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Monographie Kein Zugriff
Eigentum neu denken
Ein Rechtsinstitut zwischen Wandel und Resilienz- Autor:innen:
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Eigentum gilt es nicht nur als Sachherrschaft zu verstehen, sondern auch als Weltbeziehung und Weltaneignung. Eigentum ist in diesem Verständnis vor allem ein Bündel sozialer Beziehungen. Das klassische Eigentumsverständnis sieht sich darüber hinaus durch die Prozesse von Globalisierung und Digitalisierung vor neue Herausforderungen gestellt. Im zweiten Teil des Buches wird versucht, darauf erste Antworten zu geben.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8487-5879-1
- ISBN-Online
- 978-3-7489-0011-5
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Studien zu Staat, Recht und Verwaltung/Studies on State, Law and Administration
- Band
- 26
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 273
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 22
- 1. Weltbilder im Spiegel von Ritualen, Mythen und Utopien Kein Zugriff
- 2. Recht als eine bestimmte Art, die Welt zu betrachten und zu beobachten oder Rechtswissen als Weltwissen Kein Zugriff
- a) Die Rezeption des Römischen Rechts als Erlernen einer neuen Sprache Kein Zugriff
- b) Die Sprache des Rechts als „language of politics“ Kein Zugriff
- 2. Die Sprache des Eigentums(rechts) Kein Zugriff
- B. Gibt es ein Recht auf eine eigentumsvermittelte Weltbeziehung? Kein Zugriff
- I. Zur offenbar unhintergehbaren Metapher des Naturzustandes Kein Zugriff
- 1. Thomas Hobbes Kein Zugriff
- 2. John Locke Kein Zugriff
- 3. Jean Jacques Rousseau Kein Zugriff
- III. Eine kleine Zwischenbilanz Kein Zugriff
- 1. Das Okkupationsmodell Kein Zugriff
- 2. Das Erfolgsmodell John Lockes: Eigentumsbegründung und Eigentumslegitimation durch eigenen Arbeitsaufwand Kein Zugriff
- II. Eigentum als immerwährendes Legitimationsproblem und die daraus folgende Notwendigkeit einer eigentumsspezifischen „Bewertungslandkarte“ Kein Zugriff
- a) Freiheit und Eigentum – zur Funktion einer wirkmächtigen Formel Kein Zugriff
- b) „Eigentum verpflichtet“ oder Eigentum als Verantwortungseigentum Kein Zugriff
- a) Zur literarischen Gattung der Utopie Kein Zugriff
- b) Zwei Kurzporträts von Sozialutopien ohne Privateigentum Kein Zugriff
- 3. Das Beste beider Welten: zur Idee einer hybriden Eigentumsordnung Kein Zugriff
- IV. Einige bilanzierende Überlegungen Kein Zugriff
- A. „Property Matters“ oder zum Zusammenhang von Eigentumsverständnis und kollektiver Identität einer Gesellschaft Kein Zugriff
- 1. Nomadentum – was ist das? Kein Zugriff
- 2. Negotiating Nature: Nutzungskonflikte als Konflikte zwischen unterschiedlichen „property rights“ Kein Zugriff
- 3. Winterweide versus Holzlieferant: Interessenkonflikte bei der Waldnutzung in Nordfinnland Kein Zugriff
- 1. Sklaverei als welthistorisches Phänomen Kein Zugriff
- 2. Sklaverei in der Plantagenwirtschaft als Institution Kein Zugriff
- 3. Der bemerkenswerte Tod der transatlantischen Sklaverei Kein Zugriff
- 1. Erscheinungsformen von Agrargesellschaften Kein Zugriff
- 2. Gutsherrschaft als Sozialmodell und Herrschaftstypus Kein Zugriff
- 3. Gerichtsherrschaft als Bestandteil der Gutsherrschaft oder zur „Amtsqualität“ von Grundeigentum Kein Zugriff
- 1. Unternehmen in Gestalt von Kapitalgesellschaften als Schlüsselinnovation der neuzeitlichen Wirtschaftsgeschichte Kein Zugriff
- a) Staatlichkeitsunternehmer Kein Zugriff
- b) Familienunternehmer Kein Zugriff
- 3. Finanzkapitalismus und Anteilseigentum Kein Zugriff
- 1. Begriff und Erscheinungsformen des geistigen Eigentums Kein Zugriff
- a) Die Verknüpfung von Kapital und technischem Wissen im Spiegel deutscher Unternehmerpersönlichkeiten Kein Zugriff
- b) Das Reichspatentgesetz als Beschleuniger der „Zweiten Industriellen Revolution“ Kein Zugriff
- a) Die „Erfindung“ des geistigen Eigentums Kein Zugriff
- b) Zur Rechtfertigung des geistigen Eigentums Kein Zugriff
- c) Zur Balancefunktion des Urheberrechts Kein Zugriff
- VI. Einige bilanzierende Bemerkungen Kein Zugriff
- A. Eigentumstheorie und Grundrechtstheorie Kein Zugriff
- I. Das institutionelle Rechtsdenken der „Völkischen Rechtserneuerung“: das Beispiel der Eigentumsverfassung Kein Zugriff
- II. Grundrechte als verfassungsrechtliche Umhegung der differenzierten Sozialordnung moderner Gesellschaften – Niklas Luhmann Kein Zugriff
- III. „Denn die Institutionen bilden das Gemeinwesen“ – zur Grundrechtstheorie Peter Häberles Kein Zugriff
- I. Vertragsfreiheit und Eigentum als Grundpfeiler der bürgerlichen Eigentumsordnung Kein Zugriff
- II. Der Code Civil als „la véritable constitution des France“ oder zur Ordnungsfunktion des Privatrechts Kein Zugriff
- III. Zur Rolle des Gesetzgebers angesichts mehrpoliger Probleme der Freiheitsgewährleistung Kein Zugriff
- D. Einige ausleitende Bemerkungen Kein Zugriff
- I. Umdenken im Hause des Rechts Kein Zugriff
- II. Wie eine etablierte Begrifflichkeit zur Zwangsjacke werden kann Kein Zugriff
- B. Die Konzeptualisierung von Eigentum als ein „bundle of rights“ als Schlüssel zur Neujustierung des Eigentumsverständnisses Kein Zugriff
- 1. Die moderne Gesellschaft als Big Data-Gesellschaft Kein Zugriff
- a) Das Haben und das Verfügen über Daten als wirtschaftlicher Wert Kein Zugriff
- b) Daten wollen frei sein Kein Zugriff
- II. Eigentum am Leben? Kein Zugriff
- I. Das Eigentum als eine resiliente Institution Kein Zugriff
- II. Nicht die Struktur, sondern die Idee des Eigentums ist es, die sich wandelt Kein Zugriff
- I. Die Open Access-Bewegung Kein Zugriff
- 1. Die Ökonomie des Teilens – ein auf den ersten Blick für sich einnehmendes Phänomen Kein Zugriff
- 2. Zu den Motiven von „non ownership“-Konsumenten Kein Zugriff
- 3. Eine kleine Zwischenbilanz Kein Zugriff
- III. Paradefall Car-Sharing: das Auto als Metapher Kein Zugriff
- IV. Monetary and non-monetary network hospitality Kein Zugriff
- I. Eigentümergesellschaften und ihre je spezifischen Machtregime Kein Zugriff
- 1. Zur infrastrukturellen Funktion von Recht Kein Zugriff
- 2. Eigentumsrecht als Instrument infrastruktureller Macht Kein Zugriff
- 1. Die eigentumsrechtliche Sprache des römischen Rechts als Sprache der Macht Kein Zugriff
- 2. Die Sprache des Eigentums als imperiale Sprache Kein Zugriff
- 1. Ungleiche Verteilung wirtschaftlicher Gewinne als Gerechtigkeitsproblem Kein Zugriff
- 2. Gerechtigkeitsurteile über Bonuszahlungen an Unternehmensmanager Kein Zugriff
- 1. Einige Befunde zur größer werdenden Schere zwischen arm und reich Kein Zugriff
- 2. Zur Rolle von Steuern und Sozialabgaben Kein Zugriff
- 1. Zum Konzept der „embedded democracy“ Kein Zugriff
- 2. Soziale Ungleichheit als eine „streuende“ Krankheit Kein Zugriff
- 3. Zur Demokratieschädlichkeit sozialer Ungleichheit Kein Zugriff
- 4. Die Ausgeschlossenen und Entbehrlichen – Beobachtungen zu ihrer Befindlichkeit und deren Konsequenzen für die Demokratie Kein Zugriff
- 5. Zur Wirkungsschwäche vermeintlicher Gegengifte Kein Zugriff
- Einige bilanzierende Schlussbemerkungen Kein Zugriff Seiten 270 - 273





