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Jahrbuch für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften - 2018/2019

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Das Jahrbuch spiegelt das wissenschaftliche Leben an der Andrássy Universität Budapest wider. Herausragende Arbeiten der Absolventen stehen im Vordergrund. Hinzu kommen Aufsätze der Mitarbeiter und Professoren der Fakultät, zudem Texte aus Partnerinstitutionen, die der Andrássy Universität wissenschaftlich verbunden sind. Das Jahrbuch führt in Kernbereiche des Europarechts und thematisiert die Europäisierung der mitgliedstaatlichen Rechtsordnungen. Die ost-mitteleuropäische Rechtslage spielt eine besondere Rolle. Dieser rechtsvergleichende Akzent gibt dem Jahrbuch eine unverwechselbare Färbung. Mit Beiträgen von Herbert Küpper, Kinga Zakariás, Mark Varszegi, Lennart Fischer, Nils Petersen, Helena Brzózka, Jöran Gesinn, Jonas Jürgens, Marcus Mandl


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2020
Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8487-6734-2
ISBN-Online
978-3-7489-0806-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Jahrbuch für Vergleichende Staats- und Rechtswissenschaften
Band
6
Sprache
Deutsch
Seiten
291
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Zuständigkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Religionsfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Staat und Kirche Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Hierarchie der Religionsgemeinschaften Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Kirchenvertreter im Oberhaus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Verstaatlichung kirchlicher Zuständigkeiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. 2. Religionsfreiheit und Kirchen im Sozialismus Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Restitution Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Lustration Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Verfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Religionsgesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Weitere individualrechtliche Aspekte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1989-2011: Gleichheit aller Religionsgemeinschaften Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ab 2011: Neofeudale Hierarchisierung im Staatskirchenrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. b) Religionsgemeinschaften als Arbeitgeber Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Bildungswesen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Militär, Gefängnisse, Gesundheitseinrichtungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Medien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Wirtschaftsleben Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. d) Finanzierung der Religionsgemeinschaften Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. III. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. I. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Die Entwicklung bis 2019 Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Sanktionen für Pflichtverletzungen: das Urteil von 2019 Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a) Dissonanz zwischen absoluter Menschenwürde und wandelbaren Ansprüchen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Die „Hilfe zur Selbsthilfe“ zwischen sozialem und freiheitlichem Staatsverständnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Menschenwürde und allgemeines Persönlichkeitsrecht: die zur Vorgängerverfassung ergangene Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Rechtsprechung zum Grundgesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Rechtsprechung zum Sozialstaatsprinzip des Grundgesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a) Die Entscheidung von 2012 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Die Entscheidung von 2019 Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. IV. Schlusswort Kein Zugriff
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Handlungsformen der öffentlichen Hand im Bereich der Daseinsvorsorge Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Der Begriff der Daseinsvorsorge Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Der Hoheitsbetrieb in Ausübung öffentlicher Gewalt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Der Betrieb gewerblicher Art Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Die Eigengesellschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Die Vermögensverwaltung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Die Gemeinnützigkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. V. Zwischenfazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. 1. Die Zusammenfassungsgrundsätze des Betriebes gewerblicher Art (sog. Querverbund) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Zusammenfassungsgrundsätze von Eigengesellschaften (Kapitalgesellschaften) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Zusammenfassungsgrundsätze im Bereich der Gemeinnützigkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Die verdeckte Gewinnausschüttung als Vehikel korrekter Gewinnermittlung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Die vGA-Grundsätze bei Dauerverlusttätigkeiten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Die Spartenrechnung bei Dauerverlusten der Eigengesellschaften Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. VII. Die verlustträchtige Daseinsvorsorge im beihilferechtlichen Fokus Kein Zugriff
      Autor:innen:
    8. Autor:innen:
      1. 1. selektiver Vorteil Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Altmark-Trans Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. staatliche Maßnahme Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Wettbewerbsverfälschung und Binnenmarktrelevanz Kein Zugriff
        Autor:innen:
    9. Autor:innen:
      1. 1. selektiver Vorteil Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. staatliche Maßnahme Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Wettbewerbsverfälschung und Binnenmarktrelevanz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. De-Minimis Beihilfe Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Altbeihilfe Kein Zugriff
        Autor:innen:
    10. X. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Familie gemäß Art. 8 EMRK Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Familienzusammenführung – Abwehrrecht oder Leistungsrecht? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. IV. Prüfungsschema Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. V. Ermessensspielraum des Konventionsstaates Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. 1. Restriktive Auslegung – Fallbeispiele Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Verfeinerung der Güterabwägung – Fallbeispiele Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. 1. Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Subsidiär Schutzberechtigte nach Art. 2 lit. f) der Qualifikationsrichtlinie Kein Zugriff
        Autor:innen:
    8. VIII. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Überblick über die DUV Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. C. Die DUV als Element der gemeinsamen Handelspolitik der EU Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Primärrechtliche Grundlagen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Forderungen des Europäischen Parlaments Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) „Human Security Approach“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Strategie „Handel für alle“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Bisherige Definition Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. aa) Wortlaut der Neuregelung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Ergänzung des Anhangs 1 zum DUV-E - Liste der Güter mit doppeltem Verwendungszweck („Güterliste“) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. (1) „Güter, … eingeschlossen … Technologie für digitale Überwachung“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. (2) Welches Menschenrecht darf’s sein? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. (a) Bislang keine positive Eingrenzung gefunden Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. (b) Versuch einer Konkretisierung durch das Europäische Parlament Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. (c) GASP- Leitfaden für Menschenrechte und humanitäres Völkerrecht als Orientierungspunkt Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. (d) Ausblick Kein Zugriff
                Autor:innen:
              7. (3) Die „schwerwiegende“ Menschenrechtsverletzung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              8. (4) Verwendung Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Wortlaut des Art. 4 Abs. 1 lit.) d und Abs. 2 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Funktionsweise der Catch-all-Klausel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. aa) Bestimmung der Güter zur Verwendung durch Personen, die an der Anordnung oder Begehung schwerwiegender Menschenrechtsverletzungen beteiligt oder dafür verantwortlich sind Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Feststellung der schwerwiegenden Menschenrechtsverletzung durch maßgebliche internationale öffentliche Einrichtungen oder die zuständigen europäischen oder nationalen Behörden Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. cc) Vorhandene Hinweise, dass diese oder ähnliche Güter vom vorgeschlagenen Endverwender zur Anordnung oder Durchführung schwerwiegender Menschenrechts-Verstöße eingesetzt werden. Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. (1) Bislang: Nur positive Kenntnis begründet die Unterrichtungspflicht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. (2) Künftig: Begründet auch fahrlässige Unkenntnis die Unterrichtungspflicht? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. (a) „Gebotene Sorgfalt“ begründet deutliche Verschärfung der Sorgfaltsmaßstabs Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. (b) „Gebotene Sorgfalt“ kann keine Verschärfung des Sorgfaltsmaßstabs begründen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. (c) „Gebotene Sorgfalt“ ändert nichts an der bestehenden Rechtslage Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. (d) „Gebotene Sorgfalt“ ist kein Verweis auf die OECD-Leitsätze für die Erfüllung der Sorgfaltspflicht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              7. (e) „Gebotene Sorgfalt“ soll Konvergenz von Catch-all-Kontrollen bezwecken Kein Zugriff
                Autor:innen:
              8. (f) Fazit Kein Zugriff
                Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Deutschland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Österreich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Ungarn Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
    5. E. Abschließende Betrachtungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Anwendungsbereich Art. 47 GRCh Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Persönlicher Schutzgehalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. aa) Art. 47 Abs. 1 GRCh Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Art. 47 Abs. 2 GRCh Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. cc) Art. 47 Abs. 3 GRCh Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. c) Würdigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Vorläufiger Rechtsschutz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Schadensersatz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Fristen zur Beantragung einer Nachprüfung/Ausschluss von Primärrechtsschutz (Art. 2c und Art. 2 Abs. 7 UAbs. 2 RMR) Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Schadensersatz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Ausschließlicher und potenziell lückenhafter vorvertraglicher Primärrechtsschutz Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. V. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Voraussetzungen des Art. 1 Abs. 1 Rom I-VO Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Verdrängung der Rom I-VO durch das COTIF? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Sachliche Voraussetzungen des Art. 5 Abs. 2 Rom I-VO Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. aa) Wortsinn Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Sinn und Zweck des Art. 5 Abs. 2 Rom I-VO Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. cc) Übergeordnete Wertungen und systematische Überlegungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. dd) Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. aa) Das Problem Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Beispielsfall Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. cc) Keine Vertragsspaltung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. dd) Autonome Interpretation des Vertragsbegriffs? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. ee) Eigene Überlegungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. ff) Abschließende Bemerkungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. 2. Ort des gewöhnlichen Aufenthalts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a) Konkrete Betrachtung des Beförderungsvertrags Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Abweichungen zwischen der vertraglichen Vereinbarung und der tatsächlich durchgeführten Beförderung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Nachträgliche vertragliche Änderungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Wahlrechte des Passagiers Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. aa) Kombinierte Hin- und Rückfahrt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Gabelfahrten und andere Fahrten mit Zwischenaufenthalt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. cc) Zusammengesetzte Fahrten als ein einziger Beförderungsvertrag Kein Zugriff
              Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Die Regelung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Gewöhnlicher Aufenthalt des Beförderers Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Ausweichklausel (Art. 5 Abs. 3 Rom I-VO) Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Bedeutung des Art. 5 Abs. 2 UAbs. 2 Rom I-VO Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Allgemeine Anforderungen der Rechtswahl Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Wählbare Rechtsordnungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Rechtswahl in AGB Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. E. Zusammenfassung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Rechtsprechung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Schrifttum Kein Zugriff
      Autor:innen:

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