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Monographie Kein Zugriff
Beschreibung und Kritik der Planungstheorie von Scott Shapiro
- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie, Band 92
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Die Studie bietet die erste umfassende deutschsprachige Analyse von Scott Shapiros Planungstheorie des Rechts. Sie untersucht diese Theorie im Kontext des Rechtspositivismus der angloamerikanischen analytischen Rechtsphilosophie und rekonstruiert ihre Antworten auf zwei Grundfragen: was Recht ist und wie rechtliche Autorität möglich ist. Im Zentrum steht dabei die Deutung des Rechts als soziale Planung. Die Arbeit rekonstruiert und beurteilt, welche Erklärung der Normativität des Rechts die Planungstheorie durch das Verständnis des Rechts als soziale Planung anbieten kann. Zugleich arbeitet sie die inneren Spannungen der Planungstheorie sowie die Grenzen ihrer analytisch-rechtsphilosophischen Voraussetzungen heraus.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-7560-2533-6
- ISBN-Online
- 978-3-7489-7362-1
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie
- Band
- 92
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 311
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vorwort Kein Zugriff
- 1. Rezeptionsgründe Kein Zugriff
- 2. Methode und Gang der Untersuchung Kein Zugriff
- 1. Die Möglichkeit des Rechts Kein Zugriff
- 2.1 Harts Soziale-Regeln-Theorie Kein Zugriff
- 2.2 Dworkins Prinzipienargumentation als Kritik an Harts Theorie Kein Zugriff
- 2.3 Die Reaktion und Spaltung des Rechtspositivismus Kein Zugriff
- 2.4 Weitere Kritik: Die Kritik an der Quelle der Rechtsautorität und das Dissens-Argument Kein Zugriff
- 3.1 Möglichkeits-Rätsel Kein Zugriff
- 3.2 Hume’sches Gesetz Kein Zugriff
- 3.3 Kategorienfehler Kein Zugriff
- 4.1 Soziale Konvention Kein Zugriff
- 4.2 Konstitutive Konvention Kein Zugriff
- 5.1 Praxis-Differenz-These Kein Zugriff
- 5.2 Als Unterstützung des exklusiven Rechtspositivismus Kein Zugriff
- 5.3 Colemans Kritik an der Praxis-Differenz-These Kein Zugriff
- 6. Fazit Kein Zugriff
- 1. Der Begriff „Plan“ im sprachlichen und theoretischen Kontext Kein Zugriff
- 2.1 Kernfähigkeiten der Planungsakteure Kein Zugriff
- 2.2 Das Bedürfnis nach Plänen Kein Zugriff
- 3.1 Die Beziehung zwischen Absicht und Plan Kein Zugriff
- 3.2 Merkmale der Absicht: Ein Vergleich mit Wünschen und Überzeugungen Kein Zugriff
- 3.3 Die Stabilität und Trägheit von Absichten Kein Zugriff
- 3.4 Die handlungsleitende Funktion von Absichten Kein Zugriff
- 3.5 Weitere Merkmale des Plans Kein Zugriff
- 4.1.1 Was konstituiert eine gemeinsame Absicht? Kein Zugriff
- 4.1.2 Die Rolle des „Wir“ und kollektive Akteure Kein Zugriff
- 4.2.1 Ineinandergreifen der Subpläne Kein Zugriff
- 4.2.2 Entschlossenheitsinterdependenz der individuellen Absichten Kein Zugriff
- 4.2.3 Wechselseitiges Aufeinandereingehen Kein Zugriff
- 5.1 Merkmale der großskaligen gemeinsamen Aktivität Kein Zugriff
- 5.2 Spannungsverhältnis zwischen schlichter Sozialität und großskaliger gemeinsamer Aktivität Kein Zugriff
- 6. Fazit Kein Zugriff
- 1.1 Der Begriff des Plans bei Shapiro Kein Zugriff
- 1.2.1 Unvollständigkeit Kein Zugriff
- 1.2.2 Verschachtelte Struktur Kein Zugriff
- 1.2.3 Positivität Kein Zugriff
- 1.2.4 Absichtlichkeit Kein Zugriff
- 1.2.5 Lösungsorientierte Entscheidungsfindung Kein Zugriff
- 1.2.6 Dispositivität Kein Zugriff
- 1.3.1 Die Notwendigkeit eines gemeinsamen Plans Kein Zugriff
- 1.3.2 Merkmale des gemeinsamen Plans Kein Zugriff
- 1.4 Gemeinsame Aktivitäten Kein Zugriff
- 1.5.1.1 Politik Kein Zugriff
- 1.5.1.2 Brauch/Konvention Kein Zugriff
- 1.5.1.3 Hierarchie Kein Zugriff
- 1.5.2 Selbstregulierung der gemeinsamen Planung Kein Zugriff
- 1.6 Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 2. Grundlegende Thesen der Identitätstheorie Kein Zugriff
- 3.1 Planungsthese Kein Zugriff
- 3.2.1.1 „Gemeinsame Planungsverpflichtungs“-Prinzip Kein Zugriff
- 3.2.1.2 Autorität als Mechanismus zum Ineinandergreifen Kein Zugriff
- 3.2.1.3 Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 3.2.2 Fazit Kein Zugriff
- 3.3.1 Gründe für die Moral-Ziel-These Kein Zugriff
- 3.3.2 Was die Moral-Ziel-These nicht bedeutet Kein Zugriff
- 3.3.3 Moral-Ziel-These und Rechtspositivismus Kein Zugriff
- 3.4.1 Offiziell, institutionell und verpflichtend (compulsory) Kein Zugriff
- 3.4.2 Selbstzertifiziert Kein Zugriff
- 4.1 Masterplan Kein Zugriff
- 4.2 Ein System von Plänen und planähnlichen Normen Kein Zugriff
- 5.1 Antwort auf das „Henne-Ei-Problem“ Kein Zugriff
- 5.2.1 Die rechtspositivistische Position Kein Zugriff
- 5.2.2 Perspektivische Interpretation Kein Zugriff
- 5.2.3 Exklusiver Positivismus und SLOP Kein Zugriff
- 1. Einführung in die Meta-Auslegungstheorie und das Dissens-Argument Kein Zugriff
- 2.1.1 Die deutschen Auslegungsmethoden Kein Zugriff
- 2.1.2 Der methodische Konflikt nach Shapiro Kein Zugriff
- 2.2 Die Unterscheidung zwischen juristischer Argumentation und richterlicher Entscheidungsfindung Kein Zugriff
- 2.3 Vertrauen und die Allokation des Vertrauens (Economy of Trust) Kein Zugriff
- 2.4.1 Zwei Verfahren zur Festlegung der Vertrauensallokation Kein Zugriff
- 2.4.2 Zwei entsprechende Rechtssysteme Kein Zugriff
- 2.4.3 Drei Gründe zur Unterstützung des Autoritäts-Systems Kein Zugriff
- 3.1 Präzisierung Kein Zugriff
- 3.2.1.1 Umfang der Herausnahme Kein Zugriff
- 3.2.1.2 Unterscheidung der Beurteilungen Kein Zugriff
- 3.2.1.3 Synthese (synthesis) Kein Zugriff
- 3.2.2 Herausnahme der Ziele der Akteure Kein Zugriff
- 3.3 Bewertung Kein Zugriff
- 4. Konkurrierende Gesetzgebung und Wortlautauslegung Kein Zugriff
- 5. Vertrauen in die planähnliche Norm (Gewohnheitsrecht) Kein Zugriff
- 6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 1.1 Möglichkeitsdilemma Kein Zugriff
- 1.2.1 Diskussionsrahmen des Problems der Normativität Kein Zugriff
- 1.2.2 Robuste und formale Normativität Kein Zugriff
- 1.2.3 Welche Art von Normativität hat das Recht? Kein Zugriff
- 1.3 Die Normativität des Rechts gegenüber Beamten und gewöhnlichen Rechtssubjekten Kein Zugriff
- 1.4.1 Moral und Eigeninteresse als Quelle der Normativität Kein Zugriff
- 1.4.2.1 Das „Bootstrapping-Problem“ Kein Zugriff
- 1.4.2.2 Die „wide-scope“-Interpretation Kein Zugriff
- 1.4.3 Mentale Zustände als Gegenargument und Ergänzung Kein Zugriff
- 1.5 Anspruch der robusten Normativität Kein Zugriff
- 1.6 Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 1.7 Rechtliche Verpflichtungen aus rechtlicher Perspektive Kein Zugriff
- 1.8.1 Drei Arten der Begründung Kein Zugriff
- 1.8.2 Recht als Begründung im Sinne des triggering reason-giving Kein Zugriff
- 1.9 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 2.1.1 Die Erwünschtheit des Rechts Kein Zugriff
- 2.1.2 Das Setzen und Erreichen des Moral-Ziels Kein Zugriff
- 2.2 Verständnisfragen Kein Zugriff
- 2.3.1 Unterschiedliche moralische Prädikate Kein Zugriff
- 2.3.2 Zu starke Behauptungen Kein Zugriff
- 2.3.3 Antwort auf die Kritik Kein Zugriff
- 2.3.4 Vorausgesetzte Wertstellung Kein Zugriff
- 3.1 Das Recht als universelles Mittel Kein Zugriff
- 3.2.1 Drei Interpretationen des rechtlichen Ziels Kein Zugriff
- 3.2.2 Erfolgsbedingte Interpretation des Ziels Kein Zugriff
- 3.3 Moralisches Ziel als normative Anforderung Kein Zugriff
- 3.4 Die Moral-Repräsentation-These Kein Zugriff
- 3.5 Super-inklusiver Nichtpositivismus Kein Zugriff
- 3.6 Normativer Rechtspositivismus Kein Zugriff
- 4.1.1 Drei Versuche, Bratmans geteilte kooperative Aktivität auf soziale Praxis anzuwenden Kein Zugriff
- 4.1.2 Hyper-Festlegung Kein Zugriff
- 4.2 Shapiros Plan Kein Zugriff
- 4.3 Institutionelle geteilte Handlungen Kein Zugriff
- 4.4 Der Vergleich und die Integration beider Modelle Kein Zugriff
- 4.5 Umsetzung in der Praxis Kein Zugriff
- 4.6 Zusammenfassung – Kein Neuanfang? Kein Zugriff
- 5.1.1 Soziale Tatsachen und moralische Tatsachen Kein Zugriff
- 5.1.2 Dichotomie von Sein und Sollen Kein Zugriff
- 5.2.1 Das Recht als Handlung Kein Zugriff
- 5.2.2 Trialistische Weltauffassung Kein Zugriff
- 6.1 Methodologie der Planungstheorie Kein Zugriff
- 6.2 Untersuchungsobjekt Kein Zugriff
- 6.3 Untersuchungsmethoden Kein Zugriff
- 6.4 Der „Canberra Plan“ Kein Zugriff
- 6.5.1 Analytischer moralischer Funktionalismus Kein Zugriff
- 6.5.2 Binsenweisheiten Kein Zugriff
- 6.5.3 Jacksons Platitüden Kein Zugriff
- 6.5.4 Platitüden im Rechtsverständnis (legal thinking) Kein Zugriff
- 6.5.5 Herausforderungen bei der Anwendung des Canberra Plans in der Rechtsphilosophie Kein Zugriff
- 6.6.1 Zentrale Thesen als Binsenweisheiten Kein Zugriff
- 6.6.2 Methodologische Fehler Kein Zugriff
- 6.6.3 Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 6.7.1 Meinungsverschiedenheiten in der vor-theoretischen Bestimmungsphase Kein Zugriff
- 6.7.2 Konsens über den Begriff Kein Zugriff
- 6.7.3 Verzicht auf Zwang als notwendiges Merkmal des Rechts Kein Zugriff
- Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 289 - 302
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 303 - 310






