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Monographie Kein Zugriff
Kauf-Instinkt
Mit einem einfachen Modell des Konsumverhaltens zu zielsicheren Marketingstrategien- Autor:innen:
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Menschen wird selten bewusst, warum sie Dinge kaufen. "Kauf-Instinkt" nimmt die Motive von Kunden unter die Lupe und bietet ein sehr eingängiges, visuelles Schema an, um Konsumverhalten nachzuvollziehen. Der Ansatz: drei Konsumtriebe - Vergleich, Zugehörigkeit und Entwicklung - steuern automatisch das gesamte Kaufverhalten.
Damit gibt der Autor Unternehmen ein Schema an die Hand, Marketingstrategien an aktuellen Trends auszurichten und mit gesellschaftlich besser akzeptierten Angeboten neue Wege zu gehen. Das Buch regt zum Nachdenken über ein neues, sozialverträglicheres Verständnis von Konsumverhalten an.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-7910-4539-9
- ISBN-Online
- 978-3-7910-4541-2
- Verlag
- Schäffer-Poeschel, Stuttgart
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 226
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 11 - 12
- 1.1 Konsum ist so typisch menschlich Kein Zugriff
- 1.2 Sind wir irre oder nur irrational? Kein Zugriff
- 1.3 Instinktive Verhaltensprogramme Kein Zugriff
- 1.4 Der harmonie-süchtige Konsument Kein Zugriff
- 2.1 Das Selbstkonzept – das soziale Ich Kein Zugriff
- 2.2 Die Evolution des Sozial-Menschen Kein Zugriff
- 2.3 Sich positionieren – »Ich bin nicht allein« Kein Zugriff
- 2.4 Sich optimieren – »Ich bin nicht genug« Kein Zugriff
- 2.5 Symbole – die Zeichensprache des Selbstbildes Kein Zugriff
- 2.6 Marken als Gehilfen des Selbstbildes Kein Zugriff
- 3.1 Antrieb durch Vergleich, Zugehörigkeit und Entwicklung Kein Zugriff
- 3.2 Eine »Landkarte« des Konsumverhaltens Kein Zugriff
- 3.3 Symbole zur Positionierung auf der Landkarte Kein Zugriff
- 3.4 Marken und Konsumartikel als Symbole Kein Zugriff
- 3.5 Der Nullpunkt der Landkarte Kein Zugriff
- 3.6 Rahmenbedingungen der Konsum-Motive Kein Zugriff
- 4.1 Der soziale Vergleich – »Fishing for compliments« Kein Zugriff
- 4.2 Die Evolution des sozialen Vergleichs Kein Zugriff
- 4.3 Der Vergleich der »feinen Leute« Kein Zugriff
- 4.4 Aufwärtsvergleich – der Antrieb, »so wie die« zu sein Kein Zugriff
- 4.5 Abwärtsvergleich – der Antrieb, »nicht so wie die« zu sein Kein Zugriff
- 4.6 Luxusartikel für den Abwärtsvergleich Kein Zugriff
- 5.1 Individuell – das Motiv, »ich« zu sein Kein Zugriff
- 5.2 Einzigartige Konsumartikel, einzigartige Konsumenten Kein Zugriff
- 5.3 Sozial – das Motiv, »wir« zu sein Kein Zugriff
- 5.4 Das Wir-Gefühl der moralischen Überlegenheit Kein Zugriff
- 6.1 Stabilität – der Wunsch, zu »sein« Kein Zugriff
- 6.2 Stabilität durch mentale Abwehrstrategien Kein Zugriff
- 6.3 Erweiterung – der Wunsch, zu »werden« Kein Zugriff
- 7.1 Die Status-Positionierung – es besser haben Kein Zugriff
- 7.2 Die »Individualitäts-Positionierung« – einzigartig sein Kein Zugriff
- 7.3 Die »Attitude«-Positionierung – es besser wissen und besser machen Kein Zugriff
- 7.4 Die »Upgrade-Positionierung« – mehr aus sich machen Kein Zugriff
- 7.5 Die »Lebenswelt-Positionierung« – Alltagsflucht mit Anspruch Kein Zugriff
- 7.6 Die »Qualität plus«-Positionierung – Einfachheit und Berechenbarkeit Kein Zugriff
- 7.7 Beispiel: Positionierung von Mobilitätsmarken Kein Zugriff
- 8.1 Das Prinzip des »Trendmotors« Kein Zugriff
- 8.2 Die Meta-Trends Globalisierung, Digitalisierung und Urbanisierung Kein Zugriff
- 8.3 Die (gar nicht) neue Orientierungslosigkeit Kein Zugriff
- 8.4 »Angst XXL« – die große Verunsicherung Kein Zugriff
- 8.5 Stabilität durch Alltagsflucht – »Part Time Escape« Kein Zugriff
- 8.6 Stabilität durch echtes Leben – »Real Reality« Kein Zugriff
- 8.7 Stabilität durch mehr »analoge« (statt digitaler) Devices Kein Zugriff
- 8.8 Stabilität durch »Deindustrialisierung« Kein Zugriff
- 8.9 Stabilität durch Reduktion – »Reduce Chic« Kein Zugriff
- 8.10 Die Suche nach Sinn Kein Zugriff
- 8.11 Erweiterung durch Naturnähe Kein Zugriff
- 8.12 Erweiterung durch Technik – die »App-based Self Expression« Kein Zugriff
- 8.13 Das neue Wir-Gefühl – weniger Szenen, mehr Netzwerk Kein Zugriff
- 9.1 Mehr Empathie, mehr beobachten, weniger befragen Kein Zugriff
- 9.2 Statuskonsum – »Wo rohe Triebe sinnlos walten …« Kein Zugriff
- 9.3 Mehr Selbst, mehr mittig sein Kein Zugriff
- 9.4 Erweiterungs-Erlebnisse schaffen Kein Zugriff
- 9.5 »Guter« Konsum ist produktiver Konsum Kein Zugriff
- Der Autor Kein Zugriff Seiten 215 - 216
- Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 217 - 222
- Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 223 - 226





