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Lehrbuch Kein Zugriff

Realitäten des Zivilrechts Grenzen des Zivilrechts

Autor:innen:
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

Der wissenschaftliche Nachwuchs des gesamten deutschsprachigen Raumes nutzt die jährlich stattfindende "Tagung der Gesellschaft Junger Zivilrechtswissenschaftler e.V." zum Gedankenaustausch und zur Kontaktaufnahme mit den Professoren. Die Tagungsbände spiegeln den Diskussionsstand wider und geben der Wissenschaft wichtige Impulse für die Fortentwicklung des Zivilrechts in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-415-04827-0
ISBN-Online
978-3-415-05024-2
Verlag
Boorberg, Stuttgart/München
Reihe
Jahrbuch Junger Zivilrechtswissenschaftler
Band
2011
Sprache
Deutsch
Seiten
386
Produkttyp
Lehrbuch

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
    1. Einleitung Kein Zugriff
    2. Die rechtliche Grenzerfahrung Kein Zugriff
    3. Gerechtigkeit und Rechtswissenschaft Kein Zugriff
      1. Familienrecht Kein Zugriff
      2. Erbrecht Kein Zugriff
      1. John Rawls: A Theory of Justice Kein Zugriff
      2. Utilitaristische Gerechtigkeitskonzepte Kein Zugriff
      3. Beispielhafte Anwendung der Theorien Kein Zugriff
    4. Ausblick Kein Zugriff
      1. 1. Bedeutung von Prognoseentscheidungen im Zivil- und Wirtschaftsrecht Kein Zugriff
      2. 2. Prognoseentscheidungen im Spannungsverhältnis zwischen Rechtssicherheit und materieller Gerechtigkeit Kein Zugriff
      1. 1. Trennung von prognoserelevanten Tatsachen und Erfahrungssätzen Kein Zugriff
      2. 2. Bedeutung der Vergangenheit für den Blick in die Zukunft Kein Zugriff
      1. 1. Maßstabsbildung als Akt der Risikozuweisung Kein Zugriff
      2. 2. Beispiele für Konkretisierungsbemühungen Kein Zugriff
      3. 3. Möglichkeiten und Grenzen einer teleologischen Festlegung des Prognosemaßstabs innerhalb eines flexiblen Wertungssystems Kein Zugriff
      1. 1. Auswahl des maßgeblichen Betrachtungszeitpunkts Kein Zugriff
      2. 2. Bemessung des Prognosezeitraums Kein Zugriff
      1. 1. Verdachtskündigung im Arbeitsrecht Kein Zugriff
      2. 2. Abmahnung von Pflichtverletzungen im Dauerschuldverhältnis Kein Zugriff
      3. 3. Einbettung von Prognosen in nach Verhältnismäßigkeitsgesichtspunkten abgestimmte Referenzsysteme Kein Zugriff
        1. a) Abänderungsklage nach § 323 ZPO Kein Zugriff
        2. b) Verfahrenseinstellung bei Wegfall des Insolvenzgrunds, § 212 InsO Kein Zugriff
        3. c) Abänderung von Sorgerechtsentscheidungen Kein Zugriff
        4. d) Verallgemeinerungsfähigkeit der Detailregelungen? Kein Zugriff
      1. 2. Indienstnahme des allgemeinen Privatrechts als Änderungsinstrumentarium Kein Zugriff
      2. 3. Möglichkeiten und Grenzen einer Prognosekorrektur durch Rechtsfortbildung Kein Zugriff
    1. VII. Zusammenfassung Kein Zugriff
    1. I. Einführung Kein Zugriff
      1. 1. Der vollständige Vertrag in der Rechtsprechung Kein Zugriff
        1. a) Sachverhalt und Ergebnis der Entscheidung Kein Zugriff
        2. b) Begründung der Entscheidung Kein Zugriff
        3. c) Würdigung Kein Zugriff
      1. 1. Vorab: Die Möglichkeit der Folgenberücksichtigung bei Generalklauseln als Argument für die Anwendung des Effizienzkriteriums Kein Zugriff
      2. 2. Unmöglichkeit der Berücksichtigung der Individualität des Falles bei Anwendung des Effizienzkriteriums Kein Zugriff
      3. 3. Verstoß gegen die Regeln zur Anwendung von Prinzipien bei der Konkretisierung mittels des Effizienzkriteriums Kein Zugriff
    2. IV. Schlussfolgerungen und Fazit Kein Zugriff
    1. I. Einleitung und Gang der Darstellung Kein Zugriff
      1. 1. Die Ablösung des Steuerrechts vom Zivilrecht Kein Zugriff
        1. a) Grundsätzliches Kein Zugriff
        2. b) Gesetzlich geregelte Einzelausprägungen Kein Zugriff
        3. c) Besondere Methode zur Beurteilung von Sachverhalten? Kein Zugriff
      1. 1. Ausgangspunkt Kein Zugriff
        1. a) Rechtsvorschriften und ihre Auslegung Kein Zugriff
        2. b) Vertragsauslegung und -qualifikation Kein Zugriff
      1. 1. Fragestellung Kein Zugriff
        1. a) Gegenüberstellung Kein Zugriff
        2. b) Verbindungslinien Kein Zugriff
        3. c) Unterschiede Kein Zugriff
      2. 3. Übergreifende Folgerungen Kein Zugriff
    2. V. Fazit Kein Zugriff
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
    2. II. Law & Development? Kein Zugriff
          1. aa) Sachenrecht (property rights) Kein Zugriff
          2. bb) Gesellschaftsrecht Kein Zugriff
          1. aa) Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht Kein Zugriff
          2. bb) Zivilprozessrecht Kein Zugriff
          3. cc) Kritik Kein Zugriff
        1. a) Institutionelle Voraussetzungen Kein Zugriff
        2. b) Legal Transplant-Effekt Kein Zugriff
      1. 1. Stellung und Aufgaben des Zivilrechts im Rechtssystem Kein Zugriff
      2. 2. Abhängigkeit zivilrechtlicher Regelungen von der Gesellschaft Kein Zugriff
      3. 3. Gesetzgebungstechnik und wirtschaftliche Entwicklung Kein Zugriff
      4. 4. Gibt es eine inhärente Teleologie der Zivilrechtsentwicklung? Kein Zugriff
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
    2. II. Auswahl des Untersuchungsgegenstands und der Vergleichsrechtsordnung Kein Zugriff
      1. 1. Entstehungsgeschichte Kein Zugriff
      2. 2. Regelungsziele des deutschen Gesetzgebers Kein Zugriff
      1. 1. Darlegungs- und Beweislast der Gesellschaft Kein Zugriff
      2. 2. Entlastungsmöglichkeiten der Organmitglieder Kein Zugriff
      3. 3. Beweggründe für die Verteilung der Darlegungs- und Beweislast Kein Zugriff
      4. 4. Probleme der praktischen Umsetzung Kein Zugriff
      5. 5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. 1. Business Judgment Rule als schützende Vermutung Kein Zugriff
      2. 2. Anforderungen an die Entkräftung der Vermutung Kein Zugriff
      3. 3. Gross negligence als zusätzliche Haftungsvoraussetzung Kein Zugriff
      4. 4. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. 1. Teleologische Äquivalenz von Vorbild und legal transplant Kein Zugriff
      2. 2. Umsetzung de lege lata Kein Zugriff
      3. 3. Grenzen der Berücksichtigung de lege lata Kein Zugriff
    3. VII. Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      1. 1. Öffentliches Recht Kein Zugriff
      2. 2. Strafrecht Kein Zugriff
      1. 1. Inadäquater Ausgleich von Personenschäden Kein Zugriff
        1. a) Staatliche Schutzpflicht Kein Zugriff
        2. b) Steuerungsfunktion des Zivilrechts Kein Zugriff
        3. c) Erhöhung der Produktsicherheit durch das Zivilrecht Kein Zugriff
        1. a) Ausgleichsfunktion nach Schadenseintritt Kein Zugriff
        2. b) Gefahrenabwehr nach Inverkehrbringen gefährlicher Produkte Kein Zugriff
        3. c) Steuerungswirkung vor Inverkehrbringen Kein Zugriff
      1. 1. Die Entscheidung des BGH im Pflegebettenfall Kein Zugriff
      2. 2. Die Zustimmung im Schrifttum Kein Zugriff
        1. a) Konsequenzen der Entscheidung Kein Zugriff
        2. b) Steuerungswirkung Kein Zugriff
        3. c) Fehlerkategorien Kein Zugriff
    2. V. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
    3. VI. Zusammenfassung in Thesen Kein Zugriff
        1. a) Nationales Recht Kein Zugriff
        2. b) Unionsrecht Kein Zugriff
      1. 2. Kapitalmarktrecht Kein Zugriff
      2. 3. Fazit zur Bestandsaufnahme und Ziel der Untersuchung Kein Zugriff
        1. a) Grundlegung Kein Zugriff
        2. b) Insiderhandels-Richtlinien Kein Zugriff
        1. a) Zweck des Haftungsrechts Kein Zugriff
            1. (1) Individuelle (Anleger-)Schäden Kein Zugriff
            2. (2) Volkswirtschaftliche Schäden Kein Zugriff
            1. (1) Kollektive Rechtsdurchsetzung Kein Zugriff
            2. (2) Kausalität und Nachweis Kein Zugriff
            3. (3) Aufdeckungs- und Verfolgungswahrscheinlichkeit Kein Zugriff
          1. cc) Präventionswirkung Kein Zugriff
      1. 3. Zwischenfazit Kein Zugriff
      1. 1. Privatrechtliche Sanktionsmöglichkeiten Kein Zugriff
      2. 2. Die „dreifache Schadensberechnung“ im Immaterialgüterrecht Kein Zugriff
      3. 3. Präventionswirkung Kein Zugriff
      4. 4. Sonderfall: Filesharing Kein Zugriff
      5. 5. Zwischenfazit Kein Zugriff
    1. IV. Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      1. 1. Merchandising und Sponsoring Kein Zugriff
      2. 2. Marketingkonzepte bei Großveranstaltungen Kein Zugriff
      3. 3. Ambush Marketing Kein Zugriff
      1. 1. Markenstrategie der Veranstalter Kein Zugriff
      2. 2. Weitere Kennzeichenrechte Kein Zugriff
      1. 1. Vorgeschichte Kein Zugriff
        1. a) Verfahren vor dem DPMA Kein Zugriff
        2. b) Beschwerde zum BPatG Kein Zugriff
        3. c) Rechtsbeschwerde zum BGH Kein Zugriff
      2. 3. Gemeinschaftsmarken Kein Zugriff
      1. 1. Unterscheidungskraft und Freihaltebedürfnis Kein Zugriff
      2. 2. Rolle der Markenfunktionen Kein Zugriff
      3. 3. Konzept der Eventmarke Kein Zugriff
      4. 4. Imagefunktion Kein Zugriff
      1. 1. Situation de lege lata Kein Zugriff
        1. a) Beispiele für Sondergesetze Kein Zugriff
        2. b) Verfassungsrechtliche Bedenken Kein Zugriff
      2. 3. Leistungsschutzrecht für Veranstalter Kein Zugriff
    2. VII. Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff
    1. I. Einführung Kein Zugriff
      1. 1. Technische Notwendigkeit Kein Zugriff
        1. a) Begriffsbestimmung Kein Zugriff
        2. b) Verfahren Kein Zugriff
        3. c) Zielkonflikt mit dem Patentrecht Kein Zugriff
        4. d) Ökonomische Bedeutung und kartellrechtliche Zulässigkeit Kein Zugriff
      1. a) Gegenstand und Rechtsnatur Kein Zugriff
      2. b) Schwächen Kein Zugriff
        1. aa) Entscheidungsgründe Kein Zugriff
          1. (1) Drohende Insellösung Kein Zugriff
          2. (2) Besondere Wirkungen der Standardisierungsvereinbarung Kein Zugriff
          3. (3) Keine zwingenden Vorgaben durch das PatG Kein Zugriff
      3. d) Dingliche Wirkung der FRAND-Erklärung Kein Zugriff
      1. 1. Angemessenheit und Diskriminierungsfreiheit Kein Zugriff
        1. a) Verschiebung der Verhandlungsparität Kein Zugriff
        2. b) Auswirkungen Kein Zugriff
        3. c) Beschränkung des Unterlassungsanspruchs als Ausweg? Kein Zugriff
        1. a) Lösung auf Grundlage geltenden Rechts Kein Zugriff
        2. b) Rechtsmissbrauchslehren Kein Zugriff
        3. c) Kartellrecht Kein Zugriff
        4. d) Die Standardisierungsvereinbarung als Ausweg Kein Zugriff
    2. V. Schlussbemerkung Kein Zugriff
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
    2. II. Problemaufriss: Der Kartenlegefall Kein Zugriff
      1. 1. Zwei Fragen Kein Zugriff
      2. 2. Qualifizierte und nicht-qualifizierte Leistungsvereinbarungen Kein Zugriff
        1. a) Fallibilismus und Induktionsproblem Kein Zugriff
        2. b) Immunisierungen Kein Zugriff
      1. 1. Kalkulierbarkeit des Leistungsrisikos Kein Zugriff
      2. 2. Abstufungen der Bewährtheit als Grenze wissenschaftlicher Unmöglichkeit Kein Zugriff
      3. 3. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. 1. Nichtigkeit, § 306 BGB a. F. Kein Zugriff
      2. 2. Gültiger Vertrag ohne primäre Leistungspflicht (§ 311a Abs. 1 BGB) Kein Zugriff
      3. 3. Gültiger Vertrag mit einseitiger Leistungspflicht (BGH) Kein Zugriff
      4. 4. Stellungnahme Kein Zugriff
    3. VI. „Unsinnige“ Verträge als Gesetzeslücke Kein Zugriff
    4. VII. Eine bewusste Wette gegen die Wissenschaft? Kein Zugriff
      1. 1. Materielle Vertragsfreiheit und Äquivalenzverhältnis Kein Zugriff
      2. 2. Selbstverantwortung und Vertrauensschutz Kein Zugriff
      3. 3. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. 1. Interessenabwägung Kein Zugriff
        1. a) Zu §§ 762f. BGB Kein Zugriff
        2. b) Unvollkommenes Schuldverhältnis als Rechtsfortbildung extra legem Kein Zugriff
        3. c) Anreiz zur Vorleistung Kein Zugriff
        4. d) Beweislast und Missbrauchsrisiko Kein Zugriff
    5. X. Zusammenfassung Kein Zugriff
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
        1. a) Der Ausgangspunkt des BAG Kein Zugriff
        2. b) Die Anlehnung an § 3 Abs. 3 AGG Kein Zugriff
        3. c) Bewertung Kein Zugriff
        1. a) Zeitlicher Zusammenhang Kein Zugriff
          1. aa) Direktionsrecht als Grenze? Kein Zugriff
          2. bb) Rechtswidrige Rechtsausübung als Grenze? Kein Zugriff
      1. 3. Bewertung Kein Zugriff
    2. III. Die Analogie zum AGG Kein Zugriff
      1. 1. Ansprüche gegen Kollegen und Vorgesetzte Kein Zugriff
        1. a) Der Arbeitgeber als Mobbing-Täter und Zurechnung von Gehilfenverhalten Kein Zugriff
        2. b) Die Pflicht des Arbeitgebers zur Prävention Kein Zugriff
        3. c) Die Pflicht des Arbeitgebers zum Einschreiten bei Mobbing Kein Zugriff
      2. 3. Bewertung Kein Zugriff
      1. 1. Besondere Sensibilität des Mobbingopfers Kein Zugriff
      2. 2. Mitverschulden des Mobbing-Opfers im Sinne von § 254 BGB Kein Zugriff
      3. 3. Bewertung Kein Zugriff
      1. 1. Das Problem Kein Zugriff
      2. 2. Die strenge Anwendung der Beweislastregeln in der Rechtsprechung des BAG Kein Zugriff
      3. 3. Erfordernis und Möglichkeit einer Beweiserleichterung? Kein Zugriff
      4. 4. Bewertung Kein Zugriff
    3. VII. Fazit Kein Zugriff
      1. 1. Forschungsfragen Kein Zugriff
      2. 2. Energiepreisfälle Kein Zugriff
      3. 3. Herausforderungen an die Rechtsprechung Kein Zugriff
      4. 4. Wende zum Privatrecht Kein Zugriff
      1. 1. Evolutionäre Betrachtung von Recht Kein Zugriff
      2. 2. Auswahl des Materials Kein Zugriff
      3. 3. „New Cases“ Kein Zugriff
      4. 4. Doppeltes Proxy-Problem Kein Zugriff
      1. 1. Einordnung des § 315 BGB Kein Zugriff
      2. 2. Schwierigkeiten der Preisbestimmung Kein Zugriff
      3. 3. „Gegriffene Größen“ Kein Zugriff
      4. 4. Gestaltungsmacht des Gerichts Kein Zugriff
        1. a) Darstellung der Rechtsprechungsentwicklung Kein Zugriff
        2. b) Interpretation Kein Zugriff
        1. a) Darstellung der Rechtsprechungsentwicklung Kein Zugriff
        2. b) Interpretation Kein Zugriff
      1. 1. Zur Methodik Kein Zugriff
      2. 2. Zum Umgang der Rechtsprechung mit der zivilrechtlichen Dogmatik Kein Zugriff
      3. 3. Zu den Wirkungen für die Parteien Kein Zugriff
    1. I. Hintergrund Kein Zugriff
      1. 1. Politik Kein Zugriff
      2. 2. Mediatorenschaft Kein Zugriff
      3. 3. Mediationsverbände Kein Zugriff
      4. 4. Richterschaft Kein Zugriff
      1. 1. Wirklichkeitsbild der Richtermediation Kein Zugriff
      2. 2. Status Quo der außergerichtlichen Mediation Kein Zugriff
      1. 1. Mediation und Güteverhandlung nach § 278 ZPO Kein Zugriff
      2. 2. Beschränkungen durch Art. 92 GG und § 4 Abs. 2 DRiG Kein Zugriff
      3. 3. Grenzen der Dienstleistung im Zivilprozess Kein Zugriff
    2. V. Zukunft des Zivilprozesses Kein Zugriff
    3. VI. Fazit Kein Zugriff
      1. 1. Schweizerisches Familienrecht im 19. und 20. Jahrhundert – Eine kurze Übersicht Kein Zugriff
        1. a) Übersicht Kein Zugriff
        2. b) Namensrecht im ZGB 1907/1912 Kein Zugriff
          1. aa) Die Eherechtsreform 1984/88 – einige Hinweise Kein Zugriff
          2. bb) Die übergroße Bedeutung des ehelichen Namensrechts Kein Zugriff
          3. cc) Die Rechtslage nach der Eherechtsreform Kein Zugriff
          1. aa) Aufweichung des Grundsatzes des ehemännlichen Familiennamens Kein Zugriff
          2. bb) Eherechtlicher Doppelnamen für Männer? Kein Zugriff
          1. aa) Der Schweizer Vorbehalt zu Art. 5 des 7. ZP EMRK Kein Zugriff
          2. bb) Verletzung von Art. 14 EMRK i. V. m. Art. 8 EMRK? Kein Zugriff
        1. c) Schweizerische Kritik am Urteil Kein Zugriff
          1. aa) Änderung der Zivilstandsverordnung Kein Zugriff
          2. bb) Überprüfbarkeit des schweizerischen Familienrechts anhand der EMRK Kein Zugriff
          3. cc) Erleichterungen von Namensänderungen nach Art. 30 ZGB Kein Zugriff
        1. a) Initiative Suzette Sandoz Kein Zugriff
        2. b) Initiative Leutenegger-Oberholzer (03.428) Kein Zugriff
      2. 5. Das eheliche Namensrecht nach den Beschlüssen von National- und Ständerat Kein Zugriff
      1. 1. Einführung Kein Zugriff
      2. 2. Ledigname als Pseudonym Kein Zugriff
      3. 3. Allianzname Kein Zugriff
      4. 4. Namensänderungen als Korrektiv des Namensrechts Kein Zugriff
      1. 1. These: Das Namensrecht als weltanschaulicher Kampfplatz Kein Zugriff
        1. a) ZGB 1907: Zwingend einheitlicher Familienname Kein Zugriff
        2. b) Eherechtsreform 1984/88: Keine rechtsgleiche Regelung Kein Zugriff
        3. c) Reformversuche: Konträre Lösungsansätze Kein Zugriff
        4. d) Vermeidung von Wahlrechten Kein Zugriff
    1. IV. Die (normative) Kraft des Faktischen – Warum widersteht das gelebte dem amtlichen Namensrecht? Kein Zugriff
  2. Verzeichnis der Autoren und Herausgeber Kein Zugriff Seiten 383 - 384
  3. Reihenanzeige Kein Zugriff Seiten 385 - 386

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