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Monographie Kein Zugriff

Autonomie und Erziehung

Eine ethische Studie
Autor:innen:
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

Was ist legitime Erziehung? Was heißt es, wenn zu Selbstbestimmung erzogen werden soll, und wie ist Autonomie als Zielvorstellung zu bestimmen und zu begründen? Diesen Fragen wird aus einer ethischen Perspektive nachgegangen. Dabei werden die Begriffe Erziehung und Autonomie von ihrer Normativität her betrachtet. Es geht ausgehend von einer allgemeinen Diskussion um moralpädagogische Zielvorstellungen um die Frage, wie Erziehung mit der Zielvorstellung Autonomie als Autonomie begrenzende Situationen zu verstehen ist.Die Autorin argumentiert für eine Sichtweise von Autonomie, welche diese nicht als Gegenüber zu Dependenz, sondern innerhalb von Dependenz bestimmt. Als pädagogische Zielvorstellung wird Autonomie so zu einem kompetenten Umgang mit Dependenz. Aspekte von Dependenz, welche als relevant hervorgehoben werden, sind Interaktion, Relationalität und Zeit. Ausgehend von einem kohärenzorientierten Begründungsmuster wird dafür argumentiert, dass die Zielvorstellung Autonomie eine Sichtweise bedingt, welche Erziehung zu Autonomie als Erziehung in Autonomie fasst. Die Zielvorstellung Autonomie ist demgemäß normierend für Erziehung insofern, als sie sich als bedingend für den in der Erziehungssituation artikulierten Anspruch erweist.Die theoretischen Ausführungen werden anhand aktueller Fragen im Bereich der Pädagogik diskutiert. So wird die Verwendung von Schwänz-SMS, die Kopftuchfrage sowie die Bedeutung von Überwachungskameras in Schulen diskutiert.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-495-48375-6
ISBN-Online
978-3-495-86036-6
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Pädagogik und Philosophie
Band
3
Sprache
Deutsch
Seiten
424
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 4
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 6
  3. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 7 - 10
    1. 1.1 Folgt nie einer fremden Person Kein Zugriff
    2. 1.2 Autonomie und Erziehung mit spätmodernen Konturen Kein Zugriff
      1. 1.3.1 Problemformulierung und methodische Standortbestimmung Kein Zugriff
      2. 1.3.2 Autonomie als Schlüsselbegriff im modernen moralpädagogischen Legitimitätsparadigma Kein Zugriff
      3. 1.3.3 Ethik mit Werten in Funktion Kein Zugriff
      1. 1.4.1 Autonomie als Kompetenz, Recht und Wert Kein Zugriff
      2. 1.4.2 Autonomie und Dependenz Kein Zugriff
      3. 1.4.3 Autonomie und Mündigkeit Kein Zugriff
      1. 1.5.1 Erziehung im Spannungsfeld zwischen Asymmetrie und Richtung Kein Zugriff
      2. 1.5.2 Der Vorzug von Pädagogik als diskursiver und ungefährer Perspektive Kein Zugriff
      3. 1.5.3 Erziehende und zu erziehende Person Kein Zugriff
    3. 1.6 Strukturierung der Arbeit Kein Zugriff
    1. 2.1 Legitimität als kompensierende Gegensätzlichkeit Kein Zugriff
      1. 2.2.1 Zielvorstellungen als Verdichtungen ethischer Fragen Kein Zugriff
      2. 2.2.2 Autonomie als großflächige moralpädagogische Zielvorstellung Kein Zugriff
      1. 2.3.1 Autonom werden – autonom sein? Kein Zugriff
      2. 2.3.2 Erziehen in »separability« Kein Zugriff
      3. 2.3.3 Erziehung als »generationing« Kein Zugriff
    2. 2.4 Legitimität als angestrebte Kohärenz Kein Zugriff
    1. 3.1 Erziehung und Ethik – Erziehung als Anspruch Kein Zugriff
      1. 3.2.1 Asymmetrie als normativer Anspruch Kein Zugriff
      2. 3.2.2 Reversible Differenz und dialektische Asymmetrie im Hinblick auf Erziehung zu Autonomie Kein Zugriff
      3. 3.2.3 Dialektische Asymmetrie als Ausdruck moralpädagogischer Dependenz Kein Zugriff
      1. 3.3.1 Unstete Einflussnahme gegenüber steter Richtung Kein Zugriff
      2. 3.3.2 Richtung als intersubjektive Bemühung mit Risiko Kein Zugriff
    1. 4.1 Autonomie in Dependenz Kein Zugriff
      1. 4.2.1 Autonomie als Freiheit zur Pflicht und als Pflicht zur Freiheit Kein Zugriff
      2. 4.2.2 Gebotene Autonomie Kein Zugriff
      3. 4.2.3 Heteronomie als trivialisierte Dependenz? Kein Zugriff
      4. 4.2.4 Gebotene Autonomie als moralpädagogische Zielvorstellung Kein Zugriff
      1. 4.3.1 Im Urzustand modellierte Autonomie Kein Zugriff
      2. 4.3.2 Autonomie als vernünftiger Pluralismus in gerechter sozialer Kooperation Kein Zugriff
      3. 4.3.3 Autonomie in Kooperation als moralpädagogische Zielvorstellung Kein Zugriff
      1. 4.4.1 Intersubjektive Vernunft im Diskurs Kein Zugriff
      2. 4.4.2 Autonomie in gegenseitiger kommunikativer Gewährleistung Kein Zugriff
      3. 4.4.3 Autonomie in Intersubjektivität Kein Zugriff
      4. 4.4.4 Autonomie in gegenseitiger Gewährleistung als moralpädagogische Zielvorstellung Kein Zugriff
    2. 4.5 Intersubjektiv gegründete Autonomie als funktionaler Wert Kein Zugriff
    1. 5.1 Dependenz als Relationalität Kein Zugriff
      1. 5.2.1 Fähigkeit der Entscheidung (Aristoteles) Kein Zugriff
      2. 5.2.2 Autonomie zwischen erster und zweiter Dependenz Kein Zugriff
      3. 5.2.3 Autonomie im Zusammenhang kombinierter Tugenden Kein Zugriff
      4. 5.2.4 Autonomie zwischen erster und zweiter Dependenz als moralpädagogische Zielvorstellung Kein Zugriff
      5. 5.2.5 Fähigkeit der Entscheidung als moralpädagogische Zielvorstellung Kein Zugriff
      1. 5.3.1 Dependenz und Autonomie im Rahmen menschlicher Sinnsuche Kein Zugriff
      2. 5.3.2 Relationalität innerhalb von »strongly qualified horizons« Kein Zugriff
      3. 5.3.3 Autonomie als Sinnkrise? Kein Zugriff
      4. 5.3.4 Autonomie in Sinnsuche und Sinnkrise als moralpädagogische Zielvorstellung Kein Zugriff
      1. 5.4.1 Autonomie als konstituiert in sozialen Beziehungen (Oshana) Kein Zugriff
      2. 5.4.2 Autonomie als authentische intersektionale Identität (Meyers) Kein Zugriff
      3. 5.4.3 Relational autonomy als moralpädagogische Zielvorstellung Kein Zugriff
    1. 6.1 Autonomie, Authentizität und Zeit Kein Zugriff
      1. 6.2.1 Hierarchie, Metakognition und Kohärenz Kein Zugriff
      2. 6.2.2 Kohärenz als Autonomiekriterium Kein Zugriff
      3. 6.2.3 Das wahre Selbst Kein Zugriff
      4. 6.2.4 Langsame Autonomie Kein Zugriff
      5. 6.2.5 Langsame Autonomie als moralpädagogische Zielvorstellung Kein Zugriff
      1. 6.3.1 Autonomie in Intersubjektivität – Offenheit und Kontrast Kein Zugriff
      2. 6.3.2 Autonomie in Unstetigkeit Kein Zugriff
      3. 6.3.3 Unstetigkeit als A-Rationalität Kein Zugriff
      4. 6.3.4 Punktuelle Autonomie als moralpädagogische Zielvorstellung Kein Zugriff
    2. 6.4 Autonomie in Zeit als moralpädagogische Zielvorstellung Kein Zugriff
      1. 7.1.1 Erziehung mit Zielvorstellung Autonomie in Interaktion, Relationalität und Zeit Kein Zugriff
      2. 7.1.2 Erziehung zu Autonomie – Erziehung in Autonomie Kein Zugriff
      3. 7.1.3 Pädagogisches Paradox ohne Belang Kein Zugriff
      1. 7.2.1 Autonomie in Dependenz in der Berührungsfläche zwischen ›Innen‹ und ›Außen‹ Kein Zugriff
      2. 7.2.2 Die doppelte Unzugänglichkeit von Autonomie als moralpädagogische Zielvorstellung Kein Zugriff
      3. 7.2.3 Legitimität als Funktion Kein Zugriff
      4. 7.2.4 Autonomie in Plastizität und Pluralität Kein Zugriff
  4. 8 Sammanfattning på svenska (Zusammenfassung auf Schwedisch) Kein Zugriff Seiten 400 - 408
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 409 - 418
  6. Personenregister Kein Zugriff Seiten 419 - 422
  7. Sachregister Kein Zugriff Seiten 423 - 424

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