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Monographie Kein Zugriff

Renationalisierungstendenzen in der Europäischen Union

Eine Analyse anhand einzelner Politikfelder
Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Kaum einer überstaatlichen Einrichtung wird aufgrund weit verbreiteter Missverständnisse und Fehlinformationen so viel Misstrauen entgegengebracht wie der EU. Die Folgen der Anfeindungen und Diskreditierungen zeigten sich nicht zuletzt bei den Europawahlen 2024 in deutlichen Zugewinnen für rechtspopulistische Parteien. Vor dem Hintergrund aktueller Renationalisierungstendenzen deckt das Buch populistische Vorurteile über die EU auf und bietet eine detaillierte historische, ökonomische und politische Darstellung der europäischen Integration. Politikfelder wie Binnenmarkt, Wirtschafts- und Währungsunion, europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik werden neben Kategorien wie Volkssouveränität, Nation und Demokratie kontextualisiert.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-8288-4945-7
ISBN-Online
978-3-8288-5081-1
Verlag
Tectum, Baden-Baden
Reihe
Young Academics: European Integration and Legal Studies
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
242
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XIV
    1. 1.1 Rechtspopulistisches Potential Kein Zugriff
    2. 1.2 Begriffliche Einordnung Kein Zugriff
    3. 1.3 Rechte Parteien in Europa Kein Zugriff
    4. 1.4 Rechte Parteien im Europaparlament Kein Zugriff
    5. 1.5 Der Einfluss der Rechtspopulisten auf den europäischen Diskurs Kein Zugriff
    6. 1.6 Populistische Vorurteile über die Europäische Union Kein Zugriff
    7. 1.7 Folgen populistischer antieuropäischer Agitation Kein Zugriff
    8. 1.8 Ziel der Arbeit Kein Zugriff
    1. 2.1 Ursprünge des Nationsbegriffs im Mittelalter Kein Zugriff
    2. 2.2 Ursprünge politischer Nationalgeschichte in Deutschland Kein Zugriff
    3. 2.3 Genealogische Erforschung und Einordnungsversuche des Nations- und Völkerbegriffs in der Neuzeit Kein Zugriff
    4. 2.4 Die Aufklärung liefert weitere Deutungsmuster Kein Zugriff
    5. 2.5 Politisierung der Nationalidee und administrativer Nutzen Kein Zugriff
    6. 2.6 Die Französische Revolution und die Entwicklung des ideellen Nationalgedankens Kein Zugriff
    7. 2.7 Vereinnahmungsversuche des Nationalbegriffs von vielen Seiten in den Wirren der Restauration Kein Zugriff
    8. 2.8 Sprache etabliert sich als vermeintliches Merkmal von Nationalität Kein Zugriff
    9. 2.9 Deutsche Revolution und Nationalbewusstsein – ein ambivalenter Nationsbegriff Kein Zugriff
    10. 2.10 Die Restauration gewinnt die Deutungshoheit über die Nationalidee Kein Zugriff
      1. 2.11.1 Die Ambivalenz des Nationsbegriffs auf europäischer und globaler Ebene Kein Zugriff
      2. 2.11.2 Carls Schmitts Freund/Feind-Kategorie im heutigen Nationalpopulismus Kein Zugriff
      3. 2.11.3 Exklusive Nationskonzepte als Abmilderung sozialer Zurücksetzung Kein Zugriff
      1. 3.1.1 Die unterschiedliche Qualität beider Weltkriege Kein Zugriff
      2. 3.1.2 Der erste Weltkrieg setzt bereits neue Maßstäbe der Enthemmung Kein Zugriff
      3. 3.1.3 Von der »Urkatastrophe« zu neuer Dimension der Entmenschlichung Kein Zugriff
      4. 3.1.4 Ein zerstörtes Europa – Vertriebene und Flüchtlinge Kein Zugriff
      5. 3.1.5 Transformierte ethnische Zusammensetzung verändert soziale Struktur der Völker im Nachkriegseuropa Kein Zugriff
      1. 3.2.1 Westeuropa zwischen zwei Systemen – Deutschland zum Agrarstaat? Kein Zugriff
      2. 3.2.2 Die Abkehr von nationalistischen Drohkulissen – Deutschland erhält eine Chance Kein Zugriff
      3. 3.2.3 Die Gefahr politischer Radikalisierung in Westeuropa, der »Marshall-Plan« Kein Zugriff
      4. 3.2.4 Europa soll autonom werden – Erste Anleitung zu inneneuropäischer Kooperation Kein Zugriff
      1. 3.3.1 Die Überwindung von nationalstaatlichem Protektionismus – die OEEC Kein Zugriff
      2. 3.3.2 Föderalismus oder Intergouvernementalismus? Kein Zugriff
      3. 3.3.3 Der Schumann-Plan und die Gründung der EGKS als Ursprung der EU (1951) Kein Zugriff
      4. 3.3.4 Die Römischen Verträge (1957) – Zutrauen in wirtschaftliche Integration Kein Zugriff
      5. 3.3.5 Positive Auswirkungen der wirtschaftlichen Integration Kein Zugriff
      6. 3.3.6 Vorbehalte gegen Supranationalität lassen nur wenig politischen Spielraum Kein Zugriff
      7. 3.3.7 Nach anfänglichen Erfolgen: Stillstand und Blockade Kein Zugriff
      8. 3.3.8 Die Fusionsverträge (1967) Kein Zugriff
      9. 3.3.9 Die rechtliche Etablierung des Binnenmarktes – Verbot von Einfuhrbeschränkungen Kein Zugriff
      10. 3.3.10 Ein Ordnungsrahmen, aber noch keine gleichen Marktbedingungen – Hindernisse auf dem Weg zum freien Binnenmarkt Kein Zugriff
      11. 3.3.11 Neuer Auftrieb für die Integration – die EEA (1987) Kein Zugriff
      12. 3.3.12 Überwinden des geschlossenen Nationalstaates erfolgte zögerlich und in erster Linie ökonomisch motiviert Kein Zugriff
      13. 3.3.13 Der wirtschaftliche Nutzen beseitigt politische Zweifel Kein Zugriff
      1. 4.1.1 Die Vollendung des Binnenmarktes – Eine Bestandsaufnahme Kein Zugriff
      2. 4.1.2 Entsolidarisierung als Hemmnis für transnationales Vorgehen Kein Zugriff
      3. 4.1.3 Der Binnenmarkt und Renationalisierung – Mehr Autonomie durch wirtschaftlich Abschottung? Kein Zugriff
      1. 4.2.1 Die Wirtschaftspolitik der Europäischen Union Kein Zugriff
      2. 4.2.2 Die Europäische Währungspolitik Kein Zugriff
      3. 4.2.3 Die Institutionen Mechanismen der WWU Kein Zugriff
      4. 4.2.4 Unterschiedliche Auswirkung der WWU auf die Eurostaaten Kein Zugriff
      5. 4.2.5 Die Reformen im Zuge der Finanzkrise von 2008 Kein Zugriff
      6. 4.2.6 Bankenunion und Finanztransaktionssteuer Kein Zugriff
      7. 4.2.7 Intergouvernementale Krisenpolitik Kein Zugriff
      8. 4.2.8 Die Krise als Integrationskatalysator? Kein Zugriff
      9. 4.2.9 Die Krise macht unterschiedliche Integrationsniveaus deutlich Kein Zugriff
      10. 4.2.10 Die WWU zwischen den Stühlen – Angriffsfläche für viele Kein Zugriff
      11. 4.2.11 Handelsbilanzsalden und Wechselkurssysteme Kein Zugriff
      12. 4.2.12 Die WWU und Renationalisierung – zurück zur D-Mark? Kein Zugriff
      1. 4.3.1 Hilfe als Belastung – Flüchtlingsaufkommen im Zuge des Syrienkrieges Kein Zugriff
      2. 4.3.2 Dublin-Verordnung, europäische Asylpolitik und Solidaritätsprinzip Kein Zugriff
      3. 4.3.3 Die Position Deutschlands in der europäischen Asylpolitik Kein Zugriff
      4. 4.3.4 Rechtspopulisten profitieren von der unkoordinierten Asylpolitik Kein Zugriff
      5. 4.3.5 Die Asylpolitik und Renationalisierung – Grenzen schließen und abschotten? Kein Zugriff
    1. 5.1 Renationalisierung als demokratischer Souveränitätsverlust Kein Zugriff
    2. 5.2 Demokratische Verrechtlichung in der EU und der Vorwurf zentralstaatlicher Autorität Kein Zugriff
      1. 6.1.1 Das Narrativ verlorener Souveränität Kein Zugriff
      2. 6.1.2 Polens EU-Beitritt im Rahmen der Ost-Erweiterung Kein Zugriff
      3. 6.1.3 Europäische Kohäsionspolitik Kein Zugriff
      4. 6.1.4 Polens Konflikt mit der EU Kein Zugriff
      1. 6.2.1 Ungarns EU-Beitritt, Kohäsionspolitik Kein Zugriff
      2. 6.2.2 Erfahrungen der Fremdbestimmung prägen Selbstbild Ungarns Kein Zugriff
      3. 6.2.3 Ungarns Konflikt mit der EU Kein Zugriff
    1. 6.3 Wirtschaftliche und währungspolitische Aspekte der Osterweiterung Kein Zugriff
    1. 7.1 Die wirtschaftliche Entwicklung seit der Finanzkrise bis heute Kein Zugriff
    2. 7.2 Die Gefahr mangelnder demokratischer Legitimation Kein Zugriff
    3. 7.3 Globale Herausforderungen und die Notwendigkeit der Vertiefung supranationaler Handlungsstrategien Kein Zugriff
  2. Literatur Kein Zugriff Seiten 235 - 242

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