Medien & Kommunikationswissenschaft bietet ein Forum zur Diskussion medien- und kommunikationsbezogener Fragen sowie für Analysen der Medienentwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven und für alle Medien. Medien & Kommunikationswissenschaft spiegelt damit die Trends der Forschung und der öffentlichen Diskussion um die Medien wider. Die Zeitschrift hat einen Jahresumfang von ca. 600 Seiten und enthält Aufsätze, Berichte, Dokumente, Diskussionsbeiträge, Rezensionen sowie eine Zeitschriftenlese und eine Literaturübersicht. Medien & Kommunikationswissenschaft wendet sich an Wissenschaftler, Journalisten, Medien-Organisationen, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Film-, Fernseh-, Videoproduktionsunternehmen, Verbände, Lehrer, Pressewesen, Medienpolitiker. Homepage: www.m-und-k.nomos.de
Der Beitrag beschäftigt sich mit den Zielen und wechselseitigen Wahrnehmungen von Journalisten und Rechtsextremisten, die als Einflussfaktoren auf deren Interaktionen konzeptualisiert werden. Auf Basis von 15 Interviews mit Journalisten, die über...
Populäre Krisendiagnosen zur Verbreitung von Falschinformationen, zur Erosion einer gemeinsamen Wissensbasis und zur Infragestellung epistemischer Autoritäten haben in den letzten Jahren nicht nur Sorgen um die Wissensordnung in liberalen...
In den letzten Jahren wurden vermehrt Forderungen nach einer systematischen Verankerung forschungsethischer Aspekte sowohl in der sozialwissenschaftlichen als auch spezifisch in der kommunikations- und medienwissenschaftlichen (KMW) Hochschullehre...
Fabian Zimmermann und Matthias Kohring haben in ihrem Beitrag das Phänomen ‚Fake News‘ theoretisch hergeleitet und als aktuelle Desinformation gekennzeichnet. Diese Leistung ist einerseits zu würdigen, weil die betreffende Forschung...