Schmerz
Perspektiven aus Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Verlag:
- 01.09.2025
Zusammenfassung
Leiden und Schmerz sind jedem Menschen vertraut und verbindende Elemente des Menschseins insgesamt. Die psychische Belastung der Schmerzerfahrung kann zu Depressionen und sogar Suizidalität führen. Überhaupt eröffnet das psychosomatische Nachdenken über Schmerzstörungen einen weiten Raum komplexer Gefühle, traumatischer Erfahrungen, bestimmter Sprechweisen oder sehr konkreter Dimensionen therapeutischer Ansätze. Jenseits des Klinischen kann in soziokultureller Hinsicht nicht nur das Individuum Schmerz empfinden, sondern in einem übertragenen Sinne auch eine Gesellschaft oder Gruppe, die etwa von kollektiven Traumata oder schmerzhaften Verlusten betroffen ist. Gerade das Erleben von Vulnerabilität kann so Ausgangspunkt für individuelle und gesellschaftliche Veränderungen sein. Mit Beiträgen von C. Busch, M. Fellner, R. Dilg, J. Döser, A. Ebrecht-Laermann, M. Hirsch, A. Ide, E. Imhorst, C. Korischek, S. Kreutzer, W. Krieger, S. Leikert, G. Luks, C. Maier, B. Meerwein, V. Münch, K. Nowidi, D. Orange, R. Plassmann, S. Schulze, S. Sedlacek, B. Sohns, T. Storck, H.-J. Wirth und J. Wolff Bernstein
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- Erscheinungsdatum
- 01.09.2025
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3402-1
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6348-9
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 362
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 14
- Schmerz und Leiden: Sinnlos und sinnvoll Kein Zugriff Seiten 15 - 26 Donna M. Orange
- Facetten des Schmerzes: Leid und Lust vereint Kein Zugriff Seiten 27 - 46 Jeanne Wolff Bernstein
- Entleiblichende Verkörperung Kein Zugriff Seiten 47 - 58 Timo Storck
- Die Transformation von Emotion in Schmerz Kein Zugriff Seiten 59 - 74 Reinhard Plassmann
- Der Schmerz (in) der Moderne Kein Zugriff Seiten 75 - 94 Kamyar Nowidi
- Wortloser Schmerz und die Gefahr des Verstehens Kein Zugriff Seiten 95 - 108 Sylvia Schulze
- Der Schmerz als »alter Freund« und treuer Begleiter Kein Zugriff Seiten 109 - 118 Mathias Hirsch
- Seelischer Schmerz – körperlicher Schmerz Kein Zugriff Seiten 119 - 130 Christian Maier
- Attacks on feeling Kein Zugriff Seiten 131 - 142 Angelika Ebrecht-Laermann
- Vom körperlichen zum seelischen Schmerz – und dann? Kein Zugriff Seiten 143 - 156 Stefanie Sedlacek
- Schmerz, Leere und Lebendigkeit in der Gegenübertragung Kein Zugriff Seiten 157 - 170 Sarit Kreutzer
- Verkapseltes Körperengramm und somatische Narration Kein Zugriff Seiten 171 - 188 Sebastian Leikert
- Bemerkungen zur Behandlungstechnik des Fragenstellens Kein Zugriff Seiten 189 - 204 Wolfgang Krieger
- Zur Bedeutung des Schmerzes im Zeitalter von Social Media und Künstlicher Intelligenz Kein Zugriff Seiten 205 - 226 Johannes Döser
- Trans und der Schmerz, nicht im eigenen Körper wohnen zu können Kein Zugriff Seiten 227 - 252 Elisabeth Imhorst
- Die Fähigkeit, seelischen Schmerz zu ertragen Kein Zugriff Seiten 253 - 268 Hans-Jürgen Wirth
- Schmerzhafte Impressionen: Paul Parin und seine Erzählungen über die Jagd Kein Zugriff Seiten 269 - 284 Christine Korischek
- Nach Corona: Was hat sich in unserer psychoanalytischen Praxis und der Gesellschaft verändert? Kein Zugriff Seiten 285 - 298 Reiner Dilg, Andrea Ide, Beate Sohns
- Die Verletzlichkeit des Begehrens Kein Zugriff Seiten 299 - 318 Charlotte Busch
- Konsum fossiler Energie als Identität oder Sucht Kein Zugriff Seiten 319 - 334 Barbara Meerwein
- Welt-Schmerz Kein Zugriff Seiten 335 - 350 Volker Münch
- »Vom annähernden Verstehen« Kein Zugriff Seiten 351 - 362 Gregor Luks





