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Monographie Kein Zugriff
Pleonastische Propositionen
Warum es sie gibt und was sie sind- Autor:innen:
- Reihe:
- Klostermann Weiße Reihe, Band 3
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Seit mehreren Jahrzehnten gelten Propositionen – die wahrheitswertfähigen Inhalte unseres Denkens und Redens – vielen Philosophen als dubiose Entitäten. Stephen Schiffers Konzeption pleonastischer Propositionen zielt darauf ab, derlei Skepsis als unbegründet auszuweisen – etwa durch ein verblüffend einfaches Argument für ihre Existenz. Wie sich die pleonastischen Grundideen weiterentwickeln und mit einigen Modifikationen gegen die bisher vorgetragenen Einwände verteidigen lassen, führt der Autor hier anschaulich vor.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-465-04402-4
- ISBN-Online
- 978-3-465-14402-1
- Verlag
- Klostermann, Frankfurt am Main
- Reihe
- Klostermann Weiße Reihe
- Band
- 3
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 255
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 12
- 1. Etwas-aus-nichts-Umformungen Kein Zugriff
- 2. Zur Existenz von Propositionen Kein Zugriff
- 3.1. Identitätsaussagen Kein Zugriff
- 3.2. Klassische Einwände Kein Zugriff
- 3.3. Der Propositionsbegriff Kein Zugriff
- 3.4. Wahrheitsbedingungen, Geist- und Sprachunabhängigkeitund Abstraktheit Kein Zugriff
- 3.5. „dass“-Sätze in Zuschreibungen Kein Zugriff
- 3.6. Keine versteckte Natur? Kein Zugriff
- 4.1. Fiktionale Charaktere und Etwas-aus-nichts-Umformungen Kein Zugriff
- 4.2. Ontologische Abhängigkeit Kein Zugriff
- 4.3. Die notwendige Existenz pleonastischer Propositionen Kein Zugriff
- 5.1. Unliebsame Konsequenzen Kein Zugriff
- 5.2. Konservative Erweiterungen Kein Zugriff
- 5.3. ... und pleonastische Gegenstände Kein Zugriff
- 1.1. Schiffers Argument für die notwendige Existenz Kein Zugriff
- 1.2.1. Mehrdeutigkeit von „wahr“ Kein Zugriff
- 1.2.2. Rede von Urteilen Kein Zugriff
- 1.3. Zwischenfazit Kein Zugriff
- 2. Keine unliebsamen Konsequenzen Kein Zugriff
- 3. Pleonastische Äquivalente Kein Zugriff
- 1.1. Balaguers Fiktionalist Kein Zugriff
- 1.2. Argumentative Lasten Kein Zugriff
- 1.3. Propositionen und die physische Welt Kein Zugriff
- 1.4. Ein argumentatives Ungleichgewicht Kein Zugriff
- 2.1. Echte Prädikate Kein Zugriff
- 2.2.1. Inhaltsredundanz Kein Zugriff
- 2.2.2. Anaphorische Verbindungen Kein Zugriff
- 2.2.3. Träge Prosätze Kein Zugriff
- 2.2.4. „DIW“ und das pleonastische Äquivalent Kein Zugriff
- 2.3. Synkategorema Kein Zugriff
- 2.4. Einwände Kein Zugriff
- 1. Gegenständliche und substitutionelle Quantoren Kein Zugriff
- 2.1. Remnants of Meaning Kein Zugriff
- 2.2. The Things We Mean Kein Zugriff
- 2.3. Die Singuläre-Term-These Kein Zugriff
- 2.4. … und die Frage nach der Existenz Kein Zugriff
- 3. Syntax-Prioritätsthese und Singuläre-Term-These Kein Zugriff
- 1. Syntaktische und semantische singuläre Terme Kein Zugriff
- 2.1. Strukturgetragene Fokussierungen Kein Zugriff
- 2.2. Fokussierungen und „dass“-Sätze Kein Zugriff
- 2.3. Fokussierungen in Identitätsaussagen Kein Zugriff
- 2.4. Inhalte und singuläre Terme Kein Zugriff
- 2.5. Zwischenfazit Kein Zugriff
- 3.1. Die Mehrdeutigkeitsthese Kein Zugriff
- 3.2. Kommunikation in partieller Unkenntnis Kein Zugriff
- 3.3. Leere Ausdrücke Kein Zugriff
- 3.4. Singuläre Terme und wahre Aussagen Kein Zugriff
- 3.5. Spezifische und unspezifische Lesart Kein Zugriff
- 3.6. Extensionale Prädikate Kein Zugriff
- 1. Standardanalyse Kein Zugriff
- 2. Ersetzung von „dass“-Sätzen Kein Zugriff
- 3.1. Ersetzung à la Rosefeldt Kein Zugriff
- 3.2. Ersetzung à la Dolby Kein Zugriff
- 4.1. Die King-Künne-Analyse Kein Zugriff
- 4.2.1. Gültigkeit alltäglicher Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- 4.2.2. Zeugma-Tests Kein Zugriff
- 4.2.3. Eine tolerierbare Ausnahme? Kein Zugriff
- 4.2.4. Künnes Erwiderung Kein Zugriff
- 4.2.5. Tolerierbare Ausnahmen Kein Zugriff
- 1. Inhaltsbezogene pleonastische Äquivalente Kein Zugriff
- 2.1.1. Das Identifizieren des Relatums Kein Zugriff
- 2.1.2. Die weil-Beziehung Kein Zugriff
- 2.2.1. Das Identifizieren des propositionalen Inhalts Kein Zugriff
- 2.2.2. Die weil-Beziehung Kein Zugriff
- 3.1. Gültigkeit alltäglicher Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- 3.2. Singuläre und generelle Terme Kein Zugriff
- 3.3. „die Proposition, dass p“ als enge Apposition Kein Zugriff
- 1.1. Wahrheitswerte in möglichen Welten Kein Zugriff
- 1.2. Semantische Werte Kein Zugriff
- 1.3. Wahrheitsbedingungen Kein Zugriff
- 2. Begriffliche Erklärungen Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 241 - 250
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 251 - 252
- Sachregister Kein Zugriff Seiten 253 - 255




