
Fröhliche Wissenschaft?
Philosophische Grenzgänge zwischen Wissenschaft und Gesellschaft- Autor:innen:
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Wissenschaft ist eine ernste Angelegenheit. Sie ist Inbegriff praktizierter Rationalität, Paradigma methodischen Denkens und Ausdruck des Willens zu permanentem Lernen. Kritik gehört zu ihrem Geschäft, gegenüber fremdem und gegenüber eigenem Wissen, und ein Vernunftinteresse, in dem sich ein konstitutives Element der Wissensbildung mit einem regulativen Element verbindet. Für alles andere scheint da wenig Raum zu sein. Aber gilt das auch für Fröhlichkeit in der Wissenschaft, an die Friedrich Nietzsche erinnert, und für die Lust zu streiten, die zum Wesen alles Argumentativen gehört? Die Antwort ist Nein und wird im vorliegenden Band auf unterschiedliche Weise gegeben – im Kontext von Forschung, dem Ringen um Wahrheit, Objektivität und Wahrhaftigkeit, Bildung, der kritischen Selbstvergewisserung einer Wissensgesellschaft, und Universität, der institutionellen Verbindung von Forschung und Bildung.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-95832-263-9
- ISBN-Online
- 978-3-7489-1255-2
- Verlag
- Velbrück Wissenschaft, Weilerswist
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 272
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Fröhliche Wissenschaft? Forschung zwischen Erkenntnis- und Verwertungsidealen Kein Zugriff Seiten 9 - 29
- Die moderne Welt und die Geisteswissenschaften Kein Zugriff Seiten 30 - 48
- Die Medizin in einer Leonardo-Welt Kein Zugriff Seiten 49 - 65
- Wahrheit und Wahrhaftigkeit in der Wissenschaft Kein Zugriff Seiten 66 - 84
- Vom Nutzen der Philosophie Kein Zugriff Seiten 85 - 106
- Bildung in einer Wissensgesellschaft Kein Zugriff Seiten 107 - 127
- Bildung und Verantwortung in einer Mediengesellschaft Kein Zugriff Seiten 128 - 143
- Vom Geist der Technik Kein Zugriff Seiten 144 - 158
- Tun und Lassen oder: über Grenzen der Machbarkeit Kein Zugriff Seiten 159 - 173
- Neun nachdenkliche Bemerkungen zur Frage: Was ist der Mensch? Kein Zugriff Seiten 174 - 178
- Leibniz, Kant, Humboldt – die Universität in der Aufklärungswelt Kein Zugriff Seiten 179 - 203
- Die Universität zwischen Weisheit und Management Kein Zugriff Seiten 204 - 214
- Die Universität und ihre Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 215 - 225
- Die Verhältnisse zum Tanzen bringen Zur Zukunft des deutschen Wissenschaftssystems Kein Zugriff Seiten 226 - 237
- Die gebildete Akademie? Kein Zugriff Seiten 238 - 245
- Exzellenz und Mittelmaß Wohin führt uns die Evaluierung? Kein Zugriff Seiten 246 - 252
- Athena oder Aschenputtel? Der wissenschaftliche Verstand unter Zwängen der Politikberatung Kein Zugriff Seiten 253 - 258
- Nachweise Kein Zugriff Seiten 259 - 260
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 261 - 264
- Sachregister Kein Zugriff Seiten 265 - 272




