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Immanente Kritik und soziales Leben

Selbsttransformative Praxis nach Hegel und Dewey
Autor:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Anhand einer textnahen Auseinandersetzung mit den Werken Hegels, Deweys und der Kritischen Theorie wird in diesem Buch der Begriff einer immanent-kritisch verfahrenden, naturalistischen Sozialphilosophie entwickelt. In einem ersten Schritt skizziert der Autor eine Konzeption der immanenten Kritik als einer selbsttransformativen sozialen Praxis, die in einem Dialog zwischen dem Philosophen und den alltäglichen Kritikern besteht. Darauf folgt eine Kartographie der ontologischen Voraussetzungen und metaphysischen Implikationen, die eine erfolgreiche philosophische Gesellschaftskritik nach Hegel und Dewey machen muss. Es wird ein Begriff des Sozialen entwickelt, der nicht rein normativ ist; das Soziale wird nicht vom Rest der Natur abgekoppelt, sondern als ein eigentümlicher Lebensprozess artikuliert. Schließlich wird Gesellschaftskritik als eine Kunst dargestellt, die dieses soziale Leben umgestaltet.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-465-04360-7
ISBN-Online
978-3-465-14360-4
Verlag
Klostermann, Frankfurt am Main
Reihe
Klostermann Weiße Reihe
Band
2
Sprache
Deutsch
Seiten
428
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Vorwort von Axel Honneth Kein Zugriff Seiten 9 - 16
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 24
      1. 1.1 Stellt die "Einleitung" zur "Phänomenologie des Geistes" ein Modell der immanenten Kritik dar? Kein Zugriff
      2. 1.2 Horkheimers Besorgnis Kein Zugriff
      3. 1.3 Immanente Kritik als "Anstrengung des Begriffs"? Kein Zugriff
      1. 2.1 Das Dilemma des "Wir" Kein Zugriff
      2. 2.2 "Eine Erfahrung machen" Kein Zugriff
      3. 2.3 Das Dilemma der "Zutat" Kein Zugriff
      1. 3.1 Kritische, metakritische und empirische Praktiken Kein Zugriff
      2. 3.2 Wer sind "wir"? Kein Zugriff
      3. 3.3 Das allgemeine Leben des Geistes Kein Zugriff
      1. 4.1 Die soziale Pathologie als Reflexionsblockade Kein Zugriff
      2. 4.2 Die soziale Pathologie als Krankheit des Gesellschaftsorganismus Kein Zugriff
      3. 4.3 Die soziale Pathologie als Stagnation des sozialen Lebens Kein Zugriff
      1. 5.1 Drei metaphysische Dispositionen Kein Zugriff
      2. 5.2 Unmögliche, mögliche und notwendige metaphysische Positionen Kein Zugriff
      3. 5.3 "Ohne Hegel kein Darwin" Kein Zugriff
      1. 6.1 Der Begriff des Lebens Kein Zugriff
      2. 6.2 Vom Lebewesen zum Gemeinwesen Kein Zugriff
      3. 6.3 Die Bedeutung des Geistes Kein Zugriff
      1. 7.1 Der Herr der Herrschaft: Zur Grundform des sozialen Todes Kein Zugriff
      2. 7.2 Dienst, Furcht und Arbeit: Zur Grundform der sozialen Krankheit Kein Zugriff
      3. 7.3 Arbeit, Genuss und Kooperation: Zur Trennung von Kunst und Ästhetik Kein Zugriff
      1. 8.1 Fremder Sinn, eigener Sinn, Eigensinn und allgemeiner Sinn: Zur Ästhetik sozialer Pathologien Kein Zugriff
      2. 8.2 Drei Verengungen der Erfahrung Kein Zugriff
      3. 8.3 Von der Verengung der Erfahrung zur Erstickung des Gemeinwesens Kein Zugriff
    1. 9. Am Ende: Eine Sterbeurkunde Kein Zugriff
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 407 - 428

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