Informationelle Staatlichkeit
- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Verwaltungsressourcen und Verwaltungsstrukturen, Band 20
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Die durch das Internet entstandenen neuen Möglichkeiten zum Umgang mit Informationen führen zu einem Wandel der Staatlichkeit. Neue Kommunikationsräume entstehen, die eine informationelle Öffnung des Staates und neue Kooperationsformen zwischen Staat und Bürger ermöglichen. Dabei entstehen Plattformen für Staatskommunikation als Organisation vielfältiger Dialoge und für die Organisation von gemeinschaftlichem Handeln.
Die Beiträge dieses Bandes zu Politik, Wissenschaft sowie Verwaltungspraxis von Ländern und Kommunen enthalten Beispiele einer modernen informationellen Staatlichkeit. Dabei geht es etwa um die Entwicklung von eGovernment zu Open Government, den Einsatz von Social Media in der Verwaltung sowie im Dialog mit den Bürgern oder um neue Kompetenzen im Umgang mit Information.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2012
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-7509-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3738-1
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Verwaltungsressourcen und Verwaltungsstrukturen
- Band
- 20
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 186
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- eGovernment in Baden-Württemberg und die Rolle des IT-Planungsrats – Organisation der IT-Nutzung Kein Zugriff Seiten 9 - 22Autor:innen: |
- Verwaltungsmodernisierung und E-Government in Sachsen Kein Zugriff Seiten 23 - 34Autor:innen:
- Open Government in Bayern Kein Zugriff Seiten 35 - 40Autor:innen:
- Open Government – Verlust politischer Kontrolle oder ein Gewinn für die Demokratie? Kein Zugriff Seiten 41 - 50Autor:innen:
- Open Government Data. Die Bremer Empfehlungen und ihre Umsetzung im eigenen Bundesland Kein Zugriff Seiten 51 - 90Autor:innen:
- Einsatz von Social Media in der öffentlichen Verwaltung: Wie es funktionieren kann. Kein Zugriff Seiten 91 - 94Autor:innen: | |
- Social Media in der Hamburgischen Verwaltung – Hinweise, Rahmenbedingungen und Beispiele Kein Zugriff Seiten 95 - 106Autor:innen: |
- Social Media – Nutzung der interaktiven Möglichkeiten des Web 2.0 in der Stadt Moers Kein Zugriff Seiten 107 - 124Autor:innen:
- Mobile Verwaltung – Die Bürger machen es vor Kein Zugriff Seiten 125 - 130Autor:innen:
- Facebook-Auftritt für Braunschweig Kein Zugriff Seiten 131 - 132Autor:innen: |
- Zentrales Informationsmanagement- und Analysesystem des Statistischen Amtes München: Steigende Nachfrage nach Daten Kein Zugriff Seiten 133 - 138Autor:innen:
- Die „ständige Online-Ämterbewertung“ als ein möglicher Weg zu mehr Partizipation und Transparenz zum Verwaltungshandeln Kein Zugriff Seiten 139 - 146Autor:innen:
- Eine Stadt im Dialog – Bürgerbeteiligung als Teil eines Integrierten Gesamtansatzes Kein Zugriff Seiten 147 - 162Autor:innen: |
- KOMMUNE 2.0 macht die Städte, Kreise und Gemeinden fit Kein Zugriff Seiten 163 - 163Autor:innen: |
- Kompetenzen für Bürgerbeteiligung in der Verwaltung Kein Zugriff Seiten 163 - 172Autor:innen: |
- IT-Trends und mögliche Auswirkungen auf die Verwaltungsmodernisierung Kein Zugriff Seiten 173 - 184Autor:innen:
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 185 - 186





