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Monographie Kein Zugriff

Primärerfahrungen, Ursprung und Nachträglichkeit

Grenzgänge zwischen Psychoanalyse und Phänomenologie
Autor:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Psychoanalytische Ansätze wie die von Melanie Klein, Jacques Lacan oder Jean Laplanche halten die Frage des rein immanenten Ursprungs in seiner Unabdingbarkeit im öffentlichen Diskurs präsent. Die Psychoanalyse verwendet Ursprungsmythen wie Vatermord oder Geburtstrauma, um die primäre Verschränkung von subjektiv Erlebtem und Verdrängung zu erklären. In der philosophischen Tradition fungiert der unzeitliche Ursprung als Realgrund alles Seienden. Eine analytisch-therapeutische und deskriptiv-zeitliche Genese berühren sich daher im Verhältnis des Seins zum Werden beziehungsweise des Egos zur Geschichte, wobei ein immanentes Leben vorausgesetzt ist.

Rolf Kühn ergründet in analytisch-phänomenologischen Grenzgängen, ob eine Unmittelbarkeit lebendigen Ursprungs selbstaffektiv erprobt werden kann oder ob nur ein nachträgliches Bewusstwerden als Trauma unzugänglicher Verschränkung von Mythos und Erleben möglich ist.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2021
Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-8379-7736-3
ISBN-Online
978-3-8379-7736-3
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Seiten
225
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 7 - 8
    1. 1 Descartes und die performative Ego-Existenz Kein Zugriff
    2. 2 Subjekt und Seinsgeschichte Kein Zugriff
    3. 3 Meta-Genealogie des Seins und des Lebens Kein Zugriff
      1. 1.1 Die Bestimmung des Subjekts aus dem Grund als Natur Kein Zugriff
      2. 1.2 Von der Natur als Schwere zum »Seyn« als Existenz Kein Zugriff
      1. 2.1 Wille als »Leben-Wollen« und Leiblichkeit Kein Zugriff
      2. 2.2 Die Problematik des principium individuationis Kein Zugriff
      1. 3.1 Trieb und instinkthafter Habitus Kein Zugriff
      2. 3.2 Monadenall und Triebhabitualität Kein Zugriff
  3. Ursprung, Genese und Nachträglichkeit. Zwischenbetrachtung Kein Zugriff Seiten 109 - 126
      1. 1.1 Kindliche Sexualität und Verführung Kein Zugriff
      2. 1.2 Die analytisch-kulturelle Relevanz von Bedürfnis/Wunsch Kein Zugriff
      1. 2.1 Sublimierung und Phallus Kein Zugriff
      2. 2.2 »Libidinöse Ökonomie« und Sublimierung Kein Zugriff
      1. 3.1 Objektbezug in Narzissmus und Masochismus Kein Zugriff
      2. 3.2 Aggressivität und Übertragung Kein Zugriff
    1. 1 Das »originäre Wie« als Ipseisierung Kein Zugriff
    2. 2 Originäre Leibanalyse als »Kraft«-Vollzug Kein Zugriff
    3. 3 Leibsein oder reine Potenzialität Kein Zugriff
  4. Literatur Kein Zugriff Seiten 213 - 225

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