Möglichkeiten zur Generierung von Präventionsanreizen in der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung
Eine ökonomische Analyse unter besonderer Berücksichtigung der risiko-orientierten Differenzierung von Beiträgen- Autor:innen:
- Reihe:
- Versicherungswissenschaftliche Studien, Band 43
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat den gesetzlichen Auftrag zur Vermeidung von Arbeitsunfällen. In Zeiten eines bereits hohen Schutzniveaus rücken verstärkt betriebsindividuelle Lösungen in den Fokus. Diese können durch den Unfallversicherungsträger direkt (im Form von Prämien) oder indirekt (in Form von Bonus-Malus-Systemen) bezuschusst werden. Ziel der Arbeit war die Konstruktion eines neuen Bonus-Malus-Systems für die Steinbruchs-Berufsgenossenschaft, welches große finanzielle Anreize zu einer Ausdehnung der Präventionsaktivität generieren soll.
Hierzu werden in einem theoretischen Teil die Präventionsanreize durch risiko-orientierte Beiträge formal analysiert. Es schließt sich eine empirische Analyse von zwei bestehenden Bonus-Malus-Systemen an. Dabei zeigt sich, dass diese Verfahren nur geringe Anreize setzen können. Auf dieser Basis wird ein Verfahren konstruiert, welches sich durch eine klassenbasierte Lösung (angelehnt an die Kfz-Versicherung) und eine branchenspezifische Referenzgröße auszeichnet. Durch diese beiden Merkmale lassen sich im Rahmen einer Monte-Carlo-Simulation vergleichsweise hohe finanzielle Anreize für die Prävention realisieren.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2012
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-6976-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3986-6
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Versicherungswissenschaftliche Studien
- Band
- 43
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 434
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12Autor:innen:
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 18Autor:innen:
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 20Autor:innen:
- Symbolverzeichnis Kein Zugriff Seiten 21 - 22Autor:innen:
- Problemstellung Kein Zugriff Seiten 23 - 24Autor:innen:
- Aufbau der Arbeit Kein Zugriff Seiten 24 - 25Autor:innen:
- Zeitliche Abgrenzung Kein Zugriff Seiten 25 - 26Autor:innen:
- Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung - Aufgaben und Ziele Kein Zugriff Seiten 27 - 29Autor:innen:
- Prämienkalkulation und Prämiendifferenzierung Kein Zugriff Seiten 29 - 38Autor:innen:
- Einführende Darstellung Kein Zugriff Seiten 38 - 41Autor:innen:
- Einfache Verfahren der Erfahrungstarifierung Kein Zugriff Seiten 41 - 44Autor:innen:
- Die Credibility-Theorie Kein Zugriff Seiten 44 - 46Autor:innen:
- Anreizsysteme in der gesetzlichen Unfallversicherung Kein Zugriff Seiten 46 - 50Autor:innen:
- Arbeitsangebot der Haushalte Kein Zugriff Seiten 51 - 55Autor:innen:
- Arbeitsnachfrage der Unternehmen Kein Zugriff Seiten 55 - 57Autor:innen:
- Marktgleichgewicht Kein Zugriff Seiten 57 - 58Autor:innen:
- Grundlagen Kein Zugriff Seiten 58 - 60Autor:innen:
- Entscheidungen bei Unsicherheit Kein Zugriff Seiten 60 - 64Autor:innen:
- Risikoneutrale Wirtschaftssubjekte Kein Zugriff Seiten 64 - 68Autor:innen:
- Risikoaverse Wirtschaftssubjekte Kein Zugriff Seiten 68 - 71Autor:innen:
- Die Rolle der Prävention Kein Zugriff Seiten 71 - 72Autor:innen:
- Autor:innen:
- Primäre Prämiendifferenzierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Sekundäre Prämiendifferenzierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Präventionsmaßnahmen des Arbeitnehmers Kein Zugriff Seiten 73 - 76Autor:innen:
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- Beeinflussbare Schadenhöhe des Arbeitnehmers Kein ZugriffAutor:innen:
- Beeinflussbare Schadeneintrittswahrscheinlichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Beeinflussbare Folgekosten des Arbeitgebers Kein ZugriffAutor:innen:
- Anreizwirkungen eines Beitragsausgleichsverfahrens mit antizipierten Zuschlägen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Ausgestaltungen von Prämienverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Anreizwirkungen direkter Investitionszuschüsse Kein ZugriffAutor:innen:
- Anreizwirkungen von der Vorsorgeaktivität abhängender Beiträge Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 117 - 120Autor:innen:
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- Überblick Kein Zugriff Seiten 146 - 148Autor:innen:
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- Berufsgenossenschaft der Gas-, Fernwärme- und Wasserwirtschaft Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zwischenfazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Notwendigkeit stark abgestufter Beitragsausgleichsverfahren Kein Zugriff Seiten 216 - 216Autor:innen:
- Ausgangslage Kein Zugriff Seiten 217 - 220Autor:innen:
- Anforderungen Kein Zugriff Seiten 220 - 224Autor:innen:
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- Definition der Eigenbelastungsziffer und der Durchschnittsbelastungsziffer Kein ZugriffAutor:innen:
- Weiterstufungsmatrix, Rabattretter und BAV-Staffel Kein ZugriffAutor:innen:
- Datengrundlage Kein Zugriff Seiten 239 - 240Autor:innen:
- Ausgestaltung des Rabattretters Kein Zugriff Seiten 240 - 240Autor:innen:
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- Mehrbeiträge nach Gefahrtarifstellen Kein ZugriffAutor:innen:
- Besetzung der Klassen am Ende des Jahres 2007 Kein ZugriffAutor:innen:
- Eignung des Verfahrens Kein ZugriffAutor:innen:
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- Besetzung der Klassen am Ende des Jahres 2007 Kein ZugriffAutor:innen:
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- Besetzung der Klassen am Ende des Jahres 2007 Kein ZugriffAutor:innen:
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- Besetzung der Klassen am Ende des Jahres 2007 Kein ZugriffAutor:innen:
- Eignung des Verfahrens Kein ZugriffAutor:innen:
- Verwendetes Basismodell Kein Zugriff Seiten 254 - 255Autor:innen:
- Verlängerung der Beobachtungsperiode auf zwei Jahre Kein Zugriff Seiten 255 - 261Autor:innen:
- Art der Ermittlung der Durchschnittsbelastungsziffer bei fremdveranlagten Unternehmen in der Gefahrtarifstelle F Kein Zugriff Seiten 261 - 263Autor:innen:
- Berücksichtigung der gefahrtarifstellenunabhängigen Zulage Kein Zugriff Seiten 263 - 266Autor:innen:
- Generelle Umsetzbarkeit eines klassenbasierten Beitragsausgleichsverfahrens Kein Zugriff Seiten 266 - 266Autor:innen:
- Definition von Eigen- und Durchschnittsbelastungsziffer Kein Zugriff Seiten 266 - 267Autor:innen:
- Beobachtungsperiode Kein Zugriff Seiten 267 - 267Autor:innen:
- Weiterstufungsmatrix und BAV-Staffel Kein Zugriff Seiten 267 - 268Autor:innen:
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- Gefahrtarifstelle 1 - Verwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- Gefahrtarifstelle F - fremdveranlagte Unternehmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Belastungen unterschiedlicher Betriebsgrößen Kein Zugriff Seiten 270 - 272Autor:innen:
- Höhe der Zuschläge im Vergleich zur verursachten Neulast Kein Zugriff Seiten 272 - 274Autor:innen:
- Beziehungen zwischen dem Beitragsausgleichsverfahren und der Gefahrklasse der Gefahrtarifstelle Kein Zugriff Seiten 274 - 274Autor:innen:
- Gefahrtarifstellenunabhängige Zulage Kein Zugriff Seiten 274 - 274Autor:innen:
- Darstellung des Verfahrens Kein Zugriff Seiten 274 - 279Autor:innen:
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- Mehrbeiträge nach Gefahrtarifstellen Kein ZugriffAutor:innen:
- Besetzung der Klassen am Ende des Jahres 2007 Kein ZugriffAutor:innen:
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- Nicht-Berücksichtigung der gefahrtarifstellenunabhängigen Zulage Kein ZugriffAutor:innen:
- Belastungen unterschiedlicher Betriebsgrößen Kein ZugriffAutor:innen:
- Höhe der Zuschläge im Vergleich zur Neulast Kein ZugriffAutor:innen:
- Eignung des Verfahrens Kein ZugriffAutor:innen:
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- Datenanalyse und verwendete Modelle Kein ZugriffAutor:innen:
- Parameter und Ablauf der Monte-Carlo-Simulation Kein ZugriffAutor:innen:
- Diskussion der Ergebnisse für die Gefahrtarifstelle 1 - Verwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- Diskussion der Ergebnisse für die produzierende Gefahrtarifstelle 7 - Herstellung von Zement u.ä. Kein ZugriffAutor:innen:
- Bewertung der Monte-Carlo-Simulation Kein ZugriffAutor:innen:
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- Motivation Kein ZugriffAutor:innen:
- Umfang der Begrenzung Kein ZugriffAutor:innen:
- Auswirkungen der Begrenzung im ausgewählten System Kein ZugriffAutor:innen:
- Auswirkungen in einem System ohne Rabattretter Kein ZugriffAutor:innen:
- Auswirkungen weniger detaillierter Punktestaffeln Kein ZugriffAutor:innen:
- Auswirkungen von Kappung auf Ebene der Gefahrtarifstellen Kein ZugriffAutor:innen:
- Auswirkungen stringenterer BAV-Staffeln Kein ZugriffAutor:innen:
- Auswirkungen gefahrtarifstellenunabhängiger Zulagen Kein ZugriffAutor:innen:
- Wirkungen stärkerer Zuschlagsbegrenzungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur risikotheoretischen Notwendigkeit von Kappungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Wertung der Begrenzung von Zuschlägen Kein ZugriffAutor:innen:
- Das umgesetzte Verfahren Kein Zugriff Seiten 350 - 350Autor:innen:
- Fazit Kein Zugriff Seiten 351 - 358Autor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 359 - 372Autor:innen:
- Anhang Kein Zugriff Seiten 373 - 434Autor:innen:





