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Monographie Kein Zugriff

Parlamente als Wahlorgane

Parlamentarische Wahlbefugnisse und ihre Nutzung in 25 europäischen Demokratien
Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Ulrich Sieberer präsentiert die erste systematisch-vergleichende Analyse der Rolle europäischer Parlamente als Wahlorgane. Ausgehend von einer delegationstheoretischen Konzeptionalisierung von Parlamenten als zentralen Machtverteilungsorganen demonstriert der Band, dass Wahlbefugnisse eine theoretisch und empirisch eigenständige Dimension von Parlamentsmacht darstellen. Zweitens zeigt der Autor, dass sich Verlauf und Ausgang von 100 Wahlen in 14 westeuropäischen Parlamenten im Zeitraum 1990 bis 2005 mit Hilfe eines erweiterten räumlichen Wettbewerbsmodells erklären lassen.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5250-1
ISBN-Online
978-3-8452-2272-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Parlamentarismus
Band
14
Sprache
Deutsch
Seiten
326
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
  2. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 14
  3. Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 16
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 19
    2. Wahlen im Parlament als Gegenstand der vergleichenden Parlamentsforschung Kein Zugriff Seiten 19 - 21
      1. Anforderungen an die vergleichende Parlamentsforschung: Vier Thesen anstelle eines Literaturüberblicks Kein Zugriff Seiten 21 - 27
      2. Der theoretische Rahmen: Rational Choice-Institutionalismus und Delegationstheorie Kein Zugriff Seiten 27 - 28
    3. Die Grundthese: Parlamente als Prinzipale Kein Zugriff Seiten 28 - 29
    4. Aufbau der Arbeit Kein Zugriff Seiten 29 - 34
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 35 - 36
        1. Das neoinstitutionalistische Paradigma und die Delegationstheorie Kein Zugriff
        2. Die Bedeutung von Wahlen in der Delegationstheorie Kein Zugriff
        1. Die idealtypische parlamentarische Delegationskette und die Wahl der Regierung Kein Zugriff
        2. Abweichungen von der idealtypischen parlamentarischen Delegationskette Kein Zugriff
      2. Die Anwendbarkeit der Delegationstheorie auf nicht weisungsgebundene externe Amtsträger Kein Zugriff Seiten 46 - 48
        1. Das Konzept Delegationsverlust und seine Probleme Kein Zugriff
        2. Die Beschränkung der Regierung Kein Zugriff
      3. Wahlen im Parlament und andere Bestellverfahren Kein Zugriff Seiten 53 - 55
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 55 - 57
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 57 - 58
        1. Relevante Variablen und Annahmen der räumlichen Modelle Kein Zugriff
        2. Das Bestätigungsmodell und der Vorteil des Agendasetzers Kein Zugriff
        3. Das Kompetitive Wahlmodell und die Dominanz zentraler Gleichgewichtslösungen Kein Zugriff
          1. Das Mehrheitserfordernis und die Gefahr von Blockaden Kein Zugriff
          2. Der Abstimmungsmodus und der Einfluss innerfraktioneller Minderheiten Kein Zugriff
        4. Alternative Akteursmotivationen Kein Zugriff
        5. Zwischenfazit: Befunde und Grenzen der formalen Modelle Kein Zugriff
        1. Der Nutzen von Indizes und die Rolle von Setzungen bei der Indexbildung Kein Zugriff
          1. Der Einfluss parlamentarischer Akteure auf den Wahlausgang: Der Index »Parlamentarische Wahlfreiheit« Kein Zugriff
          2. Die Beschränkung der Regierung durch die Einbeziehung von Oppositionsparteien: Der Index »Regierungsbeschränkung I« Kein Zugriff
          3. Die Beschränkung der Regierung durch die Einbeziehung von Oppositionsparteien und innerfraktionellen Minderheiten: Der Index »Regierungsbeschränkung II« Kein Zugriff
      2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 80 - 84
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 85 - 85
      2. Das Forschungsdesign: Die Logik der Breite Kein Zugriff Seiten 85 - 87
        1. Die Länderauswahl Kein Zugriff
        2. Die Ämterauswahl Kein Zugriff
        3. Sonstige Auswahlentscheidungen Kein Zugriff
        1. Datenquellen und Datencharakteristika Kein Zugriff
        2. Generelle Kodierungsentscheidungen Kein Zugriff
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 97 - 99
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 99 - 100
      2. Die Verknüpfung von Parlament und Regierung aus delegationstheoretischer Sicht Kein Zugriff Seiten 100 - 102
        1. Die Regierungswahl in der neueren Koalitionsforschung Kein Zugriff
        2. Positiver Parlamentarismus und die Notwendigkeit von Investiturabstimmungen Kein Zugriff
        3. Recognition rules und die Auswahl des Formateurs Kein Zugriff
        4. Geheime Wahlen und die Macht von Minderheiten Kein Zugriff
      3. Die Verantwortlichkeit der Regierung Kein Zugriff Seiten 114 - 116
        1. Die institutionelle Ausgestaltung der Regierungswahl Kein Zugriff
        2. Zusammenfassende Indizes parlamentarischer Wahlmodelle Kein Zugriff
        3. Die Bestellung von Fachministern Kein Zugriff
        4. Die institutionelle Ausgestaltung von Misstrauensvoten Kein Zugriff
        1. Theoretische Erwartungen: Substituierbarkeit versus Komplementarität Kein Zugriff
        2. Der empirische Zusammenhang von Regierungswahl und -abwahl Kein Zugriff
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 136 - 138
      5. Anhang Kein Zugriff Seiten 138 - 139
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 139 - 140
      2. Die Beschränkung der Regierung als theoretisch mehrdimensionales Phänomen und die Rolle parlamentarischer Wahlen Kein Zugriff Seiten 140 - 142
          1. Parlamentarische Wahlen und andere Bestellverfahren Kein Zugriff
          2. Die institutionelle Ausgestaltung parlamentarischer Wahlen Kein Zugriff
        1. Die ex post Kontrolle von Amtsträgern durch parlamentarische Wahl und Abwahl Kein Zugriff
      3. Die institutionellen Machtressourcen externer Amtsträger Kein Zugriff Seiten 151 - 154
        1. Wahl und Abwahl als ex ante und ex post Kontrolle Kein Zugriff
        2. Institutionelle Machtressourcen und Anreize zu ihrer Nutzung Kein Zugriff
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 162 - 164
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 164 - 165
      2. Institutionelle Parlamentsmacht als theoretisch mehrdimensionales Phänomen Kein Zugriff Seiten 165 - 169
      3. Die Wahlbefugnisse europäischer Parlamente Kein Zugriff Seiten 169 - 173
        1. Methodisches Vorgehen und Operationalisierung Kein Zugriff
        2. Die Macht westeuropäischer Parlamente Kein Zugriff
        3. Die Macht osteuropäischer Parlamente Kein Zugriff
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 184 - 186
      5. Anhang Kein Zugriff Seiten 186 - 190
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 191 - 192
        1. Akteursmotive bei parlamentarischen Wahlen und deren Modellierung Kein Zugriff
        2. Empirische Analysen von Wahlen im amerikanischen Senat Kein Zugriff
        1. Hypothesen zum Abstimmungsverhalten einzelner Parteien Kein Zugriff
          1. Der Wechsel auf die Aggregatebene Kein Zugriff
          2. Hypothesen zum Wettbewerbskontext Kein Zugriff
          3. Hypothesen zu nichträumlichen Kandidateneigenschaften Kein Zugriff
          4. Hypothesen zu institutionellen Variablen Kein Zugriff
          5. Kontrollvariablen Kein Zugriff
      2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 211 - 213
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 213 - 214
      2. Überblick über die analysierten Wahlen Kein Zugriff Seiten 214 - 217
        1. Parteipolitische Zuordnung und ideologische Position Kein Zugriff
        2. Expertise, Berechenbarkeit und bisherige politische Karriere Kein Zugriff
      3. Der Konsensgrad parlamentarischer Wahlen Kein Zugriff Seiten 230 - 233
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 233 - 235
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 235 - 236
        1. Hypothesen I Kein Zugriff
        2. Fälle, Daten und Methoden I Kein Zugriff
        3. Ergebnisse I: Das Abstimmungsverhalten von Parteien Kein Zugriff
        1. Hypothesen II Kein Zugriff
        2. Fälle, Daten und Methoden II Kein Zugriff
        3. Ergebnisse II: Der Stimmenanteil des siegreichen Kandidaten Kein Zugriff
        4. Ergebnisse III: Einstimmige Wahlen und das Ecklösungsproblem Kein Zugriff
      2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 262 - 265
      1. Zentrale Ergebnisse der Arbeit Kein Zugriff Seiten 265 - 271
        1. Perspektiven für die Analyse institutioneller Wahlbefugnisse Kein Zugriff
        2. Perspektiven für die Analyse parlamentarischer Wahlen Kein Zugriff
        3. Perspektiven für die Analyse parlamentarisch gewählter Amtsträger Kein Zugriff
  4. Formale Modellierung des zusätzlichen Delegationsverlusts durch Hinzufügen eines Vetospielers Kein Zugriff Seiten 275 - 283
  5. Robustheit der Indizes gegenüber alternativen Kodierungsentscheidungen Kein Zugriff Seiten 284 - 288
  6. Datenquellen zu parlamentarischen Wahlbefugnissen Kein Zugriff Seiten 289 - 295
  7. Aufstellung der analysierten Wahlen in Parlamenten Kein Zugriff Seiten 296 - 300
  8. Literatur- und Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 301 - 326

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