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Monographie Kein Zugriff

Was kann ein strafrechtlicher Tatbestand leisten?

Die Bestimmtheit von Strafnormen als hermeneutisch-methodisches Problem im Verfassungsstaat
Autor:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Die zunehmende Normierung von Vorbereitungs- und Gefährdungsdelikten bedeutet die Vorverlagerung der Strafbarkeit vor die eigentliche Rechtsgutsverletzung. Sie ist Folge einer wachsenden Verunsicherung der Gesellschaft und des dadurch eingeleiteten strafrechtlichen Paradigmenwechsel vom freiheitlichen Schuld- zum sicherheitsstaatlichen Steuerungsstrafrecht. Dieser Wechsel geht einher mit einer zunehmenden Unschärfe des tatbestandlichen Unrechts. Mit rechtsphilosophischen Mitteln wird anhand der Staats- und Strafrechtskonzepte von Kant, Feuerbach und Hegel das Wesen des Strafrechts im Verfassungsstaat umrissen. Die Leistungsfähigkeit des strafrechtlichen Tatbestandes wird hinterfragt und dessen Unbestimmtheit als eine dem Verfassungsstaat entgegenstehende Überdehnung des Strafrechts aufgezeigt. Abschließend wird auf Wege einer rechtsstaatlich tragfähigen Interpretation sicherheitsstaatlich motivierter Tatbestände hingewiesen.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-8487-4549-4
ISBN-Online
978-3-8452-8802-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Grundlagen des Strafrechts
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
328
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
    1. 1.1 Ausgangsposition Kein Zugriff
      1. 1.2.1 Tatbestand als Angelpunkt der Strafrechtspraxis Kein Zugriff
      2. 1.2.2 Infragestellung des Deduktionsverständnisses Kein Zugriff
      3. 1.2.3 Rechtsstaat und Bestimmtheitsgebot Kein Zugriff
      1. 1.3.1 Entformalisierungstendenzen im Strafrecht Kein Zugriff
      2. 1.3.2 Einholung des Strafbegriffs in der Norminterpretation Kein Zugriff
    2. 1.4 Ziele und Vorgangsweise Kein Zugriff
      1. 2.1.1 Überblick und Ansatzpunkt Kein Zugriff
        1. 2.1.2.1 Moralische Person: Zurechnung der Handlung (Freiheit) Kein Zugriff
        2. 2.1.2.2 Dialektik: Begrenztheit der theoretischen Erkenntnis Kein Zugriff
        1. 2.2.1.1 Die metaphysische Einteilung der Staatsidee: Gewaltenteilung und -vereinigung Kein Zugriff
          1. 2.2.1.2.1 Gesellschaftsvertrag: Begründung des freiheitlichen Staates Kein Zugriff
          2. 2.2.1.2.2 Erlaubnisgesetz: Die Vermittlung von Vernunft und Geschichte Kein Zugriff
        2. 2.2.1.3 Strafrecht und Verfassungsrecht: Kategorische Imperative a priori Kein Zugriff
        3. 2.2.1.4 Strafrecht als Staatsrecht Kein Zugriff
        1. 2.2.2.1 Die Typik des Sittengesetzes: Regel für die Urteilskraft Kein Zugriff
        2. 2.2.2.2 Wechselseitiger Zwang als Symbol Kein Zugriff
        3. 2.2.2.3 Thomas Hobbes: Legitimität von Zwang qua Autorität Kein Zugriff
        4. 2.2.2.4 Verwechslung von Symbol und Schema: Mystizism der praktischen Vernunft Kein Zugriff
        1. 2.2.3.1 Strafe als symbolische Vermittlung von Natur und Freiheit (quia peccatum est) Kein Zugriff
        2. 2.2.3.2 Äquivalenz des Symbolischen: Talionsprinzip Kein Zugriff
        3. 2.2.3.3 Verwechslung von Symbol und Charakterismus: Die Strafe als Ausgleich? Kein Zugriff
        4. 2.2.3.4 Präventive Strafgesetze: Empirism der praktischen Vernunft Kein Zugriff
        1. 2.2.4.1 Rechtsfriedensstörung: Angriff auf ein Rechtsgut Kein Zugriff
        2. 2.2.4.2 Strafrecht: Austilgbare Verbrechen als Setzen einer Ausnahme Kein Zugriff
        3. 2.2.4.3 Staatssicherheit und Normgeltung: keine Strafrechtsgüter Kein Zugriff
        4. 2.2.4.4 Kein Strafrecht: Nicht austilgbare Verbrechen gegen den Staat Kein Zugriff
          1. 2.2.5.1.1 Laienrichter: Entscheidung über die Vernunftwidrigkeit der Handlung Kein Zugriff
          2. 2.2.5.1.2 Gerichtshof: Begründung der Entscheidung mit dem positiven Gesetz Kein Zugriff
        1. 2.2.5.2 Die Begründungs- und Rechtfertigungsfunktion des positiven Normtextes im Verfahren Kein Zugriff
        2. 2.2.5.3 Die Bestrafung als präventives Mittel und Bestätigung der Gesetze (ne peccetur) Kein Zugriff
        3. 2.2.5.4 Begnadigung als Machtspruch Kein Zugriff
      1. 2.3.1 Positives Strafrecht als Konstruktion des Handlungsaprioris im rechtlichen Zustand Kein Zugriff
      2. 2.3.2 Kein Rückschluss von der Bestrafung auf die begriffliche Strafe Kein Zugriff
      3. 2.3.3 Fallprüfungsschema: Orientierung an Begründung Kein Zugriff
      4. 2.3.4 Zufällige Gerechtigkeit, verdeckte Form der Herrschaft Kein Zugriff
      5. 2.3.5 Sein als logisches und reales Prädikat Kein Zugriff
      1. 3.1.1 Feuerbach: Liberaler Kantianer oder Vertreter des Sicherheitsstaates? Kein Zugriff
      2. 3.1.2 Hinwendung zum positiven Recht – Interpretation und Institution Kein Zugriff
      3. 3.1.3 Überblick Kein Zugriff
      1. 3.2.1 Zweck des Staates: Die Garantie der inneren Sicherheit Kein Zugriff
        1. 3.2.2.1 Straftheoretische Begründung des Gesetzlichkeitsgebots: psychologischer Zwang Kein Zugriff
          1. 3.2.2.2.1 Verwechslung von Metaphysik und empirischer Rechtspraxis Kein Zugriff
          2. 3.2.2.2.2 Das Strafgesetz als Schema eines Ursache-Wirkungs-Zusammenhangs Kein Zugriff
        2. 3.2.2.3 Die Zurechnungslehre Feuerbachs Kein Zugriff
        3. 3.2.2.4 Zusammenfassung: Funktion des Gesetzlichkeitsprinzips im Sicherheitsstaat Kein Zugriff
        1. 3.2.3.1 Exkurs: Vom Vernunftrecht zu den naturrechtlichen Kodifikationen Kein Zugriff
        2. 3.2.3.2 Zur Interpretationsbedürftigkeit von Strafgesetzen Kein Zugriff
          1. 3.2.3.3.1 Abkehr von der Gesetzgebungstechnik der Carolina und richterlicher Willkür Kein Zugriff
          2. 3.2.3.3.2 Gesetzesverständnis – Auslegung und Analogie Kein Zugriff
          3. 3.2.3.3.3 Das Auslegungsmonopol der Gesetzeskommission als „dritter Kraft“ Kein Zugriff
          1. 3.2.3.4.1 Gesetzesmaterialien Kein Zugriff
          2. 3.2.3.4.2 Gesetzeskommission Kein Zugriff
          1. 3.2.3.5.1 Die Autoritätsfunktion der Gesetzeskommission bei der Norminterpretation Kein Zugriff
          2. 3.2.3.5.2 Unscharfer Gesetzesbegriff: Definition über Zweck- und Folgenerwägungen Kein Zugriff
      1. 3.3.1 Heteronom-konditionierende Disziplinierung Kein Zugriff
      2. 3.3.2 Psychologische Zwangstheorie: Normativer Schuldbegriff Kein Zugriff
      3. 3.3.3 Überhöhung des positiven Gesetzes Kein Zugriff
      1. 4.1.1 Vorbedingungen Kein Zugriff
      2. 4.1.2 Überblick Kein Zugriff
        1. 4.1.3.1 Der Mensch als „Existenz aus Freiheit“ Kein Zugriff
        2. 4.1.3.2 Freiheit und Anerkennung Kein Zugriff
        3. 4.1.3.3 Recht als „Sittlichkeit“: Verwirklichung von Sittlichkeit als Zweck staatlichen Handelns Kein Zugriff
        4. 4.1.3.4 Vernunft als kritisches Moment der Rechtspflege Kein Zugriff
        5. 4.1.3.5 Geschichtlichkeit von Staat und Recht Kein Zugriff
        1. 4.2.1.1 Die bürgerliche Gesellschaft als Ort formeller Rechtsstaatlichkeit Kein Zugriff
          1. 4.2.1.2.1 Die Erscheinungswelt des Sittlichen Kein Zugriff
          2. 4.2.1.2.2 Institutionelle Bedingungen Kein Zugriff
          3. 4.2.1.2.3 Individuelle Bedingungen Kein Zugriff
        2. 4.2.1.3 Gewalten im substantiellen Staat Kein Zugriff
        3. 4.2.1.4 Die Institution als Namen behaltendes Gedächtnis Kein Zugriff
          1. 4.2.2.1.1 Verbrechen Kein Zugriff
          2. 4.2.2.1.2 Strafe als Vergeltung Kein Zugriff
          3. 4.2.2.1.3 Problematik Kein Zugriff
          1. 4.2.2.2.1 Verbrechen als „objektiv-Unendliches“: Angriff auf ein Rechtsgut Kein Zugriff
          2. 4.2.2.2.2 Verbrechen als Anerkannt sein wollen in einer konkreten rechtlichen Welt Kein Zugriff
          3. 4.2.2.2.3 Die Strafrechtsinstitution Kein Zugriff
          4. 4.2.2.2.4 Die Zufälligkeit der Identität von „eigenem Gesetz“ und „positivem Gesetz“ Kein Zugriff
          1. 4.2.2.3.1 Verbrechen als „Selbstwiderspruch“ des Willens: der „gewalttätig-böse Wille“ Kein Zugriff
          2. 4.2.2.3.2 Strafe als „Vergeltung“ und „Versöhnung“ Kein Zugriff
          1. 4.2.2.4.1 Symbolisch-geistige Gestalt des Begriffs und Wirklichkeit der Modalität Kein Zugriff
          2. 4.2.2.4.2 Verwechslung von Begriff und Modalität: Wertgleichheit? Zwang? Kein Zugriff
          3. 4.2.2.4.3 Spezial- und generalpräventive Überlegungen und zwangsweiser Vollzug Kein Zugriff
        1. 4.2.2.5 Abgrenzung von einer absoluten Straftheorie Kein Zugriff
        1. 4.2.3.1 Polizei als Hilfe der Rechtspflege und polizeiliche Strafgerechtigkeit Kein Zugriff
        2. 4.2.3.2 Die „ungestörte Sicherheit“ (§ 230) als Thema der Strafrechtspflege? Kein Zugriff
        3. 4.2.3.3 Fazit: Strafrecht im Dienste der Gefahrenabwehr? Kein Zugriff
        1. 4.2.4.1 Strafrecht als Selbstzweck: Begriffslogischer Zusammenhang von Verbrechen und Strafe Kein Zugriff
        2. 4.2.4.2 Strafgesetze als Inhaltsbedingungen der Freiheit: Interpretation und Analogie Kein Zugriff
        3. 4.2.4.3 Bestimmung des Rechts als politisch-sittliches Handeln, das Zutrauen ermöglicht Kein Zugriff
        4. 4.2.4.4 Ausrichtung der „bunten Rinde“ der staatlichen Gesetze auf den „inneren Kern“ hin Kein Zugriff
      1. 4.3.1 Dialektisches Denken und Teleologie Kein Zugriff
      2. 4.3.2 Nulla poena sine lege, sine culpa im substantiellen Staat Kein Zugriff
      3. 4.3.3 Probleme und Defizite von Hegels Rechts- und Staatsphilosophie Kein Zugriff
    1. 5.1 Ziel des Kapitels und Vorgehensweise Kein Zugriff
      1. 5.2.1 Vertikale Gewaltenteilung und prozedurale Rationalität (Kant) Kein Zugriff
        1. 5.2.2.1 Neukantianismus: Normativierende Strömungen Kein Zugriff
          1. 5.2.2.2.1 Interpretation als Willensakt des Rechtsanwenders Kein Zugriff
          2. 5.2.2.2.2 Rechtfertigungsproblem Kein Zugriff
          3. 5.2.2.2.3 Naturalistischer Reduktionismus Kein Zugriff
        2. 5.2.2.3 Diskurstheorie, zyklische Rechtsproduktion (Habermas) Kein Zugriff
        3. 5.2.2.4 Subjektive Teleologien: Objektive Teleologie als Korrektiv bei Kant? Kein Zugriff
        1. 5.2.3.1 Gemeinsamer Handlungshorizont der Staatsgewalten (Montesquieu) Kein Zugriff
        2. 5.2.3.2 Strafrecht als „politisches Recht“ (Savigny) Kein Zugriff
        3. 5.2.3.3 Problematik substantialisierter horizontaler Gewaltenteilung (Schmitt) Kein Zugriff
        1. 5.3.1.1 Volk und Verfassung Kein Zugriff
        2. 5.3.1.2 Strafnormen Kein Zugriff
        3. 5.3.1.3 Subjektive Teleologien und objektive Teleologie Kein Zugriff
        1. 5.3.2.1 Prozeduralisierung der Volkssouveränität: Bindung an Norm und Institution Kein Zugriff
        2. 5.3.2.2 Gemeinsamer Horizont: Die Strafnorm als verwirklichter Begriff (Typus) Kein Zugriff
        3. 5.3.2.3 Strafverfahren als legitimer Ort des Politischen und performatives Geschehen Kein Zugriff
        4. 5.3.2.4 Die Leistungsfähigkeit des Tatbestandes Kein Zugriff
        1. 5.3.3.1 Bedeutungsidealismus Kein Zugriff
        2. 5.3.3.2 Heteronomes Bindungsschema: Herrschaft Kein Zugriff
        3. 5.3.3.3 Deutung: Autonomie des Rechtssystems Kein Zugriff
        4. 5.3.3.4 Kritik systemtheoretischer Analyse Kein Zugriff
        1. 5.3.4.1 Der Straftatbegriff als Argumentationsschema Kein Zugriff
        2. 5.3.4.2 Normativer Schuldbegriff als Restbegriff Kein Zugriff
          1. 5.3.4.3.1 Keine Frage alternativer Handlungsmöglichkeiten Kein Zugriff
          2. 5.3.4.3.2 Aufarbeitung von Realität und Reflexion Kein Zugriff
          3. 5.3.4.3.3 Recht als freie Selbstbestimmung im handelnden Miteinander Kein Zugriff
          4. 5.3.4.3.4 Konstruktion oder Konstitution von Wirklichkeit Kein Zugriff
      1. 5.3.5 Methodenbezug und Gesetzesverständnis in der Rechtspraxis Kein Zugriff
      1. 5.4.1 Herausforderung Kein Zugriff
      2. 5.4.2 Hermeneutische Dialektik Kein Zugriff
    1. 6.1 Einleitung Kein Zugriff
      1. 6.2.1 Vorfelddelikte Kein Zugriff
      2. 6.2.2 Strafrecht als materielles Feindstrafrecht? Kein Zugriff
      1. 6.3.1 Das Volk als „populus“ Kein Zugriff
      2. 6.3.2 Verantwortung für Zukünftiges: Abkehr vom strafrechtlichen Handlungsbegriff Kein Zugriff
      3. 6.3.3 Entsubjektivierung: Verunmöglichung von Schuld und Strafe Kein Zugriff
      4. 6.3.4 Umbau des Staatskonzeptes: Verfassungsrechtliche Veränderungen Kein Zugriff
      5. 6.3.5 Entgrenzung des Strafrechts Kein Zugriff
      1. 6.4.1 Subjektive Teleologie des Gesetzgebers ohne objektiv-teleologische Rückfrage Kein Zugriff
      2. 6.4.2 Materielle Souveränitätsteilung im Strafrecht? Kein Zugriff
      3. 6.4.3 Finale Programmierung: Zielbestimmung statt Handlungsunrecht Kein Zugriff
      1. 6.5.1 Der Begriff des öffentlichen Friedens Kein Zugriff
      2. 6.5.2 Empirischer Aufweis der Diskursgrundlage: performativer Selbstwiderspruch Kein Zugriff
      3. 6.5.3 „Eignung zur Störung“: Vorverlagerung, materielle Gefahrenabwehr Kein Zugriff
      4. 6.5.4 Versuch teleologischer Reduktion Kein Zugriff
      1. 7.1.1 Strafrecht bei Kant und Hegel in Abgrenzung zu Feuerbach Kein Zugriff
      2. 7.1.2 Vorfelddelikte: Sicherheitsstaatliches Strafrecht Kein Zugriff
      1. 7.2.1 Unbestimmtheit Kein Zugriff
      2. 7.2.2 Unbestimmbarkeit Kein Zugriff
      3. 7.2.3 Öffentlicher Friede Kein Zugriff
      1. 7.3.1 Objektiv-teleologische Reduktion Kein Zugriff
      2. 7.3.2 Verfassungskonforme Interpretation Kein Zugriff
      3. 7.3.3 Analogieverbot und „nulla-poena“-Grundsatz Kein Zugriff
      4. 7.3.4 Zusammenfassung Kein Zugriff
    1. 7.4 Abschluss: Kritische Rechtsanwendung als Ort substantieller Staatlichkeit Kein Zugriff
  2. 8 Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 307 - 324
    1. 9.1 Zusammenfassung Kein Zugriff
    2. 9.2 Abstract Kein Zugriff

Literaturverzeichnis (264 Einträge)

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  3. Agamben, Giorgio, Einleitende Bemerkung zum Begriff der Demokratie, in: Giorgio Agamben, Alain Badiou, et al. (Hrsg.), Demokratie? Eine Debatte, Berlin 2012, 9–12 (zitiert: Agamben, 2012). Google Scholar öffnen
  4. Agamben, Giorgio, Vom Rechtsstaat zum Sicherheitsstaat, Luxemburg. Gesellschaftsanalyse und linke Praxis 2016, 8-13 (zitiert: Agamben, Luxemburg. Gesellschaftsanalyse und linke Praxis 2016, 8). Google Scholar öffnen
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  7. Amstutz, Marc/Niggli, Marcel Alexander, Recht und Wittgenstein III: Vom Gesetzeswortlaut und seiner Rolle in der rechtswissenschaftlichen Methodenlehre, in: Hans Peter Walter, Peter Forstmoser, Heinrich Honsell et al. (Hrsg.), Richterliche Rechtsfortbildung in Theorie und Praxis, Methodenlehre und Privatrecht, Zivilprozess- und Wettbewerbsrecht: Festschrift für Hans Peter Walter, Bern 2005, 9–36 (zitiert: Amstutz/Niggli, 2005). Google Scholar öffnen
  8. Amstutz, Marc/Niggli, Marcel Alexander, Recht und Wittgenstein IV: Zur sprachtheoretischen Unmöglichkeit der Gewaltenteilung, in: Piermarco Zen-Ruffinen (Hrsg.), Du monde pénal, Droit pénal, criminologie et politique criminelle, police et exécution des sanctions, procédure pénale, Bale 2006 (zitiert: Amstutz/Niggli, 2006). Google Scholar öffnen
  9. Amstutz, Marc/Niggli, Marcel Alexander, Recht und Wittgenstein V: Rechtsquellen und Quellen des Rechts, in: Gerhard Dannecker, Harro Otto (Hrsg.), Festschrift für Harro Otto, Zum 70. Geburtstag am 1. April 2007, Köln 2007, 123-132 (zitiert: Amstutz/Niggli, 2007). Google Scholar öffnen
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