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Sammelband Kein Zugriff

Perspektiven der digitalen Lebenswelt

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

Der digitale Wandel folgt keinen linearen Mustern – er ist dynamisch, komplex und disruptiv. Sich abzeichnende und in Fahrt kommende IT-Trends zu erkennen und sie normativ zu flankieren, ist eine der spannendsten Herausforderungen für Recht und Verwaltung. Mehr denn je hängt der Erfolg innovativer Regulierungsstrategien davon ab, sie mit den technischen Grundlagen der Digitalisierung zu synchronisieren.

Das „Speyerer Forum zur digitale Lebenswelt“ versteht sich in diesem Prozess als Ideenwerkstatt und Innovationslabor für den öffentlichen Sektor. Der Tagungsband fasst die Beiträge des fünften Symposiums aus dem Jahre 2016 zusammen: Er enthält Beiträge aus den Bereichen Europäisches Datenschutzrecht, Big Data, E-Government, Smart City, Blockchain und digitale Medienlandschaft. Spannende Einzelthemen zu den „Perspektiven der digitalen Lebenswelt“ bündelt das Buch zu einem farbigen Kaleidoskop der digitalen Zukunft.

Mit Beiträgen von

Philipp Otto, Michael Friedewald, Matthias Bäcker, Stefan Brink, Jörn von Lucke, Peter Jakubowski, Michael Kolain, Robert Piehler, Detlev Rust, Mario Martini


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-8487-4089-5
ISBN-Online
978-3-8452-8398-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Verwaltungsressourcen und Verwaltungsstrukturen
Band
32
Sprache
Deutsch
Seiten
294
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Philipp Otto
    1. 1. Einleitung Kein Zugriff Philipp Otto
    2. 2. Die Frage nach Nutzen und Herausforderungen von Big Data ist auch eine Gestaltungsfrage Kein Zugriff Philipp Otto
    3. Philipp Otto
      1. 3.1 Algorithmen als Gatekeeper unserer Wahrnehmung Kein Zugriff Philipp Otto
      2. 3.2 Regulierungsansätze Kein Zugriff Philipp Otto
    4. 4. Big Data im öffentlichen Interesse Kein Zugriff Philipp Otto
    5. 5. Fazit und Ausblick Kein Zugriff Philipp Otto
    6. Literatur Kein Zugriff Philipp Otto
    7. Quellen Kein Zugriff Philipp Otto
    8. Sonstiges Material Kein Zugriff Philipp Otto
  3. Michael Friedewald
    1. A. Einleitung Kein Zugriff Michael Friedewald
    2. Michael Friedewald
      1. I. Großbritannien: Der »Privacy Impact Assessment Code of Practice« des Information Commissioner’s Office Kein Zugriff Michael Friedewald
      2. II. Frankreich: Das »Privacy Impact Assessment« der Commission Nationale de l’Informatique et des Libertés Kein Zugriff Michael Friedewald
    3. Michael Friedewald
      1. I. Durchführung einer Datenschutz-Folgenabschätzung Kein Zugriff Michael Friedewald
      2. II. Anforderungen an eine Datenschutz-Folgenabschätzung Kein Zugriff Michael Friedewald
    4. Michael Friedewald
      1. Michael Friedewald
        1. 1. Prüfplanung Kein Zugriff Michael Friedewald
        2. 2. Das Standard-Datenschutzmodell Kein Zugriff Michael Friedewald
        3. 3. Definition des Prüfgegenstandes Kein Zugriff Michael Friedewald
        4. 4. Identifikation der beteiligten Akteure und Betroffenen Kein Zugriff Michael Friedewald
        5. 5. Identifikation der maßgeblichen Rechtsgrundlagen Kein Zugriff Michael Friedewald
        6. 6. Dokumentation der Problem- und Aufgabendefinition Kein Zugriff Michael Friedewald
      2. Michael Friedewald
        1. 1. Identifikation von Schutzzielen Kein Zugriff Michael Friedewald
        2. 2. Identifikation von möglichen Angreifern, Angriffsmotiven und -zielen Kein Zugriff Michael Friedewald
        3. 3. Identifikation von Bewertungskriterien und -maßstäben Kein Zugriff Michael Friedewald
        4. 4. Bewertung des Risikos Kein Zugriff Michael Friedewald
      3. Michael Friedewald
        1. 1. Identifikation und Implementierung passender Schutzmaßnahmen Kein Zugriff Michael Friedewald
        2. 2. Dokumentation und Veröffentlichung des Ergebnisberichts Kein Zugriff Michael Friedewald
        3. 3. Unabhängige Prüfung der Prüfergebnisse Kein Zugriff Michael Friedewald
        4. 4. Überwachung und Fortschreibung Kein Zugriff Michael Friedewald
    5. E. Schlussfolgerungen – Was kann eine Datenschutz-Folgenabschätzung leisten? Kein Zugriff Michael Friedewald
    6. Literatur Kein Zugriff Michael Friedewald
  4. Matthias Bäcker
    1. I. Einleitung Kein Zugriff Matthias Bäcker
    2. II. Anwendungsbereich der Richtlinie Kein Zugriff Matthias Bäcker
    3. Matthias Bäcker
      1. 1. Ermittlungsermächtigungen Kein Zugriff Matthias Bäcker
      2. Matthias Bäcker
        1. a) Voraussetzungen einer Speicherung Kein Zugriff Matthias Bäcker
        2. b) Inhalt und Struktur Kein Zugriff Matthias Bäcker
        3. c) Nutzung Kein Zugriff Matthias Bäcker
      3. 3. Datenübermittlungen ins In- und Ausland Kein Zugriff Matthias Bäcker
      4. 4. Informationsrechte der betroffenen Person Kein Zugriff Matthias Bäcker
      5. 5. Befugnisse der Datenschutzaufsichtsbehörden Kein Zugriff Matthias Bäcker
    4. IV. Grundrechtliche Auswirkungen der Richtlinie Kein Zugriff Matthias Bäcker
    5. V. Fazit Kein Zugriff Matthias Bäcker
  5. Stefan Brink
    1. 1. Kein Zugriff Stefan Brink
    2. 2. Kein Zugriff Stefan Brink
    3. 3. Kein Zugriff Stefan Brink
    4. 4. Kein Zugriff Stefan Brink
    5. Fazit Kein Zugriff Stefan Brink
  6. Jörn von Lucke
    1. Jörn von Lucke
      1. I. Smarte Welt – Intelligent vernetzte Welt Kein Zugriff Jörn von Lucke
      2. II. Häfler Stufenmodell und Häfler Definition von Smart Government Kein Zugriff Jörn von Lucke
      3. III. Intelligent vernetztes Regierungs- und Verwaltungshandeln: »Smart Handeln!« als konstruktive Leitvorstellung Kein Zugriff Jörn von Lucke
    2. Jörn von Lucke
      1. I. Industrie 4.0 und das Leitbild der smarten Fabrik Kein Zugriff Jörn von Lucke
      2. II. Leitbild einer smarten Stadt und erste Skizzen von Verwaltung 4.0 Kein Zugriff Jörn von Lucke
      3. III. Häfler Definition von Verwaltung 4.0 Kein Zugriff Jörn von Lucke
      4. IV. Häfler Leitbild für die inhaltliche Gestaltung von Verwaltung 4.0 Kein Zugriff Jörn von Lucke
    3. Jörn von Lucke
      1. I. Smartphones – Weite Verbreitung trotz Überwachungsgefahr Kein Zugriff Jörn von Lucke
      2. II. Smart Glasses – Vernetzte Datenbrillen schaffen gläserne Bürger Kein Zugriff Jörn von Lucke
      3. III. Smarte Drohnen – Fliegende Videokameras mit Echtzeitübertragung Kein Zugriff Jörn von Lucke
      4. IV. Smartes Verwaltungshandeln in smarten Behörden im smarten Staat Kein Zugriff Jörn von Lucke
      5. V. Internet der Dinge – Auf dem schmalen Grat zwischen Datenschutz, Entscheidungsunterstützung und autonomer Steuerung Kein Zugriff Jörn von Lucke
      6. VI. Kompaktanalyse zum intelligent vernetzten Regierungs- und Verwaltungshandeln Kein Zugriff Jörn von Lucke
      7. VII. Aktuelle Herausforderung: Smarte Flüchtlinge Kein Zugriff Jörn von Lucke
    4. Jörn von Lucke
      1. I. Feuerwehr 4.0 Kein Zugriff Jörn von Lucke
      2. II. Landwirtschaft 4.0 Kein Zugriff Jörn von Lucke
      3. III. Arbeiten 4.0 Kein Zugriff Jörn von Lucke
    5. Jörn von Lucke
      1. I. Forschungsagenda für »Smart Government« Kein Zugriff Jörn von Lucke
      2. II. Aktuelle Herausforderungen Kein Zugriff Jörn von Lucke
      3. III. Warum wir nicht länger warten sollten Kein Zugriff Jörn von Lucke
    6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Jörn von Lucke
  7. Peter Jakubowski
    1. Einführung Kein Zugriff Peter Jakubowski
    2. Peter Jakubowski
      1. Die digitale Agenda der Bundesregierung Kein Zugriff Peter Jakubowski
      2. Die Digitale Transformation der Städte gestalten Kein Zugriff Peter Jakubowski
    3. Neuorientierung der Stadtforschung für die digitale Transformation Kein Zugriff Peter Jakubowski
    4. Neue Leitbildideen für die digitale Stadtzukunft Kein Zugriff Peter Jakubowski
    5. Exkurs: Nudge-Ansätze in der digitalen Stadt Kein Zugriff Peter Jakubowski
    6. Fazit: Offenheit und Strategiefähigkeit bestimmen die digitale Stadtzukunft Kein Zugriff Peter Jakubowski
    7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Peter Jakubowski
  8. Michael Kolain
    1. Alles immer vorab regeln: Klingt gut, funktioniert aber nicht! Kein Zugriff Michael Kolain
    2. Friedrich der Große und das Preußische Allgemeine Landrecht Kein Zugriff Michael Kolain
    3. Der juristische Begriffshimmel des Bürgerlichen Gesetzbuchs Kein Zugriff Michael Kolain
    4. Rechtsmissbrauch verhindern – aber wie? Kein Zugriff Michael Kolain
    5. Die Antwort des Rechts: Generalklauseln und Gerichte Kein Zugriff Michael Kolain
    6. Das Ende der reinen Lehre Kein Zugriff Michael Kolain
    7. Der Smart Contract ist tot. Es lebe die Demokratie!? Kein Zugriff Michael Kolain
    8. Wege zu einem Litigation-Interface bei Smart-Contracts Kein Zugriff Michael Kolain
    9. Besserer Programmcode (allein) ist keine Lösung! Kein Zugriff Michael Kolain
    10. Und die Moral von der Geschicht‘? Kein Zugriff Michael Kolain
    11. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Michael Kolain
  9. Robert Piehler
    1. Robert Piehler
      1. 1. Definition & Bedeutung von latenten Einstellungsmaßen Kein Zugriff Robert Piehler
      2. 2. Grundlagen von Strukturggleichungsmodellen Kein Zugriff Robert Piehler
    2. Robert Piehler
      1. 1. Mediation Kein Zugriff Robert Piehler
      2. 2. Moderation Kein Zugriff Robert Piehler
      3. 3. Faktoren höherer Ordnung Kein Zugriff Robert Piehler
    3. Robert Piehler
      1. 1. Anwendungsmöglichkeiten in IT-Systemen der öffentlichen Verwaltung Kein Zugriff Robert Piehler
      2. 2. Bewertung der verfügbaren Softwarepakete Kein Zugriff Robert Piehler
    4. IV. Zusammenfassung & Implikationen Kein Zugriff Robert Piehler
    5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Robert Piehler
  10. Detlev Rust
    1. I. Zur Rolle des E-Justice-Rates Kein Zugriff Detlev Rust
    2. Detlev Rust
      1. 1. Binnenmodernisierung der Justiz Kein Zugriff Detlev Rust
      2. 2. Der E-Justice-Flickenteppich Kein Zugriff Detlev Rust
      3. Detlev Rust
        1. a) eAkte in Strafsachen Kein Zugriff Detlev Rust
        2. b) Datenbankgrundbuch Kein Zugriff Detlev Rust
        3. c) Aktionsplan für die europäische E-Justiz Kein Zugriff Detlev Rust
        4. d) Gemeinsames Akteneinsichtsportal von Bund und Ländern Kein Zugriff Detlev Rust
        5. e) eJustice II Kein Zugriff Detlev Rust
        6. f) Standardisierung der justizspezifischen Fachverfahren Kein Zugriff Detlev Rust
        7. g) Mehr Kohärenz von E-Justice mit E-Government Kein Zugriff Detlev Rust
    3. III. Fazit und Ausblick auf gute »E-Justice« Kein Zugriff Detlev Rust
  11. Mario Martini
    1. Mario Martini
      1. I. Ökonomischer Befund Kein Zugriff Mario Martini
      2. Mario Martini
        1. 1. Status quo Kein Zugriff Mario Martini
        2. 2. Transformationsprozesse Kein Zugriff Mario Martini
      3. Mario Martini
        1. 1. Eigengesetzlichkeiten des Online-Journalismus Kein Zugriff Mario Martini
        2. 2. Aufgaben und Vorzüge gedruckter Zeitungen im digitalen Zeitalter Kein Zugriff Mario Martini
      4. Mario Martini
        1. 1. Regulierung der neuen digitalen Informationsintermediäre Kein Zugriff Mario Martini
        2. 2. Staatliche Fördermaßnahmen für die angeschlagene Presse Kein Zugriff Mario Martini
    2. Mario Martini
      1. Mario Martini
        1. 1. Staaten mit niedrigen Förderungssummen: Österreich, Belgien und Portugal Kein Zugriff Mario Martini
        2. Mario Martini
          1. a. Nordeuropäische Staaten Kein Zugriff Mario Martini
          2. b. Luxemburg Kein Zugriff Mario Martini
          3. c. Staaten mit traditionell interventionistischer Industriepolitik, insbesondere Italien, Frankreich und Spanien Kein Zugriff Mario Martini
      2. II. Indirekte Presseförderung Kein Zugriff Mario Martini
    3. Mario Martini
      1. Mario Martini
        1. 1. Ermäßigter Mehrwertsteuersatz Kein Zugriff Mario Martini
        2. 2. Reduzierte Postversandkosten Kein Zugriff Mario Martini
        3. 3. Gegenleistung für amtliche Mitteilungen Kein Zugriff Mario Martini
      2. II. Drohende Wettbewerbsverfälschung Kein Zugriff Mario Martini
      3. III. Beeinträchtigung des Handels zwischen den Mitgliedstaaten Kein Zugriff Mario Martini
    4. Mario Martini
      1. Mario Martini
        1. 1. Freistellung von der Anzeigepflicht Kein Zugriff Mario Martini
        2. 2. Folgen formeller Rechtswidrigkeit Kein Zugriff Mario Martini
      2. Mario Martini
        1. 1. Art. 106 Abs. 2 AEUV – Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse Kein Zugriff Mario Martini
        2. 2. Art. 107 Abs. 3 lit. d AEUV – Förderung der Kultur Kein Zugriff Mario Martini
        3. Mario Martini
          1. Mario Martini
            1. aa) Im gemeinsamen Interesse verfolgtes legitimes Steuerungsziel Kein Zugriff Mario Martini
            2. bb) Eignung und Anreizeffekt Kein Zugriff Mario Martini
            3. cc) Gleich effektives, milderes Mittel Kein Zugriff Mario Martini
            4. Mario Martini
              1. (1) Ausmaß der marktbeeinträchtigenden Auswirkungen Kein Zugriff Mario Martini
              2. Mario Martini
                1. α) Steuerungsgrößen des Unionsrechts Kein Zugriff Mario Martini
                2. β) Schlussfolgerungen Kein Zugriff Mario Martini
          2. Mario Martini
            1. aa) Meinungsneutralität Kein Zugriff Mario Martini
            2. bb) Pflicht zur Einbeziehung ausländischer Presseunternehmen in das Förderungsprogramm? Kein Zugriff Mario Martini
            3. cc) Einbeziehung elektronischer Medien Kein Zugriff Mario Martini
    5. Mario Martini
      1. I. Pressehilfe als verfassungsrechtlich zwingender Baustein des Pluralismus? Kein Zugriff Mario Martini
      2. Mario Martini
        1. 1. Ökonomische Fehlkonzeption Kein Zugriff Mario Martini
        2. 2. Verstoß gegen das Unionsrecht Kein Zugriff Mario Martini
        3. 3. Perspektive eines unionsrechtlichen Leistungsschutzrechts Kein Zugriff Mario Martini
      3. Mario Martini
        1. 1. Konzeptionelle Idee Kein Zugriff Mario Martini
        2. Mario Martini
          1. Mario Martini
            1. aa) Verstoß gegen den RBeitrStV? Kein Zugriff Mario Martini
            2. bb) Beihilfenrechtliche Wertung Kein Zugriff Mario Martini
            3. cc) Hinreichende rechtsstaatliche Bestimmtheit? Kein Zugriff Mario Martini
          2. b. Ergebnis Kein Zugriff Mario Martini
    6. Mario Martini
      1. I. Unionsrechtliche Analyse Kein Zugriff Mario Martini
      2. Mario Martini
        1. 1. Risikoszenarien Kein Zugriff Mario Martini
        2. 1. Der Kurs des digitalen Journalismus der Zukunft Kein Zugriff Mario Martini
    7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Mario Martini

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