Communicatio Socialis ist eine medienethische Zeitschriftum der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung von Kommunikations- und Medienethik gerecht zu werden,um der Mediatisierung und Digitalisierung gesellschaftlicher Kommunikation und der Rolle des Internets eine ethische Reflexion entgegen zu setzen,um den steigenden wissenschaftlichen Bemühungen in diesem Feld (Tagungen, Gründungen von Netzwerken und Fachgruppen sowie Einrichtung von Professuren) einen kommunikativen Raum zu geben,um der aktuellen und gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft gerecht zu werden.
Das Jahr 2016 – ein Jahr der Mega-Events im Sport: Fußball-Europameisterschaft in Frankreich, Leichtathletik-Europameisterschaft in Amsterdam und Olympische Spiele in Rio de Janeiro. Mediale Sportgroßereignisse erreichen weltweit milieu- und...
Die wissenschaftliche Erforschung der vielfältigen sozialen, ökonomischen und publizistischen Zusammenhänge von Sport und Medien erfordert interdisziplinäre Perspektiven. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich eine internationale scientific...
Der Beitrag beleuchtet anhand von ausgewählten, zum Teil spektakulären Fällen kommunikationsethische Aspekte der Sportberichterstattung. Die Leistungen und Verantwortung des Sportjournalismus sind dann als problematisch einzuschätzen, wenn es...
Die Bedeutung von vereinseigenen Medien ist in den vergangenen Jahren gestiegen, ein Beispiel dafür ist das sogenannte Club-TV. Auf mehreren Ebenen ist festzustellen, dass der Sport zunehmend über sich selbst berichtet und damit in Form des...
Bereits einige Monate vor der Eröffnung der XXII. Olympischen Winterspiele in Sotschi 2014 stand Russland als Gastgeberland in der Kritik. Vor allem die Missachtung von Menschenrechten empörte die deutschen Medien, sodass die politischen Vorwürfe...
Macht ist ein aktiver Vorgang und entsteht in sozialen Prozessen, in denen einzelne Personen, Gruppen oder Institutionen aktiv dominante Herrschaftsformen gegenüber anderen anstreben. Als relationales Konstrukt ist Macht eine Ausdrucksform von...
Das Messen und Sammeln von Daten über den eigenen Körper und das eigene Verhalten hat seit Anfang der 2000er-Jahre durch den Einsatz elektronischer Gadgets eine qualitative Neuerung erfahren. Kann Self-Tracking als Mainstream-Verhalten mit...
Hyperlinks ordnen und verknüpfen den Strom an Informationen im Internet. Sie dienen täglich zahlreichen Menschen zur Orientierung und zum Verweis auf Quellen oder weiterführende Angebote. Inzwischen beginnt auch der professionelle Journalismus,...
Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des evangelischen Wohlfahrtsverbands Deutschlands (Diakonie) befindet sich in einer Rechtfertigungs- und Legitimationskrise: Die Ansprüche und Erwartungen der Kirche und Diakonie an die PR-Akteure nehmen zu....
Rezensionen von Festschriften zu schreiben, zählt zu den weniger dankbaren Tätigkeiten im Forschungsbetrieb: Ist das Werk gut gemacht, erreicht es eine hohe Identität der Beiträge mit dem Wirken der zu würdigenden Person. Lob wie Kritik sind...
Als Anfang 2011 die Aufstände in Teilen der arabischen Welt begannen, hatten westliche Beobachter schnell eine Erklärung parat: Die sozialen Medien hatten es den Aktivist_innen auf der Straße ermöglicht, sich zu sammeln und den Funken der...
Das Bild des Auslandsjournalismus, Traumberuf vieler Nachwuchsjournalist_innen, ist geprägt von altgedienten Korrespondenten öffentlich-rechtlicher Sender, deren Karrierekrönung ein Korrespondentenplatz in einer Weltmetropole darstellt. Ist...
In der Einleitung zum schmalen Sammelband „PUBLIK - Episode oder Lehrstück?“ 1974 berichtete Michael Schmolke, dass Communicatio Socialis von Anfang an dem „Fall ‚Publik‘“ Interesse entgegengebracht habe. Das Interesse gilt heute dem...
Jugend – Medien – Religion: In diese spannungsvolle Beziehung versucht Michael Haas Licht zu bringen. Hierbei geht er der Frage nach, wie Jugendliche durch Neue Medien mit transzendenzorientierten Themen in Berührung kommen. Er interessiert...