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Maß- und Gradfragen im Wirtschaftsrecht

Liber discipulorum
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Zu seinem 80. Geburtstag ehrt das liber discipulorum den großen Rechtsgelehrten und herausragenden Ökonom Wernhard Möschel. Der Band entführt den Leser in die Welt der akademischen Lehre, verknüpft wissenschaftliche Einsicht mit Lebensweisheit, würdigt die große Breite des Oeuvres des Jubilars durch aktuelle Beiträge zum Wirtschaftsrecht und zeigt so, welchen großen und bleibenden Einfluss ein Wissenschaftler haben kann, der beharrlich und unverdrossen für das Gemeinwohl streitet.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2021
Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-8487-7056-4
ISBN-Online
978-3-7489-1100-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
367
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
  2. Autor:innen:
    1. Der Didakt in der „Alten Physik“ Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Der Seminarveranstalter Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Der Publizist Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Der Doktorvater Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Der Chef Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Der Mittler zwischen Theorie und Praxis Kein Zugriff
      Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. Der Dozent Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Der Seminarveranstalter Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Der Netzwerker Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Der Mestmäcker-Schüler Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Der Betreuer Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Der Lehrstuhlinhaber Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Der Autor Kein Zugriff
      Autor:innen:
    8. Außerjuristische Interessen Kein Zugriff
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Maß- und Gradfragen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Rule of Reason und der Wind des Kartellrechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Anmaßung von Wissen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Gut gemeint ist nicht gut gemacht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Eigengesetzlichkeit des Rechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Kartellrecht, Ökonomie und Freiheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Wernhard Möschel, der Individualist Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Wernhard Möschel, der Rhetoriker Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Wernhard Möschel, der Praktiker Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Wernhard Möschel, der Mensch: Vertrauen, Verbundenheit und Geselligkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. I. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Das Urteil Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Ökonomisierung des Untersagungskriteriums in der Kommissionspraxis Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Stärkung des Marktbeherrschungstests statt Herabstufung zum Regelbeispiel Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Voraussetzungen für SIEC-Fälle Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Was bleibt von der wettbewerblichen Nähe? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Versuch der Maßstabsbildung mittels des Marktbeherrschungstests Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Absage an Prägung durch ökonomische Kriterien in Kommissionsleitlinien Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. V. Beweismaßstab für die Untersagung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. VI. Konsequenzen des Urteils Kein Zugriff
      Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Charakteristika einer Zusagenentscheidung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Einerseits: Vorzüge von Zusagenentscheidungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. aa) Geringe Abschreckungswirkung von Zusagenentscheidungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Beschränkte Reichweite von Kompensationszusagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. b) Abschreckungsdefizit im private enforcement Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Faktische Bindungswirkung auch für Zusagenentscheidungen nationaler Kartellbehörden? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Indizienbeweis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Anscheinsbeweis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Reichweite einer faktischen Bindungswirkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a) Erkenntnisse aus Sektoruntersuchungen und vergleichbaren Verfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Umfang der ausgewerteten Beweismittel und „Prüfungstiefe“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Äußerungen von Behördenmitarbeitern und Pressemitteilungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. a) Anscheinsbeweiswirkung nur in Ausnahmefällen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. aa) Die „Samsung-Entscheidung“ der Kommission Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Die „Gaslieferverträge“-Verfahren des Bundeskartellamts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. c) Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. 5. Kritik an einer faktischen Bindungswirkung von Zusagenentscheidungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. V. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. I. Einführung: Das Kartellrecht weist den Weg? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Vereitelung der Ahndung durch Erstattung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Abschließende Zuweisung in Sanktionsvorschriften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. aa) Übelzufügung als Vorteilskompensation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Prävention Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. c) Aufklärungshindernis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Ergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Eigenes Verhalten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Mitvorstand oder -geschäftsführer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Mitarbeiter Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. 2. Haftungsmilderungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Schaden Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. IV. Ergebnis Kein Zugriff
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Der Klassiker: Der Auftraggeber wünscht bei einer Ausschreibung eine Zusammenarbeit bestimmter Bieter Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Aufforderung zum gemeinsamen Einkauf Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Zusammenarbeit zur Bedienung von Abnehmern mit mehreren Standorten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Kreditsyndizierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Mitversicherungsgemeinschaften Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Sonstige Fälle Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Wettbewerbsbeschränkung und Arbeitsgemeinschaftsgedanke Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Spürbarkeit der Wettbewerbsbeschränkung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Tatbestandseinschränkung / Immanenztheorie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Freistellung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Herbeiführen des „Kartells auf Kundenwunsch“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Dokumentation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Reichweite und Informationsaustausch im „Kartell auf Kundenwunsch“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. IV. Abschließende Bemerkung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Regelungsrahmen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Grundsätzliche Bewertungsfaktoren Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Wandel in der Anwendungspraxis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. EuGH-Entscheidung Budapest Bank Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Kein Automatismus der Annahme eines wettbewerbsbeschränkenden Zwecks Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Im Zweifel kein wettbewerbsbeschränkender Zweck Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Fallgruppen einer differenzierten Betrachtung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. V. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  10. Autor:innen:
    1. I. Vereinigte Staaten Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. England Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Zur grundsätzlichen Schiedsfähigkeit von kartellrechtlichen Ansprüchen nach deutschem Recht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Zur Notwendigkeit der Beachtung des Kartellrechts durch das Schiedsgericht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Zum Geltungsbereich von Schiedsklauseln Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Zur Vorhersehbarkeit kartellrechtlicher Ansprüche beim Abschluss der Schiedsvereinbarung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. IV. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  11. Autor:innen:
    1. I. Einleitung: Wernhard Möschel als Kartelljurist Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Eingrenzung der Fragestellung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a. Überblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b. Hintergrund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c. Rechtsgarantien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. d. Keine Vollharmonisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a. Gesetzesrecht und die künftige Rolle von Verwaltungsvorschriften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b. Kein Behördenermessen bei Vollverschonung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c. Vorgaben an die Ermessensentscheidung bei Teilverschonung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a. Verfahrensregelungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. (1) Die tradierte Ansicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. (2) Gesteigerter Vertrauensschutz durch eine vertragstheoretische Sichtweise Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. (3) Besonderheiten des deutschen Ordnungswidrigkeitsverfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. (4) Umsetzung der RL 2019/1/EU Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a. Ungenügende Reichweite des § 17 OWiG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b. Beschränkte Anfechtung der Entscheidung über den Bonus Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a. Grenzen des Opportunitätsprinzips und informeller Auskunftsersuchen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b. Unzulässigkeit des Hinweises, einen Kronzeugenantrag zu erwägen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c. Weitere Ermessenseinschränkungen wegen des Windhundprinzips Kein Zugriff
          Autor:innen:
    5. V. Ergebnis Kein Zugriff
      Autor:innen:
  12. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Asset-Lock/ Capital-Lock Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Unternehmensgegenstand und Zweckbindung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Zulässiger Gesellschafterkreis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Regelungen zur Governance in der GmbH-gebV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Zwingender, nicht dispositiver Charakter der Regelungen zur GmbH-gebV Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Eigentum als Treuhandschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Förderung nicht-monetärer Unternehmermotive Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Loslösung von der Weitergabe des Unternehmens an die „genetische Familie“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Bestehende Rechtsformalternativen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Flexibilität des deutschen Stiftungsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Nachfolgelösungen für Familienunternehmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Zum Kosten- und Beratungsaufwand von Stiftungslösungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Stiftungslösungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Grundsätze der Verbands- und der Privatautonomie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. „Treuhandschaft für zukünftige Generationen“ und Gesellschaftsinteresse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Umgehung des Pflichtteilsrechts naher Angehöriger Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Steuerliche Privilegierung gegenüber anderen Körperschaften Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Zur Bedeutung des Eigentums Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Drohende Kontrolldefizite und Corporate-Governance-Probleme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Zur langfristigen Überlebensfähigkeit einer VE-GmbH/ GmbH-gebV Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. VI. Offene Fragen und Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
  13. Autor:innen:
    1. I. Die gegenwärtige Kumulation neuer Herausforderungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Die primärrechtliche Konfiguration des Ordnungsrahmens Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die unionsrechtliche Ausfaltung des Ordnungsrahmens Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a. Der „Grüne Deal“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b. Digitalisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c. Exkurs: Gesundheitsbezogene Autarkiepolitik Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a. Pandemiebedingte Grenzkontrollen zwischen den Mitgliedstaaten der EU Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b. Einreisebeschränkungen für Unionsbürger. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c. Ausfuhrbeschränkungen für „Medizinprodukte“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a. Pandemiebegründete Forschungs-, Produktions- und Vertriebskooperationen zwischen Unternehmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b. Pandemiebedingte mitgliedstaatliche Unternehmensbeihilfen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 4. Der Konflikt pandemiebegründeter Unionsbeihilfen mit dem Schutzsystem gegen Wettbewerbsverfälschungen im Binnenmarkt Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. IV. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  14. Autor:innen:
    1. I. Dogmatische Einordnung: Schadensersatz, keine Gewinnabschöpfung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Keine Abschöpfungslogik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. aa) Konkrete Schadensberechnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Abstrakte Schadenskompensation Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. c) Möglichst vollständiger Ausgleich Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Effektive Schadensersatzpraxis als Präventionsinstrument Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Grenzen der präventiven Logik Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Reduktion von Komplexität Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Herausgabe des gesamten Gewinns oder des Mehrgewinns? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Konkurrent des Verletzers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Abnehmer eines Kartells Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. IV. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  15. Autor:innen:
    1. I. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Regelung von Einheit und Vielfalt im Recht Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Öffentliches Recht, Strafrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Bürgerliches Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Realistische Problemerfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Erklärung von Inhalten und juristische Kommunikationskultur Kein Zugriff
        Autor:innen:
  16. Autor:innen:
    1. I. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Die Argumentation des OLG Stuttgart Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die Auffassung des LG Stuttgart Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Die Sektoruntersuchung Fernwärme des BKartA Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Versorgungsleitungen als wesentliche Grundstücksbestandteile Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Vorübergehender Zweck der Verbindung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Analoge Anwendung von § 95 Abs. 1 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3. Rückfall des Eigentums bei Beendigung des Wegenutzungsrechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. IV. Auswirkungen auf die Vergabe von Wegenutzungsrechten Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. V. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  17. Autor:innen:
    1. I. Die Reform der Vertikal-GVO und vertikalen Leitlinien Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Das Grundproblem Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Unterschiedliche Behandlung von vertikalen und horizontalen Vereinbarungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. a. Die Entwicklung in den USA Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b. Nur keine per se rule oder genau wie eine vertikale Vereinbarung — lost in translation? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. a. Die idealtypische Ähnlichkeit der Anreize mit vertikalen Vereinbarungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. aa) Wirtschaftliche Identität zwischen Anbieter und Abnehmer Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Verhandlungsmacht der Abnehmer Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. cc) Folgen für die Behandlung des dualen Vetriebs Kein Zugriff
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        3. Autor:innen:
          1. aa) Allein aufgrund des dualen Vertriebs bei Einprodukt-Händlern? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) MFN-Klauseln bei Mehrmarken-Händlern oder Plattformen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. cc) Interbrand-Beschränkung bei Mehrmarken-Händlern oder Plattformen: insbesondere Informationsaustausch Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. d. Zwischenergebnisse Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Freistellung des dualen Vertriebs in toto nach Vertikal-GVO oder vorrangige Prüfung horizontaler Beschränkungen? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Dualer Vertrieb auch von Großhändlern? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Abnehmer handelt mit Produkten mehrerer Hersteller Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Informationsaustausch im Besonderen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
        Autor:innen:
  18. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Das (datenschutzrechtliche) Problem Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Vom AGB- zum Datenschutzverstoß Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Abgesenkte Kausalitätsanforderungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Datenschutzverstoß als Ausfluss der Marktbeherrschung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. (Keine) Interessenabwägung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Zweifel an wettbewerblichem Bezug Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Über die aufgedrängte Leistungserweiterung zum Behinderungsmissbrauch Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Kausalität Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Wettbewerblicher Bezug: Ausbeutung und Behinderung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Interessenabwägung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. V. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  19. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Eingrenzung des Untersuchungsgegenstands auf sog. Vertragsverbindungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Zielstellung und paradigmatische Fallgestaltungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. II. Anwendbares Regelungsregime: Probleme der Abgrenzung von vertraglichen und außervertraglichen Schuldverhältnissen in Vertragsverbindungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Grundsätzliches Auseinanderfallen des anwendbaren Rechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Ablehnung der Vertragsverbindung als Anknüpfungsgegenstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. aa) Fehlen einer europarechtlich autonomen Definition Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) (Konkludente) Rechtswahl und Fiktionsvorwurf Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. cc) Kein vorschnelles Abstellen auf die engste Verbindung (Art. 4 Abs. 4 Rom I-VO) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. dd) Keine Berücksichtigung der Vertragsverbindung im Rahmen des Art. 12 Rom I-VO Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. aa) Probleme der akzessorischen Anknüpfung in Vertragsverbindungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. bb) Intensität des Gesamttransaktionszwecks als Kriterium für die akzessorische Anknüpfung in Vertragsverbindungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Besondere Bedeutung des Gerichtsstands des Erfüllungsorts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Gerichtsstand der Streitgenossenschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. 2. Vertragsverbindungen und Konnexität nach Art. 30 Brüssel Ia-VO Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. V. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  20. Brief an Prof. Dr. Möschel Kein Zugriff Seiten 365 - 366
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  21. Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 367 - 367

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