Nachhaltigkeit und Landwirtschaft in China und Deutschland
Eine rechtsvergleichende Perspektive- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Schriften zum Agrar-, Umwelt- und Verbraucherschutzrecht, Band 83
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Das Werk Nachhaltigkeit und Landwirtschaft in China und Deutschland – Eine rechtsvergleichende Perspektive enthält Beiträge chinesischer und deutscher Autoren zu Rechtsfragen der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft. In beiden Staaten wird die Erhaltung der verschiedenen Funktionen der Landwirtschaft als eine Aufgabe des Staates angesehen, die er durch Recht regulieren muss. Welche Funktionen hierbei förderungswürdig sind, ist Gegenstand der gesellschaftlichen Akzeptanz landwirtschaftlicher Funktionen in China sowie in Deutschland. Die Beiträge herausragender Vertreterinnen und Vertreter des deutschen und chinesischen Agrar- und Umweltrechts aus Wissenschaft, Verwaltung und Anwaltschaft beschäftigen sich u.a. mit Fragen der nachhaltigen Bodenbewirtschaftung, des Klimaschutzes sowie gesellschaftsrechtlichen Fragen. Auch werden die europäische Gemeinsame Agrarpolitik sowie Nachhaltigkeitsaspekte im Recht der WTO in den Blick genommen. Ökonomische Perspektiven im Rahmen des Versicherungsschutzes und des Risikomanagements werden aufgezeigt. Der Band endet mit einer der Hauptfunktionen landwirtschaftlicher Tätigkeit, der Lebensmittelsicherheit.Mit Beiträgen von herausragenden Vertreterinnen und Vertretern des deutschen und chinesischen Agrar- und Umweltrechts aus Wissenschaft, Verwaltung und Anwaltschaft.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2019
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8487-6123-4
- ISBN-Online
- 978-3-7489-0229-4
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften zum Agrar-, Umwelt- und Verbraucherschutzrecht
- Band
- 83
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 285
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Einführende Gedanken zu Fragen der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft Kein Zugriff Seiten 9 - 16Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Begriffliche und inhaltliche Entwicklung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Ausgangspunkt in der Übernutzung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Weistümer und Forstordnungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Hans Carl von Carlowitz Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Entwicklung der modernen Forstwirtschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 7. Die Erweiterung zum ethischen Prinzip Kein ZugriffAutor:innen:
- 8. Rechtliche Verankerung im Forstrecht des 20. Jahrhunderts vor Erlass des Bundeswaldgesetzes Kein ZugriffAutor:innen:
- 9. Das Bundeswaldgesetz Kein ZugriffAutor:innen:
- 10. Das Nachhaltigkeitsprinzip in der Landwirtschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 11. Gesetzliche Verankerung einer nachhaltigen Landwirtschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 12. Nachhaltigkeit als allgemeines Rechtsprinzip Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- A. Erläuterung der Konnotation der grünen Entwicklung der Landwirtschaft Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- I. Zusammensetzung des Systems Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Verwaltungs-, Kontroll- und Überwachungssystem Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Untersuchungs-, Messungs- und Bewertungssystem Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Standardsystem Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Auszeichnungs-, Kompensations- und Haftungssystem Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- I. Die Gesetzgebungssystematik ist nicht aufeinander abgestimmt Kein ZugriffAutor:innen: |
- II. Es bestehen Gesetzeslücken Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Das »Agrargesetz« Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Das »Gesetz über die Landverwaltung« Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Das »Graslandgesetz« Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Das »Waldgesetz« Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Das »Fischereigesetz« Kein ZugriffAutor:innen: |
- IV. Die Gesetzgebung ist nicht durchführbar Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- I. Bessere Abstimmung der Gesetzgebungssystematik Kein ZugriffAutor:innen: |
- II. Die Gesetzeslücken schließen Kein ZugriffAutor:innen: |
- III. Bestehende Gesetze reformieren Kein ZugriffAutor:innen: |
- IV. Die Durchführbarkeit der Gesetze verstärken Kein ZugriffAutor:innen: |
- V. Anlage Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- A. Der Boden im Fokus der Nachhaltigkeitsdebatte: Grundlegendes und Problemaufriss Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Die landwirtschaftliche Nutzung des Bodens Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die durch die Landwirtschaft verursachten konkreten Gefährdungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Nachhaltigkeit und Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Nachhaltigkeit und Bodenschutz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Etablierung des Bodenschutzes in der deutschen Gesetzeslandschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die generellen Zielsetzungen des BBodSchG unter dem Blickwinkel des Nachhaltigkeitsgedankens Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die Anwendungsvoraussetzungen des BBodSchG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Die Grundsätze der guten fachlichen Praxis Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Die Auswirkungen des § 17 BBodSchG auf die landwirtschaftliche Bodenbearbeitung Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Die Stellung der Landwirtschaft im Rahmen des BBodSchG Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Sonstige rechtliche Anforderungen an eine nachhaltige Bodenbewirtschaftung Kein ZugriffAutor:innen:
- D. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Kooperation des Bauerneigentums zur Verbesserung der landwirtschaftlichen Produktion Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft und Eigentumswandel Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die große kollektive Volkskommune Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Die finale Festlegung des dreistufigen Kollektiveigentums Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Wiederherstellung von Teilen der Produktionsaufgabe in jedem Haushalt Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die offizielle Einrichtung des gemeinsamen vertraglichen Betriebssystems Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Das langfristige und garantierte Bodennutzungsrecht der Bauern Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Begriffserläuterung: Die Drei-Rechte-Trennungspolitik Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Festhalten an der Drei-Rechte-Trennungspolitik durch die Politik Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Diskussion der Trennungspolitik während der Umsetzung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Entstehung neuer landwirtschaftlicher Betriebsträger Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Der landwirtschaftliche Skaleneffekt Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Erhöhung der Effizienz des modernen landwirtschaftlichen Betriebs Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Verschiedene Ansichten zur rechtlichen Natur der Bodenbewirtschaftungsrechte Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Vorteil für die Verwirklichung der institutionellen Ziele der Drei-Rechte-Trennungspolitik Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Förderung des Aufbaus des Bodenrechtssystems in Bezug auf ländliche Gebiete Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Hilfestellung bei der Durchführbarkeit der Finanzierung von Bodenbewirtschaftungsrechten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Entstehung der Bodenbewirtschaftungsrechte Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Dingliche Merkmale der Bodenbewirtschaftungsrechte Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Geschäftsregeln für die Bodenbewirtschaftungsrechte Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Die Theorie des Mieten-Erosion-Gewinns Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die Gefahr der Nutzung landwirtschaftlicher Flächen zu anderen Zwecken als denen der Nahrungsmittelproduktion Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Die Tendenz zur Privatisierung bäuerlichen Landes Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Überwindung von Hindernissen bei der Verpfändung der Bodenbewirtschaftungsrechte Kein ZugriffAutor:innen:
- H. Schlussbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Landwirtschaft und Klimawandel – eine Wechselwirkung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Der landwirtschaftliche Klimaschutz im Völkerrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Der landwirtschaftliche Klimaschutz in der EU Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Förderung erneuerbarer Energien Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Schutz der Wälder, Grünland und Moore als Kohlenstoff-Speicher Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die Begrenzung der Düngung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Veränderung des Verbraucherverhaltens Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Das Ziel »landwirtschaftlicher Klimaschutz« ist nicht erreicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Anforderungen an die Entwicklung der städtischen und ländlichen Integration Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Veräußerungsregelungen im Landtransfer Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Regelungen des Zessionars im Landtransfer Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. »Bauernhaushalt« wird zu »bäuerliche Einzelperson« Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Erweiterung des Geltungsbereichs des Subjektes des Veräußerers Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Erweiterung der Möglichkeiten des Zessionars Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. Ausgangslage Kein ZugriffAutor:innen:
- B. Grundlegende Strukturen der Gemeinsamen Agrarpolitik Kein ZugriffAutor:innen:
- C. Die Direktzahlungen und ihre Aspekte der Nachhaltigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- D. Die Förderung der 2. Säule und ihre Aspekte der Nachhaltigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- E. Die Zukunft der GAP unter Berücksichtigung des Umwelt- und Klimaschutzes Kein ZugriffAutor:innen:
- F. Die neue »grüne Architektur« und ihre Herausforderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- G. Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Historische Entwicklung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Inhaltliche Bedeutung Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Rechtlicher Status und Verankerung im Völkerrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Berücksichtigung der Nachhaltigkeit im Recht der WTO Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Besonderheiten des Agrarhandels Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Verbesserter Marktzugang durch Tarifizierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Ausfuhrsubventionen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) »amber box« Kein ZugriffAutor:innen:
- b) »blue box« Kein ZugriffAutor:innen:
- c) »green box« Kein ZugriffAutor:innen:
- E. Würdigung und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Anforderungen der Landwirtschaft an gesellschaftsrechtliche Gestaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a. GbR Gesellschaft bürgerlichen Rechts (§§ 705 ff. BGB) Kein ZugriffAutor:innen:
- b. KG Kommanditgesellschaft (161 ff. HGB) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a. GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH-Gesetz) Kein ZugriffAutor:innen:
- b. AG Aktiengesellschaft (Aktiengesetz) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a. GmbH & Co. KG Kombination aus einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung und einer Kommanditgesellschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- b. eG eingetragene Genossenschaft (Genossenschaftsgesetz) Kein ZugriffAutor:innen:
- c. wV Wirtschaftlicher Verein (§ 22 BGB) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die GbR Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die KG und GmbH & Co. KG Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die GmbH Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Die Aktiengesellschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Die Genossenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Der Wirtschaftliche Verein Kein ZugriffAutor:innen:
- C. Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. Nachhaltige Landwirtschaft – ein nur schwer zu konkretisierender Begriff Kein ZugriffAutor:innen:
- B. Nachhaltige Landwirtschaft im ökonomischen Sinne Kein ZugriffAutor:innen:
- C. Ökonomische Risiken in der Landwirtschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Rechtlicher Rahmen des staatlichen Risikomanagements Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Direktzahlungen als staatliches ex-ante Risikomanagementinstrument? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die staatliche Förderung von Versicherungen als privatwirtschaftliches außerbetriebliches Risikomanagementinstrument Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die staatliche Förderung der Diversifizierung als privatwirtschaftliches innerbetriebliches Risikomanagementinstrument Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Krisenmaßnahmen als ex-post Risikomanagementinstrument Kein ZugriffAutor:innen:
- E. Schlussbetrachtung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Landwirtschaftliche Unfallversicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Alterssicherung der Landwirte (AdL) Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Landwirtschaftliche Krankenversicherung/Landwirtschaftliche Pflegeversicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Demografische und ökonomische Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Gesetzliche Regelungsmechanismen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Allgemeine Betrachtung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Besondere systemimmanente Nachhaltigkeitschancen Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Wasser, »das blaue Gold« Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die Wassersituation in Deutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Wasser für die Landwirtschaft – zwei Seiten einer Medaille Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. »Nachhaltigkeit« – ein gewachsener Begriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Wasser: Eigentum des landwirtschaftlichen Grundstückseigentümers? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Wasser für die Landwirtschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Wasser – Eine Frage der Nachhaltigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Renaturierung als Chance der Nachhaltigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Bewirtschaftungsauflagen/Einschränkungen zugunsten einer nachhaltigen Gewässernutzung Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Ordnungscharakter des WHG Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Resümee Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Biodiesel Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Bioethanol Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Ausgangsstoffe Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Deutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Global Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Erneuerbare-Energien-Richtlinie (Renewable Energy Directive - RED) Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Kraftstoff-Qualitäts-Richtlinie (Fuel Qualitiy Directive - FQD) Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Energiesteuer-Richtlinie (Energy Taxation Directive - ETD) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. BImSchG Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung - Biokraft-NachV Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. EnergieStG - Agrardieselvergütung Kein ZugriffAutor:innen:
- E. Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Mangel der Regulierungsstrategie und -maßnahmen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Mechanisierte Anwendung der technischen Standards Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Verwaltungsmechanismus durch häufige Zerlegung und Umordnung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Vollzugsmechanismus der Rechtsprechung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Übertragungseffekt durch Produktionsketten und vereinheitlichte Prozessregulierung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Häufung von Ernährungsrisiken in den Produktionsketten und das vereinheitlichte Information-Rückverfolgungssystem Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die zersplitterte Verteilung der Risikoressourcen und Regulierung durch private und öffentliche Gewalt Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Umwandlung von Genehmigungsmanagement in verantwortliche Innenkontrolle und Leistungsregulierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Begriff und Inhalt der Nachhaltigkeit im Lebensmittelsektor Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Vorsorgeprinzip Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Lebensmittelsicherheit Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Lebensmittelüberwachung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Lebensmittelinformation Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. EG-Gen-Verordnung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Ökologische Landwirtschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 277 - 278
- Anhang Kein Zugriff Seiten 279 - 285





