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Solidarisches Bürgergeld und Grundgesetz

Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Das Konzept des sogenannten Solidarischen Bürgergelds – als konkrete Ausformung eines bedingungslosen, zugleich aber auch bedarfsorientierten Grundeinkommens – stellt einen bedeutsamen Vorschlag im Zusammenhang mit der Diskussion um die Zukunft der Sozialversicherungssysteme in Deutschland dar, nicht zuletzt auch im Hinblick auf deren Finanzierbarkeit. Der Vorteil des Konzepts besteht darin, die individuelle Grundsicherung eines jeden abzudecken, zugleich aber jegliche Stigmatisierung zu vermeiden.

Aufgrund der Tatsache, dass es zwar Berechnungen zu den Kostenvorteilen des Modells gibt, die Vereinbarkeit des Konzepts mit dem geltenden Recht bislang aber nicht näher beleuchtet wurde, geht der Autor in seiner Studie nicht nur der Frage nach, ob das Modell des Solidarischen Bürgergelds in Einklang steht mit dem Grundgesetz und der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, sondern macht zugleich deutlich, inwieweit das Konzept Änderungen unterworfen werden muss, damit es vor dem Verfassungsrecht Bestand haben kann. Der Blick auf die Vereinbarkeit des Konzepts mit den Vorgaben des Europarechts rundet die Untersuchung ab.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6728-4
ISBN-Online
978-3-8452-3203-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
229
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
    Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 13 - 15
      Autor:innen:
    2. Kerngedanken des Solidarischen Bürgergeldes Kein Zugriff Seiten 15 - 18
      Autor:innen:
    3. Ziele des Solidarischen Bürgergeldes Kein Zugriff Seiten 18 - 20
      Autor:innen:
      1. Die Kompetenz für die öffentliche Fürsorge aus Art. 74 Abs. 1 Nr. 7 GG Kein Zugriff Seiten 21 - 23
        Autor:innen:
      2. Die Kompetenz für das privatrechtliche Versicherungswesen aus Art. 74 Abs. 1 Nr. 11 GG Kein Zugriff Seiten 23 - 23
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Begriff der Sozialversicherung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Keine Volksversicherung im Rahmen des Versicherungsprinzips Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Keine Vollfinanzierung durch den Staat Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Finanzierung durch Sozialversicherungsbeiträge Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Kompetenzen aus der Finanzverfassung Kein Zugriff Seiten 29 - 30
        Autor:innen:
      1. Die Entstehung eines Kontrahierungszwangs der Privatversicherungen Kein Zugriff Seiten 30 - 31
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Pflichtversicherung für alle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Finanzierung durch eine einheitliche Gesundheitsprämie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Gesundheitsprämie aus dem Solidarischen Bürgergeld Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die Abschaffung von verschiedenen Sozialleistungen Kein Zugriff Seiten 36 - 37
        Autor:innen:
      4. Die Einführung einer Lohnsummensteuer Kein Zugriff Seiten 37 - 38
        Autor:innen:
      1. Der Anspruch auf Sicherung des Existenzminimums Kein Zugriff Seiten 39 - 40
        Autor:innen:
      2. Der unantastbare Kernbereich des Existenzminimums Kein Zugriff Seiten 40 - 41
        Autor:innen:
      3. Das Existenzminimum im weiteren Sinne Kein Zugriff Seiten 41 - 43
        Autor:innen:
      4. Das Verfahren zur Bestimmung des Existenzminimums Kein Zugriff Seiten 43 - 49
        Autor:innen:
      5. Die Gewährleistung des Existenzminimums Kein Zugriff Seiten 49 - 53
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Die Sicherung des Existenzminimums für ausländische Staatsbürger Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Sicherung des Existenzminimums für deutsche Staatsbürger mit ausländischem Wohnsitz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Die Sicherung des Existenzminimums für Familien Kein Zugriff Seiten 53 - 56
        Autor:innen:
      8. Die absolute Pflicht zur Sicherung des Existenzminimums Kein Zugriff Seiten 56 - 56
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Sicherung der Existenz des Einzelnen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Sicherung der Existenz der Familie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Das Verfahren zur Ermittlung des zu gewährleistenden Existenzminimums Kein Zugriff Seiten 61 - 64
        Autor:innen:
      3. Die Differenzierung des Bürgergelds Kein Zugriff Seiten 64 - 65
        Autor:innen:
      4. Bürgergeld und Subsidiarität Kein Zugriff Seiten 65 - 65
        Autor:innen:
      5. Sanktionierung durch Bürgergeldentzug Kein Zugriff Seiten 65 - 66
        Autor:innen:
      6. Der tatsächliche Wohnsitz in Deutschland als Bedingung für die Anspruchsberechtigung Kein Zugriff Seiten 66 - 69
        Autor:innen:
      7. Die Vermeidung sozialer Ausgrenzung Kein Zugriff Seiten 69 - 71
        Autor:innen:
    1. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 71 - 73
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der Grundsatz der Privatautonomie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Wettbewerbs- und Unternehmerfreiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der Schutz vor staatlich auferlegten Geldleistungspflichten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Der Anspruch auf medizinische Mindestversorgung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die Grenzen der wirtschaftlichen Betätigungsfreiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die allgemeine Handlungsfreiheit und Zwangsvereinigungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Voraussetzungen für öffentlich-rechtliche Zwangsvereinigungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der Schutz der Versicherungsnehmer Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Schutz der Versicherungsunternehmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Keine unzulässige öffentlich-rechtliche Zwangsvereinigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 111 - 113
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Vereinigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Grenzen der Vereinigungsfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Das Solidarische Bürgergeld und die Vereinigungsfreiheit des Art. 9 Abs. 1 GG Kein Zugriff Seiten 116 - 120
        Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 120 - 121
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Unternehmer- und Wettbewerbsfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Berufsregelungen als Eingriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Grenzen der Berufsfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Solidarisches Bürgergeld und Berufsfreiheit Kein Zugriff Seiten 127 - 132
        Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 132 - 133
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der Schutz der konkreten vermögenswerten Rechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Enteignungen sowie Inhalts- und Schrankenbestimmungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Solidarisches Bürgergeld und Eigentumsgarantie Kein Zugriff Seiten 136 - 140
        Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 140 - 141
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Das Rationalitätsgebot bei Differenzierungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Gebot der Belastungsgleichheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Beitragsbemessung und Familienförderung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Das Solidarische Bürgergeld und der allgemeine Gleichheitssatz Kein Zugriff Seiten 146 - 150
        Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 150 - 150
        Autor:innen:
    1. Gesamtergebnis Kein Zugriff Seiten 150 - 152
      Autor:innen:
      1. Normzweck und personeller Anwendungsbereich Kein Zugriff Seiten 153 - 154
        Autor:innen:
      2. Das Berücksichtigungsgebot Kein Zugriff Seiten 154 - 157
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Besoldungspflicht des Dienstherrn Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Versorgungspflicht des Dienstherrn Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Die Fürsorge im Krankheitsfall Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Besoldung des Beamten Kein Zugriff Seiten 164 - 165
        Autor:innen:
      2. Die Altersversorgung des Beamten Kein Zugriff Seiten 165 - 166
        Autor:innen:
      3. Der Versorgungsanspruch von Hinterbliebenen Kein Zugriff Seiten 166 - 167
        Autor:innen:
      4. Die Krankenfürsorge durch den Dienstherrn Kein Zugriff Seiten 167 - 171
        Autor:innen:
    1. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 171 - 171
      Autor:innen:
      1. Das Rationalitätsgebot Kein Zugriff Seiten 172 - 172
        Autor:innen:
      2. Das Gebot der Steuergerechtigkeit Kein Zugriff Seiten 172 - 174
        Autor:innen:
      3. Besteuerung nach dem Leistungsfähigkeitsprinzip Kein Zugriff Seiten 174 - 176
        Autor:innen:
      4. Regelungen mittels Vereinfachungszwecknormen Kein Zugriff Seiten 176 - 178
        Autor:innen:
      1. Die Vereinbarkeit des zweistufigen Steuertarifs mit Art. 3 Abs. 1 GG Kein Zugriff Seiten 178 - 181
        Autor:innen:
      2. Die Vereinbarkeit der Lohnsummensteuer mit Art. 3 Abs. 1 GG Kein Zugriff Seiten 181 - 182
        Autor:innen:
    1. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 182 - 183
      Autor:innen:
      1. Die Einbeziehung qualifizierter öffentlich-rechtlicher Leistungspositionen Kein Zugriff Seiten 184 - 188
        Autor:innen:
      2. Kein absoluter Bestandsschutz der öffentlich-rechtlichen Leistungspositionen Kein Zugriff Seiten 188 - 191
        Autor:innen:
    1. Die Gewährleistung öffentlich-rechtlicher Rechtspositionen im Konzept des Solidarischen Bürgergelds Kein Zugriff Seiten 191 - 193
      Autor:innen:
    2. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 193 - 194
      Autor:innen:
    1. Der Schutz der Familie aus Art. 6 Abs. 1 GG Kein Zugriff Seiten 195 - 196
      Autor:innen:
    2. Der Schutz der Familie durch das Solidarische Bürgergeld Kein Zugriff Seiten 196 - 198
      Autor:innen:
      1. Umfang und Grenzen eines „europäischen Sozialrechts“ Kein Zugriff Seiten 199 - 203
        Autor:innen:
      2. Das europäische Existenzminimum Kein Zugriff Seiten 203 - 205
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das allgemeine Diskriminierungsverbot und die Freizügigkeit im Rahmen der Unionsbürgerschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Grundfreiheiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Sekundärrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Folgen für die europarechtskonforme Ausgestaltung des Solidarischen Bürgergelds Kein Zugriff Seiten 214 - 218
        Autor:innen:
      5. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 218 - 219
        Autor:innen:
      1. Die Regelungskompetenz der Europäischen Union Kein Zugriff Seiten 219 - 219
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das europäische Wettbewerbsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Grundfreiheiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 224 - 224
      Autor:innen:
  2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 225 - 229
    Autor:innen:

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