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Die kartellrechtlichen Grenzen bei der Vergabe von Bundesligaübertragungsrechten

Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Der Rechtserwerb zur Übertragung von Sportereignissen wirft vielfach wettbewerbsrechtliche Probleme im Hinblick auf den Kartellverbotstatbestand des Art. 101 AEUV auf. Der Autor untersucht die Vermarktung audiovisueller Rechte an der Fußballbundesliga. Er gelangt nach eingehender ökonomischer Analyse zu dem Ergebnis, dass es für die optimale Vermarktbarkeit des sportlichen Wettbewerbs einer Angleichung der Spielstärken der einzelnen Klubs bedarf. Dies wird derzeit mittels gebündelter medialer Rechtevergabe durch die Deutsche Fußball Liga GmbH (DFL) und anschließender Umverteilung der Erlöse erreicht. Der Verfasser untersucht diesen Status quo der sogenannten Zentralvermarktung auf seine wettbewerblichen und kartellrechtlichen Implikationen. Insbesondere setzt er sich detailliert mit der – im Ergebnis zu bejahenden – Frage nach einer Rechtfertigung des Vermarktungsmodells auseinander. Hierbei erfährt auch die „dringende Empfehlung“ des Bundeskartellamts an die DFL vom Sommer 2008 ihre kritische Würdigung.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-6047-6
ISBN-Online
978-3-8452-2730-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Sportrecht
Band
21
Sprache
Deutsch
Seiten
311
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
    Autor:innen:
  2. Kapitel 1: Einleitung Kein Zugriff Seiten 15 - 18
    Autor:innen:
    1. Wertschöpfungskette für die Bundesligaübertragungsrechte Kein Zugriff Seiten 19 - 21
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Klubs als „Erschaffer“ der Bundesligabegegnungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Gewinnmaximierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Nutzenmaximierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Beurteilung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Organisation des deutschen Fußballbereichs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gründung des Ligaverbandes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Wahrnehmung des operativen Geschäfts des Ligaverbandes durch die DFL Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ziele der DFL Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Vermarktungsagenturen Kein Zugriff Seiten 33 - 36
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Medienunternehmen als primäre Nachfrager von Bundesligaübertragungsrechten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Öffentlich-rechtliche Sender Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Private Free-TV-Sender Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Pay-TV-Sender Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Konkurrenz durch Neue Medien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Hohe Marktzutrittsschranken Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Möglichkeiten der medialen Verwertung von Fußballinhalten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Wettbewerbliche Besonderheiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ziele der privaten Medienunternehmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Keine gesonderte Behandlung öffentlich-rechtlicher Sender Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Bedeutung der Rezipienten für die Medienunternehmen Kein Zugriff Seiten 50 - 51
        Autor:innen:
      2. Ziele der Rezipienten Kein Zugriff Seiten 51 - 52
        Autor:innen:
    2. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 52 - 53
      Autor:innen:
    1. Vermarktungsdreieck Sport – Medien – Werbewirtschaft Kein Zugriff Seiten 54 - 57
      Autor:innen:
      1. Sportlicher Wettbewerb Bundesliga Kein Zugriff Seiten 57 - 60
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Beschränkte Gestaltungsfreiheit der Klubs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Assoziative Konkurrenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Ligawettbewerb als nachfragerelevantes Produkt Kein Zugriff Seiten 63 - 67
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Rechtsnatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Starker Aktualitätsbezug Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Nichtrivalität im Konsum Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Positionalgutcharakter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Großer strategischer Wert Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Konsequenz – Bundesligaübertragungsrechte als Premium Content Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Dezentrale Vermarktung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zentralvermarktung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Exklusive vs. nicht-exklusive Vermarktung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Dualisierung des Rundfunkwesens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zwischenschaltung von Vermarktungsagenturen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Etablierung und Weiterentwicklung des Pay-TV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Rechtevergabe an Neue Medien Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Kooperation von Premiere und arena Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Geplante Kooperation von DFL und Sirius Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Bewertung der Entwicklungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Folgen der Entwicklungen – Status quo der Vermarktung Kein Zugriff Seiten 94 - 96
        Autor:innen:
    2. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 96 - 97
      Autor:innen:
      1. Vergleichsmaßstab Kein Zugriff Seiten 98 - 99
        Autor:innen:
      2. Überragende Bedeutung der Qualität des sportlichen Wettbewerbs Kein Zugriff Seiten 99 - 100
        Autor:innen:
      3. Absolute Qualität – Aussagekraft und Integrität Kein Zugriff Seiten 100 - 103
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Unsicherheitshypothese Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Unsicherheit über den Ausgang eines einzelnen Meisterschaftsspiels Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Unsicherheit über die Abschlussreihenfolge des Meisterschaftsrennens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Unsicherheit über die Abschlussplatzierung des favorisierten Klubs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Unsicherheit über die langfristige Platzierung der Klubs Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Gültigkeit der Unsicherheitshypothese Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 110 - 110
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Erklärung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Erklärung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Überraschungen im sportlichen Wettbewerb Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Studien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Sportliche Markteintrittsbarrieren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Produktionsexternalitäten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Informationsdefizite Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Überinvestitionen in die Spielstärke Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Unterinvestitionen in den Spannungsgrad Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Veranschaulichung in einem Modell Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Anzahl der Ligateilnehmer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Reines Punktrundensystem Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Keine Abschaffung des Relegationssystems Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Notwendigkeit eines wirtschaftlichen Ausgleichs Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Finanzausgleich des Ligaverbandes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 141 - 142
      Autor:innen:
      1. Vorüberlegungen Kein Zugriff Seiten 143 - 144
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Frage nach dem Veranstalter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kritik an der Frage nach dem Veranstalter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Klubs zumindest als Mitinhaber der Bundesligaübertragungsrechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Konsequenz – Vorliegen einer Verhaltensabsprache zwischen Klubs und DFL Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Mediale Vermarktung als keine notwendige Gemeinschaftsproduktion Kein Zugriff Seiten 150 - 152
        Autor:innen:
      4. Mengeneinschränkung Kein Zugriff Seiten 152 - 153
        Autor:innen:
      5. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 153 - 154
        Autor:innen:
      1. Planungssicherheit für die Klubs Kein Zugriff Seiten 154 - 155
        Autor:innen:
      2. Marktzutrittsschranken Kein Zugriff Seiten 155 - 157
        Autor:innen:
      3. Monetäre Aspekte der zentralen Rechtevergabe Kein Zugriff Seiten 157 - 158
        Autor:innen:
      4. Höhere Erlöse durch exklusive Rechtevergabe Kein Zugriff Seiten 158 - 160
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Sport als kein dem Kartellrecht entzogener Ausnahmebereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Meca-Medina-Entscheidung des EuGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Weißbuch Sport Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Beschränkung auf europäisches Kartellrecht Kein Zugriff Seiten 166 - 168
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Prinzipielle Tatbestandsmäßigkeit des Art. 101 Abs. 1 AEUV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Gesellschaft bürgerlichen Rechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Konzerninterne Wettbewerbsbeschränkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Single Entity Doctrine Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Rule of Reason Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Immanenzgesichtspunkte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Arbeitsgemeinschaftsgedanke Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Grundsätzliche Zulässigkeit exklusiver Rechtevergabe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Keine gesonderte Bewertung im Bereich der Neuen Medien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Parallelübertragungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Plattformabhängige Segmentierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Einzelwirtschaftliche Betrachtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gesamtwirtschaftliche Betrachtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Parallelübertragungen vs. absolute Qualität der Bundesliga Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Plattformabhängige Segmentierung vs. Medienkonvergenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Konsequenz – Plattformneutrale Vermarktung Kein Zugriff
            Autor:innen:
    1. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 201 - 202
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Drei-Stufen-Test des EuGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Legalausnahme des Art. 101 Abs. 3 AEUV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verhältnis des Drei-Stufen-Tests zur Legalausnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Schutz des Liga-Goodwills Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Stärkung der Marke Bundesliga Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. „Verbraucher“ i.S.d. Art. 101 Abs. 3 AEUV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Einschätzbarkeit des Wertes der Übertragungsrechte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Transaktionskosten bei der Bundesligavermarktung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kritik – Begrenzte Relevanz von Transaktionskosten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Mediale Präsentation der Bundesliga – Sicherung bestimmter Sendeformate Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Sicherung der Glaubwürdigkeit des sportlichen Wettbewerbs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Koordination und Organisation der Bundesliga Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Keine Bedeutung von Schutzlisten für die Bundesliga Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verwertungsszenarien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Bewertung – Großer Rezipientennutzen durch Highlight-B erichterstattungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Abschließende Bewertung der angemessenen Beteiligung der Rezipienten Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Solidarfonds als potentiell milderes Mittel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Suboptimale Umverteilung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Freiwillige Partizipation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Exit-Option Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Opportunistisches Verhalten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Anforderungen an einen funktionierenden Solidarfonds Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Notwendigkeit einer Bemessungsgrundlage Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Festlegung der Bemessungsgrundlage Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Konkrete Ausgestaltung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Wettbewerbsrechtliche Betrachtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Abschließende Bewertung des Solidarfondsmodells Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Wettbewerbsfördernde Maßnahmen Kein Zugriff Seiten 255 - 258
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Kommissionspraxis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Vergabeverfahren Kein Zugriff Seiten 262 - 264
        Autor:innen:
      1. Eigenschaften der Kartellware Kein Zugriff Seiten 264 - 266
        Autor:innen:
      2. Eigenschaften der Kartellmitglieder Kein Zugriff Seiten 266 - 268
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Kartellintern – Geringe Gefahr abweichenden Kartellverhaltens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kartellextern – Geringe Substitutionskonkurrenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 271 - 271
        Autor:innen:
    1. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 271 - 273
      Autor:innen:
  3. Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 274 - 282
    Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 283 - 311
    Autor:innen:

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