT-Fachkräften Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 6.5.2 Kompetenzen, Perspektiven und Lernmethoden im digitalisierten öffentlichen Sektor Kein Zugriff
- 6.5.3 Befragung zum Status Quo der Kompetenzen und Qualifizierung in der digitalen Verwaltung Kein Zugriff
- 6.5.4 Analyse des Rechtsstatus Kein Zugriff
- 6.5.5 Katalog für mögliche Inhalte von Dienstvereinbarungen infolge der digitalen Transformation der Öffentlichen Verwaltung Kein Zugriff
- 6.5.6 Strategien und Handlungsempfehlungen zur digitalen Qualifizierung in der öffentlichen Verwaltung Kein Zugriff
- 6.5.7 Curriculum für Module zum Themenfeld E-Government Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 6.6.1 Was müssen Beschäftigte und Führungskräfte über eGovernment wissen? Kein Zugriff
- 6.6.2.1 Qualifikationsziele Kein Zugriff
- 6.6.2.2 Inhalt, Aufbau und Funktion der Modulbeschreibung Kein Zugriff
- 6.6.3.1 Qualifikationsziele Kein Zugriff
- 6.6.3.2 Modulübersicht Kein Zugriff
- 6.6.4.1 Lehrinhalte: Kein Zugriff
- 6.6.4.3 Geeignete Lehr- und Lernformen zur Vermittlung der Lehrinhalte Kein Zugriff
- 6.6.4.4 Geeignete Prüfungsformen zur Überprüfung der Kompetenz- und Lernzielerreichung Kein Zugriff
- 6.6.4.5 Ausgewählte Literatur zur Vor- und Nachbereitung Kein Zugriff
- 6.6.5.1 Auftaktfragen Kein Zugriff
- 6.6.5.2 Kurzer Überblick über die Begriffe des eGovernment, der digitalen Teilhabe und der digitalen Daseinsvorsorge Kein Zugriff
- 6.6.5.3 Legislativ-Akteure und ihre Gesetzgebung auf der Ebene der EU, des Bundes und der Länder mit einem Überblick über den bestehendenRechtsrahmen Kein Zugriff
- 6.6.5.4 Exekutiv-Akteure und die Digitalisierung von Verwaltungshandeln als Implementierung gesetzlicher Instrumente und Eigenmotivation des Bundes, der Länder und der Kommunen Kein Zugriff
- 6.6.5.5 Schaffung neuer Akteure durch Kooperationsformen Kein Zugriff
- 6.6.5.6 Die Rolle der Mitarbeitenden Kein Zugriff
- 6.6.5.7 Die Rolle der Bürger Kein Zugriff
- 6.6.5.8 Die Beziehungen zwischen staatlichen Akteuren bzw. Behörden untereinander (G2G), zwischen Behörden und Unternehmen (G2C) und zwischen Behörden und Bürger (G2B) Kein Zugriff
- 6.6.5.9 Abschließende Diskussionsthemen Kein Zugriff
- 6.6.5.10 Literatur Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 6.7.1 Problemaufriss Kein Zugriff
- 6.7.2 Historischer Überblick Kein Zugriff
- 6.7.3.1 Grundlegende Komponenten Kein Zugriff
- 6.7.3.2 Der eGov-Campus aus Nutzungsperspektive Kein Zugriff
- 6.7.3.3 Der eGov-Campus aus Produktperspektive Kein Zugriff
- 6.7.4 Vorschläge zur Weiterentwicklung des eGov-Campus Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 6.8.1 Teilhabe als Grundvoraussetzung der digitalen Transformation Kein Zugriff
- 6.8.2 Die Grundelemente der digitalen Teilhabe Kein Zugriff
- 6.8.3 Digitale Teilhabe als ganzheitlichen Vorgang denken! Kein Zugriff
- 6.8.4.1 Warum so ein Institut? Kein Zugriff
- 6.8.4.2 Die Arbeitsschwerpunkte des Instituts: Kein Zugriff
- 6.8.5.1 „User-Tests für mehr Barrierefreiheit“ digitale Barrierefreiheitim Arbeitsleben durch partizipative Evaluation Kein Zugriff
- 6.8.5.2 Modul „Digitale Barrierefreiheit ‒ Teilhabe für alle“ für den eGov-Campus Kein Zugriff
- 6.8.5.3 Soziale Teilhabe durch Digitalassistenz Kein Zugriff
- 6.8.5.4 Unterstützung beim Aufbau eines Inklusionsbetriebes Kein Zugriff
- 6.8.5.5 Netzwerke und Kooperationen Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 6.9.1 Einleitung Kein Zugriff
- 6.9.2.1 Konzeption Kein Zugriff
- 6.9.2.2 Diversity-Dimensionen Kein Zugriff
- 6.9.2.3 Limitationen Kein Zugriff
- 6.9.3.1 Diversity als Treiber für Innovation in der Verwaltung Kein Zugriff
- 6.9.3.2 Diversity als Schlüssel für Nutzerzentrierung und diskriminierungssensible Verwaltungsprozesse Kein Zugriff
- 6.9.3.3 Diversity als Basis für gleichberechtigte Teilhabe und Inklusion Kein Zugriff
- 6.9.3.4 Diversity zur Förderung der Attraktivität als Arbeitgeberin in IT und Digitalisierung Kein Zugriff
- 6.9.3.5 Digitale Transformation als Chance für die Förderung von Diversity in der Verwaltung Kein Zugriff
- 6.9.4 Fazit Kein Zugriff
- Anhang 1: Digitalisierungsstrategien und Digitalisierungsprogramme der Länder Kein Zugriff
- Anhang 2: Die wichtigsten Begriffe von A bis Z Kein Zugriff





