, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Sammelband Kein Zugriff

Vertrauen und Kontrolle im Privatrecht

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

Spätestens die Auswirkungen der Finanzkrise haben in das allgemeine Bewusstsein gerückt, dass Glaubwürdigkeit und wechselseitiges Vertrauen wesentliche Erfolgsfaktoren für die Wirtschaft sind. Vertrauen ist aber weit mehr als ein Thema der Krise - es ist ein stetes Phänomen. Vertrauenstatbestände und die Rechtsfolgen enttäuschten Vertrauens sind wiederkehrende Motive in vielen Rechtsbereichen. Vertrauen ermöglicht es, Unsicherheiten und Risiken, die durch das Verhalten anderer Personen bedingt sind, zu minimieren und Transaktionskosten zu senken. Die Frage, worauf vertraut werden darf, hängt eng mit der Frage zusammen, welche Mechanismen Vertrauen schaffen können und wie viel staatliche Kontrolle notwendig ist. Die Beiträge beleuchten vielfältige Aspekte des Generalthemas.

Schlagworte


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-415-04621-4
ISBN-Online
978-3-415-05037-2
Verlag
Boorberg, Stuttgart/München
Reihe
Jahrbuch Junger Zivilrechtswissenschaftler
Band
2010
Sprache
Deutsch
Seiten
430
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 3 - 8
      1. 1. Vertrauen im Gesellschaftsrecht Kein Zugriff
      2. 2. Vertrauen im Kapitalmarktrecht Kein Zugriff
      1. 1. Soziologie Kein Zugriff
      2. 2. Wirtschaftswissenschaften Kein Zugriff
      1. 1. Gesellschaftsrechtliche Verhältnisse – wechselseitige Abhängigkeit Kein Zugriff
      2. 2. Verhältnis Geschäftsführer – Geschäftsführer Kein Zugriff
      3. 3. Verhältnis Geschäftsführung – Aufsichtsrat Kein Zugriff
      4. 4. Verhältnis Aufsichtsrat – Abschlussprüfer Kein Zugriff
      5. 5. Gemeinsame Wertungen Kein Zugriff
      1. 1. Information als Leitprinzip Kein Zugriff
      2. 2. Bedeutung von Information Kein Zugriff
        1. a) Prospektinhalt Kein Zugriff
        2. b) Transparenz Kein Zugriff
        3. c) Aktualisierung Kein Zugriff
        4. d) Kontrolle Kein Zugriff
        5. e) Haftung Kein Zugriff
      3. 4. Nachfolgende Information Kein Zugriff
        1. a) Das gesetzliche Konzept – Vertrauen durch Information Kein Zugriff
        2. b) Gesetzliches Konzept – Vertrauen der Kontrolle Kein Zugriff
        3. c) Werbeinformation Kein Zugriff
    1. V. Kritisches Zwischenresumé zum Kapitalmarktrecht Kein Zugriff
    2. VI. Ergänzende Maßnahmen Kein Zugriff
    3. VII. Schluss Kein Zugriff
    1. I. Das Problem der „Rückwirkung“ geänderter Rechtsprechung Kein Zugriff
      1. 1. Englisches Recht Kein Zugriff
      2. 2. Französisches Recht Kein Zugriff
      3. 3. Österreichisches Recht Kein Zugriff
      4. 4. Deutsches Recht Kein Zugriff
        1. a) Rechtsprechung des EGMR Kein Zugriff
        2. b) Rechtsprechung des EuGH Kein Zugriff
    2. III. Rechtsvergleichende Analyse und Kritik Kein Zugriff
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      1. 1. Europäischer Vertrauensschutz Kein Zugriff
        1. a) Vertrauen in das nationale Recht Kein Zugriff
        2. b) Rechtsschein der Europarechtskonformität Kein Zugriff
        1. a) Vertrauenstatbestand Kein Zugriff
          1. aa) Die allgemeinen Rechtsgrundsätze der Rechtssicherheit und des Rückwirkungsverbots Kein Zugriff
          2. bb) Anwendbarkeit auf nationale Vertrauenstatbestände Kein Zugriff
          3. cc) Tatbestandliche Voraussetzungen Kein Zugriff
        2. c) Nationaler Vertrauensschutz nach Art. 20 Abs. 3 GG Kein Zugriff
        3. d) Vorlagepflicht gemäß Art. 267 Abs. 3 AEUV Kein Zugriff
        1. a) Vertrauenstatbestand Kein Zugriff
        2. b) Die rechtliche Grundlage des nationalen Vertrauensschutzes Kein Zugriff
        3. c) Tatbestandliche Voraussetzungen Kein Zugriff
      1. 3. Die Rechtssache „Quelle“ Kein Zugriff
        1. a) Europäischer Vertrauensschutz Kein Zugriff
        2. b) Nationaler Vertrauensschutz Kein Zugriff
      1. 2. Die Rechtssache „Kücükdeveci“ Kein Zugriff
    2. V. Fazit Kein Zugriff
      1. 1. Ergebnisse der Sozialforschung Kein Zugriff
      2. 2. Unkoordinierte Maßnahmen der einzelnen EU-Staaten Kein Zugriff
      1. 1. Der Wunsch nach einer effektiven Gruppenklage im Verbraucher- (Grünbuch) und Wettbewerbsrecht (Weißbuch) Kein Zugriff
      2. 2. Die gleichzeitige Ablehnung „amerikanischer Verhältnisse“ Kein Zugriff
      1. 1. Die class action in Rule 23 der Federal Rules of Civil Procedure Kein Zugriff
      2. 2. Die Gründe für die Klagekultur und deren missbräuchliche Auswüchse Kein Zugriff
      3. 3. Das Problem einer europäisierten class action: Mehr Risiko für den Kläger ohne jeden Gegenwert Kein Zugriff
      1. 1. Handlungsalternative 1: Fortschreibung der Europäischen Kontrolltraditionen, insbesondere durch Stärkung der Verbandsklagen Kein Zugriff
      2. 2. Handlungsalternative 2: Aktivierung der privaten Rechtskontrolle durch eine „Amerikanisierung“ des Prozessrechts Kein Zugriff
    1. V. Fazit und Perspektive: Die Globalisierung des Prozessrechts Kein Zugriff
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      1. 1. Der Klassiker: Fehlende Voreintragung Kein Zugriff
      2. 2. Das Kernproblem: Abstrakter vs. konkreter Vertrauensschutz Kein Zugriff
        1. a) Lehre vom abstrakten Vertrauensschutz Kein Zugriff
        2. b) Dogmengeschichtliche Hintergründe Kein Zugriff
        3. c) Rechtsökonomische Theorie der negativen Publizität Kein Zugriff
        4. d) Schlussfolgerung aus rechtsdogmatischer Perspektive Kein Zugriff
        5. e) Potenzielle Kausalität Kein Zugriff
        6. f) Abschließende Bemerkungen zur Lösung des Ausgangsfalls Kein Zugriff
        1. a) Meinungsstand und Genese des § 892 BGB Kein Zugriff
        2. b) Wechselhafte Rechtsprechung des Reichsgerichts Kein Zugriff
        3. c) Stellungnahme Kein Zugriff
      1. 2. Anwendungsfall: Das gefälschte Grundbuch Kein Zugriff
        1. a) Funktionen des Erbscheins Kein Zugriff
        2. b) Meinungsstand Kein Zugriff
        3. c) Stellungnahme Kein Zugriff
        1. a) Sachverhalt Kein Zugriff
        2. b) Meinungsstand Kein Zugriff
        3. c) Stellungnahme Kein Zugriff
    2. V. Vertrauensschutz der Gesellschafterliste Kein Zugriff
    3. VI. Zusammenfassung des wesentlichen Ertrags Kein Zugriff
    4. VII. Lyrischer Ausklang Kein Zugriff
      1. 1. Problemaufriss Kein Zugriff
      2. 2. Blick nach Österreich Kein Zugriff
      3. 3. Blick in die Schweiz Kein Zugriff
      4. 4. Streitstand in Deutschland Kein Zugriff
      5. 5. Zwischenfazit Kein Zugriff
      1. 1. Wortlaut von § 278 Abs. 6 dZPO Kein Zugriff
        1. a) Parteiherrschaft und Zuständigkeit Kein Zugriff
        2. b) Funktion und Dogmatik des Titels Kein Zugriff
        3. c) Rechtsprechung und Rechtspflege Kein Zugriff
        4. d) Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. 1. Dispositionsbefugnis Kein Zugriff
      2. 2. Richtigkeitsgewühr kraft richterlicher Mitwirkung Kein Zugriff
      3. 3. § 127a BGB Kein Zugriff
      4. 4. Prozessökonomie Kein Zugriff
      5. 5. Gesetzesbindung und Wahrung des ordre public Kein Zugriff
    1. IV. Ergebnis Kein Zugriff
    1. I. Einführung und Abgrenzung des Themas Kein Zugriff
      1. 1. Umsetzung von Art. 6 RL in Österreich Kein Zugriff
      2. 2. Umsetzung von Art. 6 RL in Deutschland Kein Zugriff
    2. III. Würdigung der Umsetzung Kein Zugriff
      1. 1. Verzicht auf das rechtliche Gehör Kein Zugriff
      2. 2. Ausschluss des beweisbelasteten Klägers Kein Zugriff
      1. 1. Reichweite des Ausschlusses der Partei Kein Zugriff
      2. 2. Ausschluss des Gerichts Kein Zugriff
      3. 3. Ausschluss des Prozessbevollmächtigten Kein Zugriff
      4. 4. Anordnung der Verschwiegenheitspflicht Kein Zugriff
      5. 5. Ausschluss der (Volks-)Öffentlichkeit Kein Zugriff
      6. 6. Akteneinsichtsrecht der Partei Kein Zugriff
      7. 7. Urteilsfassung Kein Zugriff
      8. 8. Rechtsmittel Kein Zugriff
      9. 9. Abänderung des Ausschlusses der Partei Kein Zugriff
    3. VI. Zusammenfassung Kein Zugriff
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      1. 1. Der Begriff der „Compliance“ Kein Zugriff
      2. 2. Inhalt und Implementierung von Compliancekodizes Kein Zugriff
      3. 3. Rechtsfolgen von Compliance-Verstößen Kein Zugriff
      1. 1. Das allgemeine Kontrollrecht des Arbeitgebers Kein Zugriff
      2. 2. Videoüberwachung Kein Zugriff
      3. 3. Datenscreening Kein Zugriff
      4. 4. Das „Interview“ Kein Zugriff
    2. IV. Fazit Kein Zugriff
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      1. 1. Die Deutung der betrieblichen Übung als „stillschweigende“ Willenserklärung Kein Zugriff
        1. a) Die behauptete Insuffizienz einer rechtsgeschäftlichen Lösung Kein Zugriff
          1. aa) Haftungsgrundlage Kein Zugriff
            1. (1) Vertrauenstatbestand Kein Zugriff
            2. (2) Schutzwrdiges Vertrauen Kein Zugriff
            3. (3) Vertrauensinvestition Kein Zugriff
          2. cc) Rechtsfolge: Zuknftige Bindung des Arbeitgebers Kein Zugriff
      1. 1. Die Ubiquität von Vertrauen im Rechtsverkehr Kein Zugriff
        1. a) Die Schutzwürdigkeit rechtsgeschäftlich veranlassten Vertrauens Kein Zugriff
        2. b) Die fehlende Schutzwürdigkeit des Vertrauens im Fall eines ersichtlich fehlenden Rechtsbindungswillens Kein Zugriff
        3. c) Die zweifelhafte Schutzwürdigkeit „abstrakten“ Vertrauens Kein Zugriff
      2. 3. Das gegensätzliche Vertrauen des Arbeitgebers Kein Zugriff
      3. 4. Fehlende Justitiabilität Kein Zugriff
        1. a) Die dogmatische Unschlüssigkeit einer „Erwirkung“ von Leistungsansprüchen Kein Zugriff
        2. b) Die fehlerhafte Annahme einer Erfüllungshaftung kraft Vertrauens Kein Zugriff
    2. IV. Arbeitnehmerschutz als Geltungsgrund? Kein Zugriff
      1. 1. Die gebotene interessengerechte Auslegung des Arbeitgeberverhaltens Kein Zugriff
      2. 2. Das Leistungsverhalten als bedingte Entgeltzusage Kein Zugriff
      3. 3. Die willensgemäße Einordnung der Kriterien Dauer und Wiederholung Kein Zugriff
    3. VI. Zusammenfassung in Thesen Kein Zugriff
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
    2. II. Zur Kommission und zum Irrtum (in Deutschland, Österreich und der Schweiz) Kein Zugriff
      1. 1. Rechtsfolgen Kein Zugriff
      2. 2. Beachtlicher Irrtum Kein Zugriff
      3. 3. Schutzwürdigkeit des Vertrauens Kein Zugriff
      1. 1. Eigener Irrtum des Kommissionärs Kein Zugriff
        1. a) Allgemeines Phänomen Kein Zugriff
        2. b) Verhandlungsgehilfe Kein Zugriff
        3. c) Voraussetzungen Kein Zugriff
        4. d) Direkte Stellvertretung Kein Zugriff
        1. a) Relativität der Trennung von Kommissionsvertrag und Ausführungsgeschäft Kein Zugriff
        2. b) Irrtumsaneignung beim Kommissionsgeschäft Kein Zugriff
        3. c) Geschäft für den, den es angeht, und vorbehaltene Offenlegung Kein Zugriff
    3. V. Resümee Kein Zugriff
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      1. 1. Die Formel des BGH: „Aushandeln ist mehr als Verhandeln“ Kein Zugriff
        1. a) Paketlösung Kein Zugriff
        2. b) Weiterverwendung früher ausgehandelter Klauseln Kein Zugriff
      2. 3. Beweisregeln Kein Zugriff
        1. a) Einseitige Inanspruchnahme der Vertragsgestaltungsfreiheit Kein Zugriff
        2. b) Partielles Marktversagen Kein Zugriff
      1. 2. Bedeutung für die Definition des Aushandelns nach § 305 I 3 BGB Kein Zugriff
        1. a) „Aushandeln“ im Anwendungsbereich des Anscheinsbeweises Kein Zugriff
        2. b) Vorteile des Anscheinsbeweises Kein Zugriff
        3. c) Typische Lebenssachverhalte beim Aushandeln nach § 305 I 3 BGB Kein Zugriff
      2. 4. Ergänzende Korrekturen durch das „Stellen“ nach § 305 I 1 BGB Kein Zugriff
      3. 5. Implikationen für den b2c-Bereich Kein Zugriff
      4. 6. Implikationen für die Inhaltskontrolle von AGB Kein Zugriff
      5. 7. Implikationen für internationalprivatrechtliche Aspekte Kein Zugriff
    2. IV. Ergebnisse in Thesen Kein Zugriff
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      1. 1. Vertragsnetzwerke als rechtstatsächliches Phänomen Kein Zugriff
      2. 2. Kommunikation, Kooperation und Information Kein Zugriff
      1. 1. Begriff und Spezifika Kein Zugriff
        1. a) Meinungsstand Kein Zugriff
        2. b) Kritische Bewertung Kein Zugriff
          1. aa) Störung der Geschäftsgrundlage Kein Zugriff
          2. bb) Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter Kein Zugriff
          3. cc) Vertrag zugunsten Dritter Kein Zugriff
          4. dd) Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. a) Netzwerkbetroffenheit Kein Zugriff
        2. b) Außenhaftung Kein Zugriff
        3. c) Wechselseitigkeit Kein Zugriff
        4. d) Erkennbarkeit Kein Zugriff
        5. e) Wahrung der Vertraulichkeit Kein Zugriff
      1. 2. Durchsetzung und Effektuierung Kein Zugriff
    2. V. Zusammenfassung in Thesen Kein Zugriff
      1. 1. Stand des Rechtssetzungsverfahrens Kein Zugriff
      2. 2. Zielsetzungen Kein Zugriff
      3. 3. Typologische Einordnung Kein Zugriff
      1. 1. Notwendigkeit von Verkehrsschutz Kein Zugriff
        1. a) Verkehrsschutz durch das Handelsregister Kein Zugriff
        2. b) Wertpapierrechtliche Lösung Kein Zugriff
        3. c) Anknüpfung an ein Mitgliederverzeichnis Kein Zugriff
      2. 3. Vorschläge aus der Entstehungsgeschichte der SPE Kein Zugriff
        1. a) Nationaler Rechtsscheinträger des Sitzstaats Kein Zugriff
        2. b) Europäisches Verzeichnis der Anteilseigner Kein Zugriff
      1. 2. Praktische Anwendung Kein Zugriff
      2. 3. Änderungsvorschläge des Europäischen Parlaments Kein Zugriff
      1. 1. Attraktivität der SPE Kein Zugriff
      2. 2. Schaffung von Verkehrssicherheit Kein Zugriff
      3. 3. Tauglichkeit des Rechtsscheinträgers Kein Zugriff
      4. 4. Regelungslücke zu dinglichen Belastungen Kein Zugriff
        1. a) Gutgläubiger Erwerb und deutsches Grundgesetz Kein Zugriff
          1. aa) Europäische Menschenrechtskonvention Kein Zugriff
          2. bb) Charta der Grundrechte Kein Zugriff
          3. cc) Folgerungen für den Verkehrsschutz durch Sekundärrecht Kein Zugriff
      5. c) Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. 1. Öffentliches Mitgliederverzeichnis Kein Zugriff
      2. 2. Einreichungsbefugnisse und -kontrolle Kein Zugriff
      3. 3. Konstitutivität der Listeneintragung Kein Zugriff
      4. 4. Ausdehnung auf dingliche Belastungen Kein Zugriff
      5. 5. Verordnungstextentwurf Kein Zugriff
    1. VI. Zusammenfassung Kein Zugriff
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
        1. a) Fremdes Recht als Kontrollmaßstab deutscher Gerichte? Kein Zugriff
          1. aa) Ermittlung des anwendbaren Rechts anhand von Anknüpfungspunkten Kein Zugriff
          2. bb) Sonderanknüpfung von Eingriffsnormen Kein Zugriff
          3. cc) Ordre public-Vorbehalt Kein Zugriff
        2. c) Zwischenfazit: Gegenstand des Vertrauens im Verweisungsrecht Kein Zugriff
        1. a) Zusammenspiel von anwendbarem Recht und zuständigem Gerichtsstaat Kein Zugriff
        2. b) Vereinheitlichung der Anknüpfungspunkte Kein Zugriff
        3. c) Gestaltung des Kollisionsrechts Kein Zugriff
        1. a) Änderungen der einschlägigen Kollisionsnormen Kein Zugriff
          1. aa) Unwandelbarkeit Kein Zugriff
          2. bb) Schutz wohlerworbener Rechte bei wandelbarer Anknüpfung Kein Zugriff
          3. cc) Probleme im Hinblick auf den numerus clausus der Rechtsformen Kein Zugriff
        2. c) Heilung durch Statutenwechsel Kein Zugriff
      1. 4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. a) Autonomes deutsches Recht Kein Zugriff
        2. b) Europäisches Recht Kein Zugriff
        1. a) Relativierung des Verweisungssystems durch das Anerkennungsprinzip Kein Zugriff
        2. b) Prüfungsmaßstab im Anerkennungssystem Kein Zugriff
        3. c) Erleichterungen der Anerkennung im Europäischen Justizraum Kein Zugriff
      1. 3. Zwischenfazit: Erweiterter Vertrauensgegenstand im Anerkennungssystem Kein Zugriff
      1. 1. Übertragung des Anerkennungsprinzips auf die Ebene des Kollisionsrechts? Kein Zugriff
        1. a) Internationales Gesellschaftsrecht Kein Zugriff
        2. b) Internationales Namensrecht Kein Zugriff
      2. 3. Abschließende Bewertung des kollisionsrechtlichen Anerkennungsprinzips Kein Zugriff
    2. V. Fazit Kein Zugriff
    1. Abstract Kein Zugriff
    2. I. Institutionenvertrauen im Allgemeinen Kein Zugriff
      1. 1. Funktionen von Gerichtsbarkeit Kein Zugriff
      2. 2. Konstitutive Elemente des Gerichtsvertrauens Kein Zugriff
      3. 3. Bedeutung funktionsneutraler gegenüber funktionsrelevanter Elemente des Gerichtsvertrauens Kein Zugriff
      1. 1. Vertrauen und gegenseitige Anerkennung Kein Zugriff
      2. 2. Gegenseitige Anerkennung im Zivilprozessrecht Kein Zugriff
      3. 3. Patentrecht und Binnenmarkt Kein Zugriff
      1. 1. Historischer Hintergrund und Defizite des bestehenden Durchsetzungsrahmens Kein Zugriff
      2. 2. Aufbau und Zuständigkeiten der EEUPC Kein Zugriff
          1. aa) Fachkompetenz Kein Zugriff
          2. bb) Meinungspluralismus Kein Zugriff
          3. cc) Rechtsrichtigkeitskontrolle Kein Zugriff
          1. aa) Kognitionsumfang Kein Zugriff
          2. bb) Rechtseinheitlichkeitskontrolle Kein Zugriff
          3. cc) Geringe Verfahrensdauer Kein Zugriff
          4. dd) Weitere Effektivitätselemente Kein Zugriff
          1. aa) Geringe Zugangshürden Kein Zugriff
          2. bb) Ausgewogenheit der Verfahrensrechte Kein Zugriff
          3. cc) Neuerlich: Verfahrensdauer Kein Zugriff
          1. aa) Trennungsprinzip Kein Zugriff
          2. bb) Richterbesetzung und Vertretungsbefugnis Kein Zugriff
          1. aa) Ausschließliche Zuständigkeiten im dezentralen System Kein Zugriff
          2. bb) Übergangs- und Revisionsbestimmungen Kein Zugriff
          1. aa) Zielkonflikte: Prinzipien Verdrängung und Homogenität Kein Zugriff
          2. bb) Maßnahmen Kein Zugriff
          3. cc) Verbleibender Optimierungsbedarf Kein Zugriff
          1. aa) Zielkonflikte: Prinzipien Koexistenz und Fragmentierung Kein Zugriff
          2. bb) Diffuses Misstrauen Kein Zugriff
          3. cc) Bloß scheinbar funktionsneutrale Kompromisse Kein Zugriff
        1. c) Schlussfolgerungen betreffend den Einbau von Optionalitäten in Gerichtssysteme Kein Zugriff
    3. V. Zusammenfassende Thesen Kein Zugriff
      1. 1. Der Begriff „Vertrauen“ Kein Zugriff
      2. 2. Von der Notwendigkeit zu vertrauen Kein Zugriff
      3. 3. Wie entsteht Vertrauen? – Der Prozess der Vertrauensbildung Kein Zugriff
      1. 1. Vertrauensbildung als Kernaufgabe des staatlichen Rechts Kein Zugriff
      2. 2. Vertrauensbildung durch staatliches Recht: Wie funktioniert das? Kein Zugriff
      3. 3. Globalisierung und Fortschritt in Wissenschaft und Technik als Herausforderung für das staatliche Recht Kein Zugriff
      1. 1. Der Begriff „Selbstregulierung“ Kein Zugriff
      2. 2. Vor- und Nachteile der Selbstregulierung gegenüber staatlichem Recht Kein Zugriff
      3. 3. Regulierte Selbstregulierung: Von der Erfüllungs- zur Gewährleistungsverantwortung Kein Zugriff
        1. a) Das Vertrauensproblem im Electronic Commerce Kein Zugriff
        2. b) Vertrauen durch Onlineshop-Gütesiegel Kein Zugriff
        3. c) Gütesiegel-Anbieter als vertrauenswürdige Dritte Kein Zugriff
        4. d) Freiwillige Selbstregulierung: Die „D21-Qualitätskriterien“ Kein Zugriff
        5. e) Bewertung Kein Zugriff
        1. a) Das Vertrauensproblem auf den Finanzmärkten Kein Zugriff
        2. b) Ratingagenturen als vertrauenswürdige Dritte Kein Zugriff
        3. c) Schwächen des Ratingsystems Kein Zugriff
        4. d) Freiwillige Selbstregulierung: Der IOSCO-Kodex Kein Zugriff
          1. aa) Transparenzregeln Kein Zugriff
          2. bb) Organisations- und Verhaltensregeln Kein Zugriff
          3. cc) Registrierungspflicht Kein Zugriff
        5. f) Bewertung Kein Zugriff
    1. V. Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff
  2. Verzeichnis der Autoren und Herausgeber Kein Zugriff Seiten 427 - 428
  3. Neuerscheinungen Kein Zugriff Seiten 429 - 430

Ähnliche Veröffentlichungen

aus dem Schwerpunkt "Recht allgemein, Übergreifende Werke und Sammlungen"
Cover des Buchs: Die Rolle des Gerichts im Rahmen des Prozessvergleichs
Monographie Kein Zugriff
Adomas Jankauskis
Die Rolle des Gerichts im Rahmen des Prozessvergleichs
Cover des Buchs: Kostenübersichtstabellen
Monographie Kein Zugriff
Manfred Schmeckenbecher, Karin Scheungrab
Kostenübersichtstabellen
Cover des Buchs: Taschen-Definitionen
Lehrbuch Kein Zugriff
Nomos Verlag
Taschen-Definitionen
Cover des Buchs: Das Afterpfandrecht
Monographie Kein Zugriff
Michael Moser
Das Afterpfandrecht