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Monographie Kein Zugriff

Teilung der Preisgefahr beim Versendungskauf

Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Der Autor zeigt einen Weg aus dem Dilemma, dass bei einer zufälligen Zerstörung der gekauften Ware auf dem Transportweg nach deutschem Recht entweder vollumfänglich der Käufer oder aber der Verkäufer aufzukommen hat. Der Autor schlägt vor, durch eine Gesetzesänderung die Gefahr des zufälligen Untergangs auf beide Vertragsparteien gleichmäßig aufzuteilen. Im Rahmen seiner Begründung zeigt der Autor u.a. auf, dass die aktuell gültige Versendungskaufregelung des deutschen Rechts, die noch aus der Zeit des römischen Rechts stammt, im Zeitalter von eBay- und Amazonbestellungen, online-Paketverfolgung und E-Mail-Vertragsabschlüssen nicht mehr zeitgemäß ist.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6542-6
ISBN-Online
978-3-8452-3018-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
726
Sprache
Deutsch
Seiten
126
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 15 - 18
        1. Das römische Recht Kein Zugriff
        2. Das Preußische Allgemeine Landrecht Kein Zugriff
        3. Der Code civil Kein Zugriff
        4. Das österreichische Allgemeine bürgerliche Gesetzbuch Kein Zugriff
        5. Das Allgemeine Deutsche Handelsgesetzbuch Kein Zugriff
        6. Der Dresdner Entwurf Kein Zugriff
        7. Das schweizerische Recht Kein Zugriff
        8. Das UN-Kaufrecht Kein Zugriff
          1. Die aktuelle Regelung Kein Zugriff
          2. Die Schuldrechtsreform Kein Zugriff
          3. Der Kommissionsbericht von 1992 Kein Zugriff
        1. Historische Grundlage von „periculum est emptoris“ und „res perit domino“ Kein Zugriff
        2. Bewertung der römischen Gefahrenregeln für den Versendungskauf Kein Zugriff
          1. Fiktion der Erfüllung Kein Zugriff
          2. Die Durchbrechung als gesetzliche Ausnahme vom Synallagma Kein Zugriff
            1. Anfängliche Holschuld Kein Zugriff
            2. Anfängliche Schickschuld Kein Zugriff
          3. Zusammenfassung und Schlussfolgerung Kein Zugriff
        1. § 254 BGB Kein Zugriff
        2. §§ 705 ff. BGB / §§ 421 ff. BGB Kein Zugriff
        3. Gutgläubiger Erwerb abhanden gekommener Sachen Kein Zugriff
        4. § 651j II 2 BGB Kein Zugriff
        5. Schlussfolgerung Kein Zugriff
      1. Analogie Kein Zugriff Seiten 52 - 53
      2. § 242 BGB Kein Zugriff Seiten 53 - 54
        1. Begrenzung des § 447 BGB auf den Fall der anfänglichen Holschuld Kein Zugriff
        2. Notwendigkeit einer Neuregelung Kein Zugriff
      3. Beweisprobleme Kein Zugriff Seiten 56 - 57
      4. Teilung des Sachwertes oder des Kaufpreises? Kein Zugriff Seiten 57 - 58
      5. Die Schadensteilung als Gefahrtragungsregel Kein Zugriff Seiten 58 - 59
      6. Automatismus Schickschuld – Gefahrtragung des Käufers Kein Zugriff Seiten 59 - 60
      7. Das „Verlangen“ als geeignetes Abgrenzungskriterium Kein Zugriff Seiten 60 - 61
      8. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 61 - 62
      1. Anfängliche Holschuld Kein Zugriff Seiten 63 - 65
      2. Anfängliche Schickschuld Kein Zugriff Seiten 65 - 66
      3. Lösung nach der vorgeschlagenen Gesetzesänderung Kein Zugriff Seiten 66 - 67
      4. Praktische Fälle Kein Zugriff Seiten 67 - 68
      1. Der „Erfüllungsort“ im Sinne von § 447 I BGB Kein Zugriff Seiten 68 - 69
      2. Notwendigkeit einer Bringschuld? Kein Zugriff Seiten 69 - 70
      3. Auswirkung der vorgeschlagenen Gesetzesänderung Kein Zugriff Seiten 70 - 71
      1. Haftung für selbstständige Transportpersonen nach § 278 BGB Kein Zugriff Seiten 71 - 73
        1. § 447 BGB bei einem Transport durch den Verkäufer oder „eigene Leute“ Kein Zugriff
        2. Die Haftung für eigene Transportpersonen nach § 278 BGB Kein Zugriff
      2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 80 - 81
      3. Auswirkung der vorgeschlagenen Gesetzesänderung Kein Zugriff Seiten 81 - 81
      1. Gefahrübergang bei Berührung des Erfüllungsortes Kein Zugriff Seiten 81 - 82
      2. Gefahrübergang ohne Berührung des Erfüllungsortes Kein Zugriff Seiten 82 - 83
      3. Das Käuferinteresse Kein Zugriff Seiten 83 - 85
        1. Bringschuld aufgrund der „Natur des Schuldverhältnisses“ Kein Zugriff
        2. Das sog. „cheapest insurer“-Argument Kein Zugriff
        3. Die Bringschuld als dem Verkäuferinteresse entsprechend Kein Zugriff
        4. Die Lieferung als Hauptpflicht des Verkäufers Kein Zugriff
        1. Das Versandinteresse der Parteien Kein Zugriff
        2. Wahlmöglichkeit als Abgrenzungskriterium Kein Zugriff
        3. „Zuschickungskäufe des täglichen Lebens“ Kein Zugriff
      1. Entscheidung de lege ferenda Kein Zugriff Seiten 101 - 101
      2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 101 - 102
    1. Zusammenfassung: Auswirkungen der Gesetzesänderung Kein Zugriff Seiten 102 - 102
    1. Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte Kein Zugriff Seiten 103 - 106
      1. Anspruchsvoraussetzungen auch beim Käufer? Kein Zugriff Seiten 106 - 108
        1. Rechtsverzicht des Verkäufers aus Kulanzgründen Kein Zugriff
        2. Sicherungsrechte des Verkäufers Kein Zugriff
        3. Eigentumsverletzung des Verkäufers als Schaden Kein Zugriff
      2. Stellungnahme und Schlussfolgerung Kein Zugriff Seiten 110 - 115
    2. Lösung für § 447a BGB de lege ferenda Kein Zugriff Seiten 115 - 116
    3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 116 - 116
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 117 - 126

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