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Monographie Kein Zugriff

Spannung des Bewusstseins

Die Einheit des Ich in Fichtes Frühphilosophie
Autor:innen:
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Nicolas Bickmann zeigt, dass Fichte in der Frühphase seines Philosophierens (1793–1800) verschiedene, äußerst subtile und differenzierte Konzeptionen der Einheit des endlichen Bewusstseins entwickelt. Den Kern dieser Einheit bildet jeweils das Verhältnis von theoretischen und praktischen Vermögen des Ich. Der Spannung, die zwischen diesen verschiedenen Entwürfen besteht, korrespondiert die Spannung, die im endlichen Bewusstsein selbst herrscht. Den Fährten der Philosophie Fichtes folgend hält der Autor stets die für jede Theorie des Bewusstseins zentrale Frage im Blick: Wie lässt sich die Rechtmäßigkeit unseres Anspruchs auf theoretische Selbst- und Objekterkenntnis in einer kausal geschlossenen Außenwelt mit der Rechtmäßigkeit unseres Anspruchs auf freie, vernünftige Selbstbestimmung vermitteln?

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-465-04606-6
ISBN-Online
978-3-465-14606-3
Verlag
Klostermann, Frankfurt am Main
Reihe
Klostermann Weiße Reihe
Band
12
Sprache
Deutsch
Seiten
431
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 11 - 12
    1. 1 Modelle der Einheit des endlichen Bewusstseins Kein Zugriff
    2. 2 Forschungsstand Kein Zugriff
    3. 3 Gliederung Kein Zugriff
      1. 1.1 Das theoretische Ich als Problem: Die Grundlegung der praktischen Wissenschaftslehre Kein Zugriff
        1. 1.2.1 Der apagogische Beweis für das unendliche Streben im Ich Kein Zugriff
        2. 1.2.2 Der genetische Beweis für das unendliche Streben im Ich Kein Zugriff
      2. 1.3 Die Modifikation des Begriffs des absoluten Ich in § 5 Kein Zugriff
      3. 1.4 Die Deduktion des Strebens ohne Modifikation des Ich-Begriffs Kein Zugriff
      1. 2.1 Deduktion des Gefühls Kein Zugriff
      2. 2.2 Selbstgefühl und Sehnen Kein Zugriff
      3. 2.3 Sehnen und Außenweltbewusstsein Kein Zugriff
      4. 2.4 Trieb und ideale Tätigkeit Kein Zugriff
        1. 2.5.1 Die Deduktion der Vorstellung und der Komplex der theoretischen Vorstellungsvermögen Kein Zugriff
        2. 2.5.2 Die Bestimmung der theoretischen Vermögen durch den praktischen Trieb Kein Zugriff
        3. 2.5.3 Wechselbestimmung von theoretischen und praktischen Vermögen im Einheitstrieb Kein Zugriff
      5. 2.6 Fazit Kein Zugriff
        1. 3.1.1 Postulat und Grundsatz Kein Zugriff
        2. 3.1.2 „Man denke sich den Begriff Ich, und denke dabei an sich selbst.“ Kein Zugriff
        3. 3.1.3 Individualität oder Transindividualität der selbstsetzenden Tätigkeit? Kein Zugriff
      1. 3.2 Die argumentative Rechtfertigung: Der Regress in traditionellen Selbstbewusstseinstheorien Kein Zugriff
        1. 3.3.1 Der Begriff der intellektuellen Anschauung in den Schriften vor der Grundlage Kein Zugriff
          1. 3.3.2.1 Der weiterhin ungeklärte Ausgang aus der reinen Identität Kein Zugriff
          2. 3.3.2.2 Die unmittelbare Anschauung ohne Anschauung? Kein Zugriff
      2. 3.4 Das Ich in Begriff und Anschauung Kein Zugriff
      3. 3.5 Kants ‚Ich denke‘ und Fichtes Konzeption des Ich Kein Zugriff
        1. 3.6.1 Das Gesetz der Reflexion und das Gesetz der Bestimmung Kein Zugriff
        2. 3.6.2 Ideale und Reale Tätigkeit Kein Zugriff
        1. 3.7.1 Begriff und Anschauung bezogen auf Ich und Nicht-Ich Kein Zugriff
        2. 3.7.2 Absolutes Ich, endliches Ich und Nicht-Ich Kein Zugriff
      1. 4.1 Wechselbestimmung von idealer und realer Tätigkeit und die Deduktion des Zweckbegriffs Kein Zugriff
        1. 4.2.1 Die absolute Selbstaffektion, die nicht zum Bewusstsein kommt Kein Zugriff
        2. 4.2.2 Selbstbestimmung und Wahlfreiheit Kein Zugriff
        1. 4.3.1 Die Deduktion des Triebes Kein Zugriff
        2. 4.3.2 Die Reflexion auf den Trieb im Gefühl Kein Zugriff
        3. 4.3.3 Gefühl und Handlungsbewusstsein Kein Zugriff
      2. 4.4 Gefühl und Außenweltbewusstsein (§§ 7, 8) Kein Zugriff
      1. 5.1 Der Zirkel im bisherigen Ansatz zur Erklärung des Selbstbewusstseins Kein Zugriff
      2. 5.2 Freiheit und Beschränktheit im reinen Willen Kein Zugriff
      3. 5.3 Der reine Wille in Anschauung und Begriff Kein Zugriff
      4. 5.4 Das Bewusstsein des reinen Willens im Gefühl Kein Zugriff
      5. 5.5 Resultat und Folgerung Kein Zugriff
      1. 6.1 Das ursprüngliche synthetische Denken Kein Zugriff
        1. 6.2.1 Die Lehre von der produktiven Einbildungskraft Kein Zugriff
        2. 6.2.2 Die Konstitution der Endlichkeit durch Einbildungskraft Kein Zugriff
        3. 6.2.3 Die Einbildungskraft als theoretisch-praktisches Vermögen Kein Zugriff
        4. 6.2.4 Das Ich als Substanz Kein Zugriff
        5. 6.2.5 Die Zeitlichkeit des Zweckentwurfs und die Zeitlichkeit der Substanz Kein Zugriff
          1. 6.3.1.1 Die Versinnlichung der zweckbestimmenden Tätigkeit Kein Zugriff
          2. 6.3.1.2 Die Deduktion des Raumes und der Materie (§ 10) Kein Zugriff
          3. 6.3.1.3 Die Deduktion des Leibes (§ 11) Kein Zugriff
        1. 6.3.2 Wechselwirkung als Synthese von Kausalität und Substanz Kein Zugriff
        2. 6.3.3 Der Kategorienbegriff in der "Wissenschaftslehre nova methodo" Kein Zugriff
        3. 6.3.4 Das synthetische Denken als Wechselwirkung von idealer Tätigkeit und produktiver Einbildungskraft Kein Zugriff
        1. 6.4.1 Das ideale Denken bestimmt durch das reale Denken: Individuelle und überindividuelle Vernunft Kein Zugriff
        2. 6.4.2 Das reale Denken bestimmt durch das ideale Denken: Die Substanzialität der Außenwelt Kein Zugriff
        1. 6.5.1 Die Versinnlichung der Vernunft in vernünftigen Wesen außer mir Kein Zugriff
        2. 6.5.2 Die Ansicht der Natur als organisch strukturiertes Ganzes Kein Zugriff
          1. 6.6.1.1 Formale und objektiv materiale Zweckmäßigkeit der Natur Kein Zugriff
          2. 6.6.1.2 Organismus und intuitiver Verstand Kein Zugriff
          1. 6.6.2.1 Bestimmende Urteilskraft und Naturmechanismus Kein Zugriff
          2. 6.6.2.2 Die reflektierende Urteilskraft und die Umkehrung der kategorialen Bestimmungen Kein Zugriff
          3. 6.6.2.3 Die Wechselbestimmung von bestimmender und reflektierender Urteilskraft die Vorstellung des Organismus als ideales Ganzes Kein Zugriff
          1. 6.6.3.1 Die Deduktion des Leibes als reales Ganzes in der Natur Kein Zugriff
          2. 6.6.3.2 Der Bildungstrieb der äußeren Natur Kein Zugriff
        1. 6.6.4 Fazit Kein Zugriff
  3. Resümee Kein Zugriff Seiten 421 - 424
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 425 - 431

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