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Monographie Kein Zugriff
Philosophische Bildung und politische Urteilskraft
Hannah Arendts Kant-Rezeption und ihre didaktische Bedeutung- Autor:innen:
- Reihe:
- Pädagogik und Philosophie, Band 7
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Die Arbeit formuliert einen zeitgemäßen Bildungsbegriff, der sich dennoch nicht in dem technologischen Kompetenzdenken erschöpft, das den gegenwärtigen Mainstream von Bildungstheorie und Didaktik so nachhaltig prägt. Dies erfolgt auf der Grundlage des hermeneutischen Verfahrens, welches Hannah Arendts Kant-Rezeption zugrunde liegt. Bildung wird als praktischer Prozess verstanden, durch den Formen der Weltorientierung erschlossen werden. Zudem wird deutlich gemacht, auf welche Weise philosophische Bildung eine wichtige Rolle für die politische Bildung von Schülerinnen, Schülern und allen sich Bildenden überhaupt spielt. Diese genuin politische Perspektive schließt eine Lücke in der philosophiedidaktischen Forschung der letzten Jahrzehnte.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-495-48753-2
- ISBN-Online
- 978-3-495-80815-3
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Pädagogik und Philosophie
- Band
- 7
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 488
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- A. Gibt es ein politisches Lesen philosophischer Texte? Kein Zugriff Seiten 11 - 20
- 1.1.1. Erziehung im Dunkel der Privatheit Kein Zugriff
- 1.1.2. Grenzen von Arendts Erziehungsbegriff Kein Zugriff
- 1.1.3. Bildung statt Erziehung Kein Zugriff
- 1.2.1. Ansätze normativer Orientierung Kein Zugriff
- 1.2.2. Werteordnung und politische Bildung Kein Zugriff
- 1.2.3. Denken ohne Geländer Kein Zugriff
- 1.3.1. Politische Bildung und der Begriff des Politischen Kein Zugriff
- 1.3.2. Politische Bildung als praktische Hermeneutik Kein Zugriff
- 1.3.3. Pluralität, Praxis und politische Bildung Kein Zugriff
- 1.4.1. Kategoriale Bildung Kein Zugriff
- 1.4.2. Der kategoriale Aspekt politischer Bildung Kein Zugriff
- 1.4.3. Übungen im politischen Denken Kein Zugriff
- 2.1.1. Das Ressentiment der Philosophie: Politik und Philosophiedidaktik Kein Zugriff
- 2.1.2. »Aufklärung« und »Fortschritt« in der Philosophiedidaktik Kein Zugriff
- 2.1.3. Leitmetapher Orientierung Kein Zugriff
- 2.1.4. Orientierungsrahmen Welt Kein Zugriff
- 2.2.1. Die didaktische Transformation der Hermeneutik Kein Zugriff
- 2.2.2. Der gerissene Ariadnefaden Kein Zugriff
- 2.2.3. Verstehen der Wirklichkeit Kein Zugriff
- 2.2.4. Erbschaft ohne Testament Kein Zugriff
- 2.2.5. Im »in-between« oder: Der lebendige Raum der Didaktik Kein Zugriff
- 1.1.1. Der ungedeckte Wechselbegriff Kein Zugriff
- 1.1.2. Die Freiheit der Willkür Kein Zugriff
- 1.1.3. Der Hang zum Bösen Kein Zugriff
- 1.1.4. Die Allgemeinheit des Bösen Kein Zugriff
- 1.2.1. Das radikal Böse Kein Zugriff
- 1.2.2. Mensch und Persönlichkeit Kein Zugriff
- 1.2.3. Stolpersteine Kein Zugriff
- 1.2.4. Vom Denken zum Urteilen Kein Zugriff
- 1.3.1. Bildungstheoretische Perspektiven: Bildung als Kampf gegen Gedankenlosigkeit und Desinteresse Kein Zugriff
- 1.3.2. Methodische Perspektiven: »Ver-lernen« am Exemplar Kein Zugriff
- 2.1.1. Die Allgemeinheit ethischer Pflicht Kein Zugriff
- 2.1.2. Verstand und Vernunft Kein Zugriff
- 2.1.3. Einzelnes und Allgemeines: Moralität als Nötigung Kein Zugriff
- 2.1.4. Freiheit als Unabhängigkeit Kein Zugriff
- 2.1.5. Freiheit als Vermögen Kein Zugriff
- 2.2.1. Freiheit als Initialität Kein Zugriff
- 2.2.2. Menschliche Spontaneität im Arbeiten, Herstellen und Denken Kein Zugriff
- 2.2.3. Kritik des philosophischen Intellektualismus Kein Zugriff
- 2.2.4. Die Subsumtionsproblematik: Kant unter Ideologieverdacht? Kein Zugriff
- 2.2.5. Willensfreiheit und Souveränität Kein Zugriff
- 2.2.6. Freiheit und Macht Kein Zugriff
- 2.3.1. Bildungstheoretische Überlegungen Kein Zugriff
- 2.3.2. Methodische Überlegungen: Das Vergessen und die Politische Hermeneutik Kein Zugriff
- 3.1.1. Exkurs: Gemeinsinn – Karriere eines Begriffs Kein Zugriff
- 3.1.2.1. Abgrenzung und Untergliederung des Begriffsfeldes sensus communis Kein Zugriff
- 3.1.2.2. Gemeinsinn und ästhetisches Urteil Kein Zugriff
- 3.1.2.3. Das Gefühl für die Gemeinschaft Kein Zugriff
- 3.1.2.4. Der »gemeine Menschenverstand« und seine Maximen Kein Zugriff
- 3.1.3.1. Der Gemeinsinn und die Wirklichkeit der öffentlichen Welt Kein Zugriff
- 3.1.3.2. Gemeinsinn und gesunder Menschenverstand Kein Zugriff
- 3.1.3.3. Der Verlust des Gemeinsinns Kein Zugriff
- 3.1.3.4. Gemeinsinn, Verstand und Denken Kein Zugriff
- 3.1.3.5. Geselligkeit, Gemeinsinn und Urteilskraft Kein Zugriff
- 3.2.1.1. Die Urteilskraft als Mittelglied im Projekt der Vernunftkritik Kein Zugriff
- 3.2.1.2. Verfahrensweisen der Urteilskraft Kein Zugriff
- 3.2.1.3. Einbildungs- und Urteilskraft: Vom Untertan zum Mitspieler Kein Zugriff
- 3.2.2.1. Kultur und Politik Kein Zugriff
- 3.2.2.2. Vita activa und vita contemplativa Kein Zugriff
- 3.2.2.3. Urteilskraft als Unterschiede-machen Kein Zugriff
- 3.2.2.4. Einbildungskraft und repräsentatives Denken Kein Zugriff
- 3.3.1. Methodische Perspektiven Kein Zugriff
- 3.3.2. Bildungstheoretische Überlegungen Kein Zugriff
- D. Das Wagnis der Bildung Kein Zugriff Seiten 443 - 456
- Siglenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 457 - 458
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 459 - 480
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 481 - 482
- Sachregister Kein Zugriff Seiten 483 - 488





