(Weiter-)Empfehlungen
Eine wettbewerbsrechtliche Betrachtung unter besonderer Berücksichtigung des Viralen Marketings- Autor:innen:
- Reihe:
- Wettbewerb, Vertrieb und Marketing, Band 7
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Um die Bekanntheit eines Produkts zu erweitern, nutzen Unternehmen die vielfältigen Kommunikationsbeziehungen von Privaten im Internet aus. Denn (Weiter-)Empfehlungen unter Freunden oder Bekannten erreichen aufgrund ihrer Authentizität, Verlässlichkeit und Vertrauenswürdigkeit zumeist eine Qualität, die klassische Werbung nur selten erlangen wird. Die Form der traditionellen Kundenempfehlung mittels Mund-zu-Mund-Kommunikation wurde hierbei zum Konzept des Viralen Marketings weiterentwickelt. Für Unternehmen ist es unabdingbar, sich mit den gesellschaftlichen Veränderungen und dem technischen Fortschritt zu beschäftigen, um letztlich mit der Präsenz in sozialen Online-Netzwerken einen Mehrwert zu generieren. Zugleich hilft die Kenntnis zulässiger rechtlicher Gestaltungsoptionen bei der Minimierung des Haftungsrisikos infolge etwaiger Wettbewerbsrechtsverletzungen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-8487-2570-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-6672-5
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Wettbewerb, Vertrieb und Marketing
- Band
- 7
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 262
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 22
- Grundlagen von (Weiter-)Empfehlungen Kein Zugriff Seiten 23 - 64
- Soziale Interaktion als Auslöser viraler Kommunikation Kein Zugriff Seiten 65 - 88
- Virales Marketing als fortentwickeltes Empfehlungsmarketing Kein Zugriff Seiten 89 - 122
- Wettbewerbsrechtliche Betrachtung Kein Zugriff Seiten 123 - 194
- Fragen der haftungsrechtlichen Zurechnung Kein Zugriff Seiten 195 - 228
- Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 229 - 240
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 241 - 262





