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Monographie Kein Zugriff

Der Publikumserfolg von Computerspielen

Qualität als Erklärung für Selektion und Spielerleben
Autor:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Wodurch lässt sich die große Faszination erklären, die manche Computerspiele auf ihre Spieler ausüben? Um diese Frage zu beantworten, entwickelt die Studie ein Modell zum Publikumserfolg digitaler Spiele, das Erwerb, Selektion, Spielerleben und Mundpropaganda berücksichtigt. Als Erklärungsansatz verwendet die Autorin die Theorie der subjektiven Qualitätsauswahl. In einem Mehr-Methoden-Design untersucht sie, ob sich die Dimensionen des Publikumserfolgs dadurch erklären lassen, dass die Spieler bestimmte Eigenschaften der Spiele (=Qualitäten) positiv beurteilen. Die Ergebnisse zeigen, dass vor allem solche Spiele großen Anklang finden, die den Spielern eine atmosphärische Welt anbieten, die von charakterstarken Spielfiguren bewohnt ist und die umfassend auf Handlungen der Spieler reagiert.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2013
Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8487-0308-1
ISBN-Online
978-3-8452-4644-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Reihe Rezeptionsforschung
Band
28
Sprache
Deutsch
Seiten
328
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10 Christina Schumann
  2. Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 12 Christina Schumann
  3. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 14 Christina Schumann
  4. Einführung Kein Zugriff Seiten 15 - 18 Christina Schumann
    1. Geschichtlich-technologische Perspektive Kein Zugriff Seiten 19 - 22 Christina Schumann
    2. Klassifikationsansätze Kein Zugriff Seiten 22 - 28 Christina Schumann
    3. Das Genre der Ego-Shooter Kein Zugriff Seiten 28 - 29 Christina Schumann
    4. Das Genre der Rollenspiele Kein Zugriff Seiten 29 - 31 Christina Schumann
    1. Erfolgsbegriff und Erfolgsmaße Kein Zugriff Seiten 32 - 34 Christina Schumann
      1. Definition von Medienselektion Kein Zugriff Seiten 34 - 36 Christina Schumann
      2. Phasen der Selektionsentscheidungen bei Computerspielen Kein Zugriff Seiten 36 - 45 Christina Schumann
      3. Zusammenfassung: Ablaufmodell computerspielspezifischer Selektionsprozesse Kein Zugriff Seiten 45 - 51 Christina Schumann
      4. Auswahl der relevanten Dimensionen (I) Kein Zugriff Seiten 51 - 52 Christina Schumann
      5. Elaboriert oder heuristisch? Kein Zugriff Seiten 52 - 55 Christina Schumann
      1. Erwerb Kein Zugriff Seiten 56 - 59 Christina Schumann
      2. Nutzungsentscheidungsphase Kein Zugriff Seiten 59 - 62 Christina Schumann
      1. Nicht-manifeste Dimensionen: Spielerleben Kein Zugriff Seiten 62 - 68 Christina Schumann
      2. Manifeste Dimensionen: Nutzungsintensität, -frequenz und -persistenz Kein Zugriff Seiten 68 - 69 Christina Schumann
      1. Kritik auf methodischer Ebene Kein Zugriff Seiten 69 - 72 Christina Schumann
      2. Kritik auf praktischer Ebene Kein Zugriff Seiten 72 - 73 Christina Schumann
      3. Kritik auf theoretischer Ebene Kein Zugriff Seiten 73 - 75 Christina Schumann
      4. Fazit zur Kritik am bestehenden Forschungsstand Kein Zugriff Seiten 75 - 77 Christina Schumann
    1. Zum Qualitätsbegriff Kein Zugriff Seiten 78 - 79 Christina Schumann
    2. Qualitätserwartung, Qualitätswahrnehmung und Qualitätsurteil Kein Zugriff Seiten 79 - 82 Christina Schumann
    3. Zur Eignung der Theorie Kein Zugriff Seiten 82 - 83 Christina Schumann
    4. Computerspiele als Gegenstand der Qualitätsforschung Kein Zugriff Seiten 83 - 85 Christina Schumann
    1. Auswahl der relevanten Dimensionen (II) Kein Zugriff Seiten 86 - 87 Christina Schumann
    2. Forschungsfragen Kein Zugriff Seiten 87 - 92 Christina Schumann
    1. Untersuchungsdesign Kein Zugriff Seiten 93 - 97 Christina Schumann
    2. Untersuchungsinstrument Kein Zugriff Seiten 97 - 104 Christina Schumann
    3. Datenerhebung Kein Zugriff Seiten 104 - 109 Christina Schumann
      1. Empirischer Zugang zum Analysemodell Kein Zugriff Seiten 109 - 117 Christina Schumann
      2. Theoretischer Zugang zum Analysemodell Kein Zugriff Seiten 117 - 125 Christina Schumann
      1. Simulation einer Welt Kein Zugriff Seiten 125 - 131 Christina Schumann
      2. Handlungen in der Welt Kein Zugriff Seiten 131 - 140 Christina Schumann
      3. Begegnungen in der Welt Kein Zugriff Seiten 140 - 144 Christina Schumann
      4. Anmutung der Welt Kein Zugriff Seiten 144 - 146 Christina Schumann
      5. Vorbereitung der Welt Kein Zugriff Seiten 146 - 148 Christina Schumann
      6. Zusammenführung der Ergebnisse: Ein Modell subjektiver Qualitätskriterien Kein Zugriff Seiten 148 - 150 Christina Schumann
      7. Kritische Reflexion Kein Zugriff Seiten 150 - 152 Christina Schumann
      1. Länge und Struktur des Fragebogens Kein Zugriff Seiten 153 - 156 Christina Schumann
      2. Operationalisierung der Selektionsvariablen Kein Zugriff Seiten 156 - 164 Christina Schumann
      3. Items: Qualitätserwartungen und -wahrnehmungen – Quantifizierung der qualitativen Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 164 - 171 Christina Schumann
      4. Skalen der Qualitätserwartungen Kein Zugriff Seiten 171 - 175 Christina Schumann
      5. Kontrollvariablen und Fertigstellung des Fragebogens Kein Zugriff Seiten 175 - 175 Christina Schumann
      1. Grundgesamtheit und Quotenplan Kein Zugriff Seiten 175 - 178 Christina Schumann
      2. Feldphase Kein Zugriff Seiten 178 - 181 Christina Schumann
    1. Stichprobe, Gewichtung und Stichprobenmerkmale Kein Zugriff Seiten 181 - 186 Christina Schumann
      1. Qualitätswahrnehmungen: Faktorenanalysen Kein Zugriff Seiten 187 - 195 Christina Schumann
      2. Die untersuchten Spiele auf den Selektionsstufen: deskriptive Befunde Kein Zugriff Seiten 195 - 207 Christina Schumann
      3. Fazit zu den deskriptiven Ergebnissen: Auswahl der näher zu untersuchenden Spiele Kein Zugriff Seiten 207 - 211 Christina Schumann
      4. Qualitätserwartungen und Qualitätswahrnehmungen: deskriptive Befunde Kein Zugriff Seiten 211 - 213 Christina Schumann
      1. Berechnung der Qualitätsurteile Kein Zugriff Seiten 213 - 218 Christina Schumann
      2. Multikollinearität und Indexbildung Kein Zugriff Seiten 218 - 223 Christina Schumann
      3. Analyseüberblick Kein Zugriff Seiten 223 - 226 Christina Schumann
      1. Gesamteindruck: Benotung Kein Zugriff Seiten 226 - 236 Christina Schumann
      2. Kommunikative Phase, manifest: Nutzungspersistenz Kein Zugriff Seiten 236 - 237 Christina Schumann
      3. Kommunikative Phase, manifest: Spiel durchgespielt Kein Zugriff Seiten 237 - 241 Christina Schumann
      4. Kommunikative Phase, nicht manifest: Flow Kein Zugriff Seiten 241 - 246 Christina Schumann
      5. Kommunikative Phase, nicht manifest: Präsenzerleben Kein Zugriff Seiten 246 - 252 Christina Schumann
      6. Postkommunikative Phase, manifest: Anschlusskommunikation Kein Zugriff Seiten 252 - 254 Christina Schumann
      7. Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 254 - 256 Christina Schumann
      1. Gesamteindruck: Intramediale Benotung Kein Zugriff Seiten 256 - 264 Christina Schumann
      2. Kommunikative Phase, manifest: Intramediale Nutzungspersistenz Kein Zugriff Seiten 264 - 266 Christina Schumann
      3. Kommunikative Phase, nicht manifest: Intramediales Flowerleben Kein Zugriff Seiten 266 - 269 Christina Schumann
      4. Kommunikative Phase, nicht manifest: Intramediales Präsenzerleben Kein Zugriff Seiten 269 - 271 Christina Schumann
      5. Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 271 - 272 Christina Schumann
      1. Die Theorie der subjektiven Qualitätsauswahl Kein Zugriff Seiten 273 - 278 Christina Schumann
      2. Publikumserfolg unter der Perspektive von Medienselektionsprozessen Kein Zugriff Seiten 278 - 280 Christina Schumann
      3. Das Modell subjektiver Qualitätskriterien von Ego-Shootern und Rollenspielen Kein Zugriff Seiten 280 - 281 Christina Schumann
    1. Methodische Ebene Kein Zugriff Seiten 281 - 284 Christina Schumann
    2. Praktische Ebene Kein Zugriff Seiten 284 - 293 Christina Schumann
  5. Schlussbetrachtungen Kein Zugriff Seiten 294 - 298 Christina Schumann
  6. Literatur Kein Zugriff Seiten 299 - 328 Christina Schumann

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