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Sammelband Kein Zugriff

Vorsorge und Verantwortung im Internationalen Familienrecht

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Im April 2023 wurde in Münster der 5. Dialog Internationales Familienrecht veranstaltet. Unter dem Generalthema „Vorsorge und Verantwortung im Internationalen Familienrecht“ haben sich Vertreter aus Wissenschaft und Praxis mit aktuellen Fragestellungen des internationalen Familien- und Familienverfahrensrechts befasst. Die Schwerpunkte bildeten das internationale Unterhaltsrecht sowie der internationale Erwachsenenschutz. Der vorliegende Band versammelt die auf der Tagung gehaltenen Referate. Thematisiert werden u.a. unterhaltsrechtliche Problemstellungen, die Gestaltung von Eheverträgen, die Kindesanhörung, der Erwachsenenschutz sowie Fragen des Abstammungsrechts. Abgerundet wird der Band durch einen Überblick über die Rechtsprechung des EuGH zum internationalen Familienrecht. Mit Beiträgen vonProf. Dr. Johanna Croon-Gestefeld, LL.M. (EUI) | Dr. Joanna Guttzeit | Prof. Dr. Bettina Heiderhoff | Prof. Dr. Tobias Helms | Prof. Dr. Abbo Junker | Dr. Daniela Kreidler-Pleus | Prof. Dr. Dr. h.c. Volker Lipp | Prof. Dr. Michael Stürner, M. Jur. (Oxford) | Prof. Dr. Veerle Van Den Eeckhout

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-7560-0755-4
ISBN-Online
978-3-7489-1912-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Dialog Internationales Familienrecht
Band
5
Sprache
Deutsch
Seiten
178
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
    1. I. Vorbemerkung: zur Verbindung von Wissenschaft und richterlicher Praxis Kein Zugriff Seiten 9 - 10
      1. 1. Mitgliedstaatliche Entscheidungen Kein Zugriff
      2. 2. Drittstaatenfälle mit völkervertraglicher Grundlage Kein Zugriff
      3. 3. Drittstaatenfälle ohne völkervertragliche Grundlage Kein Zugriff
      1. 1. Anerkennung behördlich genehmigter Unterhaltsverträge Kein Zugriff
      2. 2. Schadensersatz als Unterhalt? Kein Zugriff
      1. 1. Erfüllung Kein Zugriff
      2. 2. Mangelnde Leistungsfähigkeit Kein Zugriff
      3. 3. Verjährung Kein Zugriff
      4. 4. Indirekte Zuständigkeitskontrolle Kein Zugriff
        1. a) Mangelnde Beteiligung im Ursprungsstaat Kein Zugriff
        2. b) Verurteilung zu materiellem und immateriellem Schadensersatz Kein Zugriff
        3. c) Fehlen einer Rechtsmittelmöglichkeit im Ausgangsstaat Kein Zugriff
    2. V. Verfahrenskostenhilfe Kein Zugriff Seiten 26 - 26
    3. VI. Kosten bei Rücknahme der Beschwerde Kein Zugriff Seiten 27 - 27
    4. VII. Sonderproblem: Wiederaufnahme des Exequaturverfahrens? Kein Zugriff Seiten 28 - 29
    5. VIII. Fazit Kein Zugriff Seiten 30 - 32
    1. I. Einleitung Kein Zugriff Seiten 33 - 33
        1. a) Rechtsgeschäftliche Begründung einer Unterhaltspflicht (Typ 1) Kein Zugriff
        2. b) Ausgestaltung einer gesetzlichen Unterhaltspflicht (Typ 2) Kein Zugriff
        1. a) Verwandten-, Familien- und Trennungsunterhalt Kein Zugriff
        2. b) Verzicht auf nachehelichen Unterhalt (§ 1585c BGB) Kein Zugriff
        1. a) Europäischer Begriff der Unterhaltspflicht Kein Zugriff
        2. b) Erfasste Kategorien von Unterhaltspflichten Kein Zugriff
        3. c) „Gesetzliche“ Unterhaltspflicht: Lex fori oder lex causae? Kein Zugriff
      1. 2. Gerichtsstände der Unterhaltsverordnung Kein Zugriff
      2. 3. Gerichtsstandsvereinbarungen in Unterhaltssachen Kein Zugriff
      1. 1. Anwendungsbereich des Unterhaltsprotokolls Kein Zugriff
        1. a) Regelanknüpfung (Art. 3 Abs. 1 HUP) Kein Zugriff
        2. b) Privilegierte Ansprüche (Art. 4 HUP) Kein Zugriff
        3. c) Trennung oder Scheidung (Art. 5 HUP) Kein Zugriff
        1. a) Berufung der lex fori (Art. 7 HUP) Kein Zugriff
        2. b) Beschränkte Rechtswahl nach Art. 8 HUP Kein Zugriff
        3. c) Sonderregel für Unterhaltsverzicht Kein Zugriff
    2. V. Schlussbemerkung Kein Zugriff Seiten 53 - 54
  2. Praktische Fragestellung bei der Vorbereitung internationaler Eheverträge Kein Zugriff Seiten 55 - 64 Daniela Kreidler-Pleus
    1. I. Relevanz der Kindesanhörung Kein Zugriff Seiten 65 - 66
    2. II. Ziele der Kindesanhörung Kein Zugriff Seiten 67 - 67
    3. III. Nationale Regelungen in den EU-Mitgliedstaaten und die deutsche Regelung in § 159 FamFG in der gerichtlichen Praxis Kein Zugriff Seiten 68 - 69
    4. IV. Regelungen in den Verordnungen Brüssel IIa und Brüssel IIb Kein Zugriff Seiten 70 - 71
    5. V. Fazit Kein Zugriff Seiten 72 - 74
    1. I. Einleitung Kein Zugriff Seiten 75 - 76
      1. 1. Die beteiligten Rechtsverhältnisse Kein Zugriff
      2. 2. Die Vorschriften der Art. 15 ff. ESÜ Kein Zugriff
      3. 3. Abgrenzung zu verwandten Rechtsinstituten Kein Zugriff
      1. 1. Der Interessenausgleich zwischen Selbstbestimmung und Verkehrsschutz Kein Zugriff
      2. 2. Der räumliche Anwendungsbereich des Art. 15 ESÜ Kein Zugriff
      3. 3. Der Zeitpunkt der Vollmachtserteilung Kein Zugriff
      4. 4. Das Verhältnis von Art. 15 Abs. 1 zu Art. 15 Abs. 3 ESÜ Kein Zugriff
      5. 5. Das Verhältnis von Art. 15 ESÜ zu Art. 24 EGBGB Kein Zugriff
    2. IV. Perspektiven einer weiteren Harmonisierung Kein Zugriff Seiten 97 - 100
    3. V. Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 101 - 102
    1. I. Einleitung Kein Zugriff Seiten 103 - 104
      1. 1. Überblick Kein Zugriff
        1. a) Grundsätze Kein Zugriff
        2. b) Einzelfragen Kein Zugriff
        1. a) Grundsätze Kein Zugriff
        2. b) Gewöhnlicher Aufenthalt und Aufenthaltswechsel Kein Zugriff
        3. c) Prorogation Kein Zugriff
      2. 4. Sachverhaltsermittlung und Kooperation mit ausländischen Gerichten und Behörden Kein Zugriff
      3. 5. Anwendbares Recht Kein Zugriff
        1. a) Anerkennung ausländischer Maßnahmen Kein Zugriff
        2. b) Durchführung im Inland Kein Zugriff
      1. 1. Überblick Kein Zugriff
      2. 2. Internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte Kein Zugriff
      3. 3. Kooperation mit ausländischen Gerichten und Behörden Kein Zugriff
      4. 4. Anwendbares Recht Kein Zugriff
      5. 5. Ausländische Maßnahmen und ihre Durchführung in Deutschland Kein Zugriff
    2. IV. Ausblick Kein Zugriff Seiten 127 - 130
    1. I. Einleitung Kein Zugriff Seiten 131 - 131
      1. 1. Allgemeine Charakteristika Kein Zugriff
      2. 2. Grundanknüpfung (Art. 17 Abs. 1 VO-E) Kein Zugriff
      3. 3. Zusatzanknüpfungen (Art. 17 Abs. 2 VO-E) Kein Zugriff
      4. 4. Adoptionen Kein Zugriff
    2. III. Alternativvorschläge Kein Zugriff Seiten 139 - 141
    3. IV. Schluss Kein Zugriff Seiten 142 - 142
    1. I. Einleitung Kein Zugriff Seiten 143 - 143
    2. II. Statistisches Kein Zugriff Seiten 144 - 145
    3. III. Elternstellung und Geschlecht Kein Zugriff Seiten 146 - 146
    4. IV. Anpassung des Abstammungsrechts an die gelebten Familienformen in vielen EU-Mitgliedstaaten Kein Zugriff Seiten 147 - 147
      1. 1. Die Abstammungswahrheit – alte Ausnahmen Kein Zugriff
      2. 2. Fortwirkender Gehalt und neue Aspekte Kein Zugriff
      3. 3. Insbesondere: Auf die Eltern bezogene Aspekte Kein Zugriff
        1. a) Vorüberlegungen Kein Zugriff
        2. b) Überblick über Regelungsansätze Kein Zugriff
        3. c) Rechtsprechung des europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte Kein Zugriff
        4. d) Bewertung Kein Zugriff
        1. a) Überblick Kein Zugriff
        2. b) Mater est-Regel und genetischer Vater Kein Zugriff
          1. aa) Niederländische „Duomoeder“ und belgische „Meemoederschap“ Kein Zugriff
          2. bb) Österreichischer „anderer Elternteil“ Kein Zugriff
          3. cc) Französische filiation des deux femmes Kein Zugriff
          4. dd) Dänische medmor Kein Zugriff
          5. ee) Spanische doble maternidad nach Anerkennung und ähnliche Systeme Kein Zugriff
        3. d) Abschließende Beobachtungen zur internationalen Besetzung der zweiten Elternstelle Kein Zugriff
        1. a) Überblick Kein Zugriff
        2. b) Regelungsbeispiele für die Abstammung nach Leihmutterschaft Kein Zugriff
        3. b) Stark divergierende gesetzgeberische Motive Kein Zugriff
    5. VII. Schluss Kein Zugriff Seiten 167 - 168
    1. I. International family law, aspects of interpretation, analysis and the importance of paying attention to these aspects Kein Zugriff Seiten 169 - 171
    2. II. The Parking and Interplastics case as a starting point and a stepping stone for formulating a number of further considerations regarding (un)harmonized interpretations of PIL regimes and a number ... Kein Zugriff Seiten 172 - 174
    3. III. Some reflections regarding argumentation, consistency, deduction, etc. on the occasion of recent case law of the Court of Justice on international family law Kein Zugriff Seiten 175 - 178

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