
Das NLP-Praxisbuch für Lehrer
Effektive Handlungsstrategien für den schulischen Alltag- Autor:innen:
- |
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Das Neurolinguistische Programmieren (NLP) und seinen lösungsorientierten systemischen Ansatz für den Schulalltag nutzbar machen – das ist das Anliegen von Petra und Ralf Dannemeyer. Dabei steht für sie die Lehrerpersönlichkeit mit ihrem Veränderungspotenzial im Vordergrund. Welche Erfolgs- und Misserfolgsstrategien lassen sich ausmachen? Welche inneren Coaches zeigen sich – und welche inneren Saboteure? Wie kann das Denken eine neue Richtung erfahren? Wie lässt sich das Wesen eines Schülers erkennen und wie eine tragfähige Beziehung aufbauen? Langfristig im Lehrerberuf glücklich werden und bleiben – dieses Ziel verfolgt das Buch. Ein zusätzliches Übungsheft gibt Gelegenheit, die neuen Kenntnisse mithilfe leicht nachvollziehbarer Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu trainieren. www.nlp-fuer-lehrer.de
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2015
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-95571-335-5
- ISBN-Online
- 978-3-95571-366-9
- Verlag
- Junfermann, Paderborn
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 169
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Vorwort Kein Zugriff
- Was ist NLP? Kein Zugriff
- Was NLP den Lehrern schenken kann Kein Zugriff
- Das Menschenbild fordert eine besondere Pädagogik Kein Zugriff
- Schüler brauchen ... diese Lehrerinnen und Lehrer Kein Zugriff
- 1.1 Vom Unterschied, der den Unterschied macht Kein Zugriff
- 1.2 Rapport und die Entdeckung der Spiegelneurone Kein Zugriff
- 1.3 So fängt der Rapportaufbau an: Die Schüler „spiegeln“ Kein Zugriff
- 1.4.1 Rapport im Einzelgespräch aufbauen Kein Zugriff
- 1.4.2 Rapport zu schwierigen Schülern aufbauen Kein Zugriff
- 1.4.3 Rapport zur ganzen Klasse aufbauen Kein Zugriff
- 1.5 Der zweite Schritt im Rapportaufbau: Die Schüler führen Kein Zugriff
- 1.6 Die Kommunikation führen im Elterngespräch Kein Zugriff
- 1.7 Schluss mit lustig: Auch „Rapportbruch“ will gekonnt sein Kein Zugriff
- 1.8 Resonante und dissonante Führungsstile im Klassenzimmer Kein Zugriff
- 2.1 Der pawlowsche Hund Kein Zugriff
- 2.2.1 Tafel und Projektionswand als Anker für Aufmerksamkeit Kein Zugriff
- 2.2.2 Der „Jetzt-wird’s-ernst“-Raumanker Kein Zugriff
- 2.2.3 Der „Gute-Laune“-Raumanker Kein Zugriff
- 2.2.4 Der „Muss-auch-sein“-Raumanker Kein Zugriff
- 2.3 Der Raum als pädagogischer Assistent Kein Zugriff
- 2.4.1 Anker bei Lehrern Kein Zugriff
- 2.4.2 Anker bei Schülern Kein Zugriff
- 3.1.1 In welche Richtung bewegt sich der Mensch: hin zu Spaß oder weg von Leid? Kein Zugriff
- 3.1.2 Denken in Möglichkeiten oder in Ergebnissen: Optional oder prozedural? Kein Zugriff
- 3.1.3 Kurz und knackig oder lieber alles ganz genau? Überblick oder Detail Kein Zugriff
- 3.1.4 Proaktiv – reaktiv: Lieber gleich loslegen odererst mal abwarten? Kein Zugriff
- 3.1.5 Wer sagt, was gut ist? Internale und externaleLeistungsmaßstäbe Kein Zugriff
- 3.1.6 „Sachtypen“ sehen die Schule anders als „Beziehungstypen“ Kein Zugriff
- 3.2 Vom ethischen Umgang mit Typentheorien Kein Zugriff
- 4.1 Finden Sie die richtigen Worte und den richtigen Ton? Kein Zugriff
- 4.2 Was von der „Realität“ übrig bleibt: Die Landkarte ist nicht die Landschaft Kein Zugriff
- 4.3 Auf eine neue Art zuhören lernen: Die Repräsentationssysteme der Sprache Kein Zugriff
- 4.4 Das Gehirn braucht attraktive Angebote – sonst „tilgt“ es Informationen Kein Zugriff
- 4.5 Das Kommunikationsmodell des NLP Kein Zugriff
- 4.6 Wer fragt, führt: Das Metamodell der Sprache Kein Zugriff
- 4.7.1 Das Unbewusste auf die Suche nach dem Sinn schicken Kein Zugriff
- 4.7.2 Die Kunst der Negation Kein Zugriff
- 4.7.3 Vage Worte: versuchen, möglicherweise, vielleicht Kein Zugriff
- 4.7.4 Verdeckte Fragen Kein Zugriff
- 4.7.5 Mein lieber Onkel Jon – Von lehrreichen Storys Kein Zugriff
- 5.1 Nonverbale Kommunikation im Schulalltag Kein Zugriff
- 5.2 Gesten im Schulalltag gezielt einsetzen: Das IPO-Modell Kein Zugriff
- 5.3.1 Was der Blick des Schülers Ihnen sagt: die Augenbewegungsmuster Kein Zugriff
- 5.3.2 Was ein Blick dem anderen sagt: Die Mimik von Schülern und Lehrern Kein Zugriff
- 5.3.3 Wie fühlen Sie sich, wenn Sie in die Klasse gehen? Kein Zugriff
- 5.3.4 Ein Lächeln und gute Laune stecken an Kein Zugriff
- 5.3.5 Augenkontakt mit allen Schülern – wie geht das? Kein Zugriff
- 5.3.6 Umarmen oder lieber Abstand halten? Kein Zugriff
- 5.4 Worte und Gesten geschickt kombinieren Kein Zugriff
- 5.5 Beruhigungsgesten und der innere Zustand von Schülern Kein Zugriff
- 5.6 Mit dem „Einfrieren“ von Gesten Aufmerksamkeit erwirken Kein Zugriff
- 6.1 Warum so viele Lehrer innerlich „ausbrennen“ Kein Zugriff
- 6.2 Wie sehen Sie sich selbst? – Ihre Glaubenssätze Kein Zugriff
- 6.3.1 Das Erkenntnisfeld: Geben Sie Ihrer Intuition eine Chance? Kein Zugriff
- 6.3.2 Das Geschlechterfeld: Wie leben Sie Mann- oder Frau-Sein? Kein Zugriff
- 6.3.3 Das Kontaktfeld: Leben Sie Ihre Bedürfnisse? Kein Zugriff
- 6.3.4 Das Hierarchiefeld: Können Sie Verantwortungauch mal abgeben? Kein Zugriff
- 6.3.5 Das Kommunikationsfeld: Zuhören wie Momo oder immer nur reden? Kein Zugriff
- 7.1 Von der Blockade zur generalisierten Angst Kein Zugriff
- 7.2 Was hat der Lehrer mit der Schulangst seiner Schülerinzu tun? Kein Zugriff
- 7.3 Die Rolle der Eltern – wie das Familienklima Schulangst befördert Kein Zugriff
- 7.4 „Starke“ Kinder haben keine Schulangst: Wie Sie Ihren Schülern helfen können Kein Zugriff
- Anstelle einer Zusammenfassung: Die fünf Gaben des Perspektivus Kein Zugriff Seiten 163 - 166
- Verwendete Literatur Kein Zugriff Seiten 167 - 167
- Weiterführende Literatur Kein Zugriff Seiten 168 - 168





